19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Leute
Teilweise das "von oben herab" leiten.
Management umstrukturieren, mehr Coaching für das Management.
Arbeitsatmosphäre war unter dem Team gut, nach "oben hin" teilweise aber recht schwierig.
Es wird erwartet, dass man auch im Urlaub erreichbar ist (weil man teilweise die einzige Person ist, die etwas kann). Dafür gibt es dann aber selten Ausgleich und gedankt wird einem das auch nicht wirklich. Das fand ich sehr schade.
Die Kollegen sind super, leider ist das Management zum Teil schwierig. Aber sowas stärkt auch den Kollegenzusammenhalt, weil man sich gemeinsam aufregen kann.
Teilweise wird gesagt "Du bist nur Mitarbeiter, ich stehe über dir und deswegen zählt meine Meinung mehr". Das fand ich immer nicht sehr konstruktiv.
Das ist aber auch nicht bei Allen so! Mit Manchen kann man sich auch auf einer Ebene unterhalten und gemeinsam Entscheidungen treffen.
Teilweise war es morgens sehr kalt, aber nach langer Diskussion wurde dann morgens die Heizung früher aufgedreht.
Ansonsten gibt es auch eine Klimaanlage, was insbesondere im Sommer sehr angenehm ist.
Es wird viel kommuniziert, sodass jeder Bescheid weiß, was abgeht. Teilweise aber dann sogar zu viel.
Die offene Kultur, sehr flache Hierarchien und das man die Möglichkeit bekommt, sehr selbstständig zu arbeiten. Außerdem wird sehr stark daran gearbeitet strukturierte und zielorientierte Prozesse einzuführen.
Sehr lockere und entspannte Atmosphäre. Das Team ist insgesamt sehr motiviert und jeder kann sich gut einbringen.
Man kann sich seine Arbeitszeit relativ flexibel einteilen. Wichtig ist natürlich nur, dass man seine Arbeit gut und fristgerecht erledigt. Manchmal hat man mehr zu tun, da kann es vorkommen, dass man auch länger arbeitet, dafür gibt es aber dann auch wieder ruhigere Tage.
Dafür war ich nicht lang genug da, um das beurteilen zu können.
Trotz viel Home-Office (wegen Corona) wird es versucht den Kollegenzusammenhalt so gut es geht zu stärken. Oft wird auch nach der Arbeit zusammen gekocht oder gespielt. Dennoch erschwert Corona die Situation natürlich.
Auch wenn es ein Startup ist, ist die Altersstruktur relativ gemischt.
Mir wurde sehr viel Vertrauen geschenkt, sodass ich optimal selbstständig arbeiten konnte. Gleichzeitig konnte ich mich bei Fragen, jederzeit an meinen Vorgesetzten wenden. Man kann auch immer neue Ideen einbringen und umsetzen.
Jeder wird technisch optimal ausgestattet. Je nach eigenen Bedürfnissen, wird einem alles besorgt. Getränke und Kaffee gibt es auch kostenlos.
Sehr transparente und offene Kommunikation. Durch die verschiedenen Tools, die genutzt werden und auch durch wöchentliche Meetings, hat jeder eine sehr gute Übersicht an Projekten und aktuellen Problemen. Jeder kann sich mit einbringen und Kritik wird auch gut aufgenommen.
Mir ist nie etwas negativ aufgefallen.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig und spannend. Ich bin mir sicher, dass sich das auch noch weiter positiv entwickelt, je mehr das Unternehmen wächst und desto dichter das Stationen-Netz wird.
Die Idee
Das Verhalten gegenüber den Mitarbeitern.
Die Einstellung zu dem Gut Arbeitskraft. Auch in einem Startup gibt es für Angestellte ein Leben neben der Arbeit.
Bei sigo habe ich mich immer sehr wohlgefühlt und bin gerne zur Arbeit gegangen. Vor allem dass eigenverantwortliche Arbeiten und das selbstständige Übernehmen von Aufgaben hat mir sehr gut gefallen. Man wird dort mit Respekt behandelt, egal ob Werkstudentin oder Festangestellte. Der Zusammenhalt im Team wird besonders groß geschrieben, schließlich möchte man gemeinsam etwas erreichen. Man hat gemerkt, dass jeder motiviert war Erfolge zu erzielen.
Die Arbeitsamtmosphäre bei sigo war sehr schön, da man miteinander respektvoll und immer freundlich umgegangen ist (jeder begrüßt/verabschiedt jeden am Morgen/Abend)
Ich konnte mir als Werkstudentin meine Arbeitszeiten frei einteilen und meine restliche Zeit neben der Arbeit demnach flexibel gestalten
Auch als Werkstudentin hat man nach gelungener Arbeit die Möglichkeit eine feste Anstellung zu erhalten
Das Gehalt wurde immer pünktlich überwiesen und entspricht einem normalen Gehalt eines Werkstudenten, ich war damit zufrieden
Man saß beim Mittagessen meistens zusammen und hat sich ausgetauscht, außerdem fanden mehrere Team-Events statt, um den Zusammenhalt zu stärken.
Neben einem großen Schreibtisch, der höhenverstellbar war, war ich besonders über das frische Obst und die kostenlosen Getränke immer sehr erfreut. Außerdem wird einem die Möglichkeit des Home-Office angeboten.
Kommunikationswege waren teilweise zu lang, diese Problematik wurde jedoch in meinen letzten Arbeitswochen behoben
Das Verhältnis zwischen Männern und Frauen ist relativ ausgeglichen
flexible Einteilung der Arbeitszeit.
Interessantes Vertriebsmodell.
Es gibt nur eine Meinung. Vorschläge werden seltenst angehört oder durchgesetzt.
Stärken erkennen und diese fördern und nicht Strafarbeiten verteilen, die außerhalb des eigentlichen Arbeitsbereiches liegen.
freundliche Kollegen, jedoch in vielen Bereichen kaum Knowhow vorhanden.
mehrere Festangestellte haben weit über dem gesetzlichen Maximum arbeiten müssen. Besonders lange Autofahrten mussten selbst nach 8h Stunden Büroarbeit noch getätigt werden, sodass diese gegen Mitternacht erst zurück kamen.
Laut Aussagen von Festangestellten sei eine standardmäßig im Vertrag eingetragene Mindestarbeitszeit von xx h/ Woche zu leisten, anstatt wie üblich es als Regelarbeitszeit zu bezeichnen.
geringe Weiterbildungmöglichkeiten, da sehr kleinesUnternehmen
Als Werkstudent relativ übliches Gehalt für ein Startup in dem Bereich
Firmenname nur Blender (sigo green). In Wirklichkeit werden Fahrräder aus China bestellt, in Polen zusammengebaut und wegen eines einzigen defekten Fahrrades mit Kastenwagen von Darmstadt nach Hannover und retour gefahren.
teils intensiv, teils weniger intensiv vorhanden.
Abteilungsleiter/in haben teilweise nicht das für die Stelle benötige Wissen.
Den Arbeitsbedingungen in der Produktion wird kaum Aufmerksamkeit geschenkt. Kaum Platz, extreme Temperaturen und kollegen die Arbeitsmaterial vom Arbeitsplatz entfernen.
häufig Abteilungsfremde Arbeiten durchzuführen.
Die Transparenz innerhalb des jungen Teams.