5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit dem Management Buy Out durch den langjährigen Geschäftsführer und die Loslösung vom französischen Mutterkonzern läuft es richtig richtig gut!!
Maschinen könnten moderner sein.
Unglaublich veralteter Laden ohne Führung. Keine Kommunikation, keine Transparenz.
Alles Ur alt. Riecht muffig
Faktisch nicht vorhanden
Da kein Tarifvertrag besteht und die Region sehr schwach ist, wird dementsprechend schlecht bezahlt
Findet nach untern nicht statt.
Ich kann im Moment nicht viel gut finden. Ich hoffe, das es bald für mich "normal" weiter geht.....
Das der Leiter von Signature auschließlich auf die falschen Leute hört und so es sehr oft leider 2 "Wahrheiten" hier in der Firma gibt.........
Sehr dringend investieren in die Produktion und sanieren der kompletten Firma, sonst hat das Unternehmen keine Zukunft.....
Fairness und Vertrauen gibt es hier nicht.
Die meisten Mitarbeiter reden im Moment gar nicht gut über Ihre Firma, da ein Umbruch ansteht. Das kommt daher, weil Sie seit Monaten auf eine Entscheidung vertröstet werden.....
Urlaub kann, wenn es die Auftragslage zulässt, jederzeit konsumiert werden. Die Arbeitszeiten bewegen sich im großen und ganzen auch im normalen Rahmen. Auf die Familie wird auch Rücksicht genommen. Aber bei den Arbeitszeiten herrscht absoluter Gruppenzwang.
Karriere kann man hier im Unternehmen machen, wenn man mit der oberen Führung per du ist und dann auch noch im Vertrieb arbeitet. Das Wort Weiterbildung ist hier ebenfalls ein Fremdwort.
Die Löhne und Gehälter könnten besser sein, werden aber immer pünktlich gezahlt.
Auf die Umwelt wird schon geachtet, ob dies aber so ausreichend ist, weiß ich nicht.
Kollegenzusammenhalt gibt es hier ganz selten, bei 3/4 der Mitarbeiter ist einer dem anderen sein "Teufel"
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt, aber weder geschätzt noch gefördert.
Hier kommt man sich sehr oft vor wie bei der Bundeswehr.Der letzte Produktionsleiter hat oft hinter seinen Mitarbeiter gestanden, er hat auch versucht, normal mit den Mitarbeitern zu kommunizieren, leider wurde er im Mai 2016 betiebsbedingt entlassen, er war bis jetzt einer von wenigen, die versucht haben, das es "normal" lauft.
Die Arbeitsbedingungen sind hier wie bei einem Handwerksbetrieb aus den 1970er Jahren. Außer in der Grafik und der Lackiererei ist alles auf sehr alten, technologischen Stand.
Das Wort Kommunikation ist hier bei sehr vielen ein Fremdwort, das man nicht kennt.
Bei den Frauen im Unternehmen herrscht Gleichberichtigung, aber trafen diese sehr oft bei zu den in der Überschrift genannten 2 Wahrheiten. Un dies nicht nur hier in der Produktion, sondern vor allem im Verwaltungsgebäude ist das leider so....
Die Aufträge und Projekte, die abgearbeitet werden müssen, sind sehr interessant. Leider hat in der Produktion niemand Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes. Dies war unter dem letzten Produktionsleiter viel besser geregelt.
Teile der Belegschaft lassen sich trotz der widrigen Umstände nicht beirren und versuchen "den Laden am Laufen" zu halten.
Keine klare Arbeitsaufteilung, kein Förderprogramm für Mitarbeiter, keine Möglichkeiten des Aufstiegs, die Pausenräume sehen schrecklich aus. Kein Feedback, keine klare Arbeitsanweisungen, Innovationen werden im Keim erstickt, kein Infromationsfluss aus der Verwaltung zur Produktion. Der Mitarbeiter wird nicht geschätzt.
Veraltete Arbeitsatmosphäre mit antiquiertem Inventar und teilweise Arbeitsmaterialien, die mehr als 40 Jahre alt sind.
Es werden weder Ziele definiert, demzufolge auch nicht kommuniziert.
Lochkarten stechen ohne Gleitzeit.
igm tarif.