5 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr progressive Arbeitskultur, wenig Nonsens wird zugelassen, Sehr viel Kompetenz im Haus, immer vorne mit dabei.
Nur eine Klimaanlage :-)
Die Marke schärfen und stolz erlebbar machen. Da sind wir vielleicht zu schüchtern.
Angenehm, viel Platz, schöne Agentur
"Hidden Champion". Aktuell arbeiten wir an mehr Sichtbarkeit. Thema AI hilft dabei
Was ist das? Wenn mit Work gemeint ist, ich beschäftige mich mit Themen, die mir Spaß machen, dann 100%. Wenn mit Balance gemeint ist, ich habe auch Zeit mich zu erholen und mich mit anderen Interessen zu beschäftgen, absolut. Die Verantwortung dafür liegt ja ohnehin bei mir.
Alles ist möglich. Es gehören zwei dazu.
Branchenüblich, vielleicht ein bißchen drüber, weiss nicht genau.
Seit 2019 Green Agency
Hier ist der Nonsense-Anteil ausgesprochen gering, wir achten auf die Qualität der Kommunikation und Zusammenarbeit.
Hier ist ein guter Mix. Die älteren Kollegen mit ihren ausgeprägten Eigenheiten finden einen Weg ihre Expertise einzubringen. Das ist hier auch die Bedingung. Wege zur Lösung finden. Das können ältere i.d.R. bessere als jüngere und die lernen es dann.
Kann mich nicht beschweren. Die beiden Geschäftsführer und Inhaber sind sehr engagiert, können auch selbst etwas und mischen mit. Wer das nicht mag, ist hier nicht richtig.
Viel Platz, Ruhe. Konzentrierte Arbeit und hochwertiger erwachsender Austausch.
Offen, häufig Kontingent, in unruhigen Zeiten angemessen
Ja, klar. Chefin und Chef leben Gleichberechtigung vor.
Ja, das ist definitiv so. Keine Langeweile hier :-)
Die Kollegen.
Kommunikation der Geschäftsführung und die nicht vorhandene Wertschätzung der Mitarbeiter.
Mitarbeiter wertschätzen und nicht ausschließlich als Ressource ansehen.
Für mich persönlich hat die Wertschätzung als Mitarbeiter in jeglicher Form leider komplett gefehlt. Von der Chefin über den Arm gestreichelt bekommen fühlt sich für mich weniger nach Lob als nach Respektlosigkeit an. Ich hatte den Eindruck, dass auch auf fachlicher Ebene teilweise das Vertrauen in die Mitarbeiter fehlt, da Teile der GF immer wieder Änderungen an eigentlich erledigten Arbeiten scheinbar für notwendig hielten.
Abstimmungen aller Art finden direkt mit der Geschäftsführung statt - da es auf dieser Ebene meiner Meinung nach Hemmungen gibt und man nicht alles preisgibt, staut sich schnell Frust an und die Arbeitsatmosphäre leidet stark.
Ich hatte immer den Eindruck, dass das Image einer coolen Agentur nach außen getragen werden soll. Aus meiner Sicht hat das allerdings nie funktioniert. Auch wenn man sich mit ehemaligen Kollegen unterhält, sind alle ziemlich froh weg zu sein.
Work-WAS-Balance? Überstunden meinerseits wurden als selbstverständlich angesehen, für mich gab es nur sehr selten einen Ausgleich. Ich habe hier ganz klar den Eindruck, dass das Thema von Kollege zu Kollege unterschiedlich gehandhabt wird. Bereits in meiner Ausbildung wurde es als selbstverständlich angesehen, nach der Berufsschule immer noch bis 18 Uhr oder auch länger zu arbeiten. Wenn man Glück hat, werden Überlastungen wahrgenommen - dagegen getan wurde in meinem Fall leider nichts.
Meine Mitarbeitergespräche haben nur sporadisch stattgefunden, feste Termine oder
eine Regelmäßigkeit gab es in meinem Fall leider nicht. Auch wurden geplante Gespräche mit mir immer wieder verschoben, sodass der Eindruck entstand, man sei nicht so wichtig. Eine Weiterbildung wurde mir nur einmal angeboten, leider hat auch diese nie stattgefunden. Gefühlt wird auch hier nach Sympathie entschieden, welche Kollegen auf Konferenzen / Seminare o. Ä. fahren dürfen.
Das Gehalt war nach meinem Empfinden vergleichsweise gering. In der Ausbildung habe ich unterdurchschnittlich wenig verdient. Von Bonuszahlungen ist mir nichts bekannt, hier wird aber scheinbar auch nach Sympathie gehandelt.
Bei Einkäufen wird Wert auf Umweltschutz, Bio und FairTrade Produkte gelegt. Meiner Meinung nach passt das leider nicht zu der Designerkleidung mit Echtpelz, die von Teilen der Geschäftsführung scheinbar gerne getragen wird.
Die meisten Kollegen verstehen sich untereinander ganz gut, es gab z. B. eine Kochgruppe. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass gegeneinander gearbeitet wird oder einzelne Kollegen sich "abschotten" und einfach nur ihr Ding machen.
Nach meinem Empfingen variiert das Verhalten der Vorgesetzten sehr stark, je nachdem mit welchem Teil der Geschäftsführung man gerade spricht.
Nachdem es eine sehr unangenehme Situation mit der Chefin gab, habe ich versucht dies in einem Gespräch zu klären. Leider war das nicht möglich, da meine Kritik in meinen Augen nicht wahr- bzw. ernstgenommen wurde.
Ich erinnere mich weiterhin an eine Situation, in der ein Teil der GF sogar im Kundentermin laut gegenüber einer Kollegin geworden ist - für mich ein absolutes No Go und ein Zeichen fehlender Wertschätzung der Mitarbeiter.
Ich hatte den Eindruck, dass bei der Ausstattung der Arbeitsplätze mehr Wert auf Design als auf Ergonomie gelegt wird. Die Tische sind beispielsweise nicht höhenverstellbar - aus meiner Sicht problematisch, wenn sich große und kleinere Personen einen Arbeitsplatz teilen sollen. Eine Klimaanlage ist nur in einem der Meetingräume vorhanden, dadurch war es im Sommer teils sehr heiß und im Winter entsprechend kalt.
Die so genannten Agenturrunden mit Updates rund um Personal, Kunden, Pitches etc. haben leider nur sehr unregelmäßig stattgefunden - teilweise gab es monatelang keine Updates zu Neugeschäften oder Ähnliches. Von Geschäftsergebnissen habe ich nie etwas gehört.
Männer und Frauen erfahren hier in meinen Augen gleich wenig Wertschätzung.
Durch das kleine Team bekommt man oft Aufgaben aus anderen Bereichen. Eigentlich ganz interessant, allerdings fehlt aus meiner Sicht teilweise die Expertise in den Tasks, die man übernehmen soll.
Die Auslastung wurde meiner Meinung nach nicht gerecht unter den Mitarbeitern verteilt. Während manche Kollegen über längere Zeit hinweg ohne Pause und oft länger arbeiten, machen andere nur das Nötigste.
Sehr gute und lockere Atmosphäre, sehr angenehmes Betriebs- und Kollegenklima, sehr guter Umgang der Vorgesetzten, moderne Arbeitsumgebung und super leckerer Kaffee.
Es gibt bestimmt etwas, aber mir persönlich fällt gerade nichts Nennenswertes ein.
die Kollegen.
Alles andere.
Mal auf die Mitarbeiter eingehen, statt sie zu verjagen.
Profit ist nicht alles!
Fairness? Wohl nie gehört.
Gewollt, aber nicht gekonnt.
Urlaub wird oft gestrichen, da keine Vertetung vorhanden. Freizeit ist ein Fremdwort.
Weiterbildung, aber bitte zu Hause. Keine Förderung vorhanden.
Wollen viel, zahlen wenig.
Kollegen immer nett und hilfsbereit.
Unprofessionelles Verhalten; gehen nicht auf Mitarbeiter ein.
Ganz OK.
Kommu-was?!
Abwechslungsreiche Projekte.
Kaffee schmeckt (eigentlich) ganz gut.
Unehrliches Feedback und eigenartigen, persönlichen Andeutungen in Anwesenheit von Teamkollegen. Und Kritik am Management soll man sich am Besten in die Haare schmieren. Auch wenn man Lösungsvorschläge macht.
Den Mitarbeitern zuhören und Kritik annehmen. Und bitte diesen überheblichen Ton unterlassen.
Ehrliches Feedback geben und eine andere Ausrede für "Wir finden, dass du bei shift Hamburg besser aufgehoben bist" finden.
Für mich hat es sich nach Überwachung angefühlt. Ebenso bedrückend.
Einmal im Monat findet ein Teamfrühstück statt. Mit der gesamten Agentur wird selten etwas unternommen. Nur der harte Kern trifft sich ab und zu nach Feierabend – ohne Chefs!
Ob shift eine gute Adresse ist, um Karriere zu machen? Ich glaube nicht.
Im Kreationsteam fühlt man sich wohl. Hier kann man sogar Freundschaften finden die länger als die Arbeitszeit halten.
Sind halt alles „besondere“ Typen. Leider ist es nicht immer ganz einfach. Mit der Zeit wirst Du wissen, mit wem Du klar kommst und mit wem nicht.
Im Bewerbungsgespräch hatte ich ein gutes Gefühl. Später habe ich unschöne Dinge erlebt. Aus jetziger Sicht war das für mich reine Zeitverschwendung.
Nicht schlecht. Auch nicht das Beste. Ich habe schon bessere Bedingungen erlebt.
In der Regel herrscht ein problemloses, lustiges Miteinander. Einpaar Teammitglieder sorgen hin und wieder für "Rumgezicke". Das zeugt aber von menschlicher Schwäche.
Eintönig. Traurig.