36 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Coach ist der einzige, der mir vermitteln kann was meine Ziele sind. Hat aber viel zu wenig Zeit für die Mitarbeiter. Ist auch in der Pause da wenn ich Fragen habe. Er ist die gute Seele im Unternehmen.
Projektleiter hat viel Stress.Er nimmt sich Zeit, kann aber schlecht erklären. Geschäftsleitung bemüht sich, ist aber überarbeitet. Sie sind nicht unfair, haben aber großen Druck. Es fehlt Personal.
Gehalt
Kollegen sind nett, aber jeder macht seins
Es muss auch manchmal Samstags gearbeitet werden
Alle sind nett.
Man versucht fair zu sein. Das klappt oft nicht
Auf Zuruf
Die Projekte sind interessant
Alles ! unprofessionell respektlos und diskriminiert
einfach den Laden schließen, schließlich wird der Laden immer kleiner
Akkordarbeit- wehe du sprichst mal kurz mit einer Kollegin. Ich weiß, dass ist die Arbeit aber man darf nicht mal oft auf die Toilette- man bekommt sofort ein Gespräch.
ein Witz
Alle benötigen eine Schulung und meisten der Geschäftsführer! Kann nur Laut werden
sehr sehr schlecht! Man wird wie ein Roboter behandelt nicht wie ein Mensch- Man ist als Mitarbeiter nichts wert!
nichts
alles aber besonders wenn Frauen wegen Monatlich auftretenden Ereignissen dafür kritisiert werden ''öfters mal auf Klo zu sein''
Hier nicht arbeiten
Nach Beschwerden wegen mehrmaliger Belästigung wurde mir mitgeteilt ich solle die 'Stimmung im Office nicht kaputt machen''
Vertraglich geregelte Abmachungen werden was z.B. Homeoffice angeht nicht eingehalten
Wenn es ein Persönliches Problem gibt, wird das gelöst, indem derjenige der das Problem mit einem hat, von einem bearbeitete Dokumente manipuliert.
Lauter ton und das Verlieren emotionaler Kontrolle gehört zum Alltag
Man wird unter Druck gesetzt auf nicht rechtliche bzw. im Vertrag stehende Anweisungen zu hören
Vertragsbruch mit Geschäftskunden vertuschen
Unfaire Behandlung durch Vorgesetzte, Argumente werden niedergeschrien; sehr laute Arbeitsumgebungen
Die Chefs sollten sich gegenseitig und die Angestellten nicht ständig anschreien
Die Kollegen sind in ok, aber die Vorgesetzten nicht
Zufriedene Mitarbeiter gibt es da nicht
Fortbildungen finden statt
Schlechte Bezahlung
wenig
Es werden ältere Mitarbeiter eigestellt
0 Sterne
Großraumbüros mit sehr hohem Geräuschpegel
Unter Kollegen gut, mit Vorgesetzten schlecht
Das einzige, was gut ist
Eintönig
Nothing
Everything
Very bad - no one would make any decision except this one woman who controls everything. If you do not meet their goals, you would be the only one to blame. Any accidents, slips, mistakes, they would make you a scapegoat for all.
The management (which means a single lady) would make a decision for everything. Out of the blue, she would refuse your application of vacation citing bad performance.
Do not expect any future or progress here.
Micromanaging is obvious. One day you would receive an email from the upper management scolding you for what should not be her concern.
They stuck to outdated technology which did not help with productivity.
Bad and when things took a wrong turn because of lack of communication, you would be the one to blame, not the management.
You have to watch your back because they would rip off your holidays if they could. They would give you the minimum salary that they could get away with.
Nicht Menschlich
Nicht Menschlich
Alles verbessern
Nichts
Ein kleine Bemerkung vorweg: Ein Job hat immer gute oder schlechte Seiten, dass Negative Bewertungen aber hier in der Mehrheit sind, ist ebenfalls ein guter Indiz für die Atmosphäre in diesem Betrieb.
Die mittlerweile stark geschrumpfte Firma Signforcom, hat in den beiden letzten Jahren sehr viele Mitarbeiter inklusive Projektmanager verloren, allein dieser spricht hierbei Bände. Dafür verantwortlich ist nicht etwa die Atmosphäre der multikulturellen Mitarbeiter untereinander, die als sehr kollegial und positiv hervorzuheben wäre – auch nicht die an sich leider eher anspruchslosen und simplen Aufgaben – nein, diese hohe Fluktuation ist das Zeugnis der autoritären und unaufrichtigen Führung, die sich sprunghaft und cholerisch sowie irrational verhält. Damit gemeint ist die komplette Führungsetage dieser Firma.
Als einziger Lichtblick sollten neben den vielen, liebenswerten Mitarbeitern auch ein paar Projektmanager als Ausnahmen erwähnt werden, welche tagtäglich versucht haben, eine konstruktive Brücke der Menschlichkeit zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern zu schaffen, aber scheitern mussten weil sich in den Köpfen der Führungsetage und ihren Umgang mit Mitarbeitern nichts ändern wird. So wird die Unerfahrenheit und das Engagement der oftmals gut ausgebildeten Mitarbeiter schamlos ausgenutzt, Jobbeschreibungen und Versprechen bei der Einstellung entsprechen nicht der Realität (Callcenter). Bezahlung, Informationskultur und Führung sind schlecht, dafür wird aber erwartet, dass man auch bei Krankheit erscheint – mit entsprechender Unterdrucksetzung. Dennoch ist der Krankenstand hoch, die Motivation niedrig, und es ist immer wieder traurig zu sehen, wie bei den Angestellten das anfängliche Engagement und die Freude, eine Stelle gefunden zu haben, mehr und mehr dem „Dienst nach Vorschrift“ und der inneren bzw. tatsächlichen Kündigung (vgl. hohe Fluktuation) weichen.
Interessierten Bewerbern sei dringend empfohlen, sich NICHT auf Signforcom einzulassen, sondern lieber weiter zu suchen. Signforcom lohnt sich nicht - weder finanziell noch persönlich! Und auch nicht, was die monotonen, Aufgaben betrifft – intrinsische Motivation, Entwicklung und persönliches Einbringen sind hier nicht erwünscht. Den ganzen Frust und die negative Erfahrungen mit Vorgesetzten, die dazu auch noch respektlos, scheinheilig und unhöflich agieren, kann man sich wirklich sparen.
Zug ist bereits abgefahren
Ein kleine Bemerkung vorweg: Lassen Sie sich von den positiven Bewertungen hier nicht beeinflussen. Ein Job kann immer gute oder schlechte Seiten haben, aber so viele grundsätzlich gegensätzliche Meinungen, wie sie hier vertreten werden, sollten jedem verdächtig erscheinen.
Die mittlerweile stark geschrumpfte Firma Signforcom, hatte bis zum Sommer 2017 noch um die 140 Angestellte – und die Tatsache, dass angesichts dieser Zahl, allein in den beiden letzten Jahren über 180 Mitarbeiter und 20 Projektmanager die Firma verlassen haben, spricht hierbei Bände. Dafür verantwortlich ist nicht etwa die Atmosphäre der multikulturellen Mitarbeiter untereinander, die als sehr kollegial und positiv hervorzuheben wäre – auch nicht die an sich leider eher anspruchslosen und simplen Aufgaben – nein, diese hohe Fluktuation ist das Zeugnis der autoritären und unaufrichtigen Führung, die sich sprunghaft und cholerisch sowie irrational und gewissenlos verhält. Damit gemeint sind die Geschäftsführung und einige Projektmanager.
Interessierten Bewerbern sei dringend empfohlen, sich NICHT auf Signforcom einzulassen, sondern lieber weiter zu suchen. Signforcom lohnt sich nicht - weder finanziell noch persönlich! Und auch nicht, was die monotonen, stupiden Aufgaben betrifft – intrinsische Motivation, Entwicklung und persönliches Einbringen sind hier nicht erwünscht. Den ganzen Frust und die negative Erfahrungen mit primitiven Vorgesetzten, die dazu auch noch respektlos, scheinheilig und unhöflich agieren, kann man sich wirklich sparen.
Eher dunkle Räume mit veralteter Technik. Keine einladende Atmosphäre.
Die Möglichkeit von Homeoffice verbessert die Situation deutlich.
Als einziger Lichtblick sollten neben den vielen, liebenswerten Mitarbeitern auch ein paar Projektmanager als Ausnahmen erwähnt werden, welche tagtäglich versucht haben, eine konstruktive Brücke der Menschlichkeit zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern zu schaffen, aber scheitern mussten, weil sich in den Köpfen der Geschäftsführung und ihren Umgang mit Mitarbeitern nichts ändern wird. So wird die Unerfahrenheit und das Engagement der oftmals gut ausgebildeten, aber noch nicht lange in Deutschland ansässigen, ausländischen Mitarbeiter schamlos ausgenutzt, Jobbeschreibungen und Versprechen bei der Einstellung entsprechen nicht der Realität (Callcenter). Bezahlung, Informationskultur und Führung sind schlecht, dafür wird aber erwartet, dass man auch bei Krankheit erscheint – mit entsprechender Unterdrucksetzung. Dennoch ist der Krankenstand hoch, die Motivation niedrig, und es ist immer wieder traurig zu sehen, wie bei den Angestellten das anfängliche Engagement und die Freude, eine Stelle gefunden zu haben, mehr und mehr dem „Dienst nach Vorschrift“ und der inneren bzw. tatsächlichen Kündigung (vgl. hohe Fluktuation) weichen.
Keine
die abwechslungsreichen Aufgaben. In der Telefonie sind die Aufgaben sehr verschieden. Man muss Spaß an der Kommunikation mit anderen haben, dann ist man hier richtig gut aufgehoben.
Es gibt keine Gehaltserhöhungen, die man regelmäßig bekommt. Dieses Thema muss mit der Geschäftsführung besprechen. Es wäre toll, wenn es ein transparentes Gehaltssystem gäbe, welches einem automatisch Erhöhungen einräumt.
Nach Corona wäre es schön auch wieder mal eine Firmenfeier im Sommer zu haben.
Büro- und Homeoffice Tage im Wechsel sind völlig normal und werden gerne angeboten
Bei den Mitarbeitern eigentlich ganz gut. Es gibt überall Mitarbeiter, denen nicht alles gefällt. Aber viele sind mehr als 5 Jahre und manche sogar 10, 15 Jahre dabei.
Durch Homeoffice ganz gut gegeben
Weiterbildung wird intern angeboten. Ich bin gerade dabei
Es gibt ein Grundgehalt und verschiedene Prämiensysteme. Wenn man die Ziele erreicht, was machbar ist, dann kann man ein sehr gutes Bruttogehalt bekommen.
Es wird sehr darauf geachtet, dass niemand egal welcher Religion, Nationalität usw. gleich behandelt wird.
Internationales Team mit lieben Kollegen aus allen möglichen Ländern
Es arbeiten jüngere Leute wie auch ich mit Mitte 20 dort, aber auch Kollegen, die bereits in Rente sind.
Probleme werden offen angesprochen. Lob könnte manchmal etwas besser und öfter erfolgen.
sehr gut!
Meetings vor Ort und regelmäßiger Austausch per Telefon bieten einen guten Draht zu Vorgesetzten und helfen auch die Kollegen im Homeoffice für einen Austausch zu treffen
Es sind Kollegen und Führungskräfte im guten Mix im Unternehmen
Auf jeden Fall hat man tolle Chancen. Ich komme aus der Gastronomie und habe in der Corona Zeit dort einen festen und stabilen Job gefunden. Ich bin jetzt seit über 3 Jahren dort und mir wurde inzwischen auch die Möglichkeit angeboten mich intern weiter zu entwickeln in einer Assistenzrolle. Ich finde das Engagement und Motivation auch sehr gut anerkannt werden.
Nichts.
So ziemlich alles.
Wer dort bleibt, hat es sich selber ausgesucht, denn heute herrscht eindeutig ein Arbeitnehmermarkt.
Absolutes Unwohl Gefühl, dass langfristig einen potenziell krank machen kann.
Am besten schnell weg von dort.
Na ja...
Eine totale Verachtung der Mitarbeiter und die scheinen Spaß zu haben einen klein zu machen.
Sehr schwammig.
Manche Aufgaben könnte man als interessant verbuchen.
Die Ausgangstür
Dass es ihn gibt
Dich machen
Der Horror. Stellt euch euren schlimmsten Albtraum vor. So ist die Atmosphäre
Schrecklich. Eine Firma die hier Dasein durch Kaltakquisen finanziert kann sicherlich nicht groß respektiert werden.
Kaum gegeben. Sucht euch was Neues.
nope
Absolut lächerlich. Lohnt sich kaum für das Theater was da veranstaltet wird
NA
Das gemeinsame Leid ist das was alle vereint
ok
Wie diese Leute überhaupt mit Personalverantwortung ausgestattet werden konnten ist mir ein absoloutes Rätsel
Immernoch gruselig aber etwas besser als die anderen Aspekte
Eine Ansammlung cognitiver Sackgassen vom mittleren bis oberen Management.
Von mir aus besser.
Das Verlassen des Geländes war mit am interessantesten
So verdient kununu Geld.