5 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fehlender Rückhalt: In meinem Arbeitsalltag habe ich die Unterstützung durch Fachleiter vermisst und fühlte mich in schwierigen Situationen oft auf mich allein gestellt.
Wahrnehmung der Mitbestimmung: Basierend auf meinen persönlichen Erfahrungen wirkte das Arbeitsumfeld auf mich so, dass eine institutionalisierte Mitarbeitervertretung nicht aktiv gefördert wurde, was sich negativ auf mein Empfinden von Selbstwirksamkeit auswirkte.
Leistungsdruck statt Förderung: Trotz eines sehr hohen Arbeitspensums blieb bei mir persönlich das Gefühl zurück, dass der Einsatz als selbstverständlich hingenommen wurde, statt Wertschätzung zu erfahren. Auch bei zugesagten Weiterbildungen fühlte ich mich persönlich nicht ausreichend unterstützt.
Belastendes Klima: Ich habe die Stimmung – insbesondere im Kontext der (stellvertretenden) Geschäftsführung – als sehr unruhig wahrgenommen, was sich für mich auch in der hohen Fluktuation widerspiegelte.
Eine andere stellvertretende Geschäftsführung
Ich blicke auf eine Arbeitsatmosphäre zurück, die ich persönlich als sehr belastend und wenig wertschätzend empfunden habe.
Es wird versucht es positiv aufrecht zu erhalten. Aber es wird immer schwerer
Sehr gut
für mich geht's nicht schlimmer.
Kaum bis gar nicht
Ja
Räumlichkeiten, techn. Ausstattung
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Habe vor kurzem eine ebenfalls frühere Mitarbeiterin des SKM Leverkusen auf einer Fobi getroffen. Sie hat mir viel über die frühere Zeit dort erzählt und sie war erschrocken, was sich "oben" wohl im Vergleich zu früher verändert hat.
Ich habe vorher bei deutlich größeren Trägern gearbeitet, wo die Stimmung zwischen Gf und Mitarbeitenden im allgemeinen deutlich angenehmer und weniger distanziert war.
Die Leitungen sollten nicht immer wieder bei sie betreffenden Entscheidungen übergangen werden.
Eigentlich sollte die Gf mehr im Haus sein; sie arbeitet sehr viel von zuhause aus. Das kannte ich bislang so nicht.
Unter den Mitarbeitenden ist die Stimmung meistens gut. Leider sorgt die Gf oft für das Gegenteil. Nach außen scheint alles top, ist aber nicht.
Es hat gelitten. Allerdings vermitteln die Vielzahl an Social Media Reels ein anderes Bild. Ist aber nicht so.
Fortbildungen stellen kein Problem dar.
Tarifgehälter.
Dazu lässt sich nicht viel sagen.
Siehe oben
Der zum Teil deutlich verbesserungswürdig Umgang hat mit dem Alter nichts zu tun.
Die Fachbereichsleitungen sind oder waren okay. Auf der obersten Ebene wird es menschlich dagegen oft schwierig und unsachlich (Schreiereien, Androhung,...) Dabei wirkt zu Beginn alles wunderbar. Viel Schein.
Diese sind - abgesehen vom Verhalten der Gf - gut.
Siehe oben.
Dadurch dass die Gf rein weiblich ist, ist das klassische Gleichberechtigungsthema keines. Im Gegenteil: Mein Eindruck war, dass in den letzten Jahren eher die Männer Stress bekamen. Eine Reihe sehr netter und auch fachlich sehr versierter Kollegen ist/wurde gegangen.
Die Vielfalt der Aufgaben bei diesem eigentlich kleinen Träger ist gut.
Die entgegengebrachte Menschlichkeit.
Die Unterstützung von der Leitung und GF.
Persönliche Anliegen wurden immer berücksichtigt.
Die Kosten werden für alle Fortbildungen und sogar für zertifizierte Fortbildungen zu 100% übernommen.
Sind im Tarif, der Arbeitgeber hat keinen Einfluss darauf.
Große Unterstützung im Team.
Hatten immer ein offenes Ohr und haben Vorschläge angenommen und umgesetzt.
Sind technisch auf dem neuesten Stand.
Man war immer aktuell informiert.
Eine sinnstiftende Tätigkeit
Pünktliche Bezahlung des Gehalts.
Die unterschwellige schlechte Stimmung aufgrund der schlechten Führung. Hier wird lediglich geführt und nicht geleitet.
Echte Wertschätzung von Seiten der Vorgesetztinnen
Schwierig, da teilweise Angst vor dem Verhalten von Vorgesetzten bestand.
Die Balance hingt vom Verhältnis zur Vorgesetzten ab.
Fortbildungen gibt es nur, wenn unbedingt notwendig.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen und Kolleginnen war wirklich gut.
Schlechter geht nicht.
Äußerlich ist alles top...
Von oben nach unten gab es keine Transparenz.
Das Gehalt ist gut und es wird auch tatsächlich pünktlich bezahlt.
Im Kleinteam grandios und unter den anderen Bereichen auch immer nett und zuvorkommend. Sobald man aber Instanzen höher geht, wird es schwierig. Feedback wird nicht ernst genommen und so gedreht, dass man selbst, als Arbeitnehmer, die Fehler bei sich suchen soll.
Klare Aussagen wie „Ich möchte in den Abendstunden nicht arbeiten“ werden zwar anscheinend gehört, aber nicht richtig wahrgenommen. Dennoch sollten abendliche Angebote etc. stattfinden. Auch hier, vorgeschrieben von Leitungsebene.
Es wurden keinerlei Fortbildungen finanziert, auch auf mehrfacher Nachfrage nicht.
Unter den Kollegen wurde sich unterstützt und bei Bedarf ausgeholfen. Manchmal aber auch über das persönliche Limit hinaus.
Wie in den anderen Bereichen zu lesen, alles andere als vorzeigbar. Fürsorge für Mitarbeiter wird nicht wahrgenommen. Nicht einmal das Mindestmaß, z.B. jährliche Mitarbeitergespräche oder gar Ehrlichkeit werden eingehalten. Es wurden Tatsachen verdreht und Lügen über ehemalige Mitarbeiter verbreitet. Und dies war viele Male der Fall und konnte durch Kontakte auch nach Kündigungen mit den ehemaligen Kollegen kommuniziert werden.
Auch hier wird unter den Kleinteams toll miteinander gesprochen. Anforderungen, Veränderungen etc. erfährt man erst auf letzte Minute, hat aber dann zu funktionieren.
Die Aufgabenbereiche sind wirklich abwechslungsreich und interessant.