3 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider gar nichts.
Mehr Schein als Sein. Man erwartete ganz andere Tätigkeiten als einen dann im Alltag aufgetragen wurden. Niedriges Gehalt und die mangelnde Wertschätzung bei Überstunden/Nachtarbeit und generell den erbrachten Leistungen waren oft demotivierend. Persönliche Gespräche wurden nicht vertraulich behandelt. Die Umgangsform ließ stark zu wünschen übrig.
Zuhören, fördern und wertschätzen. Jeder arbeitet lieber, wenn der Arbeitsalltag angenehmer gestaltet ist. Mehrarbeit und Dienstreisen nicht einfach ohne Absprache der Termine voraussetzen. Teambuildung Maßnahmen würden auch nicht schaden.
Kaum jemand war gern dort, bedrückende Stimmung durch die schlechten Umstände.
Urlaube wurden grundlos auch mal abgelehnt. Überstunden wurden erwartet, pünktlicher Feierabend (bei Arbeitszeiten von 9-18 Uhr) war ein Dorn im Auge. Mehrstundenausgleich musste hart erkämpft werden und war auch nie mehr als 50% der geleisteten Arbeitszeit.
Papierhölle, alles wird ausgedruckt!
Keine Möglichkeiten
Zumindest auf ein paar Kollegen war immer Verlass und man hielt zusammen.
Auch hier pure Miskommunikation und Kontrollzwang. Man arbeitet meist nur zu. Die eigene Meinung, Ideen oder Wissen war nicht gefragt und stieß eher auf Ablehnung. Von flacher Hierarchie war keine Spur.
Kleines "Großraum"büro, das auch noch unliebsam eingerichtet ist. Es gibt keinen Pausenraum und nur eine Miniküche ohne Sitzmöglichkeiten.
Pure Misskommunikation und ein ständiges Hin und Her, das schon an Schikane grenzt. Wichtige Informationen und Aufgaben/Deadlines bekam man oft gar nicht oder viel zu spät mitgeteilt.
Geringes Gehalt, Sozialleistungen gibt es keine.
Teils Extraaufgaben, die nichts mit dem eigentlichen Job zu tun haben, aber notwendig sind, damit der Laden irgendwie funktioniert. Unstrukturierte Arbeitsweisen mindern die Effizienz. Die Aufgaben bestanden hauptsächlich in der telefonischen Kaltakquise von TV-Sendern, die den Content ausspielen. Monotoner Vertrieb durch Cold Calls also. Die Datenbank war nicht gut gepflegt und veraltet, sodass man sich oft ewig durchfragen musste.
Hierzu kann ich nichts positives sagen.
Die Stellenbeschreibung suggerierte eine ganz andere Tätigkeit, als sie in wirklich war. Das Gehalt ist sehr niedrig und Aufstiegsmöglichkeiten gibt es kaum. Der Umgangston ist unverschämt. Kollegen werden gegeneinander aufgehetzt und persönliche Dinge werden nicht persönlich behandelt. Es gibt keine Personalabteilung und somit keine Unterstützung bei Problemen. Es gibt keine Mitarbeiterbenefits. Eine hohe Anzahl an Überstunden sowie Nachtarbeit ohne Zuschlag werden verlangt.
Freundlicherer Umgang mit den Angestellten, Optimierung der genutzten Systeme, Modernisierung (der Verwaltung, Abläufe)
Die Firma wird größer dargestellt, als sie ist.
Da es nur eine Abteilung gab, als ich dort arbeitete, gab es auch keine Aufstiegschancen.
Keine Sozialleistungen und geringes Gehalt. Das Jobticket wird vom Gehalt abgezogen.
Alles wird ausgedruckt und das immer farbig. Große Papierverschwendung.
Zumindest ein paar von uns hielten zusammen.
Es gab keine älteren Kollegen
Feste Arbeitszeiten, keinerlei Flexibilität
Männer werden bevorzugt behandelt
Reine Distribution
Die Kollegen halten zusammen
Keine Weiterentwicklung, Ideen werden im Keim erstickt
Zuhören, Vortschläge annehmen. Sich selbst und Mitarbeiter auf den aktuellen Stand bringen, den die Medienbranche erfordert.
intern nicht möglich, wer sich extern weiterentwickeln möchte, muss ewig um Bildungsurlaub kämpfen.
Sonst hat man ja niemanden.
Man kann sich den Mund fusselig reden, einem wird nicht zugehört. Egal was man macht, es ist eh verkehrt.
Langsames Internet, überlastete Server, volle PCs.
Nicht vorhanden - relevante Informationen werden viel zu spät oder gar nicht weitergegeben.