8 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre lebt von einem stimmigen Miteinander, in dem selbst in fordernden Phasen bemerkenswert geschlossen und unterstützend agiert wird
Das Image des Unternehmens zeigt sich gegenüber Kunden durchweg makelos und gefestigt
Die Work-Life-Balance ist hervorragend, da jeder die Freiheit erhält, seine Arbeitsweise flexibel an die persönlichen Lebensumstände anzupassen – ein wirklich starkes Plus.
Gewünscht, gefordert, gefördert, vor allem im Bereich KI
Gehaltszahlungen kommen stets pünktlich. Die Betriebsleitung/GF überrascht auch gern mit Bonis bei guten Leistungen für die Firma.
Auch in diesem Bereich wird viel getan. Die Beschaffung/Veredelung ist nahzu komplett auf die Region reduziert um lange Transportwege zu vermeiden. Müllvermeidung wo es möglich ist, Papierloses Büro, etc.
Im unmittelbaren Team zeigt sich ein oft und gern das Wir-Gefühl
Die Kollegen haben hier einen unschätzbaren Wert - man findet für alle eine Verwendung, selbst wenn die Gesundheit nicht mehr mitspielt. Hut ab!
Die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung ist durchweg positiv und angenehm. Die Kommunikation ist wertschätzend, klar und auf Augenhöhe.
Wo möglich, wird erneuert und modernisiert um ein arbeitsfreundliches Umfeld zu schaffen. Das ERP System spielt in der absoluten Oberklasse und wird nahezu täglich durch eigene Fachkräfte erweitert oder angepasst um ein effizientes Arbeiten zu ermöglichen und um die Digitalisierung voran zutreiben.
Die interne Abstimmung zeigt sich gelegentlich als charmante Erinnerung daran, dass kommunikative Feinabstimmung ein fortlaufender Lernprozess ist.
Die SIMPEX setzt sich sehr dafür ein, das jede Person vernünftig und menschlich ge- und beachtet wird.
Die Aufgabenvielfalt ist weit gefasst. Man schaut hier definitiv über den Tellerrand hinaus und versteht schnell die Zusammenhänge zwischen den Abteilungen, auch für den eigenen Arbeitsbereich!
*Innovative Ausrichtung auf High Tech und Automatisierung
*enge und transparente Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung, wertschätzend und zielgerichtet
*aktive Förderung meiner persönlichen Weiterentwicklung durch immer neue, herausfordernde Aufgaben
*Offenheit für neue Ideen
*stete Unterstützung durch regelmäßigen Austausch
Ich habe keine negativen Punkte. Insgesamt bin ich persönlich sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit und den Rahmenbedingungen bei SIMPEX.
Ein kleiner Punkt, den ich verbesserungswürdig finde ist, dass ich als Remote-Freelancerin nicht mehr zu Firmenveranstaltungen eingeladen werde.
Auch wenn ich die Flexibilität des Remote-Arbeitsmodells sehr schätze, würde ich mich sehr freuen, wenn es in Zukunft wieder mehr Gelegenheit gäbe, an solchen Events teilzunehmen und alle persönlich zu treffen.
Der Austausch ist zügig, zielorientiert und professionell. Man bekommt schnell Rückmeldung, was die Prozesse effizient und angenehm macht. Trotz räumlicher Distanz fühle ich mich eingebunden und gut betreut.
Das Image von SIMPEX ist durchweg positiv und wird auch von externen Bewerber/innen sehr geschätzt. Besonders im Recruiting merke ich, wie begeistert potenzielle Kandidaten von unserem Auftreten auf Instagram, Facebook und der Unternehmenswebsite sind. Diese Kanäle präsentieren das Unternehmen sehr authentisch und modern, was einen sehr guten Eindruck hinterlässt. Auch ich selbst bin durch genau diesen positiven imagestärkenden Auftritt auf SIMPEX aufmerksam geworden und das hat mich maßgeblich dazu bewegt, Teil des Teams zu werden. Es ist spürbar, dass SIMPEX als Marke sehr gut ankommt.
SIMPEX setzt auf Nachhaltigkeit, beispielsweise durch die Nutzung von E-Mobilität inkl. kostenloser Ladestationen.
Auch die Mülltrennung wird aktiv gefördert, was das Engagement für umweltbewusstes Handeln unterstreicht.
Weiterbildung wird bei SIMPEX groß geschrieben. Es wird nicht nur angeboten, sondern auch erwartet, dass Mitarbeitende aktiv in ihre berufliche Weiterentwicklung investieren. Die Geschäftsführung legt großen Wert darauf, dass sich alle Mitarbeitenden stetig weiterentwickeln, um die hohen und sich entwickelnden Standards zu erfüllen und sich selbst in ihrer Karriere weiterzubringen.
Die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung ist durchweg positiv und sehr angenehm. Die Kommunikation ist wertschätzend, klar und auf Augenhöhe. Es werden sowohl die erbrachte Leistung als auch die investierte Zeit ausdrücklich anerkannt. Ich habe jederzeit das Gefühl, dass meine Arbeit gesehen und geschätzt wird. Es ist spürbar, dass die Geschäftsführung froh ist, mich im Team zu haben - und dieses Gefühl beruht auf Gegenseitigkeit.
Die Kommunikation ist klar, zuverlässig und angenehm direkt. Dienstliche Themen werden zügig und strukturiert besprochen. Trotz der Remote-Situation kommt findet ein persönlicher Austausch statt. Es bleibt immer Raum für Zwischenmenschliches, was die Verbindung stärkt.
Das Gehalt liegt im soliden Rahmen eines mittelständigen Unternehmens in der Wachstumsphase. Natürlich gibt es in dieser frühen Unternehmensphase gewisse finanzielle Grenzen. Es wird offen und transparent kommuniziert, was aktuell möglich ist.
SIMPEX fördert einen offene und gleichberechtigte Unternehmenskultur- Alle Mitarbeitenden, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen persönlichen Merkmalen, werden gleichermaßen geschätzt und respektiert. Jeder erhält die gleichen Chancen zur Weiterentwicklung.
Die Aufgaben im Recruiting bei SIMPEX sind nicht nur abwechslungsreich, sondern auch fachlich und strategisch spannend. Die stetig vorangetriebene Automatisierung zieht mich mit und fordert mich auf genau die richtige Weise. Ich kann mich nicht nur einbringen, sondern entwickle mich durch die dynamischen Prozesse selbst ständig weiter. Das hat sehr positive Auswirkungen auf mein Arbeitsleben und macht die Arbeit bei SIMPEX besonders wertvoll für mich.
Steht und fällt mit dem Auftragsvolumen und der Anwesenheit oder Abwesenheit des Geschäftsführers.
Die Stimmung ist - überraschenderweise - um einiges lockerer wenn der GF vor Ort ist. Er bringt einfach immer gute Laune mit ins Büro und strotzt vor Motivation - was wirklich ansteckend ist.
Dank der Möglichkeit im Büro Full-Remote zu arbeiten, sorgt ein Wegbrechen der Kinderbetreuung oder ein Zwischenfall mit den Haustieren nicht mehr fr einen Berg an Überstunden, sondern maximal für eine kurze Nachtschicht
Aber auch in der Produktion, ist das Wahrnehmen wichtiger privater Termine während der Arbeitszeit keinerlei Problem.
Es wird viel Wert auf die Umwelt gelegt: Fahrzeugflotte besteht aus E-Autos, eigene Ladestationen und papierlose Büros.
Um die Mitarbeitenden mit ins Boot zu holen, gibt es unter anderem auch die Möglichkeit seinen privaten Wagen kostenlos vor Ort zu laden.
Als neuer Mitarbeitender, vor allem in Remote, ist der Start für kurze Zeit holprig. Jedoch tauen die Kollegen schnell auf und man gehört dazu, auch bei geringer Anwesenheit am Standort.
Offen, kommunikativ und fair. Natürlich ist auch hier die Geschäftsführung nur ein Mensch, und da gibt es auch mal schlechte Tage. Die Kommunikation findet jedoch immer auf Augenhöhe statt.
Die Firma ist mittlerweile über 50 Jahre alt und leider wurde nie in die Modernisierung der Gebäude investiert. Seit der Übernahme haben aber schon einige optische und atmosphärische Veränderungen stattgefunden.
Es gibt eine ausführliche Meeting-Struktur, welche sicherstellt, dass jeder Mitarbeitende stets über alle wichtigen Belange informiert ist.
Es gibt die Givve Card, ein sehr praktische Benefit. Ansonsten darf man in diesem Bereich nicht vergessen, dass das Unternehmen unter dem neuen Besitzer noch in den Kinderschuhen steckt und nicht alles sofort zu Beginn umgesetzt werden kann, was gewünscht ist.
Es wurden seit damals unter anderem die Schichtarbeit abgeschafft und auch die Urlaubstage erhöht.
Es ist vollkommen egal welches Geschlecht man hat, man muss halt seine Arbeit machen.
Die Digitalisierung eines produzierenden Mittelstandsunternehmen im Handwerk ist eine unfassbar spannendes Potpourri an Aufgaben und neuen Erfahrungen. Das muss man wollen, klar, aber der Mehrwert und das Erlangen von neuem Wissen ist einmalig und unbezahlbar.
Das " Du" zu Vorgesetzten.
Kaffee, Tee und auch mal grillen zur Mittagszeit.
Digitalisierung in der Produktion.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Dazu trägt jeder in der Produktion bei. Sehr entspanntes Arbeiten. Da tat der Arbeitgeberwechsel gut.
Schnell mal zum Arzt, kurzfristige Urlaubsanmeldung oder ich muss aus privaten Gründen früher Feierabend machen. Das alles ist möglich, dann wird die Zeit eben nachgearbeitet. Leider zu viel verplanter Betriebsurlaub.
Es wird Müll sortiert ( Restmüll, Holz. Pappe. Metall).
Wir halten ALLE zusammen. Hilfe gibt es von allen Seiten.
Alle gehen respektvoll mit älteren Kollegen um.
Ein offenes Ohr hat der Arbeitgeber für uns. Er weiß aber auch, was er will und fordert es uns freundlich ein.
Einige Räume sind doch schon in die Jahre gekommen und müssten mal renoviert werden.
Umbaumaßnahmen wurden nach Arbeitgeberwechsel erfolgreich umgesetzt.
Untereinander in der Produktion ist die Kommunikation sehr gut. Einige Schwierigkeiten gibt es manchmal vom Büro zur Produktion.
Ich bin zufrieden. Es gibt die Give-Karte.
Keine Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Mitarbeitern.
Ich kann ohne S5 gut leben.
Das "DU" immer ein offenes Ohr. Die Freundlichkeit.
Fällt mir gerade nix ein. Ich hatte noch nix schlechtes.
Mir gefällt meine Arbeit.
Es ist ein Lockeres Arbeit. Ohne Stress und Druck. Nicht so wie in den vorherigen Jahren. Es hat sich vieles zum positiven entwickelt. Sicher werden wir gelobt für unsere Leistungen.
Unserer AG vertraut uns. Wir arbeiten selbstständig.
Mit dem neuen AG wird nun gut über die Firma gesprochen. Und was alles schon geschafft und erreicht wurde.
Sehr gut. Arzt Termine während der Arbeitszeit. Kurzfristig Urlaub beantragen und bekommen alles kein Problem. Ja, sicherlich haben wir Betriebs Urlaub. Aber, das ist sicherer Urlaub. Den man planen kann.
Ich arbeite in Teilzeit von 7:00-13:00 Uhr. Was mir sehr gut gefällt.
Wobei ich am gefragt wurden bin vom AG wie ich den Arbeiten möchte. Das fand ich klasse.
Ich werde innerhalb der Firma weiter gebildet. In anderen Bereichen.
Mein Gehalt ist angemessen.
Und wird auch pünktlich überwiesen.
Wir schauen auf unsere Umwelt und sortieren den Müll
Der ist super. Jeder hilft jeden. Egal ob Büro oder Produktion. Sicher hat jeder zutun. Aber dennoch wird die Arbeit kurz unterbrochen um zu helfen. Und alle sind nett und freundlich. Kommt der AG vorbei Fragt er mit einem Lächeln "ob alles in Ordnung ist". Er lässt uns arbeiten und überwacht uns nicht.
Ich denke ich gehöre auch zu den älteren Kollegen. Ich kann noch vieles lernen.
Jetzt ist es Richtig klasse. Wenn ich da in die Vergangenheit schaue war das schlecht.Da gab es wenig Geld viel Arbeit und oft Stress. Und wenig Zeit für Gespräche. Und mit neuen Ideen brauchte man nicht kommen.
Mein neuer AG hat schon einiges neues geschafft und erreicht. Für seinen Betrieb. Wenn ich das so vergleiche. Der Umgang das "Du" ist immer freundlich, die Arbeitsplätze sind nun sauber. Es ist alles heller und aufgeräumt. Es gibt Getränke. Und Kuchen zwischen durch. Sommer und Weihnachtsfeier.
Es gibt eine Bonus Karte für alle. Und was zum Geburtstag.Und für neue Ideen ist er immer zu haben.
Ein Volleyballfeld haben wir bekommen.
Zu früher ist es nun sauber und heller. Aufgeräumt.
Na sicherlich kann man aus Gebäuden die so alt sind nicht von heute auf morgen neue Gebäude machen. Aber nach und nach.
Die Kommunikation ist jetzt um vieles besser und einfacher. Ich kann immer zu meinen AG gehen.Wenn ich ein Problem habe. Er hört mir zu und wir lösen das Problem zusammen. Die Tür steht immer auf. Nicht wie in vergangenen Jahren.
Jeden Montag werden wir in einem Meeting darüber informiert was es neues gibt. Und mein AG möchte auch von uns wissen ob es bei uns irgendwas gibt. Ich finde das gut.
Bei uns gibt es keine Unterschiede. Zwischen Mann und Frau, Alt und Jung.
Für mich ist die Arbeit sehr interessant und abwechslungsreich.
Sicher muss man am Ende des Tages was geschafft haben. Aber es steht keiner hinter einem und macht Stress und Druck. Ich kann bisschen selbst entscheiden mit was ich anfangen. So war es in der Vergangenheit so nicht.
Das man immer ein offenes Ohr findet. Er auch gute Ideen hat und verwirklicht.
Fällt mir im Moment nichts ein aber sicher haben wir alle Tage da läuft es nicht gut. Gut sei Dank ist es nicht so oft.
Eigentlich ist nach Übernahme alles ok nun muß man sehen wie es sich entwickelt. Alles auf einmal geht nicht.
Jeder ist nett zu anderen.
Ist gut man sieht das was gemacht wird.
Jeder hilf jeden. Wir leben die Firma.
Trifft mich. Kollegen sind immer da und helfen wo sie können.
Immer auf gute Weise. Keinerlei überhebliche Aussagen.
Sehr gut sind auf jeden zugeschnitten. Damit Wege kürzer werden sind die Arbeits Plätze gut sortiert.
Immer auf dem neuesten Stand.
Das ist angemessen. Kann für mich sprechen und das ist OK. Geld kommt immer pünktlich.
Wir sind alle gleich sitzen alle im selben Boot.
Immer was neues. Wie zb. Einführung des 5s Systems.
Kaffee wird gestellt, ausreichend Parkplätze vorhanden.
Arbeiten am Limit. Die Menge der Aufgaben wächst stetig, Machbarkeit wird vorausgesetzt. Wer das Gespräch hierzu sucht wird abgewimmelt: „die Situation ist jetzt so!“ Vielen Arbeitnehmern wird ein Gefühl von Unzulänglichkeit und Inkompetenz vermittelt, das wirkt sich auf das Ergebnis, Motivation, Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden aus. Das Stundenkonto ist Auslegungssache.
Schulung für die Geschäftsleitung „wie funktioniert Mitarbeiterführung“. Drohgebärden unterlassen.
Unter den direkten Kollegen ist die Atmosphäre gut und weitestgehend kollegial. Es braucht einige Zeit um das vermeintlich offene Verhältnis nach „oben“ zu durchschauen. Wer Kritik übt, darf sich beim Schreiben von Bewerbungen und Lebensläufe Unterstützung von oben holen. Neben einer „aus Versehen“ versteckt aufgestellten Kamera, muss auch mit einer Optimierung des Arbeitsplatzes gerechnet werden, wobei nach Gutdünken über Sinn und Unsinn der Arbeitsorganisation des Mitarbeiters entschieden wird. So fehlen dann ohne Vorwarnung auch mal Unterlagen und Arbeitsutensilien, dies soll der Erziehung dienen.
Mithilfe von Tiktok und Instagram wird versucht dem Unternehmen ein cooles Image zu verpassen. Die analoge Realität ist anders. Der Tenor der meisten MA untereinander entspricht einem Stern.
50% des Urlaubes werden vom AG bestimmt (Betriebsurlaub). Bei 27 Urlaubstagen ist noch Luft nach oben. Die Möglichkeit remote zu arbeiten wird nur einem geringen Anteil der AN ermöglicht.
Aufstiegsmöglichkeiten für 90% der MA nicht erkennbar. Weiterbildung findet bestenfalls online statt, hierfür wird mit Links nicht gespart.
Es gibt eine Sachbezugskarte.
Papierloses Büro, Mülltrennung. In Sachen Materialbeschaffung wird in punkto Nachhaltigkeit auch mal Wasser gepredigt und Wein getrunken.
Je sorgenvoller der Blick nach oben, desto enger der Zusammenhalt unter der Kollegen. Faires Miteinander.
Wer zu alt und/oder zu uncool ist und nicht ins Bild passt, wird gern mit einem Auflösungsvertrag belohnt. Alternativ wird auch mal zu Dauerbeschuss gegriffen, bis der MA freiwillig das Feld räumt. Wer sich zur Wehr setzt muss natürlich mit einem entsprechenden Zeugnis rechnen.
Der Blick für das Maß und die Machbarkeit fehlt. Es werden übersinnliche Fähigkeiten erwartet, das Lesen von Gedanken gehört dazu. Das baut viel Druck auf und geht natürlich immer schief. Wer einmal in Ungnade gefallen ist, hat es schwer.
Größe und Ausstattung des Arbeitsplatzes ist in Ordnung. Klimaanlage ist vorhanden. Eigene Organisation des Arbeitsplatzes und der Arbeitsweise nicht gern gesehen.
Es wird viel geredet mit wenig Ergebnis. An manchen Tagen jagt ein Meeting das nächste, in denen viele Ziele und Visionen angekündigt werden. Das endet bei vielen AN häufig in Ratlosigkeit und einem Gefühl von Überforderung und Unzulänglichkeit.
absolut in Ordnung
Ob der hohen Arbeitslast und dem täglichen Versuch den Berg in der Arbeitszeit irgendwiezu schaffen, bleibt kein Platz für die interessanten Aufgaben, die es grundsätzlich gibt.
Gratis Kaffee und Klimaanlage im Büro
Mitarbeiter müssen immer Feuerwehr spielen und finden nie die Ruhe, die sie benötigen, um wirklich an etwas zu arbeiten oder über etwas nachzudenken. Das kommt der Qualität der Arbeit nicht zugute und sorgt für eine angespannte Atmosphäre.
Gehalt wird nicht immer rechtzeitig und in korrekter Höhe gezahlt.
Stundenkonto ist nicht wirklich transparent und nachvollziehbar.
Austausch der Geschäftsführung; Angestellte fairer entlohnen; sich nicht darüber beschweren, wenn mal negative Äußerungen über den "Kummerkasten" gemacht werden; weniger Energie in eine durchweg gestellte Außendarstellung (Instagram, TikTok,...) investieren.
Gitter (wie im Gefängnis) vor den Fenstern im Büro.
Einschüchterungsversuche sind an der Tagesordnung und mit Kündigung wird gerne mal gedroht ("... eigentlich hätte ich dir schon zweimal kündigen müssen...").
Es gibt wenig Lob und Anerkennung für die geleistete Arbeit. Vertrauen wird gepredigt aber nur bedingt umgesetzt. Es kann durchaus passieren, dass man mal von einer Kamera gefilmt wird, die versteckt zwischen den Regalen installiert ist. Natürlich ohne sein Einverständnis gegeben zu haben.
Insgesamt ist das Betriebsklima sehr schlecht.
Kaum ein Mitarbeiter, ob aktiv oder ehemalig, redet gut über das Unternehmen und es spiegelt die Realität wieder.
Nach außen gibt man sich gern als moderner und hipper Arbeitgeber.
Die meisten Kunden sind zufrieden, da es wirklich engagierte Mitarbeiter gibt die Tag für Tag alles geben.
Betriebsurlaub, also fremdbestimmter Urlaub ohne Mitspracherecht, macht den größten Teil des gesamten Urlaubsanspruches (27 Tage) aus. Arbeitsbeginn zwischen 7-8 Uhr möglich. Nur ausgewählten Personen wird die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten eingeräumt.
Karriere nicht möglich, da es keine Führungspositionen gibt. Alles läuft zentral über die Geschäftsführung. Weiterbildungen werden nicht angeboten.
Die gesetzliche Erhöhung des Mindestlohnes wird den Mitarbeitern gern als Gehalterhöhung verkauft. Gehalt entspricht nicht der Verantwortung die man trägt und es sind, wenn überhaupt, nur minimale Sprünge möglich.
Sachbezugsgutschein ist an sich eine gute Sache, allerdings ist dieser an regionale Anbieter gebunden und dadurch nur bedingt von Nutzen.
Keine VWL, keine bAV, keine Zuschüsse zu ÖPNV o.ä..
In erster Linie müssen die Lieferanten/Rohstoffe möglichst günstig sein. Auf Mülltrennung wird geachtet und papierloses Büro wird aktiv gelebt.
Der Zusammenhalt untereinander ist an sich gut. Einige möchten aber lieber der Geschäftsführung gefallen und hinterlassen dabei rutschige Schleimspuren. Also Vorsicht, was man wem gegenüber äußert.
Insgesamt in Ordnung, nur sehr wenige haben mehr als 10 Jahre Betriebszugehörigkeit. Wertschätzung für langdienende Kollegen ist nicht vorhanden.
Es werden absolut unrealistische und nicht erreichbare Ziele seitens der Geschäftsführung vorgegeben. Elon Musk wird hier als großes Vorbild gesehen und gerne mal zitiert. Entsprechend verhält sich die Geschäftsführung.
Geschäftsführung erwartet von einem Mitarbeiter, dass er seine Gedanken liest, lässt ihn alles selbst herausfinden und weist erst hinterher darauf hin, dass es nicht so gelaufen ist, wie er es sich vorgestellt hat. Das ist nicht effektiv und äußerst demotivierend. Führung der Mitarbeiter findet nicht statt.
Beleuchtung in den Büros zum Teil katastrophal, ebenso die farbliche Gestaltung der Räume. Ausstattung der Arbeitsplätze ist angemessen. Lärmpegel ist an den meisten Arbeitsplätzen in Ordnung. Klimaanlage in den Büros. Kaffee ist im Büro gratis.
Für ein Unternehmen dieser Größe wirklich schlecht. Zwar wird in wöchentlichen Meetings über einen Teil der ZDF (Zahlen Daten Fakten) informiert aber über konkrete Unternehmensziele bzw. die strategische Ausrichtung wird man im Unklaren gelassen. Man weiß eigentlich nie, wie es gerade um die Firma steht und wo die Reise hingeht.
Mann und Frau werden grundsätzlich gleich behandelt. Ausgewählte Personen werden bevorzugt behandelt.
Ja, wenn man Lust hat alles selbst herauszufinden (Beispiel: Neue Software wird eingeführt aber es wird kein Schulungsangebot gemacht. Stattdessen wird auf Youtube Videos o.ä. verwiesen). Die Arbeitsbelastung ist insgesamt viel zu hoch. Gestaltung des eigenen Aufgabengebietes ist zum Teil möglich. Meist wird aber einfach nur der riesige Aufgabenstapel stumpf abgearbeitet.