5 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell sind sehr herausfordernde Zeiten...
Unsere älteren Kollegen im Team bieten einen unschätzbaren Erfahrungspool
Es wird alles klar kommuniziert
Ein Unternehmen mit einer offenen Geschäftsführung, fairer Bezahlung und tollem Kollegenzusammenhalt. Man kann aktiv mitgestalten.
Das Unternehmen befindet sich in einer wichtigen Transformationsphase, hat aber teilweise noch mit alten Konzernstrukturen zu kämpfen. Viele Mitarbeiter denken und handeln noch nach diesen Mustern, was Prozesse verlangsamt.
Sich von einigen Bremsern trennen.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist grundsätzlich gut. Besonders gut finde ich den tollen Kollegenzusammenhalt. Jeder hilft jedem.
Die Arbeitszeiten sind etwas kompliziert geregelt, aber Überstunden sind nicht an der Tagesordnung. Homeoffice ist großzügig geregelt.
Es werden regelmäßig Schulungen angeboten
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super.
Alle werden gleich behandelt.
Einige Führungskräfte verhalten sich noch nach alten Konzernmustern. Das erschwert schnelle Entscheidungen und bremst Veränderungen, die dringend notwendig sind.
Zweckmäßig eingerichtet Büros. Kantine ist ok.
Die Kommunikation ist insgesamt gut. Wichtige Informationen werden direkt von der Geschäftsführung weitergegeben. Dabei sind Fragen immer erlaubt. Ein großer Unterschied zu Unternehmen, die stattdessen nur Mails verschicken.
Das Gehalt ist nach IGM Tarif geregelt und daher besonders für die Region sehr fair. Darüber hinaus gibt es viele Zusatzleistungen. Da kann man nicht meckern.
Frauen in Führungspositionen gibt es tatsächlich nicht wirklich. Liegt aber auch an der Branche.
Auf jeden Fall! Wer sich aktiv einbringt, kann an vielen spannenden Aufgaben und Projekten mitarbeiten.
Nach der Ausgründung der Signata aus dem ZF-Konzern wurden Mitarbeiter, die ihren ZF-Vertrag behalten hatten von einigen Vorgesetzten zweitklassig behandelt.
Alle Mitarbeiter hatten die Wahl, die Mehrheit ließ sich trotz der angekündigten Übernahme durch einen Investor zum Vertragswechsel überreden, teilweise durch den Geschäftsführer selbst, der nach eigenen Worten freiwillig gegangen ist.
Von den wenigen Versprechungen des Investors von der erfolgreichen Zukunft war bisher nichts zu sehen. Es kommt unten das Gefühl an, dass uns nicht mehr alle Kunden mögen.
Zu meiner Zeit noch gut, aber mit einem ZF-Vertrag war ich auf der sicheren Seite.
Leider im Sinkflug, besonders seit die Geschäftsanteile der Signata an den Investor Aequita übergeben wurden. Es geht die Angst um den Job um, weshalb die verbliebenen ZF-Verträgler mit ihrem sicheren Vertrag Frustration erwecken.
Bei der ZF werden die Älteren über Altersteilzeit ausgeschleust, das wurde für Signata-Wechsler nicht mehr angeboten.
Teils-teils. Manche blieben fair und kollegial, wenige sehen den Eigentümerwechsel als Chance jetzt Karriere zu machen und profilieren sich mit Druck und Aktionismus.
Ordentliche Büros, Heizung, Sanitär und Sozialräume einwandfrei, eben immer noch konzerntypisch, aber nicht wirklich effektiv. Zu viel Selbtsbeschäftigung mit Verwaltung, was allerdings auch die Kunden verlangen.
Vom Management aus nur Hurra-Meldungen und Motivations-Initiativen um Kosten zu senken verbessern.
Wer unter die Regelungen des Betriebsübergangs nach BGB fällt, wird bei Signata *noch* nach ZF-Tarif bezahlt und hat Kündigungsschutz bis Ende 2026. Aber andere Regelungen haben sich schon angedeutet und man hört von Aufhebungsverträgen.
Alle Geschlechter werden gleich schlecht behandelt.
Vielleicht, wenn interessante Projekte können würden ...
Bezahlung nach IG Metall Tarif
Organisation der neu entstandenen Mittelstandsfirma
Ungewissheit über Zukunft des Arbeitsplatzes
Die negative Stimmung nimmt leider Oberhand, da hilft auch kein Chef Grillevent oder andere aufgesetzte Signata Family Aktionen
Schlechte Stimmung durch Ungewissheit was die Zukunft bringt. Viele Kollegen verlassen das Unternehmen freiwillig oder unfreiwillig
War mal besser.
Gleitzeit, Home Office Möglichkeiten sind vorhanden
Ausbildung Möglichkeiten sind vorhanden, wer hat jedoch Interesse dort eine Ausbildung zu machen wenn man nicht weiß wie es wirtschaftlich weitergehen wird
Tarif IG Metall
ok
Zwiespalt zwischen Signata Angestellten und denen, die dem Betriebsübergang widersprochen haben / 2 Klassen Gesellschaft
IO
Abhängig vom Bereich. Leitungsteam ist teilweise noch auf Konzernhandeln eingefahren
Technische Ausstattung gut, keine Klimaanlage vorhanden, im Sommer teilweise nicht aushaltbar
Für meinen Geschmack ist die „Signata Family“ aufgesetzt, ebenso die Werte die das Unternehmen vermitteln soll
IO
Durch Übergang in den Mittelstand kann es viele interessante Bereiche geben, oftmals erweckt es eher den Eindruck als wenn das Thema Überforderung mit sich bringt. Prozesse für alles, die aber keiner kennt
Das Gehalt. Die Nähe zu meinem Wohnort.
Mir kam es da vor wie in der Planwirtschaft, nur ohne Plan. Für alles gab es einen Prozess den kaum einer kannte, und noch weniger angwendet wurde. Alles kam noch aus den Konzernzeiten, das hat überhaupt nicht mehr gepasst und eigentlich waren die grundlegendsten Dinge nicht geregelt. Aufgaben wurden regelmäßig willkürlich zugewiesen und ungenau beschrieben, kein Wunder, dass das gewünschte Ergebnis ausbleibt.
Geschäftsführung und Leitungsteam - steht zu Euren Worten! Legt den Konzern- und Behördenmief ab. Erzählt nicht nur, ihr wärt ein Mittelstandsunternehmen sondern verhaltet Euch auch so. Trefft Entscheidungen und setzt diese um. Fördert Ideen, die die Mitarbeiter einbringen und diskutiert diese in Endlosschleife. Ein Betriebsfest reicht im Übrigen nicht aus, um eine gute Zusammenarbeit zu erreichen. Gute Zusammenarbeit entsteht im Arbeitsalltag.
Die hier bleiben, haben ihren Grund
Endlose Diskussionen, viele Worte wenig Taten
Chaos ohne erkennbare Logik. Jeder macht irgendwas. Dabei gab es interessante Aufgaben.