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SKD 
BKK
Bewertungen

2 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 100%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Im Großen und Ganzen weiß ich nicht, was ich von der SKD wirklich halten soll. zu 50,5% gut, zu 49,5% Trauma fürs Leben

3,2
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2023 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Schweinfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Wachstumspotenzial der BKK. Und es gab tatsächlich auch viele Leute, die ich wirklich toll fand. Eigentlich wollte ich jeden Tag kündigen, aber dank ihnen habe ich es nicht getan. Am Ende brachte dies aber auch nichts, denn die Enttäuschung saß echt tief.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

1. Die fehlende/verwirrende Kommunikation.
2. Das Nichteinhalten der Abmachung aus dem Erstgespräch
3. Und die damit verbundenen eingefügten Klauseln am Tag der Übergabe des Arbeitsvertrages, nachdem man woanders schon abgesagt hat. Wie man so einen Move bezeichnen kann, kann sich jeder selbst denken.
4. Dass man seinen Mitarbeitern nahe legt sich nicht privat zu versichern, sondern in der GKV.
5. Dass man seinen Mitarbeitern und Bewerbern nahe legt, sich bei der SKD BKK zu versichern.

Verbesserungsvorschläge

Zu meiner Zeit fand ich, dass man den Vertrieb besser ausbilden sollte. Erfahrene Vertriebler konnten bei der Kundenberatung nicht die einfachsten Kennzahlen, die eine GKV ausmachen, wiedergeben, ohne panisch nach Informationen zum Ablesen zu suchen.
Vertrieb war mit allem beschäftigt, nur nicht mit Vertrieb.

Die Kommunikation unter Führungskräften sollte auch besser sein.

Vorstand sollte besser und rechtzeitig Dinge/Gedanken/Zweifel usw kommunizieren.

Der Vertrieb sollte sich auch nur auf Vertrieb fokussieren und nicht mit verwaltenden Tätigkeiten (wie zB GKV-Karten erstellen) belastet werden.

Vorstand soll sich unter anderem an mündliche Abmachungen halten und keine Aktionen bringen, in letzter Minute vertragliche Klauseln einzuführen, die vom zuvor besprochenen abweichen. Wer am falschen Ende versucht zu sparen, zahlt am Ende nur noch mehr drauf.

Insgesamt bezieht sich meine Bewertung auf 2023. Wie es jetzt ist, kann ich leider nicht sagen. Beim Stand von 2023 konnte es nur nach oben gehen.
Ich hoffe die Leute und das Unternehmen haben sich gut entwickelt. Denn ich wünsche denen allen wirklich nur das Beste.

Arbeitsatmosphäre

Der Boden, die Tische, die Wände, die Schränke, alles grau. Ich ging glücklich an die Sache ran und ging depressiv wieder raus. Mit jedem Tag wurde es schlimmer.
Daran aber kann die SKD BKK nichts. So sind leider die Regeln bei Behörden und Körperschaften.
Mitarbeiter reden und lachen zusammen, aber dann, sobald Türe schließen, wird über andere geredet. Teilweise wurde in meiner Anwesenheit echt abfällig gelästert. Manchmal wollte ich mir am liebsten meine Ohren abschneiden und aus dem Fenster werfen.

Image

Meinungen der Mitarbeiter waren gemischt. Mancher war mit wenig zufrieden, manche hatten vor zu gehen. Man muss halt dazu erwähnen, dass die Krankenkasse eher klein ist und nicht überdurchschnittlich zahlen kann.

Work-Life-Balance

Diesen Punkt fand ich tatsächlich gut. Freie Zeiteinteilung. Man bekommt seine Freiräume, um zu entscheiden, wann man kommt und geht.

Karriere/Weiterbildung

Soweit mir bekannt war, investiert man hier tatsächlich in die Weiterbildung/Karriere seiner Mitarbeiter. Also definitiv top :)

Gehalt/Benefits

wie schon zuvor beschrieben: enttäuschend. Man sollte wissen, dass wenn man wenig zahlt, man auch wenig zurückbekommt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

viel Papier, wenig Digitalisierung. Aber das ist ja normal bei Ämtern und Körperschaften

Kollegenzusammenhalt

So habe ich es mitbekommen: in einigen Abteilungen herrscht gutes Klima. Zusammenhalt ist gut, alle lachen miteinander, kommen gut miteinander aus. Bis sich die Türen schließen und einige Personen nicht mehr im Raum sind. Was danach folgt, habe ich nicht mal Lust zu verfassen.
Einige Kollegen sind meiner Ansicht nach zu stark kognitiv verzerrt.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrene Mitarbeiter mit langer Zugehörigkeit (25Jahre Jubiläum) werden öffentlich im Zeitungsartikel mit Blumen und Glückwünschen geehrt. Da ich nicht weiß, ob ich mich für die Mitarbeiter freuen oder eher weinen soll, vergebe ich drei Sterne. Ich hoffe, dass es da noch mehr als nur das gab.

Vorgesetztenverhalten

Die Kommunikation und die Einarbeitung sind definitiv ausbaufähig, insbesondere wenn es um eine Führungsposition geht. Wie bereits erwähnt, wurde ich ursprünglich für die Position des Vertriebsleiters angeworben. Nachdem ich anderen Unternehmen abgesagt und mich für die SKD entschieden hatte, legte man mir einen für mich enttäuschenden Vertrag vor – deutlich unter dem, was zuvor besprochen worden war, und ohne die vorgesehene Führungsrolle in den ersten sechs Monaten. Dadurch wurden meine Motivation, meine Einsatzbereitschaft und letztendlich auch die Umsetzung spürbar gebremst.
In diesem Punkt mache ich aber niemandem Vorwürfe. Bin da selbst schuld, dass ich immer nur das gute versuche in Menschen zu sehen und Ihren Worten vertraue.
Auch wenn ich über diesen Umgang AM ANFANG v. Vorstand enttäuscht bin, muss ich ehrlich sagen, dass der Rest ja eigentlich gepasst hat.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen sind insgesamt befriedigend. Also voll OK. Wenn man einen Job sucht, um seine Rechnungen zu bezahlen, dann erfüllt die SKD ihren Zweck.
Die Technik, die mir ausgeteilt wurde, war eine Zumutung: damit meine ich zB das Smartphone und den PC, der kein Internet im Büro hatte. Musste vieles mit meinem persönlichen Smartphone recherchieren und erledigen. Das macht auf Dauer keinen Spaß.

Kommunikation

Die Einarbeitung – insbesondere für eine neue Führungskraft – fand ich sehr schlecht. Ich habe mich von Anfang an alleingelassen gefühlt. Es gab keine klare Kommunikation. Vor allem im Bezug auf Ziele und Erwartungen.

Besonders problematisch war für mich, dass ich ursprünglich für die Position des Vertriebsleiters angeworben wurde, vertraglich jedoch lediglich als Vertriebsmitarbeiter eingestellt und entsprechend vergütet wurde. Zu Beginn wurde kommuniziert, dass ich zunächst beobachten, lernen und mich ins Team integrieren solle. Erst später sollte ich schrittweise die Rolle eines Sales Managers übernehmen. Gleichzeitig wurden jedoch bereits die Leistung, Eigenverantwortung und Motivation eines vollwertigen Sales Managers von mir erwartet. Diese widersprüchliche Kommunikation war für mich weder nachvollziehbar noch fair.

Enttäuschend war außerdem, dass man mich mit einer Führungsposition und einer in Aussicht gestellten Gehaltsspanne für das Unternehmen abwerben konnte. Nachdem ich andere Angebote abgelehnt hatte und der mündlichen Vereinbarung zusagte, wurde mir ein stark abweichender Vertrag vorgelegt.
(Woanders habe ich das doppelte Einkommen abgelehnt.)

Gleichberechtigung

Sowohl Frauen als auch Männer haben hier gleiche Chancen. Beides ist in Führungspositionen vertreten.

Interessante Aufgaben

Eigentlich entsprachen die Aufgaben den typischen Tätigkeiten eines Vertrieblers bei einer Krankenkasse. Bin mir bloß nicht sicher, ob ich aufgrund der erlebten Enttäuschungen bei der SKD die Freude am Arbeiten und am Leben verloren habe.

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SKD BKK...

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Schweinfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

regionale und innovative Krankenversicherung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

schlechtes, bzw. kein Image - fehlender Bekanntheitsgrad und der Name der Kasse, mit dem Niemand etwas anfangen kann


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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