22 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Früher hätte ich gesagt, man versucht keinen zu Kündigen, aber wenn selbst Azubis nicht mal mehr übernommen werden, wegen Auftragsmangel, dann ist es Schwer punkte hier zu finden.
Aufjedenfall finde ich gut, dass sich die Firma gegen andere gut behaupten kann.
sehr schlecht ist eigentlich nur die Kommunikation und die Fortbildungsmöglichkeit. Ansonsten ist alles nur Meh, könnte besser sein ist aber okay. Darüber hinaus finde ich es nicht so toll, dass Homeoffice verwehrt wird.
Die Firma hat Intern ein massives Kommunikationsproblem - Dass MUSS sich ändern
Echte Perspektiven statt künstlicher Hürden: Investiert in die Jugend.
Anstatt Weiterbildungen nur intern anzuerkennen oder Zertifikate (wie Schweißerprüfungen) einzubehalten, sollte S+E auf echte Wertschätzung setzen. Junge Talente binden sich an ein Unternehmen, das ihre Zukunft fördert, nicht an eines, das ihren Marktwert kleinhalten will. Wer Vertrauen sät, erntet Loyalität. Wer Steine in den Weg legt, provoziert Abwanderung, sobald sich die wirtschaftliche Lage bessert
Wenn man sich versteht dann ist die Atmosphäre Familär, ansonsten eher entspqnnt aber eben wenig Miteinander.
Das Image der Firma trägt praktisch die Firma und ihre Kunden. Es sind viele Stammkunden bei S+E weil man eben in Vergangenheit vieles geschafft hat. Die Firma scheint sich auch aufbauen zu wollen, aber viel Wachstum scheint zurzeit nicht da zu sein. Das liegt wohl größtenteils daran, dass S+E bereits am oberen ende von dem ist was man sich aufbauen kann. Der nächste ausschlaggebende Schritt wäre nicht nur in BaWü sondern auch außerhalb mehr Bekanntschaft und ein besseren Image aufzubauen.
Work Life Balance ist hier ehrlich nicht gegeben, dass leider aus Mangel an vertrauen der Mitarbeiter. Wer sich Hocharbeitet und wichtig wird kann mal Homeoffice bekommen, der rest nicht.
S+E bietet seit einigen Jahren nur noch Visuell Weiterbildungen oder Karriere Schritte für einzelne. Das liegt wohl auch an der aktuellen wirtschaftlichen Lage. kleine betriebliche Weiterbildungen werden nur betrieblich anerkannt. Urkunden für das Bestehen werden nicht ausgeteilt, vor allem nicht wenn man davon ausgeht das du durch deinen Aufstieg die Firma verlassen könntest. Gerade bei Schweißer Prüfungen (hat jetzt nichts mit meinem Berufsfeld zu tun) hab ich mitbekommen, dass sich einige aufregen das man die Urkunde dafür nicht bekommt. Und wenn man sich woanders bewerben würde müsste man eine neue Prüfung abschließen. Das ist mit einer der größten Kritikpunkte. (Schweißer waren jetzt aber die einzigen bei denen ich das mitbekommen habe - eigentlich ist das Rechtlich anfechtbar aber keiner traut sich dagegen vorzugehen.)
Gehalt ist am ITGA Tarifvertrag gebunden und ist ganz Okay. nicht sonderlich gut aber auch nicht sonderlich schlecht. Für eine so große Firme tendiere ich zu sagen es ist eher nicht Gut. Kleinere Unternehemen Zahlen ähnlich bis besser. Aber für gerade erst Ausgelernte ist das Gehalt wirklich gut. bei 5 Jahren Erfahrung würde ich sagen bekommt man überall anders, wenn man sich gut verkaufen kann deutlich mehr.
Die Firma selbst hab keine angaben wie viel Papier verschwendet werden darf. Generell wird sehr viel Papier gedruckt für kleine dinge die nach 5min dann in den Mülleimer landen. Dass hätte man praktisch über die PDF regeln können. Tatsächlich sieht man solches verhalten aber nur bei den älteren Kollegen und die jüngeren versuchen nur das mindeste zu drücken.
Der Zusammenhalt ist Gut, wenn es darum geht ob man einen Kollegen vor anderen Gut redet.
Untereinander herrscht oft eine Nachrede, so hört man oft dass Kollege A über Kollegen B mit C Lästert.
Über die älteren Kollegen wird meistens in Ordnung gesprochen, den ein oder anderen gibt es zwar der bei Krankheitsfällen einen indirekt beim Chef runter machen will, aber meistens wird die ältere Generation ohnehin in der Firma stark bevorzugt - gerade als Frau die Voraussichtlich nicht mehr Schwanger werden wird und Ihre Kinder älter sind.
Die sind sehr Professionell und Souverän.
Einziges Manko, bei der Azubi auswahl wird stark auf die Noten geschaut - veraltetes vorgehen wenn man mich fragt.
Halbmoderne Ausstattung, meiner Meinung nach das Minimum was man anbieten muss wird mindestens geliefert. - 2 Bildschirme, Höhenverstellbarer Tisch halb ergonomische Stühle (geht deutlich besser aber nicht jeder kann sich auskennen) Maus ist eher Meh für 10€ bekomme ich auf Amazon eine Bessere, da frag ich mich ob man hier die Ergonomie fürs Handgelenk vergessen hat.
Hier gibt es deutlichen Verbesserungsbedarf. Wenn neues zum Projekt klar wird, dann wird meistens nicht jedem bescheid gegeben. Oft wird im Nachhinein einem gesagt, wieso man das nicht weis. Tatsache ist man läuft nicht jedem Kollegen hinterher und fragt „Und was hat sich geändert“. Hier bitte in Zukunft zu aller Zufriedenheit mehr Kommunizieren.
Einige Kollegen werden klar bevorzugt. Neuzugänge müssen sich erst Jahre beweisen damit sie den gleichen Stand und die gleiche Kapazität bekommen wie einer der 10 Jahre schon dort ist. Für jemanden mit Zielen ist das ein stagnierender Ort.
Die aufgaben sind vorhersehbar, nicht wirklich Interessant aber man hat spaß dran.
Arbeitszeit wurde abgesprochen
keine Homeoffice-Option
nicht schön
kein Homeoffice möglich
Kollegen ziehen über einander her
teilweise sehr von oben herab
veraltete Büroräume, beengte Verhältnisse, teilweise zieht es zu den Fenstern herein
fast nie direkte Kommunikation, häufig über andere. auf Fragen keine klaren Antworten, immer nur ausweichend / schwammig.
- Fitnessstudio für Mitarbeiter
- Gehalt und Urlaubstage war solide
- Serviceabteilung ist super aber nur aufgrund des Serviceleiters bester Mann
- altmodisches Denken dank altmodischen Führungskräften
- zum damaligen Zeitpunkt (2021) waren keinerlei Verbesserungen in Sicht (meine Vermutung bestätigt sich Anfang 2023 durch Freunde, die dort anfingen)
- langweilige Aufgaben für Azubis
- kein Verständnis für junge Leute
- viel Lästerei sobald man den Raum verlässt
- das viele denken sie wären Elon Musk und Mark Zuckerberg zusammen und sich wichtiger stellen als sie eigentlich sind (Eink…)
- Buchhaltung sehr veraltet und verbittert
- keine Kommunikation untereinander weil 3/4 aller Mitarbeiter sich nicht wirklich verstehen
- Overall nicht zu empfehlen
- Modernisierung und Digitalisierung
- mehr Umweltschutz, hier wird alles doppelt und dreifach ausgedruckt
- besserer Umgang mit Auszubildenden
- modernes Denken und auf junge Menschen auch in Führungspositionen setzen
- Homeoffice erlauben und Mitarbeiter nicht „beobachten“ bzw. so sehr kontrollieren/kein Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter
- Buchhaltung komplett neu besetzen
Viele reden hinterrücks sobald die Tür zu ist, die meisten sind sehr frustriert. Kinder die in der Schule den Lehrer an die Hausaufgaben erinnert haben landen hier, mehr Schein als sein, viele denken sie wären Elon Musk weil sie bestimmte Abteilungen leiten (Eink…)
Konnte man ganz gut selbst bestimmen von daher solide, freitags früh gehen trotzdem nicht erwünscht weil (wurde so zu mir gesagt) „auch von Auszubildenden erwarten wir das sie Überstunden machen“. Denke sowas zu erwarten von jemandem im ersten Lehrjahr ist nicht so wirklich das wahre.
War solide
Ausbildungsleiter/in sehr korrekt, leider aber im falschen Unternehmen, da sie als eine der wenigen nett ist und gut mit jungen Menschen umgehen kann.
Sie hätte eine Gehaltserhöhung verdient.
Aufgaben sehr langweilig zudem zum größten Teil sehr gefrustete und unzufrieden Menschen im Umfeld.
Generell denkt man von außen es sei ein modernes Unternehmen, nachdem man das Gebäude für die kaufmännische Abteilung betritt, kommt es einem dann aber wieder wie 1950 vor. Das macht dann leider auch kein Spaß.
Je nach Abteilung unterschiedlich.
Serviceabteilung mit Abstand die besten Aufgaben und Menschen, Buchhaltung und Einkauf aber leider 1/5.
Meistens das gleiche, man soll Dinge erledigen die bei 90% der Firmen schon automatisiert sind und kann dann mit 50 Jahre alten Ordnern arbeiten und herumsuchen, weil das Unternehmen meint nichts digitalisieren zu müssen.
Highlight ist Postverteilen
Zu einem selbst meist respektvoll aber hinterrücks die meisten viel am reden, weil viele sehr unglücklich mit sich selbst.
korrekte Pauseneinhaltung.
Kommunikation, mündliche Zusagen werden nicht eingehalten, Mitarbeiter werden hingehalten. Es wird viel über einen anstatt mit einem geredet.
Mit den Mitarbeitern sprechen.
von Neid geprägt, keine Unterstützung
War mal gut.
man muß diskutieren, um mal einen Tag kurzfristig frei zu bekommen.
Karriere nur über Beziehungen. Weiterbildung nur auf eigene Kosten in der Freizeit. Weiterbildung ist generell nicht gewünscht.
eher unter Durschschnitt. Die Ansprüche an die Arbeitsleistung sind allerdings auch sehr niedrig, von daher eher passend.
nicht vorhanden. Es wird auf Dieselfahrzeuge gesetzt. Umwelt und Soziales kostet Geld. Man ist gerne schwäbisch geizig.
Neid, jede gegen jede
Im Allgeminen ok. Bei Frauen wird es schwierig wenn sie nicht mehr attraktiv genug sind.
Abteilungsabhängig, es gibt auch sehr fähige
veralterte EDV. Software Dos-basiert aus den 80-90ern. 30-40 Jahre alte Bürostühle und Möbel. Nach dem Wochenende ist das Trinkwasser in den Leitungen braun und stinkt.
wie vor 50 oder 60 Jahren üblich, nicht vorhanden, keine abteilungsbesprechungen. Wenn man Glück hat, erfährt man wichtige Dinge, wenn nicht, nicht.
Frauen verdienen generell deutlich weniger als Männer. Frauen sind für Führungspositionen nicht vorgesehen. Bestimmte Ausbildungsberufe im kaufmännischen sind nur Männern vorbehalten.
sehr monotone Arbeit. Immer das selbe. Bestehende Prozesse werden nicht geändert, auch wenn sie offensichtlich verbesserungswürdig sind.
die Arbeitsatmosphäre und die vielen Freiheiten die man hat.
Geben und nehmen sind im Einklang - nach dem Motto: "Der Mensch muss Mensch bleiben!"
Es gibt eigentlich nur im organisatorischen Angelegenheiten, kleine Unstimmigkeiten
Habe keine großen Vorgaben zur Verbesserung - es gibt perfekte kurze Wege auch bis in obere Führungsspitze, wenn es dann sein muss
Sicherer Arbeitsplatz, gute und pünktliche Bezahlung.
Schlechte Kommunikation. Schlechtes Work - Life Balance. Strukturen und Arbeitsweisen veraltet.
Mehr auf die Angestellten eingehen.
Sehr nettes Team aber schlechte Kommunikation von oben. Auch der Betriebsrat scheint nicht existent.
Auch nach Corona kein Mobiles Arbeiten oder Homeoffice möglich. Überstunden werden gekürzt.
Gutes Gehalt. Kommt immer Pünktlich.
Auch hier sehr rückständig.
Das Team hält immer gut zusammen und man hilft sich gegenseitig.
Teamleiter top aber Unternehmensführung eher bescheiden.
Veraltete IT und keine Flexibilität.
Quasi nur Buschfunk. Der funktioniert aber sehr gut.
-Mein Projekt
-Die Planung und Realisierung mit verschiedenen Kompetenzen
-Teamarbeit
-freies arbeiten
-Kaffeeautomat
-Kantine
-moderne IT
-Kernzeiten,
-fehlende Kenntnis über den Beruf Informatiker Softwarearchitekten.
Kernzeiten abschaffen für ITler. Man muss sowieso die ganzen Erweiterungen z.B. am Samstag oder am Abend realisieren. Wenn ich mitten am Tag das produktiv System update würden sich auch viele aufregen, deshalb macht man sowas nicht in der regulären Arbeitszeit.
An sich eigentlich ganz gut, jedoch finde ich etwas zu laut in einem Großraumbüro. Ich wünschte ich hätte einen Arbeitsplatz wo Leute nicht die ganze Zeit reden, da es mich extrem ablenkt beim arbeiten.
Zum Glück gibt es auch Mitarbeiter die motiviert sind gesteckte Ziele zu erreichen und nicht nur ihre Zeit absitzen.
Informatik ist für ein Hobby, deshalb habe ich mich damals für diese Firma entschieden, weil mir da ein interessantes Projekt angeboten wurde. Meistens löse ich auch Probleme in Informatik in meiner Freizeit oder plane die Realisierung, aber das ist okay ich will das selber so.
Ich bin ein Mensch der ergebnisorientiert arbeitet und lege keinen so großen Wert auf Anwesenheit. In meinen Augen ist am Ende entscheidend was für Ziele erreicht wurden und welche nicht.
Man muss sich selber weiterbilden, aber ja das muss man sowieso immer als Informatiker. Ich habe kein Verständnis für Leute die in dem Bereich arbeiten und Aufgaben ablehnen mit der Begründung sie hätten es nicht gelernt.
Das Gehalt ist in Ordnung jedoch ausbaufähig. Freunde von mir die auch als Informatiker arbeiten verdienen wesentlich mehr als ich, jedoch sind Ihre Aufgaben weniger interessant.
Ich wünschte die Leute würden mal schauen wer was genau macht.
Im Grunde kontrolliert das niemand und die Leute merken erst, wenn jemand kündigt das die Person gut war oder nicht.
Manchmal frustriert es mich, wenn ich mir das Verhältnis anschaue wer wieviel wirklich leistet.
Vor paar Jahren haben wir einen ziemlich guten Informatiker verloren und man hätte das verhindern können, aber gut in der Firma gibt es keine Leute die die Arbeit wirklich bewerten können.
passt schon
Ich würde sagen er ist sehr gut, zumindest die Leute die ich kenne;)
Gut.
Also mein aktueller Chef ist super er hat echt viel Geduld da ich manchmal etwas stur bin. Wenn ich eigene Ideen einbringe wird es gern gesehen und man arbeitet immer zusammen um einen gemeinsamen Nenner zu finden.
Mich nervt nur der Lärm im Großraumbüro und die Kernzeiten.
Aufgaben und Ziele zu planen ist manchmal schwierig zu koordinieren, da verschiedene Kompetenzen aufeinandertreffen, jedoch haben wir es bisher immer geschafft einen gemeinsamen Nenner zu finden.
Ich vermute das größte Problem ist, dass vielen Leuten nicht bewusst ist, dass die Softwarearchitektur eine wichtige Rolle spielt und man erst die Rahmenbedingungen schaffen muss bevor man gewisse Ziele erreichen kann.
Oft denken Leute das kann ja später einfach erweitern, jedoch sind Änderungen an der Softwarearchitektur im Produktivsystem immer sehr zeitaufwändig.
Gut
Das ist der Grund warum ich in den Mittelstand gegangen bin. Meine Aufgaben sind ziemlich breit gefächert und bietet viel Freiraum. Wenn z.B. eine Erweiterung ansteht wo man nicht absehen kann ob es überhaupt möglich ist, bekomme ich viel Zeit eine Lösung zu finden. Des Weiteren macht es mir Spaß sinnvolle Erweiterungen zu machen die andere Leute für ihren Alltag wünschen.
Das man sehr flexibel ist.
/
Man sollte besser die zeitmitarbeiter mit einzubeziehen
-
-
-
mies.
...noch.
ok.
keine / keine.
eigentlich 0 Sterne.
hmm.
katastrophal.
unerwünscht.
beim Problemen ausbaden ist man gleichberechtigt.
Wald und Wiesen Projekte
Familienunternehmen! Wir können mit unseren Chefs noch direkt sprechen und haben keine langen Wege. Sicherheit, tolle Aufgaben, tolle Kollegen.
Transparenz fehlt an manchen Stellen.
Offener mit schwierigen Themen umgehen. Mitarbeiter mehr einbinden.
Wird immer besser und auch hier, wer miteinander redet kann mehr umsetzen!
Auf der kaufmännischen Seite eher schwierig. Keine Kontinuität.
Normal
Nachhaltigkeit ist wichtig und muss auch bei den Lieferanten berücksichtigt werden!
Wenn jemand Hilfe benötigt ist jemand da und vor allem unser Senior ist hier sehr dahinter her. Wenn es jemandem gut geht, muss man auch gutes weitergeben und hier ist er das beste Beispiel!
Wir haben in der Abteilung einen tollen Zusammenhalt. Gemeinsam kann man viel mehr schaffen und so gehen wir wirklich durch dick und dünn. Wir unternehmen auch in der Freizeit immer wieder was.
In unserer Abteilung geht man mit allen gleich um. Auch die Vorgesetzten behandeln alle gleich. (Es ist toll von einem Senioreinkäufer die Erfahrung mitnehmen zu können. )
Nach oben gibt es immer Luft. In Stuttgart hat S+E gerade gebaut und auch die Bestandsräumlichkeiten angepasst.
Wir haben regelmäßige Meetings. Termine werden vorab abgesprochen ob und welche Themen es gibt. Luft nach oben
Der Männeranteil ist im Unternehmen schon höher, jedoch haben wir hier eine ganz klare positive Bewegung in die richtige Richtung. Tolle neue junge Menschen egal welches Geschlecht. Auch auf der technischen Seite.
Wir haben sehr interessante Aufgaben. Wir sind ein Familienunternehmen mit tollen Projekten! Klar hat man auch mal Aufgaben die nicht super sind aber das hat man doch überall!
So verdient kununu Geld.