157 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
leider nichts
Umgang mit Mitarbeitern
Verbesserung der Führungsebene, der Kommunikation, der Work Life Balance, des Gehaltes etc.
schlechter Führungsstil, unheimlich hoher Arbeitsdruck, hohe Fluktuation
Im Markt angeschlagen
wenig Interesse seitens des Arbeitgeber
Bei überdurchschnittlicher Leistung wird gefördert
Bezahlung liegt weit unter dem Marktüblichen Durchschnitt
keine Angabe
oftmals Einzelkämpfer
Gleichbehandlung mit anderen Mitarbeitern
wenig konstruktiv und herablassend
Das Einfachste an Grundausstattung
schnelle einseitige Gespräche oftmals mit Kündigung bei nachlassenden Zahlen
eher eine Kategorisierung der Mitarbeiter
Vielseitige Außendiensttätigkeit
Geld ist Pünktlich
Mehr Zahlen als Mindestlohn Mut Die Leute gerne kommen.
Besonders neue Mitarbeiter bekommen direkt 1000€ mehr als die alten Hasen.
Mindestlohn mehr gibt es nicht
Für Vorgesetzte ist man nichts wehrt.
Vorgesetzte schaffen Motivation
Man wird über aktuelle Themen, Erfolge oder Verluste informiert
Flexibles Home Office
Schlechtes Gehalt, schlechte Arbeitsbedingungen,Mobbing im Alltag, keine Weiterbildung
It veraltet, keine Weiterbildungsmöglichkeit. Die vielen Kündigungen sprechen Bände.
Unter den Schwerinern gut
-"-
Unter den Schwerinern gut
Gleitzeit und kostenloser Firmenparkplatz. (Wasser, Kaffee und einmal in der Woche Obst - ist mittlerweile in der Privatwirtschaft jedoch das absolute Minimum).
Ungerechtigkeit Raucher ./. Nichtraucher; Ungerechtigkeit Homeoffice-Mitarbeiter ./. Büromitarbeiter; mangelnde Informationen und Zuarbeit der Schwesterfirma; veraltete technische Ausstattung
Kritik der Arbeitnehmer müsste unbedingt ernst genommen und mehr über die wirtschaftliche Situation informiert werden. Es sollten sachliche Entscheidungen getroffen werden. Die Entscheidungen sind zu subjektiv und damit oftmals nicht gerecht.
Dank und Lob durch die Vorgesetzten ist vorhanden. Doch einige schwerwiegende Punkte zerstören das Vertrauen und die Fairness.
Die meisten Mitarbeiter reden nicht gut über das Unternehmen. Ein Großteil der Mitarbeiter ist genervt und frustiert, insbesondere weil es keine gute Zusammenarbeit mit der Schwesterfirma gibt. Es scheint, dass einige Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit ihre Zeit bis zum Renteneintritt "absitzen".
Ist in den Abteilungen sehr unterschiedlich. Arbeitsvolumen kann meist jedoch nur durch Überstunden bewältigt werden, die zwar abgebaut werden können. Doch nach Überstundenabbau sind erneut Überstunden notwendig, um die fehlende Zeit des Überstundenabbaus zu kompensieren.
Karriereperspektiven sind schlecht; insbesondere für Frauen. Die Förderung durch Weiterbildung ist in den einzelnen Abteilungen sehr unterschiedlich: Entweder NULL Weiterbildungen und man muss zusehen, wie man zurecht kommt oder eine große Anzahl an Weiterbildungen.
Zusammenhalt unter den Rauchern ist sehr groß. Verhalten gegenüber Nichtrauchern ist eher unfair.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist gut.
In Konfliktfällen leider keine sachlichen Entscheidungen oder gar keine Entscheidungen. Es werden keine realistischen Ziele gesetzt, weil dem Vorgesetzten der Arbeitsumfang und das Volumen an Arbeit überhaupt nicht bewusst ist. Es werden oft keine nachvollziehbaren Entscheidungen getroffen. Mitteilungen von Missständen werden ignoriert bzw. es wird nicht reagiert.
Schätzungsweise sind mind. die Hälfte der Schreibtische nicht höhenverstellbar. Die Rechner und Drucker sind veraltet. Keine Wartungsinvervalle für die Drucker - daher regelmäßige Ausfälle ohne Ersatz. Einige Büroräume und auch die Kantine werden als zusätzliche Lagerflächen genutzt - für Mitarbeiter im Büro/Entwicklung eine unangenehme Situation.
Kaum Meetings, in denen über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne informiert wird. Die Kommunikation zur Schwesterfirma ist sehr schleppend: Zuarbeit und Informationen von IT und Personalabteilung der Schwesterfirma fehlen oftmals komplett bzw. man erhält sie fast immer nur auf mehrfache Nachfrage. IT-technisch ist man meist auf sich allein gestellt und kann nur auf die Hilfe anderer Kollegen aus anderen Abteilungen hoffen.
Gehalt entspricht nicht dem Arbeitsunfang und der Verantwortung und erst recht nicht der geleisteten Arbeit. Die Gehälter werden noch pünktlich gezahlt.
Gleichberechtigung eher nein - Geschäftsführung besteht nur aus männlichen Personen. Für Frauen keine Aufstiegschancen.
Die Arbeitsbelastung ist nicht gerecht verteilt. Man hat nur wenig Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes aufgrund der Flut an Aufgaben und der ungenügenden Dokumentation vorheriger Mitarbeiter.
Von zuhause aus.
Man kommt selten zur Pause, auch wenn man zuhause ist. Ständig kommen neue Mail, Anrufe, Bestellungen ect.
Mehr Gehalt! Oder für Alle gleich
Versprechen die man dem Kunden gibt, können nicht eingehalten werden. Bsp. Liefertermine!
Viel zu viel Papierkram
Regelmäßig Ärger mit der Technik
Gar nicht okay. Andere machen die gleiche Arbeit oder weniger und bekommen mehr Gehalt. Egal wie lange man angestellt ist!
Den Zusammenhalt untereinander, HomeOffice
Gehaltsstruktur
Gehalt anpassen
homeoffice Möglichkeiten
Kein Interesse an fairen Arbeitsverträgen in der Pflege
Bessere Bezahlung, Wertschätzung, um Personal an sich zu binden ist definitiv effizienter, als alle Sparmaßnahmen und das Augenmerk nur auf Profit zu lenken
Homeoffice möglich
Jeder der geht, nimmt Wissen/ Knowhow mit.
Man tauscht immer Menschen aus, keine Festplatten.
Es geht in der Branche nicht um Gehwegplatten sondern um lebenswichtige Versorgungsartikel. Machen Sie sich das Bitte bewusst.
Es fehlt mehr festes Personal an vielen Stellen um endlich mehr "Ruhe" rein zu bringen.
Ohne ein richtiges Prozess und Projektmanagement ( nein nicht das von Droege ) wirds nicht besser.
Traurig. Die auf Zahlen getrimmten Mitarbeiter der Droege Group beherrschen die Arbeit.
Durch Aufspaltung der Firma entsteht viel zu viel Reibungsverlust.
Das Image ist intern- wie extern stark verbesserungswürdig.
Leere Versprechungen innen und die sinkende "manpower" außen verstärken dies, leider.
Durch Corona und damit verbundener Möglich öfter im Home-Office zu arbeiten, ist hier ein Stern mehr möglich. Von weiterer Rücksichtnahme ist nichts bekannt.
Spielt keine Rolle.
Weiterbildung u Schulungen werden überbewertet.
Bei wegbrechen des Vorgesetzten ist aber auch ein spontaner Aufstieg möglich.
Die "alten Hasen" halten zusammen bzw. den Laden am Laufen. Je mehr sich verabschieden, desto schlimmer wirds.
Die Zeitkritischen Artikel halten die Kollegen zusammen.
Ob alt oder jung ist völlig egal, hauptsache man schafft immer mehr und das am besten fürs gleiche Gehalt.
Überhebliche Arroganz bei fehlender Kompetenz ist leider keine gute Kombination.
Sofern von Führung überhaupt die Rede sein kann, besteht diese aus Druck oder "finger pointing".
Jede Investition schmerzt.
Die Kommunikation besteht Jahr ein Jahr aus im wesentlichen: "Der Firma geht es schlecht, daher können Gehaltsanpassungen nicht eingeplant werden".
Die Kommunikation von unten nach oben bleibt ohne Gehör. Von oben nach unten ist Sie bedeutungslos.
Wenige verdienen gut, zum Glück steigt per Gesetz der Mindestlohn. Das Gehalt kommt pünktlich.
Die Branche ist durchaus Spannend. Man weiß für wen man seine Arbeit macht und das die Kunden einen brauchen.
So verdient kununu Geld.