4 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fehlender Rückhalt: In meinem Arbeitsalltag habe ich die Unterstützung durch Fachleiter vermisst und fühlte mich in schwierigen Situationen oft auf mich allein gestellt.
Wahrnehmung der Mitbestimmung: Basierend auf meinen persönlichen Erfahrungen wirkte das Arbeitsumfeld auf mich so, dass eine institutionalisierte Mitarbeitervertretung nicht aktiv gefördert wurde, was sich negativ auf mein Empfinden von Selbstwirksamkeit auswirkte.
Leistungsdruck statt Förderung: Trotz eines sehr hohen Arbeitspensums blieb bei mir persönlich das Gefühl zurück, dass der Einsatz als selbstverständlich hingenommen wurde, statt Wertschätzung zu erfahren. Auch bei zugesagten Weiterbildungen fühlte ich mich persönlich nicht ausreichend unterstützt.
Belastendes Klima: Ich habe die Stimmung – insbesondere im Kontext der (stellvertretenden) Geschäftsführung – als sehr unruhig wahrgenommen, was sich für mich auch in der hohen Fluktuation widerspiegelte.
Eine andere stellvertretende Geschäftsführung
Ich blicke auf eine Arbeitsatmosphäre zurück, die ich persönlich als sehr belastend und wenig wertschätzend empfunden habe.
Es wird versucht es positiv aufrecht zu erhalten. Aber es wird immer schwerer
Sehr gut
für mich geht's nicht schlimmer.
Kaum bis gar nicht
Ja
Räumlichkeiten, techn. Ausstattung
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Habe vor kurzem eine ebenfalls frühere Mitarbeiterin des SKM Leverkusen auf einer Fobi getroffen. Sie hat mir viel über die frühere Zeit dort erzählt und sie war erschrocken, was sich "oben" wohl im Vergleich zu früher verändert hat.
Ich habe vorher bei deutlich größeren Trägern gearbeitet, wo die Stimmung zwischen Gf und Mitarbeitenden im allgemeinen deutlich angenehmer und weniger distanziert war.
Die Leitungen sollten nicht immer wieder bei sie betreffenden Entscheidungen übergangen werden.
Eigentlich sollte die Gf mehr im Haus sein; sie arbeitet sehr viel von zuhause aus. Das kannte ich bislang so nicht.
Unter den Mitarbeitenden ist die Stimmung meistens gut. Leider sorgt die Gf oft für das Gegenteil. Nach außen scheint alles top, ist aber nicht.
Es hat gelitten. Allerdings vermitteln die Vielzahl an Social Media Reels ein anderes Bild. Ist aber nicht so.
Fortbildungen stellen kein Problem dar.
Tarifgehälter.
Dazu lässt sich nicht viel sagen.
Siehe oben
Der zum Teil deutlich verbesserungswürdig Umgang hat mit dem Alter nichts zu tun.
Die Fachbereichsleitungen sind oder waren okay. Auf der obersten Ebene wird es menschlich dagegen oft schwierig und unsachlich (Schreiereien, Androhung,...) Dabei wirkt zu Beginn alles wunderbar. Viel Schein.
Diese sind - abgesehen vom Verhalten der Gf - gut.
Siehe oben.
Dadurch dass die Gf rein weiblich ist, ist das klassische Gleichberechtigungsthema keines. Im Gegenteil: Mein Eindruck war, dass in den letzten Jahren eher die Männer Stress bekamen. Eine Reihe sehr netter und auch fachlich sehr versierter Kollegen ist/wurde gegangen.
Die Vielfalt der Aufgaben bei diesem eigentlich kleinen Träger ist gut.
Pünktliche Bezahlung des Gehalts.
Die unterschwellige schlechte Stimmung aufgrund der schlechten Führung. Hier wird lediglich geführt und nicht geleitet.
Echte Wertschätzung von Seiten der Vorgesetztinnen
Schwierig, da teilweise Angst vor dem Verhalten von Vorgesetzten bestand.
Die Balance hingt vom Verhältnis zur Vorgesetzten ab.
Fortbildungen gibt es nur, wenn unbedingt notwendig.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen und Kolleginnen war wirklich gut.
Schlechter geht nicht.
Äußerlich ist alles top...
Von oben nach unten gab es keine Transparenz.
Das Gehalt ist gut und es wird auch tatsächlich pünktlich bezahlt.
Verständnisvolle und nahbare Vorgesetzte, sehr angenehme Kommunikation.
Hilfsbereitschaft im Team.
Bezahlung ist, wie oft in sozialen Berufen, nicht besonders gut.
Leider keinen fest Vertrag möglich.
Bessere Einarbeitung, was im Bereich Inklusion schwierig ist.