4 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen, die bei SHBB eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,9 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen, die bei SHBB eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,9 von 5 Punkten.
Man kann immer auf jeden zugehen und fragen bzw seine Probleme mitteilen, man findet immer Gehör! Die Führungskräfte gehen immer mehr auf die Arbeitnehmer und ihre Wünsche ein. Die Atmosphäre ist einfach schön, sehr familiär. Wir haben einen Bürohund, dass bringt wirklich frischen Wind rein!
Richtig schlechtes gibt es nicht.
Die Arbeit etwas mehr zu schätzen wissen und vor allem dem entsprechend auch belohnen. Die Azubis voll bezahlen.
Wir sind sehr viele Azubis bei uns, man fühlt sich schon ernst genommen von den meisten. Aktivitäten gibt es leider nicht wirklich.
Unsere Führungskräfte sind immer offen, wenn man sich weiterbilden möchte.
Mit den Arbeitszeiten wird es immer besser, man hat zwei Möglichkeiten von 6:30-16:00 oder 7:30-17:00. Das macht den Alltag schon etwas flexibler. Wochenende ist immer frei und Überstunden können jederzeit ausgeglichen werden.
Löhne werden immer pünktlich bezahlt, allerdings kriegen die Azubis keine 100%
Die Ausbilder bei uns in der Kanzlei sind alle total freundlich und gehen auf alle Probleme ein die man hat.
Ich gehe gerne zur Arbeit. Allerdings sind nicht alle Kollegen entspannt, man muss immer darauf achten wer in der Nähe ist. Manche fühlen sich gestört durch eine Unterhaltung die über die Arbeit handelt.
Die Aufgaben sind absolut in Ordnung, nicht zu viel aber auch nicht zu wenig. Es wird sogar den Azubis schon sehr viel anvertraut. Die Ausstattung im Büro ist ok.
Man lernt jeden Tag neues, es wird also nie langweilig!
Es gibt ein paar Einzelfälle die manchmal vergessen welchen Standpunkt sie in der Firma haben und sich dann größer aufspielen als sie sind, allerdings passiert das nicht so häufig. Die meisten behandeln einen mit sehr viel Respekt.
Ich kann nur den Tipp geben, besser auf Auszubildene einzugehen und künftigt bestrebt zu sein, wirklich auszubilden und dementsprechend auch darauf den Fokus zu legen, statt aufs Kaffee kochen.
Sehr angespanntes Verhältnis. Man geht fast jedem aus dem Weg, bei gemeinsamen Aktivitäten wird sich angeschwiegen. Niemand interessiert sich für den anderen. Durch die Ungerechtigkeit beispielweise was Arbeitslöhne angeht, merkt man direkt, dass niemand etwas dem anderen gönnt. Viele fühlen sich ungerecht behandelt. Unternommen wird dagegen nichts.
Man hat die Möglichkeit sich Weiterbilden zu lassen, beispielsweise zum Steuerfachwirt.
Gute Work-Life-Balance
Festgesetzt. Allerdings ist es in so einem großen Verband unfair, dass nicht alle Auszubildenen die gleiche Vergütung bekommen. Der Unterschied zwischen dem ehemaligen Osten und Westen ist deutlich spürbar.
Niemand hat sich Zuständig gefühlt. Man war sich komplett selbst überlassen. Zum großen Teil musste man sich vieles alleine beibringen, um irgendwie die Prüfung zu bestehen. Schnell entwickelte sich das Gefühl eine billige Servicekraft zu sein sowie nicht vernünftig ausgebildet zu werden und mit Bauchschmerzen zur Arbeit zu gehen wurde auch immer selbstverständlicher.
Der einzig positive Aspekt sind die internen Seminare, bei denen zumindest zeitweise versucht wird etwas Wissen zu vermiteln.
Durch viele Einflüsse existiert dieser kaum. Man freut sich Montag 8 Uhr schon wieder aufs Wochenende.
Wieder und wieder die gleichen Tätigkeiten. Dadurch kaum Abwechslung. Das liegt aber auch daran, dass einem vieles nicht beigebracht wurde und man gewisse Aufgaben deshalb einfach nicht erledigen kann. Man entwickelt das Gefühl lediglich als eine billige Arbeitskraft angesehen zu werden.
Jeder ist sich selbst der Nähste. Unterirdisches Klima unter den Kollegen. Unfaires Verhalten und Ungerechtigkeit gegenüber den Angestellten. Man merkt direkt, wie man eine Rolle zugeteilt bekommt und direkt abgestempelt wird. Es wird sich wenig mit der eigentlichen Tätigkeit auseinander gesetzt. Für die Bewertung ist lediglich das Kaffee kochen relevant. Ein Feedback bekommt man ansonsten grundsätzlich nicht.
Kostenlosen Kaffee
Leider ziemlich viel wie oben beschrieben..
Er sollte die Azubis ernst nehmen. Zudem sollte er mehr drauf achten was in den einzelnen Büros bzw. Standorten so abgeht.. da läuft so einiges schief!
Die Arbeitsatmosphäre ist katastrophal.. ich war der einzige Azubi und wurde dementsprechend auch von den anderen sehr schlecht behandelt.. ich hatte zudem niemanden zum austauschen.
Man hat zwar die Chance übernommen zu werden, jedoch nur für den Mindestlohn.. da sollte man sich lieber etwas besseres suchen
normale Arbeitszeiten..
Die Ausbildungsvergütung ist auch ein schlechter Witz.. mehr muss man dazu nicht sagen
Es wird sich nicht um Azubis gekümmert. Während der Praxisfahren wird man nur als billige Aushilfe ausgenutzt und nicht richtig ausgebildet. Fragen werden auch nicht beantworten..
Ich bin jeden Tag mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen, dank der Kollegen und der schlechten Atmosphäre..
Meine Hauptaufgabe war das putzen und das Kaffee kochen.. so habe ich mir meine Ausbildung nicht vorgestellt..
Ich habe in meiner Ausbildung leider kaum was gelernt. Ich habe nur stumpf das Gleiche von Anfang bis Ende der Ausbildung machen müssen
Azubis werden leider absolut nicht mit Respekt behandelt.. auch nach der Ausbildung sah es nicht anders aus..