11 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre lebt von einem stimmigen Miteinander, in dem selbst in fordernden Phasen bemerkenswert geschlossen und unterstützend agiert wird
Das Image des Unternehmens zeigt sich gegenüber Kunden durchweg makelos und gefestigt
Die Work-Life-Balance ist hervorragend, da jeder die Freiheit erhält, seine Arbeitsweise flexibel an die persönlichen Lebensumstände anzupassen – ein wirklich starkes Plus.
Gewünscht, gefordert, gefördert, vor allem im Bereich KI
Gehaltszahlungen kommen stets pünktlich. Die Betriebsleitung/GF überrascht auch gern mit Bonis bei guten Leistungen für die Firma.
Auch in diesem Bereich wird viel getan. Die Beschaffung/Veredelung ist nahzu komplett auf die Region reduziert um lange Transportwege zu vermeiden. Müllvermeidung wo es möglich ist, Papierloses Büro, etc.
Im unmittelbaren Team zeigt sich ein oft und gern das Wir-Gefühl
Die Kollegen haben hier einen unschätzbaren Wert - man findet für alle eine Verwendung, selbst wenn die Gesundheit nicht mehr mitspielt. Hut ab!
Die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung ist durchweg positiv und angenehm. Die Kommunikation ist wertschätzend, klar und auf Augenhöhe.
Wo möglich, wird erneuert und modernisiert um ein arbeitsfreundliches Umfeld zu schaffen. Das ERP System spielt in der absoluten Oberklasse und wird nahezu täglich durch eigene Fachkräfte erweitert oder angepasst um ein effizientes Arbeiten zu ermöglichen und um die Digitalisierung voran zutreiben.
Die interne Abstimmung zeigt sich gelegentlich als charmante Erinnerung daran, dass kommunikative Feinabstimmung ein fortlaufender Lernprozess ist.
Die SIMPEX setzt sich sehr dafür ein, das jede Person vernünftig und menschlich ge- und beachtet wird.
Die Aufgabenvielfalt ist weit gefasst. Man schaut hier definitiv über den Tellerrand hinaus und versteht schnell die Zusammenhänge zwischen den Abteilungen, auch für den eigenen Arbeitsbereich!
*Innovative Ausrichtung auf High Tech und Automatisierung
*enge und transparente Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung, wertschätzend und zielgerichtet
*aktive Förderung meiner persönlichen Weiterentwicklung durch immer neue, herausfordernde Aufgaben
*Offenheit für neue Ideen
*stete Unterstützung durch regelmäßigen Austausch
Ich habe keine negativen Punkte. Insgesamt bin ich persönlich sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit und den Rahmenbedingungen bei SIMPEX.
Ein kleiner Punkt, den ich verbesserungswürdig finde ist, dass ich als Remote-Freelancerin nicht mehr zu Firmenveranstaltungen eingeladen werde.
Auch wenn ich die Flexibilität des Remote-Arbeitsmodells sehr schätze, würde ich mich sehr freuen, wenn es in Zukunft wieder mehr Gelegenheit gäbe, an solchen Events teilzunehmen und alle persönlich zu treffen.
Der Austausch ist zügig, zielorientiert und professionell. Man bekommt schnell Rückmeldung, was die Prozesse effizient und angenehm macht. Trotz räumlicher Distanz fühle ich mich eingebunden und gut betreut.
Das Image von SIMPEX ist durchweg positiv und wird auch von externen Bewerber/innen sehr geschätzt. Besonders im Recruiting merke ich, wie begeistert potenzielle Kandidaten von unserem Auftreten auf Instagram, Facebook und der Unternehmenswebsite sind. Diese Kanäle präsentieren das Unternehmen sehr authentisch und modern, was einen sehr guten Eindruck hinterlässt. Auch ich selbst bin durch genau diesen positiven imagestärkenden Auftritt auf SIMPEX aufmerksam geworden und das hat mich maßgeblich dazu bewegt, Teil des Teams zu werden. Es ist spürbar, dass SIMPEX als Marke sehr gut ankommt.
SIMPEX setzt auf Nachhaltigkeit, beispielsweise durch die Nutzung von E-Mobilität inkl. kostenloser Ladestationen.
Auch die Mülltrennung wird aktiv gefördert, was das Engagement für umweltbewusstes Handeln unterstreicht.
Weiterbildung wird bei SIMPEX groß geschrieben. Es wird nicht nur angeboten, sondern auch erwartet, dass Mitarbeitende aktiv in ihre berufliche Weiterentwicklung investieren. Die Geschäftsführung legt großen Wert darauf, dass sich alle Mitarbeitenden stetig weiterentwickeln, um die hohen und sich entwickelnden Standards zu erfüllen und sich selbst in ihrer Karriere weiterzubringen.
Die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung ist durchweg positiv und sehr angenehm. Die Kommunikation ist wertschätzend, klar und auf Augenhöhe. Es werden sowohl die erbrachte Leistung als auch die investierte Zeit ausdrücklich anerkannt. Ich habe jederzeit das Gefühl, dass meine Arbeit gesehen und geschätzt wird. Es ist spürbar, dass die Geschäftsführung froh ist, mich im Team zu haben - und dieses Gefühl beruht auf Gegenseitigkeit.
Die Kommunikation ist klar, zuverlässig und angenehm direkt. Dienstliche Themen werden zügig und strukturiert besprochen. Trotz der Remote-Situation kommt findet ein persönlicher Austausch statt. Es bleibt immer Raum für Zwischenmenschliches, was die Verbindung stärkt.
Das Gehalt liegt im soliden Rahmen eines mittelständigen Unternehmens in der Wachstumsphase. Natürlich gibt es in dieser frühen Unternehmensphase gewisse finanzielle Grenzen. Es wird offen und transparent kommuniziert, was aktuell möglich ist.
SIMPEX fördert einen offene und gleichberechtigte Unternehmenskultur- Alle Mitarbeitenden, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen persönlichen Merkmalen, werden gleichermaßen geschätzt und respektiert. Jeder erhält die gleichen Chancen zur Weiterentwicklung.
Die Aufgaben im Recruiting bei SIMPEX sind nicht nur abwechslungsreich, sondern auch fachlich und strategisch spannend. Die stetig vorangetriebene Automatisierung zieht mich mit und fordert mich auf genau die richtige Weise. Ich kann mich nicht nur einbringen, sondern entwickle mich durch die dynamischen Prozesse selbst ständig weiter. Das hat sehr positive Auswirkungen auf mein Arbeitsleben und macht die Arbeit bei SIMPEX besonders wertvoll für mich.
Steht und fällt mit dem Auftragsvolumen und der Anwesenheit oder Abwesenheit des Geschäftsführers.
Die Stimmung ist - überraschenderweise - um einiges lockerer wenn der GF vor Ort ist. Er bringt einfach immer gute Laune mit ins Büro und strotzt vor Motivation - was wirklich ansteckend ist.
Dank der Möglichkeit im Büro Full-Remote zu arbeiten, sorgt ein Wegbrechen der Kinderbetreuung oder ein Zwischenfall mit den Haustieren nicht mehr fr einen Berg an Überstunden, sondern maximal für eine kurze Nachtschicht
Aber auch in der Produktion, ist das Wahrnehmen wichtiger privater Termine während der Arbeitszeit keinerlei Problem.
Es wird viel Wert auf die Umwelt gelegt: Fahrzeugflotte besteht aus E-Autos, eigene Ladestationen und papierlose Büros.
Um die Mitarbeitenden mit ins Boot zu holen, gibt es unter anderem auch die Möglichkeit seinen privaten Wagen kostenlos vor Ort zu laden.
Als neuer Mitarbeitender, vor allem in Remote, ist der Start für kurze Zeit holprig. Jedoch tauen die Kollegen schnell auf und man gehört dazu, auch bei geringer Anwesenheit am Standort.
Offen, kommunikativ und fair. Natürlich ist auch hier die Geschäftsführung nur ein Mensch, und da gibt es auch mal schlechte Tage. Die Kommunikation findet jedoch immer auf Augenhöhe statt.
Die Firma ist mittlerweile über 50 Jahre alt und leider wurde nie in die Modernisierung der Gebäude investiert. Seit der Übernahme haben aber schon einige optische und atmosphärische Veränderungen stattgefunden.
Es gibt eine ausführliche Meeting-Struktur, welche sicherstellt, dass jeder Mitarbeitende stets über alle wichtigen Belange informiert ist.
Es gibt die Givve Card, ein sehr praktische Benefit. Ansonsten darf man in diesem Bereich nicht vergessen, dass das Unternehmen unter dem neuen Besitzer noch in den Kinderschuhen steckt und nicht alles sofort zu Beginn umgesetzt werden kann, was gewünscht ist.
Es wurden seit damals unter anderem die Schichtarbeit abgeschafft und auch die Urlaubstage erhöht.
Es ist vollkommen egal welches Geschlecht man hat, man muss halt seine Arbeit machen.
Die Digitalisierung eines produzierenden Mittelstandsunternehmen im Handwerk ist eine unfassbar spannendes Potpourri an Aufgaben und neuen Erfahrungen. Das muss man wollen, klar, aber der Mehrwert und das Erlangen von neuem Wissen ist einmalig und unbezahlbar.
Wer mikromanagement mag
Kollegen unmotiviert und unterbezahlt
Kalte hallen weil heizen so teuer ist
Nur die Meinung des Chefs zählt
Das " Du" zu Vorgesetzten.
Kaffee, Tee und auch mal grillen zur Mittagszeit.
Digitalisierung in der Produktion.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Dazu trägt jeder in der Produktion bei. Sehr entspanntes Arbeiten. Da tat der Arbeitgeberwechsel gut.
Schnell mal zum Arzt, kurzfristige Urlaubsanmeldung oder ich muss aus privaten Gründen früher Feierabend machen. Das alles ist möglich, dann wird die Zeit eben nachgearbeitet. Leider zu viel verplanter Betriebsurlaub.
Es wird Müll sortiert ( Restmüll, Holz. Pappe. Metall).
Wir halten ALLE zusammen. Hilfe gibt es von allen Seiten.
Alle gehen respektvoll mit älteren Kollegen um.
Ein offenes Ohr hat der Arbeitgeber für uns. Er weiß aber auch, was er will und fordert es uns freundlich ein.
Einige Räume sind doch schon in die Jahre gekommen und müssten mal renoviert werden.
Umbaumaßnahmen wurden nach Arbeitgeberwechsel erfolgreich umgesetzt.
Untereinander in der Produktion ist die Kommunikation sehr gut. Einige Schwierigkeiten gibt es manchmal vom Büro zur Produktion.
Ich bin zufrieden. Es gibt die Give-Karte.
Keine Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Mitarbeitern.
Ich kann ohne S5 gut leben.
Das "DU" immer ein offenes Ohr. Die Freundlichkeit.
Fällt mir gerade nix ein. Ich hatte noch nix schlechtes.
Mir gefällt meine Arbeit.
Es ist ein Lockeres Arbeit. Ohne Stress und Druck. Nicht so wie in den vorherigen Jahren. Es hat sich vieles zum positiven entwickelt. Sicher werden wir gelobt für unsere Leistungen.
Unserer AG vertraut uns. Wir arbeiten selbstständig.
Mit dem neuen AG wird nun gut über die Firma gesprochen. Und was alles schon geschafft und erreicht wurde.
Sehr gut. Arzt Termine während der Arbeitszeit. Kurzfristig Urlaub beantragen und bekommen alles kein Problem. Ja, sicherlich haben wir Betriebs Urlaub. Aber, das ist sicherer Urlaub. Den man planen kann.
Ich arbeite in Teilzeit von 7:00-13:00 Uhr. Was mir sehr gut gefällt.
Wobei ich am gefragt wurden bin vom AG wie ich den Arbeiten möchte. Das fand ich klasse.
Ich werde innerhalb der Firma weiter gebildet. In anderen Bereichen.
Mein Gehalt ist angemessen.
Und wird auch pünktlich überwiesen.
Wir schauen auf unsere Umwelt und sortieren den Müll
Der ist super. Jeder hilft jeden. Egal ob Büro oder Produktion. Sicher hat jeder zutun. Aber dennoch wird die Arbeit kurz unterbrochen um zu helfen. Und alle sind nett und freundlich. Kommt der AG vorbei Fragt er mit einem Lächeln "ob alles in Ordnung ist". Er lässt uns arbeiten und überwacht uns nicht.
Ich denke ich gehöre auch zu den älteren Kollegen. Ich kann noch vieles lernen.
Jetzt ist es Richtig klasse. Wenn ich da in die Vergangenheit schaue war das schlecht.Da gab es wenig Geld viel Arbeit und oft Stress. Und wenig Zeit für Gespräche. Und mit neuen Ideen brauchte man nicht kommen.
Mein neuer AG hat schon einiges neues geschafft und erreicht. Für seinen Betrieb. Wenn ich das so vergleiche. Der Umgang das "Du" ist immer freundlich, die Arbeitsplätze sind nun sauber. Es ist alles heller und aufgeräumt. Es gibt Getränke. Und Kuchen zwischen durch. Sommer und Weihnachtsfeier.
Es gibt eine Bonus Karte für alle. Und was zum Geburtstag.Und für neue Ideen ist er immer zu haben.
Ein Volleyballfeld haben wir bekommen.
Zu früher ist es nun sauber und heller. Aufgeräumt.
Na sicherlich kann man aus Gebäuden die so alt sind nicht von heute auf morgen neue Gebäude machen. Aber nach und nach.
Die Kommunikation ist jetzt um vieles besser und einfacher. Ich kann immer zu meinen AG gehen.Wenn ich ein Problem habe. Er hört mir zu und wir lösen das Problem zusammen. Die Tür steht immer auf. Nicht wie in vergangenen Jahren.
Jeden Montag werden wir in einem Meeting darüber informiert was es neues gibt. Und mein AG möchte auch von uns wissen ob es bei uns irgendwas gibt. Ich finde das gut.
Bei uns gibt es keine Unterschiede. Zwischen Mann und Frau, Alt und Jung.
Für mich ist die Arbeit sehr interessant und abwechslungsreich.
Sicher muss man am Ende des Tages was geschafft haben. Aber es steht keiner hinter einem und macht Stress und Druck. Ich kann bisschen selbst entscheiden mit was ich anfangen. So war es in der Vergangenheit so nicht.
Das man immer ein offenes Ohr findet. Er auch gute Ideen hat und verwirklicht.
Fällt mir im Moment nichts ein aber sicher haben wir alle Tage da läuft es nicht gut. Gut sei Dank ist es nicht so oft.
Eigentlich ist nach Übernahme alles ok nun muß man sehen wie es sich entwickelt. Alles auf einmal geht nicht.
Jeder ist nett zu anderen.
Ist gut man sieht das was gemacht wird.
Jeder hilf jeden. Wir leben die Firma.
Trifft mich. Kollegen sind immer da und helfen wo sie können.
Immer auf gute Weise. Keinerlei überhebliche Aussagen.
Sehr gut sind auf jeden zugeschnitten. Damit Wege kürzer werden sind die Arbeits Plätze gut sortiert.
Immer auf dem neuesten Stand.
Das ist angemessen. Kann für mich sprechen und das ist OK. Geld kommt immer pünktlich.
Wir sind alle gleich sitzen alle im selben Boot.
Immer was neues. Wie zb. Einführung des 5s Systems.
Dass ich selbst Entscheidungen treffen kann und meinen Arbeitstag frei gestalten darf. Brauche ich Hilfe, ist das bisher nie ein Problem gewesen. Es ist alles sehr locker und familiär (na klar gibt es auch stressige Tage). Die Firma ist eben eine Firma für Leute die Bock auf ihren Job haben und die Zeit nicht nur absitzen wollen. Ich kann meine Hunde mitbringen oder das Kind, wenn es krank ist und wenn ich spontan eher weg muss, dann werde ich nicht gefragt warum, sondern darf es ohne Probleme.
Ich würde mir ein Diensthandy wünschen.
betriebliche Altersvorsorge wäre super
Es fühlt sich an, wie das Arbeiten innerhalb der Familie. Hier wird nicht mit dem "Sie" gearbeitet oder in Hierarchie gedacht. Jeder ist hier gleich viel wert und man muss keine Angst haben etwas anzusprechen oder vorzuschlagen.
Ich hatte nie Probleme damit Urlaub zu beantragen oder spontan im Notfall einen Tag frei zu bekommen. Wenn man krank ist, wird man regelrecht dazu aufgefordert sich auszuruhen und niemand guckt einen schief an! Naja und Homeoffice wann es mir gefällt ist auch ein dickes Plus.
Ich habe für meine Prüfungen zum vorbereiten frei bekommen, as soll ich dazu noch sagen?
betriebliche Altersvorsorge wäre super
Wir arbeiten fast ohne Papier
Jeder arbeitet mit jedem zusammen und hilft. Es gibt keine Zickerei oder patzige Antworten auf Fragen und ja, auch wenn man etwas nicht schafft, bekommt man von JEDER Seite Unterstützung.
sehr entspannt, entgegenkommend, erwartet dafür aber auch Eigeninitiative und dass man nicht den ganzen Tag herumträgt (paar Minuten zwischendurch ist aber überhaupt kein Problem - die kreative Pause)
die Technik wird gerade modernisiert und dann passt es
Es finden regelmäßig Meetings statt und falls man dringend und sofort eine Info braucht, dann bekommt man die auch.
Bitte überlege nächstes mal, ob überhaupt Zeit für einen neuen Mitarbeiter ist.
Bitte überdenke deine Wahl deiner Helfer für die Einarbeitung. Sie ist absolut nicht fähig, jemanden mit einem positiven Gefühl einzuarbeiten, wenn man bereits in der ersten Woche über Teams (ohne sich vorher mal gesehen zu haben) wirklich keine konstruktive Kritik in einen so unangemessenen Ton zu hören bekommt.
veraltete Räume, nicht renoviert - fühlt sich lieblos an. Mitarbeiter total angespannt, was am Druck der Geschäftsführ. liegt.
Image war das wichtigste. Dafür wurde auch gern mehr Geld in einem jungen Mann investiert der die sozialen Medien auf eine sehr lächerliche Art und Weise vermarkten soll. Es war deutlich zu sehen anhand der Resonanzen, dass das Image bei Bestandskunden zerbrach.
Vor meiner Einstellung wurden mir schon extrem viele Videos gegeben die ich anschauen sollte, was prinzipiell kein Problem ist, da ich fleißig bin und man sich gerne gerade zu Anfang auch positiv zeigen möchte. Jedoch dann zu Verlangen, dass alles schon sitzt wenn man ankommt und ohne richtige Einarbeitung startet, nur weil man sich zu gewissen Prozessen ein Video angeschaut hat, ist gar nicht ok. Entweder hat man Zeit für einen neuen Mitarbeiter, oder man lässt es sein. Mein Problem war vor allem, die Art und Weise wie auf mich zugesprochen wurde. Ich hatte teils das Gefühl, meine Eltern meckern mit mir als ich ein Kind war. Es war sehr erniedrigend zu hören, man kann nichts. Der Tonfall ging überhaupt nicht, sowas ist absolut unprofessionell und meiner Meinung nach nicht geeignet für das Führen von Personen in einem Unternehmen.
Im Vergleich zu anderen kleinen Unternehmen, ist das echt grenzwertig. Viel zu wenig. Keine zusätzlichen soziale Leistung wie Weihnachtsgeld vorhanden.
Man merkt, dass alle sehr angespannt sind. Es hat sich keiner richtig getraut was zu sagen. Doch wenn eine bestimmte Person nicht da ist, war die Unzufriedenheit deutlich zu hören.
In der ersten Woche wurde mir direkt gesagt, dass ich mich von den anderen alten Kollegen nicht beeinflussen lasse soll, da diese mit der Umstellung die durch den neuen Geschäftsführ. kamen überhaupt nicht zurecht kämen. Die wären ja alt und wissen einfach nicht so viel. Das wurde mir mit einem lachen erzählt. Ich hatte das Gefühl, die alten Mitarbeiter wurden als blöd dargestellt . Das tat mir ehrlich gesagt leid und gab mir kein gutes Gefühl bezüglich der Loyalität und dem Vertrauen im Unternehmen.
Absoluter Mangel an Kompetenzen. Gut reden kann er ist ja auch geschult (Coaching) das merkt man. Doch die Empathie, die jemand haben muss um diesen Posten zu belegen, ist wirklich zu 0 Prozent gegeben. Kein Verständnis für Unverständnis. Bloßstellen in einem Feedbackkreis, in dem mehrere Mitarbeiter zusammen stehen und ihren Stand allen anderen mitteilen müssen. Du wurdest wirklich angemeckert vor versammelter Mannschaft, wenn du dir Mit einer Fachbegrifflichkeit nicht sicher warst und das als neuer Mitarbeiter im Unternehmen. Es wird innerhalb kürzester Zeit enormer Druck aufgebaut und das ist nicht gesund.
Zu viel Druck in zu kurzer Zeit.
Wenn du Verbesserungsvorschläge hast, werden diese wie bei einem kleinen Kind mit Gründen (Gegenargumenten) erdrückt und auf dein Anliegen wird nicht eingegangen. Außerdem werden Mitarbeiter im Kreis vor versammelter Mannschaft bloß gestellt bzw. zur Rede gestellt, wenn man mal eine Antwort nicht wusste (was bei der Einführung eines neuen ERP Systems in viel zur kurzer Zeit meiner Meinung nach normal ist) Dazu wurden dann Hausaufgaben verteilt, weil es ja nicht unangenehm genug war und die Mitarbeiter auch nicht erwachsen sind.. logisch.
Kaffee wird gestellt, ausreichend Parkplätze vorhanden.
Arbeiten am Limit. Die Menge der Aufgaben wächst stetig, Machbarkeit wird vorausgesetzt. Wer das Gespräch hierzu sucht wird abgewimmelt: „die Situation ist jetzt so!“ Vielen Arbeitnehmern wird ein Gefühl von Unzulänglichkeit und Inkompetenz vermittelt, das wirkt sich auf das Ergebnis, Motivation, Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden aus. Das Stundenkonto ist Auslegungssache.
Schulung für die Geschäftsleitung „wie funktioniert Mitarbeiterführung“. Drohgebärden unterlassen.
Unter den direkten Kollegen ist die Atmosphäre gut und weitestgehend kollegial. Es braucht einige Zeit um das vermeintlich offene Verhältnis nach „oben“ zu durchschauen. Wer Kritik übt, darf sich beim Schreiben von Bewerbungen und Lebensläufe Unterstützung von oben holen. Neben einer „aus Versehen“ versteckt aufgestellten Kamera, muss auch mit einer Optimierung des Arbeitsplatzes gerechnet werden, wobei nach Gutdünken über Sinn und Unsinn der Arbeitsorganisation des Mitarbeiters entschieden wird. So fehlen dann ohne Vorwarnung auch mal Unterlagen und Arbeitsutensilien, dies soll der Erziehung dienen.
Mithilfe von Tiktok und Instagram wird versucht dem Unternehmen ein cooles Image zu verpassen. Die analoge Realität ist anders. Der Tenor der meisten MA untereinander entspricht einem Stern.
50% des Urlaubes werden vom AG bestimmt (Betriebsurlaub). Bei 27 Urlaubstagen ist noch Luft nach oben. Die Möglichkeit remote zu arbeiten wird nur einem geringen Anteil der AN ermöglicht.
Aufstiegsmöglichkeiten für 90% der MA nicht erkennbar. Weiterbildung findet bestenfalls online statt, hierfür wird mit Links nicht gespart.
Es gibt eine Sachbezugskarte.
Papierloses Büro, Mülltrennung. In Sachen Materialbeschaffung wird in punkto Nachhaltigkeit auch mal Wasser gepredigt und Wein getrunken.
Je sorgenvoller der Blick nach oben, desto enger der Zusammenhalt unter der Kollegen. Faires Miteinander.
Wer zu alt und/oder zu uncool ist und nicht ins Bild passt, wird gern mit einem Auflösungsvertrag belohnt. Alternativ wird auch mal zu Dauerbeschuss gegriffen, bis der MA freiwillig das Feld räumt. Wer sich zur Wehr setzt muss natürlich mit einem entsprechenden Zeugnis rechnen.
Der Blick für das Maß und die Machbarkeit fehlt. Es werden übersinnliche Fähigkeiten erwartet, das Lesen von Gedanken gehört dazu. Das baut viel Druck auf und geht natürlich immer schief. Wer einmal in Ungnade gefallen ist, hat es schwer.
Größe und Ausstattung des Arbeitsplatzes ist in Ordnung. Klimaanlage ist vorhanden. Eigene Organisation des Arbeitsplatzes und der Arbeitsweise nicht gern gesehen.
Es wird viel geredet mit wenig Ergebnis. An manchen Tagen jagt ein Meeting das nächste, in denen viele Ziele und Visionen angekündigt werden. Das endet bei vielen AN häufig in Ratlosigkeit und einem Gefühl von Überforderung und Unzulänglichkeit.
absolut in Ordnung
Ob der hohen Arbeitslast und dem täglichen Versuch den Berg in der Arbeitszeit irgendwiezu schaffen, bleibt kein Platz für die interessanten Aufgaben, die es grundsätzlich gibt.
So verdient kununu Geld.