7 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Aufgaben, Kollegen, höhenverstellbare Tische
Vorgesetzte, Gehalt, Erwartungshaltung zu Überstunden
Es sollte eine transparente Gehaltsstruktur für alle geben. Auch Erfolgsabhängige Bonuszahlungen würden die Kollegen motivieren, alles zu geben. Vorgesetzte sollten sich weiterbilden und mehr an ihrer Vorbildfunktion arbeiten. Gleitzeit und Home Office auch wirklich leben und nicht nur aufgrund von Corona gezwungermaßen machen.
Generell macht die Arbeit bei Skyline Spaß. Das liegt aber hauptsächlich an den abwechslungsreichen Aufgaben und den Kollegen. Lob von den Vorgesetzten gibt es leider nur selten und wenn, dann nur ein "danke". Aber Leider gibt es eine spürbare Grüppchenbildung getrennt nach Abteilungen - sehr schade. Das Großraumbüro ist Fluch und Segen zugleich. Einerseits soll dadurch das Teamgefühl gestärkt werden, andererseits kann es dadurch auch sehr laut werden. Hunde sind erlaubt, was definitiv ein Pluspunkt ist! Die jährliche Weihnachtsfeier hat immer Spaß gemacht :-)
Alles in Allem ist Skyline eine angesehene Firma im Raum OWL. Geschäftsführung investiert viel in Werbung und Sponsoring auf verschiedensten Veranstatltungen.
Vor Corona mussten alle Mitarbeiter zwischen 8-17 Uhr im Büro sein. Ausnahmen gab es nur wenige. Pausenzeiten wurden nur selten eingehalten, oft wurde am Platz gegessen und nebenbei weitergearbeitet. Es wird erwartet, dass man Überstunden macht. Wer pünktlich um 17 Uhr gegangen ist, wurde schief angeguckt oder bekam Sprüche reingedrückt. Überstunden gab es viele - dafür früher gehen nur sehr selten. Im Arbeitsvertrag steht ein schöner Satz, dass mit dem monatlichen Entgelt alle Überstunden abgegolten sind.
Seit Corona hat sich das ganze (gezwungenermaßen) etwas gebessert, deshalb zwei statt nur einen Stern.
Weiterbildungen sind möglich, wenn man engagiert ist.
Aufstieg ist leider nicht möglich, da alle Führungspositionen durch Gesellschafter besetzt sind und dies vermutlich auch bis zu ihrer Rente so bleiben wird.
Gehalt eher unterdurchschnittlich. Es gibt eine Klausel im Vertrag, dass nicht über das Gehalt gesprochen werden darf, wodurch die Gehaltsstrukturen sehr intransparent sind. Einstiegsgehalt ist ein Witz. Selbst nach mehrjähriger Zugehörigkeit wurde einem nur 2.500€ gezahlt. Keine Coporate Benefits. Dafür aber Vermögenswirksame Leistungen und Betriebliche Altersvorsorge.
Photovoltaik-Anlage auf dem Dach
Im Großen und Ganzen ist ein Teamgefühl zu spüren. Aber es ist doch eine Trennung zwischen den Abteilungen spürbar. Außerdem wird gerne hinter dem Rücken gelästert.
Fairer Umgang mit Kollegen jeden Alters.
Katastrophe! Wer hier nach Anerkennung und Wertschätzung sucht, ist hier fehl am Platz. Lob gab es nur sehr selten und wenn, dann war es maximal ein "Danke". Die Vorgesetzten kommen und gehen wie sie wollen (arbeiten zwar von zuhause aus), aber das ist keine Vorbildfunktion. Auch vor Ort: eine Teamleitung sieht anders aus.
Modernes Büro mit neuer Technik. Jeder Mitarbeiter hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch und zwei Monitore. Firmenhandy für die, die es wollen möglich, aber dann 24/7 Erreichbarkeit.
Die eine Abteilung macht regelmäßig Meetings, die andere versucht es auch, aber lässt es ständig ausfallen. Mal kurzzeitige Besserung, dann wieder Wochenlang gar nichts.
Auch für die Azubis sollte es regelmäßige Meetings geben, wurde über Monate hinweg aufgeschoben.
Fairer Umgang mit Männern und Frauen gleicherweise.
Die Aufgaben sind sehr spannend. Die Firma deckt viele Bereiche ab und jeder Mitarbeiter übernimmt viele Aufgaben: von Angebotserstellung, über die eigentliche Transportabwicklung, bis hin zu Verzollung und Abrechnung.
Faire Behandlung aller Mitarbeiter und eine wirklich gute Arbeitsatmosphäre zu fairem Gehalt. Auch für Quereinsteiger.
Alle Kolleginnen und Kollegen sind wirklich unglaublich freundlich. Es herrscht eine freundschaftliche Atmosphäre, dass man fast vergisst, dass man auf der Arbeit ist
Es gibt ein modernes BGM und Arbeit auf Vertrauensbasis, die auch nicht hinterfragt wird.
Unternehmensfahrzeuge sind oft elektrisch
Es gibt Regelmäßige Teamevents und auch in der Freizeit trifft man sich gerne Mal auf ein Bierchen. Bei Fehlern hilft man sich gegenseitig und keiner wird alleine gelassen.
Die Vorgesetzten sind vor allem Kolleginnen und stellen sich in der Regel mit ihren unterstellten auf eine Stufe. Auch hier ist das Verhältnis eher freundschaftlich
Top ausgestattetes Büro
Bei uns gibt es kein Sie. Alle duzen sich, was zu einer sehr angenehm Kommunikation beiträgt und die flachen Hierarchien herausstellt, die es hier tatsächlich auch gibt.
Jeden Tag gibt es neue Herausforderung zu meistern und jeden Tag lernt man wieder etwas dazu
Private Termine werden flexibel behandelt.
Die Frustration der GF wird auf die AN übertragen. Wertschätzung Fehlanzeige.
Der Umgang untereinander ist in Ordnung, zwischen GF und AN jedoch sehr angespannt.
Nach außen Hui, nach innen...
Urlaub wird in der Regel genehmigt.
Überstunden werden für selbstverständlich genommen.
Gehalt entspricht dem eines Dienstleisters. Vereinbarte Boni werden nicht eingehalten.
Photovoltaik-Anlage auf dem Dach vorhanden.
Innerhalb der Abteilungen ist der Zusammenhalt wohl gegeben. Ansonsten bekommt man das Gefühl, dass keiner angesprochen werden möchte.
Lob durch Vorgesetzte sowie Wertschätzung sind Fremdwörter.
Ja-Sager werden gern gesehen.
Mobiliar und Technik sind sehr aktuell.
Durch die getönten Scheiben kommt sehr wenig Licht durch die Fenster, dafür gibt es Dachluken, die aber nicht viel Licht bieten.
Meetings wurden regelmäßig durchgeführt, um über die tolle Auftragslage, die Anzahl der Mitarbeiter sowie über die frustrierende Situation zu sprechen.
Viel Arbeit auf wenig Mitarbeiter. Es wird deutlich erkennbar an Personal gespart. Dadurch steigt der Frust spürbar. Mitarbeiter arbeiten umsonst in Ihrer Freizeit (und am Wochenende) um hinterher zu kommen.
Ich habe lange drüber nachgedacht aber es fällt mir nichts mehr ein... so sehr ich mich auch anstrenge.
Skyline sich von einem Top Arbeitgeber zu einer "Bude" entwickelt, in der man den Mund zu halten hat. Sonst folgt fristlose Kündigung oder üble Nachrede.
Einfach mal einsehen, dass über 15 Mitarbeiter nicht innerhalb von 1,5 Jahren wechseln, weil sie alles falsch gemacht haben. Vielleicht hat der eher ein einziger etwas nicht im Griff?! ....kleiner Denkansatz...
Es war mal sehr nett und herzlich. Mittlerweile ist die Arbeitsatmosphäre aber sehr angespannt. Es gibt viele Unstimmigkeiten auch unter den Kollegen.
Das Image hat sich sehr verschlechtert... Zu Recht!
Auf die Freizeit der Mitarbeiter wird keinen Wert gelegt, aber auf die eigene. Für außergewöhnliche Situation bekommt man kein Verständnis (z.B. Sterbefall in der Familie, schwere Krankheit oder ähnliches).
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern in der Branche, ist das Gehalt sehr niedrig aber es wird trotzdem mehr erwartet als besprochen (z.B. Anzahl der Arbeitsstunden..)
Es wird immer von Umweltbewusstsein gesprochen aber davon ist wenig zu sehen. Wie immer: Mehr Gerede als Taten
Bis vor ca. 2 Jahren ein super Team. Danach ging es leider steil bergab.
Werden aussortiert...
Konfliktlösungen gab es leider nicht. Es wurde immer drum herum gequatscht und Wörter wie Empathie, Taktgefühl und Fairness sind leider absolute Fremdwörter. Auf den ersten Blick wirkt alles locker und nett, nach einigen Wochen erkennt man aber sehr einfach den Mangel an Führungsqualität. Beleidigungen, unter Druck setzen und üble Nachrede werden hier leider mit Führungskompetenz verwechselt.
Die Räumlichkeiten sind modern aber auch hier vergeht immer mehr die nette Atmosphäre von früher.
Die Kommunikation treibt einen in den Wahnsinn... Wenn auf der Gegenseite jemand sitzt, der hört was er will und einem das Wort im Munde umdreht, ist es wirklich schwer von Kommunikation zu geben. Redet man nicht nach dem Mund, wird man als "Maulwurf" oder schlimmeres bezeichnet.
Gleichberechtigung geht immer weiter zurück.
Das Arbeitsfeld war abwechslungsreich und interessant.
leider nichts mehr
ohne kommentar
bringt nichts, da beratungsresistent... doch einen vorschlag habe ich: bitte nicht jetzt ganz plötzlich eine super, hammermässige bewertung abgeben.. fällt auf
ist leider nicht mehr vorhanden
schlimmer geht nimmer.. ist in der branche in der ganzen branche verrufen...
ist dem chef egal
kein kommentar
schlechte bezahlung... allerdings unfall/lebensversicherung
damit wird geworben.. aber wenn noch nicht einmal bei sich selbst angefangen wird ( es wird ein dicker Q7 gefahren und mehrmals im Jahr durch die gegend geflogen) wie soll es dann beim unternehmen sein..
ja-sager sind dort sehr gut aufgehoben
werden aussortiert und einfach entlassen
wirkt sehr nett und hilfsbereit.. wahres gesicht kommt später ..verkäufer eben
sehr schöne räume mit liebe zum detail eingerichtet.. dies wird jetzt allerdings auch ein ende haben wo der eiskalte engel einzug gehalten hat... fazit... es wird schlechter
manchmal ist weniger mehr... es wird einfach zu viel geschwafelt anstatt taten folgen zu lassen.
sehr interessant und abewechslungsreich
Es ist sicher dem Berufsbild geschuldet, aber man schafft es nicht Beruf und Freizeit vernünftig zu kombinieren.
Die "Work Life Balance" ist (im wahrsten Sinne des Wortes) ein Fremdwort für dieses Unternehmen.
Einige sind nett und hilfsbereit, wiederum einige andere wollen einfach "in Ruhe gelassen werden".
Wie in jeder Firma gibt es natürlich auch hier schwarze Schafe...
Es macht den Anschein, dass die Kollegen 45+ einfach nur in Ruhe gelassen werden wollen. Dementsprechend wird mit ihnen umgegangen.
Da kann man nicht meckern.
Offen sagen will es keiner, aber es gibt ein paar Mitarbeiter
Macht spaß und ist abwechlungsreich.
Leider nix mehr
Ehrlich währt am Längsten.
Das Unternehmen hat weltweit ganz schön an Gesich verloren.
Erwartet werden Überstunden, ohne für den notwendigen Ausgleich zu sorgen.
Angehende Abteilungsleiter, die weder die fachliche Kenne, noch die notwendigen Softskills mitbringen um die Aufgaben zu erfüllen.
Alle Abteilungsleiter und Prokuristen sind in 2013 freiwillig gegangen.
Die neue Unternehmenshistorie auf der Homepage ist der blanke Hohn. Seefracht wurde umstrukturiert? Wohl eher: Alle Mitarbeiter sind freiwillig gegangen.
Über 50 % Mitarbeiterfluktuation.
Verkauf ist nun einmal nicht alles!
Mal abgesehen von seitenlangen Emails, in denen nur geschwafelt wird..
Prinzipiell wird immer vor den Geschäftspartner gekuscht, anstatt dem Mitarbeiter den Rücken zu stärken
Wenn man sich schön einschleimt und die anderen Kollegen schlecht macht, hat man gute Aufstiegschancen