35 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Individual employees.
simpleshow brought the saying "get it in writing" to a whole new level for me. The company has an unhealthy culture - I'd call it vitamin b poisoning. They simply protect the wrong employees. simpleshow sits on so much potential, it will be interesting to see if they will be able to fully unlock it, or keep standing in their own way.
The product they have is good and (most) employees are working hard on keeping it that way! There is a discrepancy however between what C-Level and Investors THINK the product is and what actually IS. It seems almost like simpleshow has a strong vision of what and who they want to be, whilst missing to see who they actually are and what they bring to the table. In my opinion, strategies are rather build on the delusions they have, than what the market actually requires and offers.
I have never seen so much unprofessional behavior in a company. I got placed in a Team full of employees who have been with the company a long time. Badmouthing new hires is normal in this team. Set colleagues are protected by the C-Level and you are expected to cater to their ridiculous needs. Senior Key Account Managers can't set up opportunities by themselves and/ or pretend not to be able to, so you have to do it (along other meaningless tasks) for them. There is a lot of pressure to perform, everyone does their own thing, there is no unity within the company, chaos is the norm.
C-Level and Investors believe they are the greatest. In reality the image is fading. It's also a very expensive product and therefor only big companies can afford it. This is intentional. Since they have worked together with most of the big companies, they are known in them, but people are not as excited anymore. Cold calling in those companies was not fun at all.
Overall good. It's very family friendly there. Again, depending which team you end up in, you do however hear people badmouthing colleagues for having a sick child. One of many examples of display of unprofessional behavior from some colleagues.
In some teams and with some people it's a really good atmosphere. People support each other. It really all depends on where you are being placed. I was not so lucky. The sales team as a whole suffers from set colleagues, who have been with the company a long time. Two opposing sides have developed. Or better said: one part of the company is working against the other, badmouthing colleagues and spreading discomfort in general. It felt emotionally draining working with people who openly dislike their job this much. Why and how can they stay? Because they are protected by C-Level and the Investors (Vitamin B overload). Good and hard working employees are being thrown under the bus to cater to the needs of those protected key account managers. Apart from set KAM group, the company could be so lovely! But that's just another example of questionable decisions made by C-Level and Investors.
Funny enough, it felt very much like an american work/ sales culture around the 2010er years. Once successful key account managers are to be worshipped without question. Anybody who has success apart from them is being badmouthed and talked down. It literally felt like I was 'stuck in the wrong movie'.
There are team leads that really try and give it their best! They made my experience with the company more bearable. However, no matter how well thought through or how well intended, in the end their hands are bound by the decisions made by C-Level and Investors.
They try. You have some people who really try and give it their best despite the conditions. It made the impression to me, as if the upper management is constantly working on minimizing the impact of decisions made by C-Level and Investors. This shapes the way news are spread within the company. Since strategies can seemingly change weekly at simpleshow, confusion is the norm.
A lot of women power!
Again, very much depending what team and what position you get in the company. I was not lucky. A lot of lead generation, mass mailings and administrative tasks that should be done by the key account manager themself. The product in itself is nice and should be fairly easy to sell. The way they do it however is unimaginative and boring. That was a bit disheartening for me. Other teams had more creative approaches though and people in general are given the freedom to test out strategies, draw up their own campaigns, etc.
Ich habe simpleshow immer als ein Unternehmen kennengelernt, das nach vorne schaut und bereit ist sich zu hinterfragen und an neue Situationen anzupassen. Wer neugierig bleibt und bereit ist Dinge auszuprobieren, der hat einen tollen Arbeitgeber gefunden.
In jedem Unternehmen gibt es Dinge, die "nicht gut" laufen. Viel wichtiger, als sie hier zu nennen ist es, sie den jeweiligen Ansprechpartnern zu spiegeln. Denn jeder braucht Feedback um besser zu werden.
Ich glaube, es wäre schön, wenn der persönliche Austausch aktiver gefördert werden würde (meet-ups in einzelnen Städten, kleinere get-togethers der einzelnen Abteilungen). Denn immer, wenn KollegInnen zusammen kommen, entstand in meiner Wahrnehmung ein super vibe. Der würde außerhalb der großen Jahresauftaktveranstaltung auch gut tun.
Trotz langjährigem Homeoffice empfinde ich in allen Meetings eine gute Arbeitsatmosphäre.
KollegInnen sind über die unterschiedlichen Kanäle gut erreichbar.
Am lautesten sind leider meist unzufriedene KollegInnen.
Ich wurde immer an meinen Ergebnissen gemessen, nie daran, wann und wie lange ich am Rechner gesessen bin. Diese enorme Flexibilität habe ich als Mutter immer sehr zu schätzen gewusst.
Nachhaltigkeit und Ökologie spielen im Alltag und im Produkt keine Rolle. simpleshow fördert allerdings soziales Engagement im Zuge der Benefits.
Hier möchte ich nur für mich persönlich sprechen: Mir wurden immer interessante Karrieremöglichkeiten geboten. Weiterbildungen wurden mir auf Anfrage ermöglicht.
Seit ich da bin betont fast jeder und jede Mitarbeitende in der obligatorischen Verabschiedungsmail den tollen Zusammenhalt unter den KollegInnen. Konflikte gibt es sicherlich, ich beobachte trotzdem, dass die Verbindungen untereinander sehr stark sind, sich viele Freundschaften entwickeln und der gute Zusammenhalt auch ein starker "Alltagsmotivator" für viele ist.
Auch hier sind mir keine negativen Ereignisse bekannt, da ich mich allerdings nicht zu den "älteren Kollegen" zähle, kann ich auch diesen Punkt nur eingeschränkt bewerten.
Seit langem berichte ich direkt an die Geschäftsführung und/oder das obere Management. Die Zusammenarbeit war immer offen und vertrauensvoll. Konflikte wurden direkt angesprochen und soweit ich mich erinnere auch immer für beide Seiten gut gelöst.
Jede Woche startet mit einem kurzen Update der Geschäftsführung. Ein Mal im Monat findet ein großes Teammeeting statt, in welchem neben den aktuellen Zahlen jede Abteilung interessante Einblicke in aktuelle Themen gibt. Spaces-Gruppen unterstützen dabei, auch außerhalb der Meetings auf dem neusten Stand zu sein.
Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto und es gibt einen Versicherungsvertreter, der zu Themen wie Altersvorsorge berät.
Ich habe keine Diskriminierung erlebt. Da ich aber keiner "klassischen Minderheit" angehöre, kann ich das nur eingeschränkt bewerten.
Da simpleshow sich immer selbst hinterfragt und weiterentwickelt, ergeben sich stets neue Aufgaben. Wichtig ist ein gewisses Maß an Eigeninitiative und Neugierde. Wer mit gestalten möchte für den ergeben sich Möglichkeiten.
Nicht sehr viel, sonst hätte ich ja nicht gewechselt.
Die Liste wäre lang.
Dringend mal an der eigenen Außenwirkung arbeiten. Kollegen ordentlich und wertschätzend behandeln und respektieren.
Unter den Mitarbeitern gut das Management ist arrogant und ignoran
Früher mal toll. Wird zusehens schlechter.
Gut und fair
Man wird nicht gefördert.
wie oben beschrieben
Nicht vorhanden
Je nach Team. Von gut bis unterirdisch ist alles vertreten.
Völlig ok
Unglaublich unterirdisch. Es gibt klare Lieblinge, alle anderen fallen durchs Raster und werden nicht gewertschätzt. Zu Weihnachten gabe es Bücher, in denen stand, wer länger als 7 Jahre in einer Firma arbeitet, ist unflexzibel und zu faul sich zu verändern.
OK
Ist oft einfach nicht vorhanden. Viel wird einfach vorausgesetzt.
Nur die Lieblinge werden gebauchpinselt. Angefangen von absurden Gehälter über Mindeslohn ist alles dabei.
Kommt ganz darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet.
Das Produkt, die Kollegen und die Kunden
Führungsstil, fehlende Wertschätzung, Umgang mit langjährigen Mitarbeitern , Provisionsmodell
Das Management sollte mal die Stimmung des Teams erfragen und reagieren. Hier ist man aber total ignorant und der schlechte Stil wird konsequent durchgezogen. Das ist sehr schade und war im der Vergangenheit anders.
Unter den Mitarbeitern gut das Management ist arrogant und ignorant
Wird schlechter
Gut und fair
Kaum Förderung
Mittelmäßig / der variable Anteil nicht erreichbar und Provision nach Bezahlung durch die Kunden ist MA feindlich
Ok
Besonders die langjährigen MA halten das Schiff über Wasser
Völlig in Ordnung
Ignorant, gar nicht wertschätzend, unpersönlich
100 % Homeoffice muss man mögen
schlecht und unklar
Es gibt klare Lieblinge das stört das Gleichgewicht
War mal so aber jetzt immer mehr nach Schablone und stupide Kaltakquise ohne Inbounds
Flexible Arbeitszeiten, arbeiten auf Vertrauensbasis, guter interner Austausch, regelmäßige updates über Veränderungen
zu viel home office, zu wenig persönlicher Kontakt zu Kollegen. Ständige Bereitschaft für Veränderungen wird erwartet aber eine gewisse Konstante wäre wünschenswert. Mehr Balance im Umgang für neue und langjährige Mitarbeiter sollte gefördert werden.
Engagierte Kollegen sollten mehr gefördert werden. Mehr Präsenz im Büro wäre sehr wichtig um ein "Bonding" zu schaffen und ein soziales Miteinander zu re-etablieren.
Geiles Produkt und starke Services! Sehr stark bei großen Unternehmen vertreten. Onboarding auch sehr gut.
Einige der alten Kollegen sind sehr negativ eingestellt, weil sie nicht offen für Veränderungen sind. Es ist ein bisschen nervig, aber man kann damit umgehen, wenn man sich mit den positiven Leuten umgibt.
Die Ziele sind ehrgeizig, aber ich denke, das gilt für jedes Unternehmen, das wachsen möchte.
Corona ist vorbei. Mehr Leute im Büro wären cool. Weniger virtuelle, mehr persönliche Treffen.
Stark abhängig mit wem man zu tun hat. Ich suche eher den Austausch mit den positiven Kollegen.
Also im Vergleich zu meinem letzten Arbeitgeber, wesentlich mehr Spielraum beides in Einklang zu bringen. Sehr viel Flexibilität (so lange man seinen Job macht und es nicht ausnutzt)
Sehr unterschiedlich - mit manchen richtig cool, mit anderen meiner Meinung nach eher schwierig.
Die, die was leisten, werden auch gefördert und bekommen mehr Verantwortung. Die anderen nicht - normal halt.
Zu viel Remote Work
Viele regelmäßige Updates, für meinen Geschmack fast schon zu viel.
1. Das Backend-Entwicklungsteam ist richtungslos, sie entwickeln ohne langfristiges Ziel weiter. Was auch immer sie entwickeln, ist nicht effizient und muss schon nach wenigen Monaten stark überarbeitet werden.
2. Sie sind sehr starr und nicht offen für neue Ideen. Menschen, die neue Ideen einbringen, werden bestraft und nie gewürdigt. Die technischen und untergeordneten Führungskräfte bestehen auf einer Hierarchie im Büro, in der alles, was sie sagen, als Urteil gilt, auch wenn sie falsch liegen.
3. Das Produkt ist in Bezug auf die Kodierungskonventionen und die Leistung schlecht, und es gibt nicht genügend Wissen im Team, um es zu verbessern.
4. Das Backend-Entwicklungsteam nimmt viel Arbeit auf sich, um den Stakeholdern zu zeigen, dass sie das ultimative Antriebsrad des Unternehmens sind. Aber in Wirklichkeit werden 95 % der Funktionen ohne Unit- und Integrationstests geschrieben und dem Testteam zum Testen überlassen. Und der Sprint wird von der Entwicklungsseite als erfolgreich dargestellt, während all diese Funktionen auf der Testseite scheitern, was dann in den nächsten Sprints behoben wird.
Nicht effiziente Teamstruktur - Die Testteams bestehen aus Teilzeitstudenten und einem leitenden erfahrenen Tester, was zu einer hohen Arbeitsbelastung und unvollständigen Leistungstests führt.
Umstrukturieren Sie daher Ihr Entwicklungsteam.
Das Produkt, die Kunden, Kollegen die motivieren und toll sind
Schlimmes Management. Die Führung wirklich schlimm. Stupides Excel Management - utopisches Ziele-
Gebt den Mitarbeitern den Wert den sie verdienen. Besonders wohlverdiente MA werden schlecht behandelt.
Null Motivation und Einfühlungsvermögen /
Immer weniger weil man im Vertrieb scheinbar zu Call Center Aktivitäten zurück will
Flexibles und offenes Arbeitsmodell, komplett Remote.
Merkwürdige Umstrukturierungen die halbjährlich/ jährlich Erfolgen, jedes Jahr ein neues Provisionsmodell was intransparent, und auf den ersten Blick nicht nachvollziehbar ist. Aber hier bespricht man gerade eine neue Lösung.
Vielleicht sollte man mehr zuhören, und mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Es ist immer ein geben UND ein nehmen.
Angespannt. Es sind immer viele Dinge ungewiss und werden nicht klar fixiert. Das kann man besser machen.
Gut, selbst strukturiertes arbeiten. Gelegentlich muss man sich selbst bremsen.
Weiterbildung ist einem nahezu selbst überlassen, es gibt dazu einen Onlinecampus und weitere Termine, es werden aber auch externe Angebote bezuschusst. Karriere ist wie in jedem Unternehmen... kommt nicht automatisch.
exorbitante Ziele und daran gemessener variabler Anteil des Gehaltes sorgen für grossen Unmut. Selbst bei übermäßiger Leistung erreicht man die Ziele nicht.
Für Remote, finde ich es super. Ist aber je nach Team unterschiedlich.
normal, keine Altersdiskriminierung; es gibt nur wenig ältere Kollegen
aktuell sehr schwierig, aber auf dem Weg der Besserung...
Leider muss man sich, bis auf Mobiltelefon und Laptop, selbst um die Ausstattung kümmern. Das Büro in Berlin kann ich nicht bewerten, ist man selten.
man sollte Zahlen mögen... , emotionalere Vermittlung der Ziele und erreichbarere Ziele wären durchaus wünschenswert.
Frauenquote geschätzt weit überdurchschnitt, LGBQT+ sehr offen gelebt.
Saas ist immer irgendwie spannend... muss man aber mögen :-)
Durch die hohe Mitarbeiterfluktuation lernt man immer viele neue Leute kennen
Das man auf diese Missstände nicht schon vorher hingewiesen wird
Anstatt an den Workshopzahlen (welche die Mitarbeiter selbst füllen & Massenmails dafür schreiben müssen) rumzumeckern sollten die Vorgesetzten und alle, die sich für dieses halten, unbedingt selbst an sich arbeiten.
Nehmt in die Stellenbeschreibungen, die ausgeschrieben werden, doch einfach alle aufgaben, die im Unternehmen anfallen mit auf, sodass es hinterher nicht zu Irritationen kommt, wenn Vertriebsmitarbeiter auf einmal bei Kunden anrufen müssen, um das Geld einzutreiben, weil es beispielsweise keine Finanzbuchhaltung bzw. Mahnwesen gibt.
Angespannte & misstrauische Atmosphäre versteckt hinter gespielter Lockerheit
intern redet niemand positiv über das Unternehmen
hier gibt es nichts
Sehen sich als Techcompany welches bezahlt wie ein Matrazenhändler kurz vor der insolvenz
Unternehmen bestellt Dienstleistungen im Ausland, um auf billigere Arbeitskräfte zugreifen zu können. Dies führt im Dienstleistungsspektrum der Agentur zu ständiger Kundenunzufriedenheit
Hier ist sich im Prinzip jeder selbst überlassen, allerdings gibt es gewisse Gruppen, in die man sich integrieren kann, wenn man nicht so viel wert auf die eigene Meinung legt
es gibt überraschender weise nicht so viele "ältere" Kollegen
Ist total peinlich - die Führungskräfte dieses Unternehmen sind Spielbälle der investoren
Intransparent, morgens rechts abends links, Mitarbeiter stehen ständig vor nicht nachvollziehbaren veränderungen
davon kann hier nicht die rede sein
Aufgaben passen nicht zum Tätigkeitsfeld
So verdient kununu Geld.