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6 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Interessante Aufgaben
kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 17%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Guter Arbeitgeber, wenn man Scheuklappen aufhat

2,7
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Cottbus gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Arbeitsklima war sehr schön.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich glaube ich habe mich oben genug ausgelassen.

Verbesserungsvorschläge

Abschaffung der Individualverträge. Transparente Lohnstruktur. Ehrlichere Kommunikation. Ehrlich gesagt sollte die übergeordnete Leitung zu sehr langen Fortbildungen geschickt werden oder komplett ausgetauscht werden. Bei diesem „sozialen Träger“ scheint es mir tief verwurzelt zu sein, dass gleiche Arbeit sehr wohl ungleich entlohnt werden kann und dass der Arbeitgeber zu illegalen Maßnahmen greift (fristlose Kündigungen ohne Begründung sowie Beeinflussung der Meinungsbildung von Arbeitnehmern vor der Abstimmung zum Betriebsrat). Der Umgang mit ehemaligen Angestellten ist wirklich gruselig – insbesondere durch den Regionalleiter. Meine Schilderung ist leider kein Einzelfall.
Zum Schluss noch eine Rückmeldung zum SIN e.V. aus anderer Quelle:
Im Anschluss an die gescheiterte Wahl des Wahlvorstandes (Betriebsrat) sagte die Gewerkschaftsperson, die den Prozess vor Ort begleitet hat: „In ihren über zehn Jahren habe sie erst drei Mal erlebt, dass ein Unternehmen so aggressiv gegen die Gründung eines BR vorgegangen ist.“ Das sagt meiner Meinung nach sehr viel aus.

Arbeitsatmosphäre

WICHTIG: Das Bild, das ich hier vermittle, bezieht sich nicht auf das gesamte Unternehmen. Ich war in Berlin tätig, daher beziehen sich meine Schilderungen ausschließlich auf Berlin und nicht auf Cottbus.
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen war sehr gut. Auch das Verhalten der direkten Vorgesetzten ist insgesamt positiv zu bewerten. Die individuell ausgehandelten Arbeitsverträge (insbesondere die Stundenlöhne) sorgten jedoch für großen Unmut, der allerdings kaum offen angesprochen werden konnte, da es den Kollegen untersagt war, sich über ihre ausgehandelten Löhne auszutauschen.
Mitarbeiter in anderen Unterkünften erhielten für die gleiche Arbeit teils deutlich mehr (± 3 € war das, was ich mitbekommen habe). Diese Unterschiede gab es nahezu auf allen Positionen. Wie sich der Stundenlohn letztlich zusammensetzt, ist unklar und intransparent. Wenn man „schlecht“ verhandelt hat, kann es passieren, dass man für die gleiche Arbeit deutlich weniger verdient als der Kollege neben einem.
Aus der Perspektive von Qualifikation, Erfahrung, Haftung und Verantwortung sind diese Lohnunterschiede meiner Sicht nicht nachvollziehbar und daher unfair.

Image

WICHTIG: Das Bild was ich hier vermittle bezieht sich nicht auf das ganze Unternehmen! Ich war in Berlin tätig, daher beziehen sich meine Schilderungen nur auf Berlin und nicht auf Cottbus!
Ich kenne keinen(!) ehemaligen Mitarbeiter, der nach dem Ausscheiden auch nur neutral über das Unternehmen spricht. Die meisten sind mehr als froh, dass sie raus sind. Teilweise liefen noch Rechtsstreitigkeiten zu Abfindungen oder Ähnlichem als ich das Unternehmen verlassen habe.

Work-Life-Balance

Hier wurde auch sehr arbeitnehmerfreundlich agiert. Es wurde versucht individuellen Wünschen nachzukommen. Auch unbezahlter Urlaub wurde gewährt wenn man mal länger weg sein wollte.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind möglich und werden auch unterstützt.

Kollegenzusammenhalt

In meiner Unterkunft war kollegiale Zusammenhalt sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe mitbekommen, dass auch älter Leute eingestellt wurden. Ich hatte nicht das Gefühl, dass sie benachteiligt wurden.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter wurden bei weniger weitreichenden Entscheidungen mit einbezogen, was ich auch in Ordnung fand. In der Unterkunft war grundsätzlich alles in Ordnung. Als es jedoch darum ging, einen Betriebsrat zu gründen, wurden Mitarbeiter relativ offensichtlich eingeschüchtert und dadurch in ihrem Abstimmungsverhalten zu ihrem eigenen Ungunsten beeinflusst. Dieses Vorgehen empfand ich als extrem falsch und das ist auch illegal.
Nach der gescheiterten Wahl des Wahlvorstandes sind einige Mitarbeiter, die dagegen gestimmt hatten, mit der übergeordneten Leitung essen gegangen. Außerdem bin ich mir relativ sicher, dass vertrauliche, arbeitgeberkritische Informationen aus den Supervisionen ohne Zustimmung der Teilnehmer an die übergeordnete Leitung (Regionalleiter etc.) weitergegeben wurden.
Allgemein fand ich das Verhalten der übergeordneten Leitung sehr problematisch. Solange man dem Unternehmen von Nutzen war, wurde man wohlwollend behandelt. Doch sobald man sich gegen das Unternehmen entschied oder stellte, wurde man fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren in der Regel angemessen. Manchmal mussten sich Kollegen ein Zimmer teilen oder es abwechselnd nutzen. Es waren jedoch ausreichend mobile Geräte vorhanden.

Kommunikation

Die Kommunikationskultur war in der Regel angemessen. Mitarbeiter wurden über unterkunftsrelevante Themen informiert. Bei heiklen Themen war die Kommunikation jedoch inakzeptabel. So gab es beispielsweise Bestrebungen, einen Betriebsrat (BR) zu gründen. In diesem Prozess wurden 4 von 7 Mitarbeitern ohne Angabe von Gründen von einem Tag auf den anderen fristlos entlassen. Sie durften nicht einmal in ihre Unterkünfte zurückkehren, um private Sachen zu holen. Zu diesem Vorgehen gab es keinerlei Stellungnahme seitens der Geschäftsführung. Damit wurde jedoch ein deutliches Signal an alle Unterstützer des BR gesendet – indirekt eine Drohung mit weitreichende Konsequenzen.
Nach meinem Ausscheiden musste ich fast ein ganzes Jahr auf mein Arbeitszeugnis (AZ) warten. (Für zwei Monate der Verzögerung bin ich eigenverantwortlich, da ich mein AZ selbst verfasst habe.) Am Ende musste ich einen Anwalt einschalten, um das Zeugnis zu erhalten. Es wurde kaum eine Ausrede ausgelassen, um die Ausstellung hinauszuzögern: Wohnadresse bestätigen (obwohl bekannt), zu viel zu tun, falsches Datum, falsches AZ zugeschickt, Regionalleiter krank, Tippfehler in meiner E‑Mail‑Adresse.

Gehalt/Benefits

Einer der größten Nachteile in diesem Unternehmen ist die Entlohnung. Gleiche Arbeit wird nicht gleich bezahlt, da man seinen Stundenlohn und auch Erhöhungen individuell aushandelt. Dadurch entstehen teils nicht nachvollziehbare Unterschiede, von denen das Unternehmen jedoch profitiert.
Ein kleines Beispiel: In der Unterkunft, in der ich gearbeitet habe, gab es sieben Lohnniveaus. Aus Verantwortungssicht hätte ich das zweithöchste Niveau haben müssen. Tatsächlich hatte ich jedoch das drittniedrigste. Unter mir lagen nur noch Hauswirtschaft/Hausmeister und Sozialbetreuer. Das Interessante ist, dass mir der Regionalleiter (!) persönlich kurz nach der Beförderung genau dieses niedrige Lohnniveau angeboten hat. Er, der genau wusste, welcher Mitarbeiter wie viel verdiente, bot mir für eine Position mit der zweithöchsten Verantwortung in der gesamten Unterkunft das drittniedrigste Lohnniveau an. Und im Vertrauen habe ich natürlich zugestimmt – woher hätte ich es auch besser wissen sollen? Man durfte sich ja nicht mit den Kollegen über ihre Stundenlöhne austauschen.
Die Entlohnung ist auf jeden Fall extrem unfair und intransparent.
Das Firmenticket wird immerhin bezuschusst.

Gleichberechtigung

Auf der einen Seite würde ich definitiv sagen, dass der Arbeitgeber überdurchschnittlich viele Frauen einstellt und diese auch überdurchschnittlich häufig auf der unteren Leitungsebene (Unterkunftsleitungen) vertreten sind. Viele dieser Frauen haben allerdings einen Migrationshintergrund (was in diesem Bereich nicht ungewöhnlich ist), und diese Gruppe verdient laut Statistik im Durchschnitt am wenigsten. In Kombination mit den individuell ausgehandelten Stundenlöhnen hatte ich immer ein ungutes Gefühl, da dies eine zusätzliche Benachteiligung ermöglichen könnte. Beweise dafür habe ich allerdings nicht.

Interessante Aufgaben

Es wurde versucht, die Last gleichmäßig zu verteilen, und man konnte sich einige Tätigkeitsfelder selbst aussuchen. Es gab jedoch einige Positionen bzw. Mitarbeiter, die von nahezu allen „Zusatzaufgaben“ befreit waren und dies auch deutlich ausgenutzt haben. So zumindest meine Einschätzung und meine Erfahrung aus der Unterkunft, in der ich gearbeitet habe.

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zurück zu autoritären Strukturen

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Cottbus gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde gut, wenn jemand sagt, was er denkt, auch wenn mir der Inhalt dann zu autoritär ist

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsstil zu rückwärtsgewandt

Verbesserungsvorschläge

Das Recht der Mitarbeiter eine Mitarbeitervertretung zu wählen, ist schwer erkämpft nach der Erfahrung von Ausbeutung; eine Errungenschaft ins Gespräch miteinander zu kommen und keine Kriegserklärung der MA´s

Arbeitsatmosphäre

innerhalb des Teams sehr kollegialer und achtsamer Umgang; GF bietet nicht die Arbeitsbedingungen, die ich für den Arbeitsauftrag aus fachlicher Sicht angemessen finde; d.h. psychosoziale Gespräche im Großraumbüro

Work-Life-Balance

nur durch eigene Gestaltung zu erreichen;

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung war möglich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein, eigentlich nur um die eigenen unternehmerischen Interessen durch Netzwerke zu forcieren; kein echtes Sozialbewusstsein in den öffentlichen Raum als Haltung erfahren; einzelne Kollegen*Innen sind davon ausgenommen;

Kollegenzusammenhalt

sehr positive Erfahrungen, auch in schweren Krisensituationen von Klienten

Umgang mit älteren Kollegen

keine Differenz erlebt

Vorgesetztenverhalten

direkte Vorgesetzte wohlwollend und fördernd; ab der Bereichsleitung vieles aus der autoritären Mottenkiste;

Arbeitsbedingungen

sehr ungemessen im Verhältnis zum Arbeitsauftrag

Kommunikation

innerhalb des Teams achtsam, hilfsbereit und kollegial; GF eher wählt häufig eher einen autoritären Stil; ich erlebe einen unangemessenen Umgang

Gleichberechtigung

keine Differenz erlebt;

Interessante Aufgaben

sehr interessante Aufgabe; Gestaltungsmöglichkeiten; gesellschaftlich wichtig


Image

Gehalt/Benefits

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Weder im Sinne der Geflüchteten noch der Mitarbeitenden

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Cottbus gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wirkt von außen erstmal nett und kooperativ

Verbesserungsvorschläge

Zu allererst einen größeren Fokus auf die Mitarbeitenden + somit auch die Personen richten, die am meisten im Kontakt mit Geflüchteten (den sozial sowieso schon am schwächsten gestellten Menschen) stehen

Arbeitsatmosphäre

Mit dem Team sehr gut, aber zwischen Team und Leitung das Gegenteil

Work-Life-Balance

Aufgrund diverser unerklärlicher Kündigungen, Personalmangel + Krankschreibungen (Mitarbeitende fühlen sich ausgelaugt und bekommen die Mehrarbeit weder mehr bezahlt, noch wertgeschätzt)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Erstmal nichts Gegenteiliges

Karriere/Weiterbildung

Karriere aus meiner Sicht nur dann möglich, wenn man sich nach oben hin duckt. Weiterbildungsmöglichkeiten gegeben

Kollegenzusammenhalt

Mittlerweile sehr gespalten (durch Falschbehauptungen des Arbeitgebers)

Umgang mit älteren Kollegen

Erstmal nichts Gegenteiliges erlebt

Vorgesetztenverhalten

Rechtswidrige Kündigungen (aufgrund versuchter Betriebsratsbildung)

Arbeitsbedingungen

Technikprobleme, kein Gehör in der Leitungsebene

Kommunikation

Auch hier mit Team gut, Leitung Gegenteil

Gehalt/Benefits

Unfair + undurchsichtig

Gleichberechtigung

ZB keine Transparenz ggü Gehältern (völlig unfaire Gehaltsverteilungen - die Personen, die besser verhandeln, gewinnen)

Interessante Aufgaben

Wenn man sich im Geflüchtetenbereich engagieren will, ja

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Leider gibt es keinen Betriebsrat

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Cottbus gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb des Teams eine sehr gute Atmosphäre, zur Bereichsleitung und zum Vorstand eher distanziert und nicht kooperativ

Karriere/Weiterbildung

Fort- und Weiterbildungen sind gegeben

Gehalt/Benefits

Keine faire und transparente Bezahlung

Kollegenzusammenhalt

Der KollegInnenzusammenhalt war offen, motivierend und transparent

Vorgesetztenverhalten

Keine Transparenz, keine Offenheit, keine Möglichkeit eines Gesprächs, steile Hierarchie

Arbeitsbedingungen

Im Team habe ich sehr gerne gearbeitet

Kommunikation

Leider völlig fehlende Transparenz

Interessante Aufgaben

Das Aufgabenfeld an sich ist sinnvoll und sehr interessant


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Auf Mitbestimmung wird kein Wert gelegt

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Cottbus gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einzelne Mitarbeiter arbeiten sehr motiviert für die Menschen mit denen sie zu tun haben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt kaum ehrliche Kommunikation zwischen Leitungsebene und Mitarbeitenden, wenn es um Probleme bzgl. der Arbeitsbedingungen geht. Der Träger hat offensichtlich überhaupt kein Interesse, dass sich Mitarbeiter organisieren, um eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen zu erreichen. Durch schnelle Kündigungen auch sehr qualifizierter Mitarbeiter lässt sich die Frage stellen, ob der Träger wirklich ein Interesse hat, den Menschen zu helfen, für die er Untersützung anbietet.

Verbesserungsvorschläge

Ehrlich Entscheidungen auf der Leitungsebene innerhalb der Organisation kommunizieren. Ehrliche Mitarbeiterbestimmung zulassen und nicht verhindern.

Arbeitsatmosphäre

In den Teams nett aber wegen Intransparenz durch Entscheidungen von Oben oft angstbesetzt

Image

Der Träger bemüht sich nach Außen um ein nettes und professionelles Image, kann diesem aber nicht gerecht werden, da er Mitarbeitende - wenn sie Kritikpunkte anbringen - nicht wertschätzend behandelt. Es gab mehrere Kündigungen ohne zuvor Gespräche geführt oder Abmahnungen erteilt zu haben.

Work-Life-Balance

Okay

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier sind keine besonderen Bemühungen zu erkennen

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen und Weiterbildungen werden ermöglicht

Kollegenzusammenhalt

Je nach Team unterschiedlich. Austausch unter den Teams wird nicht gefördert und erscheint auch nicht gewünscht.

Vorgesetztenverhalten

Viele Entscheidungen werden ohne Einbeziehung der Betroffenen getroffen. Mehrere Mitarbeitende wurden innerhalb kurzer Zeit gekündigt, ohne dafür gerichtsfeste Gründe zu haben. Entscheidungen werden sehr hierarchisch getroffen.

Arbeitsbedingungen

Es wird nur das Nötigste gestellt. Um Verbesserungen am Arbeitsplatz muss man teilweise kämpfen. Auch hier sind Entscheidungen nicht transparent

Kommunikation

Entscheidungen werden oft nicht nachvollziehbar und nicht kooperativ getroffen.

Gehalt/Benefits

Es werden Löhne individuell verhandelt und man wird angehalten nicht über die Gehälter zu sprechen. Das führt zu Konkurrenzdenken und Misstrauen. Postiv: Es gibt ein BVG Firmenticket.

Gleichberechtigung

Erscheint nicht als gravierendes Problem, auch wenn mehr Männer in leitenden Positionen vertreten sind.

Interessante Aufgaben

Auf jeden Fall, da die Arbeit gesellschaftlich wichtig ist.

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Toller Träger mit an sich gut durchdachten Konzept.

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Cottbus gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alle werden fair behandelt. Die Leiterin meiner Einrichtung wo ich arbeite nimmt sich immer Zeit für (Fach-) Gespräche und hilft mir sehr mich selbst zu reflektieren.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Supervision und Möglichkeiten an Teamberatungen teilzunehmen als studentische Hilfskraft.

Verbesserungsvorschläge

Supervison für alle, also auch studentische Hilfskräfte, da es auch meine Arbeit mehr qualifiziert und sichert und ich dadurch viel mehr lernen und verstehen könnte.

Arbeitsatmosphäre

Gibt immer Leute im Team, die einen und die eigene Arbeitszeit nicht wertschätzen… leider.

Image

Sehr beliebter und wertgeschätzter Träger. Gutes fachliches Wissen.

Work-Life-Balance

Muss man in der sozialen Arbeit eh immer selbst drauf achten.

Karriere/Weiterbildung

Stelle mir meine Chancen groß vor, auch nach meinen Studium dort arbeiten zu können.

Gehalt/Benefits

Als studentische Hilfskraft alles toll.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir geben uns alle sehr viel Mühe.

Kollegenzusammenhalt

Leider wird auch oft vor dem Klientel nicht als ein Team gehandelt, sondern es gibt einige Einzelkämpfer, die sehr gegen andere Kollegen*innen ankämpfen.

Umgang mit älteren Kollegen

Alle Kollegen*innen sind wertvoll.

Vorgesetztenverhalten

Sehr gut. Unterstützen mich immer.

Arbeitsbedingungen

An sich sehr gut. Darf nur als studentische Hilfskraft nicht an Fallsupervisionen oder Dienstberatungen teilnehmen.

Kommunikation

Sehr gute Kommunikation mit der Leitung, an der Kommunikation im Team kann man deutlich noch arbeiten.

Gleichberechtigung

Ja! Hatte bis jetzt nie das Gefühl auf meiner Arbeit ungleich berechtigt zu sein.

Interessante Aufgaben

Der Job an sich ist schon mega interessant und wirklich sehr spannend, wenn man sich darauf einlässt.

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