52 von 157 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
leider nichts
Umgang mit Mitarbeitern
Verbesserung der Führungsebene, der Kommunikation, der Work Life Balance, des Gehaltes etc.
schlechter Führungsstil, unheimlich hoher Arbeitsdruck, hohe Fluktuation
Im Markt angeschlagen
wenig Interesse seitens des Arbeitgeber
Bei überdurchschnittlicher Leistung wird gefördert
Bezahlung liegt weit unter dem Marktüblichen Durchschnitt
keine Angabe
oftmals Einzelkämpfer
Gleichbehandlung mit anderen Mitarbeitern
wenig konstruktiv und herablassend
Das Einfachste an Grundausstattung
schnelle einseitige Gespräche oftmals mit Kündigung bei nachlassenden Zahlen
eher eine Kategorisierung der Mitarbeiter
Vielseitige Außendiensttätigkeit
Unter den Schwerinern gut
-"-
Unter den Schwerinern gut
Gleitzeit und kostenloser Firmenparkplatz. (Wasser, Kaffee und einmal in der Woche Obst - ist mittlerweile in der Privatwirtschaft jedoch das absolute Minimum).
Ungerechtigkeit Raucher ./. Nichtraucher; Ungerechtigkeit Homeoffice-Mitarbeiter ./. Büromitarbeiter; mangelnde Informationen und Zuarbeit der Schwesterfirma; veraltete technische Ausstattung
Kritik der Arbeitnehmer müsste unbedingt ernst genommen und mehr über die wirtschaftliche Situation informiert werden. Es sollten sachliche Entscheidungen getroffen werden. Die Entscheidungen sind zu subjektiv und damit oftmals nicht gerecht.
Dank und Lob durch die Vorgesetzten ist vorhanden. Doch einige schwerwiegende Punkte zerstören das Vertrauen und die Fairness.
Die meisten Mitarbeiter reden nicht gut über das Unternehmen. Ein Großteil der Mitarbeiter ist genervt und frustiert, insbesondere weil es keine gute Zusammenarbeit mit der Schwesterfirma gibt. Es scheint, dass einige Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit ihre Zeit bis zum Renteneintritt "absitzen".
Ist in den Abteilungen sehr unterschiedlich. Arbeitsvolumen kann meist jedoch nur durch Überstunden bewältigt werden, die zwar abgebaut werden können. Doch nach Überstundenabbau sind erneut Überstunden notwendig, um die fehlende Zeit des Überstundenabbaus zu kompensieren.
Karriereperspektiven sind schlecht; insbesondere für Frauen. Die Förderung durch Weiterbildung ist in den einzelnen Abteilungen sehr unterschiedlich: Entweder NULL Weiterbildungen und man muss zusehen, wie man zurecht kommt oder eine große Anzahl an Weiterbildungen.
Zusammenhalt unter den Rauchern ist sehr groß. Verhalten gegenüber Nichtrauchern ist eher unfair.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist gut.
In Konfliktfällen leider keine sachlichen Entscheidungen oder gar keine Entscheidungen. Es werden keine realistischen Ziele gesetzt, weil dem Vorgesetzten der Arbeitsumfang und das Volumen an Arbeit überhaupt nicht bewusst ist. Es werden oft keine nachvollziehbaren Entscheidungen getroffen. Mitteilungen von Missständen werden ignoriert bzw. es wird nicht reagiert.
Schätzungsweise sind mind. die Hälfte der Schreibtische nicht höhenverstellbar. Die Rechner und Drucker sind veraltet. Keine Wartungsinvervalle für die Drucker - daher regelmäßige Ausfälle ohne Ersatz. Einige Büroräume und auch die Kantine werden als zusätzliche Lagerflächen genutzt - für Mitarbeiter im Büro/Entwicklung eine unangenehme Situation.
Kaum Meetings, in denen über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne informiert wird. Die Kommunikation zur Schwesterfirma ist sehr schleppend: Zuarbeit und Informationen von IT und Personalabteilung der Schwesterfirma fehlen oftmals komplett bzw. man erhält sie fast immer nur auf mehrfache Nachfrage. IT-technisch ist man meist auf sich allein gestellt und kann nur auf die Hilfe anderer Kollegen aus anderen Abteilungen hoffen.
Gehalt entspricht nicht dem Arbeitsunfang und der Verantwortung und erst recht nicht der geleisteten Arbeit. Die Gehälter werden noch pünktlich gezahlt.
Gleichberechtigung eher nein - Geschäftsführung besteht nur aus männlichen Personen. Für Frauen keine Aufstiegschancen.
Die Arbeitsbelastung ist nicht gerecht verteilt. Man hat nur wenig Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes aufgrund der Flut an Aufgaben und der ungenügenden Dokumentation vorheriger Mitarbeiter.
Jeder der geht, nimmt Wissen/ Knowhow mit.
Man tauscht immer Menschen aus, keine Festplatten.
Es geht in der Branche nicht um Gehwegplatten sondern um lebenswichtige Versorgungsartikel. Machen Sie sich das Bitte bewusst.
Es fehlt mehr festes Personal an vielen Stellen um endlich mehr "Ruhe" rein zu bringen.
Ohne ein richtiges Prozess und Projektmanagement ( nein nicht das von Droege ) wirds nicht besser.
Traurig. Die auf Zahlen getrimmten Mitarbeiter der Droege Group beherrschen die Arbeit.
Durch Aufspaltung der Firma entsteht viel zu viel Reibungsverlust.
Das Image ist intern- wie extern stark verbesserungswürdig.
Leere Versprechungen innen und die sinkende "manpower" außen verstärken dies, leider.
Durch Corona und damit verbundener Möglich öfter im Home-Office zu arbeiten, ist hier ein Stern mehr möglich. Von weiterer Rücksichtnahme ist nichts bekannt.
Spielt keine Rolle.
Weiterbildung u Schulungen werden überbewertet.
Bei wegbrechen des Vorgesetzten ist aber auch ein spontaner Aufstieg möglich.
Die "alten Hasen" halten zusammen bzw. den Laden am Laufen. Je mehr sich verabschieden, desto schlimmer wirds.
Die Zeitkritischen Artikel halten die Kollegen zusammen.
Ob alt oder jung ist völlig egal, hauptsache man schafft immer mehr und das am besten fürs gleiche Gehalt.
Überhebliche Arroganz bei fehlender Kompetenz ist leider keine gute Kombination.
Sofern von Führung überhaupt die Rede sein kann, besteht diese aus Druck oder "finger pointing".
Jede Investition schmerzt.
Die Kommunikation besteht Jahr ein Jahr aus im wesentlichen: "Der Firma geht es schlecht, daher können Gehaltsanpassungen nicht eingeplant werden".
Die Kommunikation von unten nach oben bleibt ohne Gehör. Von oben nach unten ist Sie bedeutungslos.
Wenige verdienen gut, zum Glück steigt per Gesetz der Mindestlohn. Das Gehalt kommt pünktlich.
Die Branche ist durchaus Spannend. Man weiß für wen man seine Arbeit macht und das die Kunden einen brauchen.
Mehr auf Gleichberechtigung aller Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen achten. Mehr motivierende Maßnahmen für die Mitarbeiter implementieren (zB. Adäquate Dienstfahrzeuge, bei denen teilweise eigene Wünsche berücksichtigt werden.
Arbeitsatmosphäre im eigenen Team und mit engen Arbeitskollegen sehr gut und angenehm. Abteilungsübergreifend meist wenig Zusammenarbeit.
Wie in jedem anderen Bereich muss man als Vertriebsmitarbeiter viel arbeiten, wofür eine 39 Stunden Woche oft nicht ausreicht.
Man kann sich aufeinander verlassen und bekommt stets, auch teilweise mit reichlicher Verspätung, eine adäquate Antwort.
Im Homeoffice schafft man sich seine Bedingung weitestgehend selbst. Die IT-Ausstattung ist definitiv verbesserungswürdig.
Transparenz der Geschäftsführung und einzelnen Positionen im Management könnte besser sein. Über eventuelle Projekte erfährt man meist erst, wenn diese bereits laufen.
Man hat bei einigen Kollegen und Kolleginnen das Gefühl, dass diese einen "Sonderstatus" genießen, wohingegen man selbst etwas benachteiligt wirkt.
Viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Wenn man möchte kann man sich sehr gut in Projekte einbringen und diese aktiv mitgestalten.
Traurig. Keiner traut sich was zu sagen, Angst vor ehemaligen Mitarbeitern der Droege Group beherrscht die Arbeit
Bitte 12 Stunden arbeiten auf Provision, bei Bezahlung von 6 Stunden. Wochenendarbeitszeit bitte heimlich ohne das es der Betriebsrat mitbekommt, Abschlüsse mit Provision nicht erkennbar, bei Erfolgsaussichten übernimmt die Chefetage.
Wer nicht entgegen der Arbeitszeitgesetze funktioniert und widerrechtliche Klauseln im Arbeitsvertrag erkennt, wird gekündigt.
Versprochen werden Karrierechancen, ausgeübt wird runterstufen von der Qualifikation
Als ich mitteilte, das ich ohne Vorwarnung bei super Arbeitsleistung gekündigt wurde, war der Abschlusssatz per Mail: Alles Gute.
Mit einem Stern zu gut bewertet.
Unterdrückung, Verbote zu Kontaktaufnahmen zu Kollegen, Gleichbehandlungsgesetz gibt es nicht, bei Widersetzen Bestrafung durch ignorieren
Man wird mit Nichtbeachtung gestraft, wenn man nicht gegen Arbeitsgesetze verstößt.
Fachkräftebezahlung gibt es nicht
Gibt es nicht. Wird per E Mailverkehr auch so kommuniziert
Am Anfang ist viel work und wenig Life. Man muss sich sehr gut organisieren und strukturieren damit man pünktlich Feierabend machen kann
Wer viel Arbeitet kann auch viel verdienen
In den Teams herrscht ein großer Zusammenhalt. Macht das Arbeiten leichter.
Mal mehr, mal weniger Kommunikation.
Jeder Tag ist neu und interessant
Gleitzeit und vor Corona gab es in der Firma wöchentlich frisches Obst
Zu viele Versprechungen für nichts. Ebenso finde ich es sehr schlecht den Mitarbeitern mehrmals einzutrichtern, eine gute Bewertung auf den Sozialen Netzwerken oder Google abzugeben.
Die negativen Punkte wurden bereits erwähnt. Servona nimmt diese negativen Bewertungen eurer Ex-Mitarbeitern endlich Ernst und ändert bitte was!!!
Ganz schlimm. Es gibt noch einige ehrliche Kollegen (aber nur vereinzelt). Mobbing, Stress, Druck,.....
Sehr schlecht....
wie schon erwähnt alles versprochene hat es nie stattgefunden, geschweige dem nicht mal eine Einarbeitung. Was doch eigentlich zu Erwarten ist?! Naja....
Genau wie die versprochenen Seminare/Weiterbildungen ist auch das Thema nur "heiße Luft". Man bekommt gesagt, dass der Einstiegslohn noch gering ist aber man gute Chancen auf eine Erhöhung des Gehalts hat. Nur leere Versprechungen. Ich habe mich bei den älteren Kollegen die schon ihr Lebenlang in dieser Firma tätig sind umgehört, noch nie gab es eine Lohnerhöhung, zumindest nicht bei den Sachbearbeitern. Kann sein, dass es wiederum für andere höhere Positionen anders ausschaut.
Hatte ich eigentlich fast nur negative Erfahrungen. Jeder zweite Mitarbeiter schleimt sich bei Vorgesetzten ein, weil man gut da stehen möchte. Ich kann nur das beurteilen was ich zu meiner Zeit erlebt habe und es wurde viel wirklich VIEL gelästert hintenrum. Mobbing ist auch vorgekommen auch ich durfte diese Erfahrung da durchmachen, zwar noch harmlos, dennoch schlimm. Ich wurde vor der gesamten Mannschaft fertig gemacht oder Bloß gestellt. Selbst als ich bei der Personalabteilung war und diese Fälle gemeldet habe, wurde trotzdem nichts unternommen, bis ich selber kündigen musste (was auch die beste Entscheidung war). Von anderen Mitarbeitern habe ich mitbekommen, dass Mobbing schon öfters vorgefallen ist (allgemein in dieser Firma) und diese von Vorgesetzten nie richtig Ernst genommen wurde. Es sei dem man schaltet den Betriebsrat ein, da wird nämlich schnell was unternommen. Allerdings möchte man sich diesen Weg erstmal sparen, weil man vielleicht die Hilfe intern erwartet, zumindest doch von der Personalabteilung?!
Nicht gut. Werden teilweise nur ausgebeutet.
Ich finde hierzu wirklich keine passenden Wörter/Sätze. Wirklich ein sehr unprofessionelles Verhalten. Bei einigen fehlt das Wissen, für solch eine Position.
Katastrophal...Die Betriebssysteme stürzten jeden Tag ab, teilweise auch für Stunden. Im Jahr 2018 gab es sogar mal irgendwann kurz vor Weihnachten, den ganzen Tag über ein Systemausfall. Konnten den ganzen Tag nicht arbeiten, für uns Mitarbeiter war das natürlich ein Grund zum Feiern, da die Arbeit so oder so ziemlich stressig war, durch den ganzen Druck und die ganzen Fehlern der Firma, die wir Mitarbeiter über einen längeren Zeitraum ausbaden mussten.
fehl am Platz.
Auch die einfachen Mitarbeiter sollten Wertgeschätzt werden.....
Hatte ich keine, weil ich nicht mal eine Einarbeitung hatte. Mit mir hatten auch 3 weitere Personen zu der fast gleichen Zeit bei der Firma gestartet, wir alle 4 haben uns in den Programmen selbst eingearbeitet. Zu diesem Zeitpunkt gab es in der Firma viele Probleme und viel Stress, das keiner für uns Zeit hatte. Uns wurden beim Bewerbungsgespräch viele Interessante Aufgaben gezeigt, die wir angeblich machen sollten. Wir waren alle in einem Raum ALLEINE die ersten 6 Monate und durften jeden Tag immer die eine gleiche Aufgabe erledigen (es war wirklich nur eine Aufgabe, "Dokumente verteilen"), das war eine Arbeit für Praktikanten. Keiner hat sich wirklich um die Neulinge gekümmert, wir haben uns quasi selber in den Programmen eingearbeitet (mit Handbuch) und uns selbst geholfen. Hin und wieder mal kam jemand in den Extra Raum wo wir abgestellt wurden sind rein um nach uns nachzusehen. Die anderen Neulinge und ich hatten da nie eine Einarbeitung. Als wir dann nach knapp 6 Monaten endlich aus diesem Raum raus kamen wurden die Neulinge erst dann zu ihren jeweiligen Teams zugeteilt auch hier fand immer noch keine Einarbeitung statt. Seminare?! Alles leere Versprechungen!
Viele erkennen das wahre Gesicht dieser Firma und gehen wo anders hin!
Keine Lehre aus Fehlern.
Neue Führungsmannschaft!
Meist vergiftet durch übermäßigen Druck von oben!
Schlecht oder besser miserabel!
mehr Arbeit, mehr Umsatz, der Rest ist der Firmenführung völlig egal.
Erst „Nicken“, dann evtl . eine FB. Sonst eine Nullnummer.
Grundgehalt unter aller Kanone
Nicht vorhanden
Das Leid lässt zusammenwachsen.
Immer weg mit denen...
Katastrophe in Kombination mit Diktatur!
Von oben nach unten.
Nicht vorhanden
Ja, die sind zum Teil gegeben
Ganz ehrlich, für mich wirklich schwierig, darauf eine Antwort zu geben. Mir fällt hierzu nichts ein.
Das Thema Mobbing sollte ERNST genommen werden. Vorgesetzte sollten sich professioneller verhalten und statt den Mitarbeitern zu sagen, man solle eine gute Bewertung auf kununu abgeben, wirklich mal eine positive Änderung vornehmen in der Firma. Ich war sehr schockiert damals, als bei einer Team Besprechung am Ende drum gebeten wurde, dass wir Mitarbeiter eine gute Bewertung abgeben sollen. Ich bin nun seit letztes Jahr aus dieser Firma raus und bin seit dem her wieder glücklicher im Leben, keine Geldsorgen mehr und mein Nebenjob brauche ich nun auch nicht mehr. ICH BIN FROH!!!
Das komplette Unternehmen sollte mal ordentlich umstrukturiert werden. Mitarbeiter auch von der unteren Schicht, sollten Wertgeschätzt werden. Eine bessere Bezahlung, ist dringend nötig . Auch die versprochenen Seminare bzw. Weiterbildungen sollten eingehalten werden. Für Neulinge eine bessere und vor allem saubere Einarbeitung.
Hin und wieder mal gab es gute und noch ehrliche Kollegen. Mit dem Rest bin ich überhaupt nicht klar gekommen, da viele leider nicht gerade hilfsbereit sind oder selber schon sehr genervt von der Arbeit/ Firma sind. Hauptsächlich sind viele schlecht gelaunt.
Wurde sehr groß davon gesprochen in den Bewerbungsgespräch. Aber auch hier leider ein Reinfall!!
Seit ich bei der Servona GmbH tätig war, hatte ich laufend nur Geldsorgen mein Bruttogehalt im Jahr betrug ca. 22.800€ und das für eine Sachbearbeiterin im Vertrieb. EIN WITZ!!! Ich war gezwungen mir einen Nebenjob zuzulegen damit ich überhaupt über die Runden komme. Eine Lohnerhöhung bekommt man hier so gut wie nie. Ich habe von Mitarbeitern mitbekommen die schon seit mehr als über 10 Jahre dort tätig sind und nie eine Lohnerhöhung erhalten haben. Einfach nur traurig! Das war unter anderem auch ein Hauptgrund weshalb ich diese Firma verlassen habe. In meinem neuen Job verdiene ich jetzt über 30.000€ brutto im Jahr. Das ist ein wirklich krasser Unterschied!!
EIN FREMDWORT!!!
Kommt drauf an, welches Team man beschäftigt ist. Ich hatte leider das Pech dass ich aus meinem Team "rausgerissen" wurde und in eine andere Abteilung kam. Ab da lief es nur noch Bergab. Einige Leute wurden einfach ausgeschlossen aus diesem Team, man war teilweise nur auf sich komplett alleine eingestellt.
Finde ich bzw. fand ich immer ganz schlimm. Auch hier wurden sogar die älteren Mitarbeiter ausgebeutet.
Ganz ganz schlimm und das wirklich ohne zu Übertreiben. Ich habe wirklich so was unprofessionelles zuvor noch nie erlebt.
Kommunikation fehl am Platz!!!
Das muss noch in diesem Unternehmen geübt werden. Die Arbeit von der "unteren Schicht" (hier sind die Sachbearbeiter" gemeint), wird überhaupt nicht wertgeschätzt. Zumindest habe ich das persönlich nicht erlebt.
Gibt es bestimmt aber nicht für die, die im Vertrieb bzw. als Sachbearbeiter tätig sind.
So verdient kununu Geld.