3 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Produkt, tolle Kollegen.
Die Vorgesetzten arbeiten am Kunden vorbei per Order per Mufti und wenn man kundenorientiert arbeiten will, stehen die primären Kosten im Vordergrund, nicht die langfristige Kundenbeziehung.
Die Kommunikation verbessern, auf die unteren Führungsebenen hören und mehr Eigenverantwortung geben. Den Kunden in den Mittelpunkt stellen und nicht die Egos der oberen Führungsebene
Unter den Kollegen super - mit den Vorgesetzten nicht vorhanden
kaum vorhanden
super
unterirdisch ist noch zu gut. "ich hab keine Ahnung davon, ich les mich mal ein ....."
nicht offen, mehr hintenrum
Wenn die internen Querelen nicht wären, wäre das echt eine Herausforderung
Man bekommt Rückhalt, wenn man im Privatbereich unvorhersehbare, dringende Termine erledigen muss.
Vorschläge und Ideen der Arbeitnehmer nicht gleich verwerfen, lieber ins Gespräch gehen und gemeinsam abwägen.
Die Kommunikation sollte noch besser organisiert werden.
Gemeinsame Events wie Sport und immerhin gibt es einen Betriebsrat.
Mangelhaftes Umweltbewusstsein, schlechte Verkehrsanbindung (man muss vom Bus weit laufen!), Verbesserungsvorschläge nicht gewünscht/nicht umgesetzt. Kein Gesundheitsbewusstsein am Arbeitsplatz. Ständige Streitereien zwischen GF und Betriebsrat. Die Führungsprinzipien stehen nur auf dem Papier. Wer nicht von der Temperiertechnik in die Holding wechseln will, bekommt mitunter ernsthafte Probleme.
Wieder eine Firma werden.
Viele Diskussionsrunden verkleinern/abkürzen.
Die ganzen Präsentationen halten enorm auf und von der eigentlichen Arbeit ab.
Diskussionen über Ziele und Zielerreichung kosten unnötig Geld. Viel besser wäre eine Gewinnbeteiligung am Jahresende, da ziehen alle mit.
Die Kollegen reißen's raus.
Top Geräte
Vertrauensarbeitszeit ist ein geeignetes Instrument, möglichst viele Überstunden abzufordern.
Unnötige Schulungen werden gemacht, notwendige werden abgelehnt.
Wenn man alle Ziele erreicht hat, geht es so. Wenn nicht, fehlt glatt mal das Urlaubsgeld oder auch ein Teil des Weihnachtsgeld, das erst im Folgejahr als Prämie ausgezahlt wird. Die Ziele werden jedoch fast nie erreicht und dass man 1 1/2 Jahre auf die Prämie warten muss, geht gar nicht. Der Ausstieg aus dem Tarif wird Single noch auf die Füße fallen, vor allem, weil Mitarbeiter quasi gezwungen werden, zum Prämiensystem zu wechseln.
Vor allem Umweltbewusstsein ist wenig zu erkennen.
Mit manchen Kollegen gibt es Ärger und die Vorgesetzten tun nichts.
Je nach Vorgesetzten gut bis mangelhaft.
Teilweise schlecht und unergonomisch, oft auch chaotisch.
Gut, aber auch oft zu viel
Gut, wenn sie mitspielen.
Immer interessant.