2 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter waren zu misstrauisch. Man musste diese überzeugen und hat oftmals gegen Windmühlen gekämpft!
Fing gut an und litt dann während meiner Tätigkeit.
Kam oft zu kurz. Überstunden wurden weder in Freizeit umgewandelt noch vergütet, wobei eine Überstundenvergütung keine Erholung bringt.
Keine jungen Kollegen zur Weiterbildung geschickt. Nachwuchsführungskräfte-Coaching etc. gab es nicht.
Gruppenbildung und zu viele Lästereien für meinen Geschmack.
Es kam auf die Person darauf an. Mitarbeiter mit viel Wissen wurden sehr gut und bevorzugt behandelt.
Kam auf den Vorgesetzten an. Mein
Vorgesetzter, war top.
Klimatisierte Büros und Besprechungsräume. Produktionshalle sehr heiss bei hohen Temperaturen. Höhenverstellbare Schreibtische. Gute Bürostühle. Schlecht mit ÖPNV zu erreichen.
Verbesserungswürdig. Kommuniziert wurde oftmals nur, wenn Mitarbeiter bereits misstrauisch waren. So gewinnt man nicht das Vertrauen der Belegschaft.
Sozialleistungen wurden nie aktiv angeboten. Gehalt ist je nach Position ganz in Ordnung. Nach oben ist immer Luft.
Ausbaufähig in Bezug auf Personen die aus der Elternzeit zurückkommen oder Elternzeit nehmen möchten. Leider keine weiblichen Führungskräfte! Männer regieren das Unternehmen.
In meinem Bereich, ja.
Gemeinsame Events wie Sport und immerhin gibt es einen Betriebsrat.
Mangelhaftes Umweltbewusstsein, schlechte Verkehrsanbindung (man muss vom Bus weit laufen!), Verbesserungsvorschläge nicht gewünscht/nicht umgesetzt. Kein Gesundheitsbewusstsein am Arbeitsplatz. Ständige Streitereien zwischen GF und Betriebsrat. Die Führungsprinzipien stehen nur auf dem Papier. Wer nicht von der Temperiertechnik in die Holding wechseln will, bekommt mitunter ernsthafte Probleme.
Wieder eine Firma werden.
Viele Diskussionsrunden verkleinern/abkürzen.
Die ganzen Präsentationen halten enorm auf und von der eigentlichen Arbeit ab.
Diskussionen über Ziele und Zielerreichung kosten unnötig Geld. Viel besser wäre eine Gewinnbeteiligung am Jahresende, da ziehen alle mit.
Die Kollegen reißen's raus.
Top Geräte
Vertrauensarbeitszeit ist ein geeignetes Instrument, möglichst viele Überstunden abzufordern.
Unnötige Schulungen werden gemacht, notwendige werden abgelehnt.
Wenn man alle Ziele erreicht hat, geht es so. Wenn nicht, fehlt glatt mal das Urlaubsgeld oder auch ein Teil des Weihnachtsgeld, das erst im Folgejahr als Prämie ausgezahlt wird. Die Ziele werden jedoch fast nie erreicht und dass man 1 1/2 Jahre auf die Prämie warten muss, geht gar nicht. Der Ausstieg aus dem Tarif wird Single noch auf die Füße fallen, vor allem, weil Mitarbeiter quasi gezwungen werden, zum Prämiensystem zu wechseln.
Vor allem Umweltbewusstsein ist wenig zu erkennen.
Mit manchen Kollegen gibt es Ärger und die Vorgesetzten tun nichts.
Je nach Vorgesetzten gut bis mangelhaft.
Teilweise schlecht und unergonomisch, oft auch chaotisch.
Gut, aber auch oft zu viel
Gut, wenn sie mitspielen.
Immer interessant.