21 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
MacBook and a lot of energetic students working as interns.
Get a fresh and talented vision over the tech department that can nurture the team and grow.
Also, change the mindset of 'yes boss'.
Job titles are meaningless in the Tech team e.g. a leadership role title employee is doing the work of a mid-senior role rather than managing/planning resources or helping in product roadmap leading team.
There is no clear separation of roles and responsibilities, hence there is no authenticity to the titles.
Many employees are promised a lot during recruitment interviews. But some then resign after observing that the role doesn't match the responsibilities.
e.g. a solution architect won't work at the level of a backend developer or a product owner won't work as a scrum master.
Responsibilities are forced on the employees citing budget and business importance without their consent.
in all my time here, I never heard of any big client using the product. Also, the client base is small hence the funds are quite unstable.
There are frequent cycles of hiring and firing.
Also, hours are reduced due to low budget in the name of work-life balance.
ordinary
this is not an AI company. Also due to a lack of professionalism, young professionals might get the wrong image of a software company.
Whereas experienced professionals are bound to leave after a while.
lower than standard pay. Hence quote wisely.
most of the fresh employees under Tech are very supportive of each other as they know how bad the situation is.
The worst part is the leadership forces you to attend after-work activities which are of 0 productivity, resulting in no value addition to team building.
Also, all the sprint meetings are too long and points are repeated by leadership again and again just to make sure that they are heard and would be obeyed resulting in hour-long meetings.
hierarchy pattern, as a junior-level employee you are forced to adhere to the decisions made by leaders
unprofessional and inexperienced, lack the vision of a senior professional
bad except you will have an old MacBook at your disposal.
you are part of the Tech team as long as you keep saying 'Yes Boss'. The day you say 'No', heavy resistance is ready for you to meet.
Usually, this culture is an indication of promotion based on the number of years spent in the organization rather than talent.
Obedience is expected from junior-level employees to leadership which is not healthy.
not at all, as a result talented people leave as early as possible.
tasks are not intelligently planned.
It is more on the firefighting side than development.
Also, the product is not AI, it is just a very complicated use of Java language data structures
rethink why your product is not performing well. You definitely need fresh perspective and more qualified senior professionals.
The senior professionals who left this company are all doing way better in their career than the existing ones here.
atmosphere is poisonous due to the fact that the tech field prefers an old hierarchy model of boss-subordinate approach. You are bound to be a 'yes-man' to old ideas, otherwise you will definitely face pre determined huge opposition in meeting.
like any average start up environment Berlin company, nothing special.
even a single day working here is wastage of career.
It should be a desperate choice only for someone.
they offer below the standard average pay giving some lame excuses. Hence have to negotiate hard with a readiness to quit. They have low budget for everything.
except supervisor who are the only employees staying for ages here, the young professional are very open and helping
worst, they don't listen. Rather would make you feel that they know everything and you know nothing being new to here, even though you might have decades of experience outside.
that's the worst part of company, misconception of knowing everything for being a supervisor. The excellent people come and leave the company before even staying for half a year as they refuse to adhere to this inefficient heirarchy culture. Also there is an existence of weird Patriarchy culture here in Tech.
They pretend to hear, but the ears are closed.
Product could be made interesting as it has good scope, but unfortunately the leadership is not that innovative.
Ich habe simpleshow immer als ein Unternehmen kennengelernt, das nach vorne schaut und bereit ist sich zu hinterfragen und an neue Situationen anzupassen. Wer neugierig bleibt und bereit ist Dinge auszuprobieren, der hat einen tollen Arbeitgeber gefunden.
In jedem Unternehmen gibt es Dinge, die "nicht gut" laufen. Viel wichtiger, als sie hier zu nennen ist es, sie den jeweiligen Ansprechpartnern zu spiegeln. Denn jeder braucht Feedback um besser zu werden.
Ich glaube, es wäre schön, wenn der persönliche Austausch aktiver gefördert werden würde (meet-ups in einzelnen Städten, kleinere get-togethers der einzelnen Abteilungen). Denn immer, wenn KollegInnen zusammen kommen, entstand in meiner Wahrnehmung ein super vibe. Der würde außerhalb der großen Jahresauftaktveranstaltung auch gut tun.
Trotz langjährigem Homeoffice empfinde ich in allen Meetings eine gute Arbeitsatmosphäre.
KollegInnen sind über die unterschiedlichen Kanäle gut erreichbar.
Am lautesten sind leider meist unzufriedene KollegInnen.
Ich wurde immer an meinen Ergebnissen gemessen, nie daran, wann und wie lange ich am Rechner gesessen bin. Diese enorme Flexibilität habe ich als Mutter immer sehr zu schätzen gewusst.
Nachhaltigkeit und Ökologie spielen im Alltag und im Produkt keine Rolle. simpleshow fördert allerdings soziales Engagement im Zuge der Benefits.
Hier möchte ich nur für mich persönlich sprechen: Mir wurden immer interessante Karrieremöglichkeiten geboten. Weiterbildungen wurden mir auf Anfrage ermöglicht.
Seit ich da bin betont fast jeder und jede Mitarbeitende in der obligatorischen Verabschiedungsmail den tollen Zusammenhalt unter den KollegInnen. Konflikte gibt es sicherlich, ich beobachte trotzdem, dass die Verbindungen untereinander sehr stark sind, sich viele Freundschaften entwickeln und der gute Zusammenhalt auch ein starker "Alltagsmotivator" für viele ist.
Auch hier sind mir keine negativen Ereignisse bekannt, da ich mich allerdings nicht zu den "älteren Kollegen" zähle, kann ich auch diesen Punkt nur eingeschränkt bewerten.
Seit langem berichte ich direkt an die Geschäftsführung und/oder das obere Management. Die Zusammenarbeit war immer offen und vertrauensvoll. Konflikte wurden direkt angesprochen und soweit ich mich erinnere auch immer für beide Seiten gut gelöst.
Jede Woche startet mit einem kurzen Update der Geschäftsführung. Ein Mal im Monat findet ein großes Teammeeting statt, in welchem neben den aktuellen Zahlen jede Abteilung interessante Einblicke in aktuelle Themen gibt. Spaces-Gruppen unterstützen dabei, auch außerhalb der Meetings auf dem neusten Stand zu sein.
Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto und es gibt einen Versicherungsvertreter, der zu Themen wie Altersvorsorge berät.
Ich habe keine Diskriminierung erlebt. Da ich aber keiner "klassischen Minderheit" angehöre, kann ich das nur eingeschränkt bewerten.
Da simpleshow sich immer selbst hinterfragt und weiterentwickelt, ergeben sich stets neue Aufgaben. Wichtig ist ein gewisses Maß an Eigeninitiative und Neugierde. Wer mit gestalten möchte für den ergeben sich Möglichkeiten.
Nicht sehr viel, sonst hätte ich ja nicht gewechselt.
Die Liste wäre lang.
Dringend mal an der eigenen Außenwirkung arbeiten. Kollegen ordentlich und wertschätzend behandeln und respektieren.
Unter den Mitarbeitern gut das Management ist arrogant und ignoran
Früher mal toll. Wird zusehens schlechter.
Gut und fair
Man wird nicht gefördert.
wie oben beschrieben
Nicht vorhanden
Je nach Team. Von gut bis unterirdisch ist alles vertreten.
Völlig ok
Unglaublich unterirdisch. Es gibt klare Lieblinge, alle anderen fallen durchs Raster und werden nicht gewertschätzt. Zu Weihnachten gabe es Bücher, in denen stand, wer länger als 7 Jahre in einer Firma arbeitet, ist unflexzibel und zu faul sich zu verändern.
OK
Ist oft einfach nicht vorhanden. Viel wird einfach vorausgesetzt.
Nur die Lieblinge werden gebauchpinselt. Angefangen von absurden Gehälter über Mindeslohn ist alles dabei.
Kommt ganz darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet.
Das Produkt, die Kollegen und die Kunden
Führungsstil, fehlende Wertschätzung, Umgang mit langjährigen Mitarbeitern , Provisionsmodell
Das Management sollte mal die Stimmung des Teams erfragen und reagieren. Hier ist man aber total ignorant und der schlechte Stil wird konsequent durchgezogen. Das ist sehr schade und war im der Vergangenheit anders.
Unter den Mitarbeitern gut das Management ist arrogant und ignorant
Wird schlechter
Gut und fair
Kaum Förderung
Mittelmäßig / der variable Anteil nicht erreichbar und Provision nach Bezahlung durch die Kunden ist MA feindlich
Ok
Besonders die langjährigen MA halten das Schiff über Wasser
Völlig in Ordnung
Ignorant, gar nicht wertschätzend, unpersönlich
100 % Homeoffice muss man mögen
schlecht und unklar
Es gibt klare Lieblinge das stört das Gleichgewicht
War mal so aber jetzt immer mehr nach Schablone und stupide Kaltakquise ohne Inbounds
Flexibles und offenes Arbeitsmodell, komplett Remote.
Merkwürdige Umstrukturierungen die halbjährlich/ jährlich Erfolgen, jedes Jahr ein neues Provisionsmodell was intransparent, und auf den ersten Blick nicht nachvollziehbar ist. Aber hier bespricht man gerade eine neue Lösung.
Vielleicht sollte man mehr zuhören, und mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Es ist immer ein geben UND ein nehmen.
Angespannt. Es sind immer viele Dinge ungewiss und werden nicht klar fixiert. Das kann man besser machen.
Gut, selbst strukturiertes arbeiten. Gelegentlich muss man sich selbst bremsen.
Weiterbildung ist einem nahezu selbst überlassen, es gibt dazu einen Onlinecampus und weitere Termine, es werden aber auch externe Angebote bezuschusst. Karriere ist wie in jedem Unternehmen... kommt nicht automatisch.
exorbitante Ziele und daran gemessener variabler Anteil des Gehaltes sorgen für grossen Unmut. Selbst bei übermäßiger Leistung erreicht man die Ziele nicht.
Für Remote, finde ich es super. Ist aber je nach Team unterschiedlich.
normal, keine Altersdiskriminierung; es gibt nur wenig ältere Kollegen
aktuell sehr schwierig, aber auf dem Weg der Besserung...
Leider muss man sich, bis auf Mobiltelefon und Laptop, selbst um die Ausstattung kümmern. Das Büro in Berlin kann ich nicht bewerten, ist man selten.
man sollte Zahlen mögen... , emotionalere Vermittlung der Ziele und erreichbarere Ziele wären durchaus wünschenswert.
Frauenquote geschätzt weit überdurchschnitt, LGBQT+ sehr offen gelebt.
Saas ist immer irgendwie spannend... muss man aber mögen :-)
Wehrt Euch gegen diese miesen 2 Typen!
Super Firma, international und dennoch menschlich, man kann von überall auf der Welt arbeiten. Verstehe die letzten schlechten Bewertungen nicht. Vermutlich alles Leute die gekündigt wurden.
Besser gehts nicht. Mega flexibel, keiner fragt, es geht um Resultate
Hier gibts Nachholbedarf
Ist ok, aber viele unqualifizierte Phrasen und Gosip
Klare Darstellung der wirtschaftlichen Situation, hohe Transparenz, Probleme werden nicht verschwiegen
Klasse Produkt, man lernt wie SaaS Produkte verkauft werden. Alle denkbaren Sales Unterstützungstools werden angeboten.
Durch die hohe Mitarbeiterfluktuation lernt man immer viele neue Leute kennen
Das man auf diese Missstände nicht schon vorher hingewiesen wird
Anstatt an den Workshopzahlen (welche die Mitarbeiter selbst füllen & Massenmails dafür schreiben müssen) rumzumeckern sollten die Vorgesetzten und alle, die sich für dieses halten, unbedingt selbst an sich arbeiten.
Nehmt in die Stellenbeschreibungen, die ausgeschrieben werden, doch einfach alle aufgaben, die im Unternehmen anfallen mit auf, sodass es hinterher nicht zu Irritationen kommt, wenn Vertriebsmitarbeiter auf einmal bei Kunden anrufen müssen, um das Geld einzutreiben, weil es beispielsweise keine Finanzbuchhaltung bzw. Mahnwesen gibt.
Angespannte & misstrauische Atmosphäre versteckt hinter gespielter Lockerheit
intern redet niemand positiv über das Unternehmen
hier gibt es nichts
Sehen sich als Techcompany welches bezahlt wie ein Matrazenhändler kurz vor der insolvenz
Unternehmen bestellt Dienstleistungen im Ausland, um auf billigere Arbeitskräfte zugreifen zu können. Dies führt im Dienstleistungsspektrum der Agentur zu ständiger Kundenunzufriedenheit
Hier ist sich im Prinzip jeder selbst überlassen, allerdings gibt es gewisse Gruppen, in die man sich integrieren kann, wenn man nicht so viel wert auf die eigene Meinung legt
es gibt überraschender weise nicht so viele "ältere" Kollegen
Ist total peinlich - die Führungskräfte dieses Unternehmen sind Spielbälle der investoren
Intransparent, morgens rechts abends links, Mitarbeiter stehen ständig vor nicht nachvollziehbaren veränderungen
davon kann hier nicht die rede sein
Aufgaben passen nicht zum Tätigkeitsfeld
Nichts
Wie beschrieben
Menschlichkeit, Fairness, Transparenz, neue Geschäftsführung
Nette KollegInnen aber in meinen Augen sehr Profit-orientierte und wenig Mitarbeiter-orientierte Geschäftsführung in Deutschland
Viel Unmut innerhalb der Firma. Hohe Fluktuation. Gute MitarbeiterInnen gehen früher oder später.
Viel Arbeit bei verhältnismäßig schlechten Gehältern. Stress durch Druck.
Man wird klein gehalten es sei denn man ist sehr eng mit der Geschäftsleitung
Schlechtes Gehalt und keine extra Sozialleistungen nach dem was ich mitbekommen habe und mich selbst betreffend.
Keine Maßnahmen nach meinem Wissen und zu meiner Zeit
überwiegend nette KollegInnen. Die Fluktuation ist allerdings auffallend hoch und spiegelt die Unzufriedenheit der Leute wider.
Kannte keine älteren KollegInnen
Ich habe so schlechte Führung in vielen Jahren Beruf noch nie zuvor erlebt. Mikromanagement, Intransparenz, Druck, Unfairness etc.
Dafür, dass sie sich Tech Firma nennen teils schlechtes WLAN und nicht die besten Laptops und Bildschirme als normale MitarbeiterIn. IT-Sicherheitsvorkehrungen nach meiner Einschätzung und im Vergleich zu anderen Firmen schlecht
Einmal im Monat ein Firmenmeeting, in dem manche Abteilungen informieren. Ansonsten bekommt man als MitarbeiterIn wenig mit. MitarbeiterInnen werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Es gab schon plötzliche Kündigungswellen.
Viel Arbeit aber wenig Anspruch da man klein gehalten wird. Die Geschäftsführung drückt eigene Interessen durch. Wenig Mitsprache
Tolle und offene Kommunikation
Nichts
Wir benötigen eine bessere Kontinuität bei unseren KPIs
Wir haben zur Führungsebene wie auch zu den Mitarbeitenden eine durchweg tolle Atmosphäre.
Wir genießen bei unseren Kunden ein exzellentes Image.
Es gibt nur sehr wenige Dinge, die besser sein könnten. Durch Vertrauensarbeitszeiten und Mobiles Arbeiten hat jeder die Balance selbst in der Hand.
Jede/r kann und darf sich weiterentwickeln.
In unseren Jahresgesprächen besprechen Entwicklungen und Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.
Wir halten zusammen und sind füreinander da.
Ich habe ein super offenes Verhältnis zu meinen Vorgesetzten.
Wir sind für das mobile Arbeiten gut ausgestattet.
Kommunikation ist genau unser Ding! Regelmäßige Updates durch die Geschäftsführung.
Das Produkt ist wunderbar.
So verdient kununu Geld.