11 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit als Praktikant möglichst viel über den Job zu lernen.
Das Gefühl einen wichtiigen Beitrag zur Arbeit zu leisten.
Die Stimmung im Team.
Ein größeres Team wäre hilfreich, um die Aufgaben besser zu verteilen und so den einzelnen Mitarbeitern mehr Raum zu geben, noch besser zu arbeiten.
Als Praktikant hatte ich meinen eigenen Arbeitsplatz und konnte meine Aufgaben eigenständig und ohne Druck angehen. Durch das Großraumbüro, in dem alle im selben Raum arbeiten konnten, hat man auch viel Interessantes über die Arbeit der Anderen aufgeschnappt. Für Menschen mit Konzentrationsproblemen, wäre ein eigener Raum vielleicht angenehmer. Die Athmosphäre im Büro war aber stets fröhlich.
Mitunter war recht viel zu tun.
Ich hatte das Gefühl, dass die Agentur in ihrer Sparte über ein gutes Prestige verfügt.
Es blieb im Großen und Ganzen bei der vierzig Stunden Woche. Ich wurde nicht davon abgehalten länger zu bleiben, es wurde aber auch nie von mir verlangt.
Für mich war klar, dass meine Zeit im Unternehmen nach dem Praktikum endet, weil ich noch ein Studium abzuschließen hatte. Eine andere Praktikantin ist aber zum Beispiel übernommen worden.
Ich bekam 300 Euro Aufwandsentschädigung. Durchschnitt für ein Praktikum dieser Art.
Die Stimmung im Team war super. Alle waren hilfsbereit und es gab viel Gelegenheit zu lachen.
Das Alter hat in der Agentur keine Rolle gespielt.
Ich musste für Kollegen so gut wie nie etwas tun, weil ich der Praktikant bin und habe nicht öfter Kaffee geholt als andere
Es gab genug Wasser, Tee und Obst für zwischendurch und man hatte eine Stunde Pause am Tag.
Aufgaben wurden klar kommuniziert und Nachfragen war jederzeit möglich. Insgesamt schnelle Kommunikationswege. Die Wichtigkeit der von mir zu erledigenden Aufgaben, war mir stets deutlich
In einem fast auschließlich weiblichen Arbeitsumfeld kam ich mir in keiner Sekunde ugerecht behandelt vor.
Da ich mit allen Aufgaben konfrontiert war, die es in der Produkt-PR gibt, hat sich das Praktikum gelohnt. Immer wieder gab es Aufgaben, bei denen man kreativ sein durfte.
Manchmal war es von Vorteil, dass ich mich initiativ um spannende Aufgaben bemüht habe.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Konzentration, kreativem Austausch und Freude an den Dingen.
Die Arbeitszeiten bewegen sich in einer regulären Kernarbeitszeit oder der angebotenen Gleitzeit. Alles in einem normalen Rahmen, gerade für die Branche sehr positiv für die Mitarbeiter angelegt. Urlaub kann bei Machbarkeit kurzfristig genommen werden, als auch freie Stunden für spontane, dringende Termine etc.
Gute Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung.
Es werden angemessene Gehälter zur Verantwortung und immer pünktlich gezahlt. Mtl. Sachbezüge, VBB-Monats-Karte, tägl. Obstkorb, Wasserfilter-Nutzung, Kaffee u. Tee, Teamtage, Workshops
Ausgeprägt & Nachhaltig
Best Crew ever!
Ältere und jüngere Kollegen werden gleichermaßen geschätz. Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens werden vom Unternehmen als Wertschätzung angeboten.
Wir haben ein schönes, lichtdurchflutetes Büro mit div. Lüftungsmöglichkeiten. Viel Arbeitsfläche pro Arbeitsplatz, separate Gesprächs- und Meetingräume, gute Technik für die Aufgabenstellung.
Die Kommunikation ist dem Tagesgeschäft angepasst. Kurz, offen, direkt und konkret.
Volle Gleichberechtigung. Kein Thema.
Bei uns gibt es immer interessante Aufgaben, welche im Regelfall gut aufgeteilt sind. Wir haben jederzeit die Möglichkeit unsere Ideen in die Aufgaben mit ein zu bringen, als auch diese auszugestalten, so lange es in den vereinbarten Zeitrahmen passt.
offen, alles nachhaltig, tolles Klima
da ich im Osten wohne ist der Weg etwas weit gewesen
schönes Büro und ein tolles grosses Blumenbeet. Tolle Athmosphäre!
Es werden so gut wie nie Überstunden gemacht, das ist klasse weil man so auch noch was Leben hat;)
Es wird regelmässig dazu aufgerufen Weiterbildungen zu beantragen.
es gibt monatliche vergünstigunge. Gelaht ist im oberen Durchschnitt für Berlin super!
wir haben ja nur für Unternehmen gearbeitet die aus nachhaltigem Umfeld kommen, deshalb ist das da selbstverständlich.
Ich habe von den Koellegen viel lernene können weil ich immer Fragen könnte und wir ein tolle Team waren.
Gab es zu meiner Zeit nicht.
Manchmal ist es etwas stressig wenn viel zu tun ist. Aber der Umgang ist immer koerrekt dafür aber auch sehr locker!
immer frische Obst auf dem Tisch, viele Annehmlichkeiten
jederzeit ist es möglich mit dem Chef zu sprechen.
da wir fast immer nur Frauen waren , nur mal ein Praktikant, ist das unwichtig gewesen.
Ich habe vieles gelernt was ich noch nicht konnte und wusste obwohl ich schon viele Jobs gemacht habe. Da meine Stelle leider von anfang an befristed war als Schwangerschaftsvertretung, war ich schon traurig als es vorbei war
Das die Arbeit abwechslungsreich ist und die Menschen offen!
Manchmal ist es auch stressig und dann muss man mal etwas Geduld haben bis die Chefin Zeit hat.
Im Grunde finde ich es alles ganz gut.
Es macht sehr viel Freude weil man als Mitarbeiter einbezogen wird und Entscheidungen mit treffen kann!
Leider habe ich hier schon ein paar Einträge gefunden die nicht so toll klingen. Ich vermute das da jemand aus irgendeinem Grund sauer ist und regelmäßig hier negative Dinge schreibt.
Es gibt Gleitzeit. Man kann jederzeit fragen wenn man was zu erledigen hat und in der Regel ist es easy! Frisches Obst steht immer auf dem Tisch und super ist das es einen tollen Wasserfilter gibt.
Weiterbildungen werden sehr gefördert. Man darf sich selbst Sachen suchen!
BVG Ticket gibt es zu dem Guten Gehalt dazu. Außerdem monatliche goodies
Gearbeitet wird nur fuer zertifizierte Lebensmittel Kunden! Man lernt sehr viel ueber die Branche!
Super! Man achtet gut aufeinander.
Der Durchschn. in den kleinen Team liegt bei Ca 35 Jahren
Fast immer total toll, man kann alles fragen und es gibt immer ein offenes Ohr.
Sehr gut! Tolles Buero, super nettes Team! Tolle Gegend.
Es wird viel im Team besprochen. Jeden Montag morgen gibt es ein langes Meeting wo die wo fuer alle besprochen wird und man kann jederzeit fragen stellen!
Sehr schön, immer neue Fragen und die gemeinsame Suche nach Lösungen
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und man lernt ständig was dazu!
Offener werden, Dialoge zulassen, Verantwortung übertragen und Kontrolle abgeben. Vertrauen!
Die Atmosphäre war dominiert von Misstrauen und Kontrolle gegenüber den Mitarbeitern. Emails wurden mitgelesen, Vorgesetzte unterhielten sich vor Mitarbeitern über abwesende Kollegen. Das alles auf sehr engem Raum. Wirklich beklemmend.
Das Image nach Außen ist gut – nachhaltige Agentur, die Biothemen auch nach Innen lebt. Nachhaltigkeit zeigt sich aber auch im Umgang mit Angestellten. Daher kaum verwunderlich, dass Mitarbeiter nach Feierabend wenig Positives über ihren Tag zu berichten hatten.
40 Stundenwoche eher in der Theorie, wenig Urlaubstage, wenig flexibler Umgang mit Überstunden durch Events oder Abendveranstaltungen. Auch hier wurde erwartet, dass man um Punkt 9 wieder am Rechner sitzt.
Vielleicht war ich zu kurz da, um das zu bewerten. Aber auch von Kollegen habe ich nie etwas über "Weiterbildungen" gehört.
Selbst für Berliner Verhältnisse nicht gut bezahlt, aber immer pünktlich.
Sehr hoch, auch bedingt durch den Fokus der Agentur.
In meiner Zeit großartig. Was bei unter den Umständen kaum überrascht.
Es gab keine älteren Kollegen.
Klar das ganz große Manko der Agentur. Mitarbeiter wurden nicht in Entscheidungen einbezogen und bewusst klein gehalten. Entscheidungen wirkten oft willkürlich und emotional. Das war besonders für gerade weniger beliebte Mitarbeiter oft schwer auszuhalten.
Damals noch in einem kleinen Ladenbüro in Mitte: Schaufenster nach Außen, direkte Überwachung nach Innen. Die Einrichtung war hübsch, aber sehr unbequem. Kleine, alte Tische und Stühle, eine Miniküche und ein Meetingraum, die beide kaum Rückzugsmöglichkeiten geboten haben. Laptops waren eher Allgemeingut und jedem zugänglich. Arbeitsplätze mussten am Feierabend so aufgeräumt werden, als sei man nie da gewesen.
Wöchentliche Meetings, bei denen die Aufgaben der nächsten Woche und die To-Dos der letzten Woche ausgewertet wurden. Einigermaßen regelmäßige Einzelgespräche zur Mitarbeiterentwicklung. Gute Idee, leider schlecht umgesetzt. Wochenmeetings konnten zum Vorführen einzelner Mitarbeiter ausarten. Für die Einzelgespräche wurde ein Fragebogen ausgeteilt, bei dem sich jeder im Vorfeld per Schulnotensystem selbst einschätzen musste. Kein offener Dialog. Keine Fragen nach Kritik oder Anregungen in die andere Richtung.
Es gab nur Frauen.
Im wesentlichen ein starres Abtelefonieren von Journalisten und dessen Dokumentation. Schreiben und Veröffentlichen von teilweise nicht sehr nachrichtenhaltigen Pressemeldungen und Social Media Posts, dann panisches Nachfassen und hoffen, dass sich jemand dafür begeistern lässt.
Interessante Kunden
Der Umgang unter den Kolleginnen ist super, man kann sich aufeinander verlassen. Nur das Vertrauen von oben nach unten lässt deutlich zu wünschen übrig ... weshalb die Fluktuation sehr groß ist!
Vertrauen in die Mitarbeiter, Wertschätzung, flexiblere Arbeitszeiten, Rückzugsraum
- Urlaubstage werden nur nach langen Diskussionen genehmigt
- Überstunden, die allerdings nicht wahrgenommen werden
- auf familiäre Probleme wird keine Rücksicht genommen
- KEINE flexiblen Arbeitszeiten oder Homeoffice-Möglichkeiten
- kein Rückzugsraum
Umwelt- und Sozialbewusstsein wird großgeschrieben, leider werden dafür die Bedürfnisse der Mitarbeiter außer Acht gelassen
- Wenig Vertrauen (geht so weit, dass Mails mitgelesen oder gelöscht werden)
- individuelles Können der Mitarbeiter wird nicht weiter berücksichtigt
- Zwar sitzen alle in einem Raum, kommuniziert wird aber gerne über Mails oder es wird einfach übereinander getratscht
veraltete Technik, Arbeitsmaterialien stehen nicht ausreichend zur Verfügung, Lärmpegel viel zu hoch, da alle in einem Raum sitzen
Ausschließlich Frauen, die dort arbeiten
Kommunikation mit Kunden darf oft nicht eigenständig durchgeführt werden, teilweise nur Projektassistenzaufgaben
Fokus Nachhaltigkeit in den Bereichen Food, Beauty, Health & Lifestyle, Flache Hierachien, sympathisches und vertrautes Team
Beherztes Vertrauen in offene Gespräche von beiden Seiten.
Kritik bleibt vielleicht länger im Kopf als Lob – es liegt am Einzelnen, damit konstruktiv umzugehen. Für eine gute Arbeitsatmosphäre sollte immer ein frühzeitiges Gespräch gesucht werden. Gegenseitiges Feedback wird gewünscht.
Eine sehr große Motivation für den Mitarbeiter ist wohl das nachhaltige Image der Firma. Gerade auf externen Events, Messen oder im Umgang mit Kunden spürt man den Zuspruch und die Anerkennung von Dritten. Das reflektiert sich in der eigenen Arbeit wieder.
Es wird darauf geachtet, dass sich Überstunden bei den einzelnen Mitarbeitern nicht häufen. Generell sind die u.U. freiwillige Zusatzstunden nicht mit denen von konventionellen Agenturen in Berlin zu vergleichen und bewegen sich für mich im normalen Rahmen. Arbeitstage auf Messen oder Kundenevents am Wochenende sind im Vergleich eher selten, werden aber mit verschiedenen Möglichkeiten ausgeglichen. Im Team werden Urlaubstage eng miteinander abegstimmt, um Doppelungen zu vermeiden. Hier empfiehlt sich ein rechtzeitiger Antrag auf die gewünschten Urlaubstage.
Das Team besteht aus einer passenden Mischung an Praktikanten, Trainees, Azubis und natürlich vorwiegend fest Angestellten. Berufsanfängern und Quereinsteigern werden durch Coachings im Büro oder externe Weiterbildungen die Möglichkeit geboten, recht zügig zu einem festen Teil des Teams zu werden. Die einzelnen Persönlichkeiten und Stärken der Mitarbeiter werden dabei gerne gefördert.
Gehälter werden je nach Kundenstand und Arbeitspensum in der Regel angepasst. Weitere Sozialleistungen sind möglich. Das Gehalt wird püntklich zum Monatsende überwiesen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein gehören bei der Agentur mit Schwerpunkt auf nachhaltige Unternehmen zum Arbeitsalltag. Von den Vorgesetzten und Mitarbeitern werden positive Beispiele vorgelebt.
Durch den thematischen Schwerpunkt der Agentur kommen Persönlichkeiten in das Team, die gut miteinander harmonisieren. Untereinander wird ein sehr kollegialer Umgang gepflegt, sich gegenseitig unterstützt und vor allem voneinander gelernt. Freundschaften nach Feierabend bzw. mit ehemaligen Kollegen sind nicht selten.
Das Team ist in der Regel relativ jung, vor allem aber im Office-Management werden erfahrene Mitarabeiter sehr geschätzt. Langdienende und/oder engagierte Kollegen werden gerne gefördert.
Im Team "herrschen" flache Hierachien. Dennoch wird auf einen resepktvollen Umgang miteinander geachtet. Bei persönlichen Konflikten der Mitarbeiter wird die Eigeninitiative zum Gespräch sehr geschätzt.
Gearbeitet wird im Büro durchgehend mit Mac-Geräten. Bei technischen Problemen kann der IT-Support zur Hilfe gezogen werden. In den Arbeitsräumen sitzen meist 3-4 Mitarbeiter. Der Meetingraum bietet einen zusätzlichen Rückzugsort zum arbeiten und/oder telefonieren. Im Küchenraum kann Essen zubereitet werden.
Im Montagsmeeting werden die anstehenden Aufgaben und evtl. Termine im Büro durchgesprochen. Davon abgesehen wird sich immer wieder auf eigene Initiative hin im Team und/oder im Gespräch mit den Vorgesetzten besprochen und upgedatet. Erfolge werden dabei genau wie eventuelle "Misserfolge" angesprochen, um nach einer Lösung zu suchen bzw. die eigene Arbeit in die entscheidende Richtung zu lenken.
Frauen werden hier als Arbeitskräfte sehr geschätzt, was vermutlich für die Kommunikationsbranche typisch ist.
Neben der PR-Arbeit im Büro stehen immer wieder verschiedene Marketing-Events auf dem Plan. Auch die Besuche von Messen mit Bio-Fokus sind eine gute Abwechslung zum Arbeitsalltag. Generell wächst die Vielfalt an Aufgaben mit den persönlichen Fähigkeiten und dem eigenen Engagement. Wobei die Aufgaben von Kunde zu Kunde variieren können. In einem wöchentlichen Meeting werden die Aufgaben der einzelnen Mitarbeiter kurz durchgesprochen, um Arbeitspakete ggf. aufzuteilen und/oder Synergien im Team zu nutzen. Vorschläge zur Verbesserung werden vom ganzen Team gerne gesehen.
Nachhaltige Ausrichtung, Umweltbewusstsein, guter Standort, schöne Einrichtung der Räume.
Hoher Druck, wenig Wertschätzung, Behanldung auf Augenhöhe und Einbeziehung der Mitarbeiter.
Ehrliches Interesse und Vertrauen in die Mitarbeiter und ihre Fähigkeiten. Umsetzung der "Slow Living" Philosophie bzw. Achtsamkeit untereinander auch im Arbeitsalltag. Achtsamkeit für die Bedürfnisse der Mitarbeiter und ein motivierender, wertschätzender Umgang birgt hohes Potential! Praktische Ansätze liefern die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Arbeits- und Organisationspsychologie. "Creativity Inc." ist ebenfalls ein sehr spannendes und aufschlussreiches Buch, wie kreative Unternehmen für alle positiv und erfolgreich gestaltet werden können.
Die netten Mitarbeiterinnen sorgen grundsätzlich für ein fröhliches Klima. Dies wird allerdings leider getrübt durch wechselhafte Launen, Misskommunikation sowie wenig Vertrauen und Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber.
Das nach außen sehr positive und nachhaltige Image könnten intern noch wesentlich stärker umgesetzt werden.
Überstunden sind bei den meisten Mitarbeitern so gut wie täglich an der Tagesordnung, auf Rückmeldungen zu Urlaubsanträgen wartet man teilweise unzumutbar lang.
Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit wird weitestgehend sowohl vom Unternehmen als auch den Mitarbeitern persönlich gelebt. Die Spezialisierung auf ökologische Unternehmen ist toll. Das Sozialbewusstsein den Mitarbeitern gegenüber ist hingegen leider weniger ausgeprägt.
Allgemein sehr guter Zusammenhalt unter den Mitarbeitern, wertschätzender Umgang und z.T. über die Arbeit hinausgehende Freundschaften.
Hohe Fluktuation
Kaum Eingehen auf persönliche Fähigkeiten - obwohl in den Mitarbeitern viel Potential steckt, wenn sie mehr miteinbezogen und ihnen mehr vertrauen würde.
Arbeitsanweisungen und spontane Aufträge werden oft ohne Rücksprache auf Augenhöhe oder Erklärung der Hintergründe aufgetragen. Dies resultiert in einer sehr hohen Arbeitsbelastung - wenn diese aber trotz Überstunden nicht bewältigt werden kann, wird die "Schuld" aber eher in der Person als in der Arbeitsdichte gesucht.
Die Räume sind hell und schön gestaltet, aktuelle Technik macht das Arbeiten angenehm, allerdings gibt es einige ergonomische Mängel. Darunter fallen beispielweise die Unvermeidbarkeit von Sonnen-Spiegelungen im Bildschirm an einigen Plätzen, unterschiedliche Tischhöhen und unverstellbare Holzstühle.
Meetings werden regelmäßig abgehalten, Aufteilung der Arbeit und Fortschritt werden diskutiert. Grundsätzlich werden aber eher negative Ereignisse diskutiert als Erfolge.
Sehr niedrige Entlohnung, aber pünktliche Auszahlung.
Zu meiner Zeit war es ein rein weibliches Unternehmen.
PR-Arbeit für nachhaltige Unternehmen ist an sich ein tolles Thema - aber nur, wenn man auch aktiv in die Strategiearbeit eingebunden wird und nicht nur stur Aufgaben abbarbeiten muss.
Die Arbeitsatmosphäre ist so belastend, dass Krankheitsfälle keine Seltenheit sind
Das Image was sie nach außen tragen ist äußerst umweltbewusst, nachhaltig und sozial, so auch die betreuten Kunden.
Den Mitarbeitern bleibt eine solche Behandlung leider vorenthalten
Ist quasi nicht vorhanden. Keine Gleitzeit. Abmahnungen wenn man nicht um Punkt 9:00 Uhr am Schreibtisch sitzt. Arzttermine, die die Arbeitszeit auch nur tangieren werden nicht geduldet. Kein Ausgleich für die geleisteten Mehrstunden - nicht einmal Wertschätzung hierfür.
Gibt es nicht
Ich kann mich meinen Vorrednerinnen nur anschließen, die Vorgesetzten üben künstlichen Druck auf die Mitarbeiterinnen aus um die maximale Belastbarkeit zu testen. Überstunden sind die Regel, obwohl immer wiederholt wird man würde als nachhaltiges Unternehmen auch auf die Mitarbeiter achten und nur bis 18h arbeiten. Kurioserweise wird auch abgemahnt, wenn man um 19h noch am Schreibtisch sitzt.
Die Vorgesetzten sind sich uneinige was oft auch in lauten Diskussionen mit anschließend schlechter Büroatmosphäre zur Folge hatte.
Die Mitarbeiter sitzen in zwei kleinen Räumen die zwar hübsch eingerichtet, für das lange Arbeiten aber nicht gerade funktional oder gesund sind: Küchentische und Stühle/Hocker, kleine Laptops, manche MA hören Musik ergo alle hören Musik
schlechte Bezahlung, weniger als branchenüblich, keine Sozialleistungen, kein Überstundenausgleich
Die Hauptaufgaben der "PR- und Projektmanager" ist das schriftliche und telefonische "Nachfassen" bei Redakteuren und Bloggern um für die Kunden die gewünschten Produktplatzierungen in Magazinen oder Blogs zu erzielen sowie das akribische dokumentieren dieser Aufgabe.
Die Agentur hat sich auf nachhaltige Unternehmen spezialisiert
Die Mitarbeiter werden durch eine ungenügende Einarbeitung, hohe Arbeitslast und Druck demotiviert. Die nach außen kommunizierte Nachhaltigkeit spiegelt sich nicht intern - das zeigt sich u.a. an der hohen Fluktuation der Mitarbeiter.
Wertschätzung für die Mitarbeiter: Alle kommen hoch motiviert, mit einem ehrlichen Interesse für die Themen der Agentur zu sieben&siebzig. Vertrauen, dass die Mitarbeiter ihr bestes geben, oder lernbereit sind, um den Anforderungen langfristig besser zu entsprechen. Durch Lob die Motivation steigern.
Anstatt durch eine positive Arbeitsatmosphäre zur produktiven Entfaltung der Mitarbeiter beizutragen, wird an deren Fähigkeiten gezweifelt und kritisiert.
Das positive Image der Agentur stimmt nicht mit der täglichen Arbeitsrealität der Mitarbeiter überein.
Offiziell gibt es keine Überstunden. Es wird aber nie die Arbeitslast, immer nur die Effizienz der Mitarbeiter in Frage gestellt. Der Druck der daraus resultiert spiegelt sich in den täglich geleisteten, nicht vergüteten Überstunden. Die Urlaubstage liegen nur knapp über dem Mindestanspruch. Arzttermine werden nur widerwillig genehmigt. "Flexible Arbeitszeit" ist in dieser Agentur, die sich u.a. mit den Themen Nachhaltigkeit und Entschleunigung beschäftigt, ein Fremdwort.
Ernstzunehmende Karriere-Perspektiven gibt es in der kleinen Agentur nicht. Der Druck und das Misstrauen seitens der Vorgesetzten hindert die Mitarbeiter eher an der Persönlichkeitsentwicklung, als dass diese gefördert würde.
Auf die Gehaltsverhandlung ist kein Verlass, bei der Einstellung muss teilweise nachverhandelt werden. Gehaltserhöhungen sind nicht klar geregelt. Das Gehalt ist niedrig.
Das Umweltbewusstsein ist nicht bis in jede Einzelheit konsequent, aber überdurchschnittlich hoch. Das Sozialbewusstsein ist weniger ausgeprägt (kein Interesse an Mindestlohn, kurze Kündigungsfristen)
Sehr nette Kollegen, die u.a. durch den Druck eng zusammen halten und sich gegenseitig unterstützen. Alle vereint das Interesse für Nachhaltigkeit, was eine persönliche Verbundenheit über die reine Büroarbeit schafft.
sehr hohe Fluktuation unter den Mitarbeitern
"Warum ist das noch nicht fertig?" und "Du musst schneller werden!" sind oft gehörte Sätze. Bei der hohen Arbeitslast kommt man jedoch kaum hinterher. Lob hört man selten. In strategische Entscheidungen werden die Mitarbeiter kaum einbezogen. Die Arbeitsaufträge ändern sich oft und weil der strategische Hintergrund fehlt, sind diese Änderungen für den Mitarbeiter nur schwer nachzuvollziehen und die dadurch entstandene Mehrarbeit frustrierend.
Die Räume sind ansprechend gestaltet. Der Standort in Berlin Mitte ist attraktiv. Die kleinen Küchentische und Laptops sehen schick aus, sind aber für das stundenlange Arbeiten eine Zumutung. Da in den kleinen Zimmern viele Mitarbeiter sitzen ist der Lärmpegel z.B. durch Telefonate hoch.
Die Hauptaufgabe ist das "Nachfassen" bei Journalisten und Bloggern per Telefon oder E-Mail. Bei strategischen Entscheidungen werden Mitarbeiter kaum mit einbezogen.
So verdient kununu Geld.