157 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr auf Gleichberechtigung aller Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen achten. Mehr motivierende Maßnahmen für die Mitarbeiter implementieren (zB. Adäquate Dienstfahrzeuge, bei denen teilweise eigene Wünsche berücksichtigt werden.
Arbeitsatmosphäre im eigenen Team und mit engen Arbeitskollegen sehr gut und angenehm. Abteilungsübergreifend meist wenig Zusammenarbeit.
Wie in jedem anderen Bereich muss man als Vertriebsmitarbeiter viel arbeiten, wofür eine 39 Stunden Woche oft nicht ausreicht.
Man kann sich aufeinander verlassen und bekommt stets, auch teilweise mit reichlicher Verspätung, eine adäquate Antwort.
Im Homeoffice schafft man sich seine Bedingung weitestgehend selbst. Die IT-Ausstattung ist definitiv verbesserungswürdig.
Transparenz der Geschäftsführung und einzelnen Positionen im Management könnte besser sein. Über eventuelle Projekte erfährt man meist erst, wenn diese bereits laufen.
Man hat bei einigen Kollegen und Kolleginnen das Gefühl, dass diese einen "Sonderstatus" genießen, wohingegen man selbst etwas benachteiligt wirkt.
Viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Wenn man möchte kann man sich sehr gut in Projekte einbringen und diese aktiv mitgestalten.
Traurig. Keiner traut sich was zu sagen, Angst vor ehemaligen Mitarbeitern der Droege Group beherrscht die Arbeit
Bitte 12 Stunden arbeiten auf Provision, bei Bezahlung von 6 Stunden. Wochenendarbeitszeit bitte heimlich ohne das es der Betriebsrat mitbekommt, Abschlüsse mit Provision nicht erkennbar, bei Erfolgsaussichten übernimmt die Chefetage.
Wer nicht entgegen der Arbeitszeitgesetze funktioniert und widerrechtliche Klauseln im Arbeitsvertrag erkennt, wird gekündigt.
Versprochen werden Karrierechancen, ausgeübt wird runterstufen von der Qualifikation
Als ich mitteilte, das ich ohne Vorwarnung bei super Arbeitsleistung gekündigt wurde, war der Abschlusssatz per Mail: Alles Gute.
Mit einem Stern zu gut bewertet.
Unterdrückung, Verbote zu Kontaktaufnahmen zu Kollegen, Gleichbehandlungsgesetz gibt es nicht, bei Widersetzen Bestrafung durch ignorieren
Man wird mit Nichtbeachtung gestraft, wenn man nicht gegen Arbeitsgesetze verstößt.
Fachkräftebezahlung gibt es nicht
Gibt es nicht. Wird per E Mailverkehr auch so kommuniziert
Am Anfang ist viel work und wenig Life. Man muss sich sehr gut organisieren und strukturieren damit man pünktlich Feierabend machen kann
Wer viel Arbeitet kann auch viel verdienen
In den Teams herrscht ein großer Zusammenhalt. Macht das Arbeiten leichter.
Mal mehr, mal weniger Kommunikation.
Jeder Tag ist neu und interessant
Gleitzeit und vor Corona gab es in der Firma wöchentlich frisches Obst
Zu viele Versprechungen für nichts. Ebenso finde ich es sehr schlecht den Mitarbeitern mehrmals einzutrichtern, eine gute Bewertung auf den Sozialen Netzwerken oder Google abzugeben.
Die negativen Punkte wurden bereits erwähnt. Servona nimmt diese negativen Bewertungen eurer Ex-Mitarbeitern endlich Ernst und ändert bitte was!!!
Ganz schlimm. Es gibt noch einige ehrliche Kollegen (aber nur vereinzelt). Mobbing, Stress, Druck,.....
Sehr schlecht....
wie schon erwähnt alles versprochene hat es nie stattgefunden, geschweige dem nicht mal eine Einarbeitung. Was doch eigentlich zu Erwarten ist?! Naja....
Genau wie die versprochenen Seminare/Weiterbildungen ist auch das Thema nur "heiße Luft". Man bekommt gesagt, dass der Einstiegslohn noch gering ist aber man gute Chancen auf eine Erhöhung des Gehalts hat. Nur leere Versprechungen. Ich habe mich bei den älteren Kollegen die schon ihr Lebenlang in dieser Firma tätig sind umgehört, noch nie gab es eine Lohnerhöhung, zumindest nicht bei den Sachbearbeitern. Kann sein, dass es wiederum für andere höhere Positionen anders ausschaut.
Hatte ich eigentlich fast nur negative Erfahrungen. Jeder zweite Mitarbeiter schleimt sich bei Vorgesetzten ein, weil man gut da stehen möchte. Ich kann nur das beurteilen was ich zu meiner Zeit erlebt habe und es wurde viel wirklich VIEL gelästert hintenrum. Mobbing ist auch vorgekommen auch ich durfte diese Erfahrung da durchmachen, zwar noch harmlos, dennoch schlimm. Ich wurde vor der gesamten Mannschaft fertig gemacht oder Bloß gestellt. Selbst als ich bei der Personalabteilung war und diese Fälle gemeldet habe, wurde trotzdem nichts unternommen, bis ich selber kündigen musste (was auch die beste Entscheidung war). Von anderen Mitarbeitern habe ich mitbekommen, dass Mobbing schon öfters vorgefallen ist (allgemein in dieser Firma) und diese von Vorgesetzten nie richtig Ernst genommen wurde. Es sei dem man schaltet den Betriebsrat ein, da wird nämlich schnell was unternommen. Allerdings möchte man sich diesen Weg erstmal sparen, weil man vielleicht die Hilfe intern erwartet, zumindest doch von der Personalabteilung?!
Nicht gut. Werden teilweise nur ausgebeutet.
Ich finde hierzu wirklich keine passenden Wörter/Sätze. Wirklich ein sehr unprofessionelles Verhalten. Bei einigen fehlt das Wissen, für solch eine Position.
Katastrophal...Die Betriebssysteme stürzten jeden Tag ab, teilweise auch für Stunden. Im Jahr 2018 gab es sogar mal irgendwann kurz vor Weihnachten, den ganzen Tag über ein Systemausfall. Konnten den ganzen Tag nicht arbeiten, für uns Mitarbeiter war das natürlich ein Grund zum Feiern, da die Arbeit so oder so ziemlich stressig war, durch den ganzen Druck und die ganzen Fehlern der Firma, die wir Mitarbeiter über einen längeren Zeitraum ausbaden mussten.
fehl am Platz.
Auch die einfachen Mitarbeiter sollten Wertgeschätzt werden.....
Hatte ich keine, weil ich nicht mal eine Einarbeitung hatte. Mit mir hatten auch 3 weitere Personen zu der fast gleichen Zeit bei der Firma gestartet, wir alle 4 haben uns in den Programmen selbst eingearbeitet. Zu diesem Zeitpunkt gab es in der Firma viele Probleme und viel Stress, das keiner für uns Zeit hatte. Uns wurden beim Bewerbungsgespräch viele Interessante Aufgaben gezeigt, die wir angeblich machen sollten. Wir waren alle in einem Raum ALLEINE die ersten 6 Monate und durften jeden Tag immer die eine gleiche Aufgabe erledigen (es war wirklich nur eine Aufgabe, "Dokumente verteilen"), das war eine Arbeit für Praktikanten. Keiner hat sich wirklich um die Neulinge gekümmert, wir haben uns quasi selber in den Programmen eingearbeitet (mit Handbuch) und uns selbst geholfen. Hin und wieder mal kam jemand in den Extra Raum wo wir abgestellt wurden sind rein um nach uns nachzusehen. Die anderen Neulinge und ich hatten da nie eine Einarbeitung. Als wir dann nach knapp 6 Monaten endlich aus diesem Raum raus kamen wurden die Neulinge erst dann zu ihren jeweiligen Teams zugeteilt auch hier fand immer noch keine Einarbeitung statt. Seminare?! Alles leere Versprechungen!
Viele erkennen das wahre Gesicht dieser Firma und gehen wo anders hin!
Keine Lehre aus Fehlern.
Neue Führungsmannschaft!
Meist vergiftet durch übermäßigen Druck von oben!
Schlecht oder besser miserabel!
mehr Arbeit, mehr Umsatz, der Rest ist der Firmenführung völlig egal.
Erst „Nicken“, dann evtl . eine FB. Sonst eine Nullnummer.
Grundgehalt unter aller Kanone
Nicht vorhanden
Das Leid lässt zusammenwachsen.
Immer weg mit denen...
Katastrophe in Kombination mit Diktatur!
Von oben nach unten.
Nicht vorhanden
Ja, die sind zum Teil gegeben
Gleitzeit OHNE Kernzeit! 31d Urlaub, 39h Woche.
regelmäßige Gehaltserhöhung gemäß Inflation
Ganz ehrlich, für mich wirklich schwierig, darauf eine Antwort zu geben. Mir fällt hierzu nichts ein.
Das Thema Mobbing sollte ERNST genommen werden. Vorgesetzte sollten sich professioneller verhalten und statt den Mitarbeitern zu sagen, man solle eine gute Bewertung auf kununu abgeben, wirklich mal eine positive Änderung vornehmen in der Firma. Ich war sehr schockiert damals, als bei einer Team Besprechung am Ende drum gebeten wurde, dass wir Mitarbeiter eine gute Bewertung abgeben sollen. Ich bin nun seit letztes Jahr aus dieser Firma raus und bin seit dem her wieder glücklicher im Leben, keine Geldsorgen mehr und mein Nebenjob brauche ich nun auch nicht mehr. ICH BIN FROH!!!
Das komplette Unternehmen sollte mal ordentlich umstrukturiert werden. Mitarbeiter auch von der unteren Schicht, sollten Wertgeschätzt werden. Eine bessere Bezahlung, ist dringend nötig . Auch die versprochenen Seminare bzw. Weiterbildungen sollten eingehalten werden. Für Neulinge eine bessere und vor allem saubere Einarbeitung.
Hin und wieder mal gab es gute und noch ehrliche Kollegen. Mit dem Rest bin ich überhaupt nicht klar gekommen, da viele leider nicht gerade hilfsbereit sind oder selber schon sehr genervt von der Arbeit/ Firma sind. Hauptsächlich sind viele schlecht gelaunt.
Wurde sehr groß davon gesprochen in den Bewerbungsgespräch. Aber auch hier leider ein Reinfall!!
Seit ich bei der Servona GmbH tätig war, hatte ich laufend nur Geldsorgen mein Bruttogehalt im Jahr betrug ca. 22.800€ und das für eine Sachbearbeiterin im Vertrieb. EIN WITZ!!! Ich war gezwungen mir einen Nebenjob zuzulegen damit ich überhaupt über die Runden komme. Eine Lohnerhöhung bekommt man hier so gut wie nie. Ich habe von Mitarbeitern mitbekommen die schon seit mehr als über 10 Jahre dort tätig sind und nie eine Lohnerhöhung erhalten haben. Einfach nur traurig! Das war unter anderem auch ein Hauptgrund weshalb ich diese Firma verlassen habe. In meinem neuen Job verdiene ich jetzt über 30.000€ brutto im Jahr. Das ist ein wirklich krasser Unterschied!!
EIN FREMDWORT!!!
Kommt drauf an, welches Team man beschäftigt ist. Ich hatte leider das Pech dass ich aus meinem Team "rausgerissen" wurde und in eine andere Abteilung kam. Ab da lief es nur noch Bergab. Einige Leute wurden einfach ausgeschlossen aus diesem Team, man war teilweise nur auf sich komplett alleine eingestellt.
Finde ich bzw. fand ich immer ganz schlimm. Auch hier wurden sogar die älteren Mitarbeiter ausgebeutet.
Ganz ganz schlimm und das wirklich ohne zu Übertreiben. Ich habe wirklich so was unprofessionelles zuvor noch nie erlebt.
Kommunikation fehl am Platz!!!
Das muss noch in diesem Unternehmen geübt werden. Die Arbeit von der "unteren Schicht" (hier sind die Sachbearbeiter" gemeint), wird überhaupt nicht wertgeschätzt. Zumindest habe ich das persönlich nicht erlebt.
Gibt es bestimmt aber nicht für die, die im Vertrieb bzw. als Sachbearbeiter tätig sind.
Bemühungen für Arbeitnehmer
Zuviel macht an Führungskräfte
Führungskräfte sollten sich weiterbilden
Das es vermögenswirksame Leistungen seitens des Arbeitsgeber gibt.
Das leider kein Bus Ticket angeboten wird
Etwas mehr Gehalt wäre super
Die Arbeit macht Spaß.
Ist manchmal etwas stressig aber das ist in der Logistik Normal.
39 Stunden, Gleitzeit, Großer Parkplatz
Niedriges Gehalt, geringe Wertschätzung,
Die Mitarbeiter nicht nur als Nummer sehen sondern Individuell auf jeden eingehen. Zur Zeit ist das wichtigste der Umsatz, der Rest wird hinten angestellt. Bei einem Unternehmen was durch die Corona-Krise eigentlich profitieren sollte unverständlich.
Die Arbeitsatmosphäre ist in der Regel gut.
Hat in den letzten Jahren sehr gelitten
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es so gut wie keine.
Deutlich unter Durchschnitt. Gehaltserhöhungen wenn überhaupt nur nach betteln oder langer Wartezeit.
Umweltbewusstsein spielt keine Rolle, Mülltrennung ist ein Fremdwort. Vielleicht die Kartons die im Müll landen nochmal wiederverwerten?
Top, man hält zusammen
Es werden alle gleich behandelt.
Kommt leider ganz drauf an. Hier kann man Glück oder Pech haben
Die Büros sind nicht besonders gut ausgestattet, der Teppichboden ist leider sehr staubig und wird nicht oft genug gereinigt. Zur Zeit ist Homeoffice möglich, ging viele Jahre davor aber nur für leitende Angestellte. 39 Stundenwoche
Kommt ganz drauf an. Die Mitarbeiter stimmen sich ab, wichtige Entscheidungen werden ohne die Sachbearbeiter und von oben getroffen
Interessante Aufgaben gibt es, allerdings nicht für die Sachbearbeiter
So verdient kununu Geld.