7 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für kurzzeitige Motivationsspritzen gab es gut durchdachte Events (Sommerfest und Weihnachtsfeier) dies kann ich aber kaum dem Arbeitgeber zuschreiben, da die Planung aus der Media Abteilung kam.
Siehe oben.
Zu den Unternehmenswerten stehen, Tuscheleien hinterrücks vermeiden(dies geschieht selbst bei der Geschäftsführung über mitarbeiter XYZ)
Atmosphäre ist ok, hauptsächlich wegen der Kollegen. Die Dämpfer kommen dann wie en Boomerang zurück wenn es wie oft mal nicht läuft bei einem Projekt (Zeitdruck,keine Erfahrung)
Man wollte immer höher und weiter, auf Kosten der Qualität und Mitarbeiter. Dies spricht sich in dieser Branche sehr schnell rum.
Negativ, dafür ist jeder selber verantwortlich. Geht man dieser nach ist die Stimmung dann meist mit Neid getränkt wenn andere noch nen Haufen Arbeit haben. Siehe Kollegenzusammenhalt.
Wenn man will und genug Ausdauer hat durchaus machbar. Für eine Karriere ist nicht unbedingt Wissen erforderlich.
Nicht Leistungsabhängig, ungerechtfertigt. Sozialleistungen soll es geben, einen festen Ansprechpartner scheint es nicht zu geben.
Siehe meine Vorredner.
Das beste an dem ganzen Job, jedoch nur von 8-17Uhr. Außerhalb dieser Zeiten wird es schon dünner.
Welche älteren Kollegen?
Man muss den Mitarbeiter so über den Tisch ziehen, das er die Reibungshitze als Nestwärme empfindet.
Es geht durchaus moderner. Schreibtische sind Variabel, PCs sind auf dem Stand, Homeoffice möglich.
Es wird angestrebt ein Projekt aus einer Hand zu planen, jedoch grätscht die Kommunikationslücke zwischen HLS und ELT immer wieder rein und die Planung ist im Eimer. Es wird einem nur mitgeteilt was die Führungsebene für förderlich hält. Ist man in engeren Kreisen der Geschäftsführung unterwegs, bekommt man mehr mit und hat in der Regel auch seinen Vorteil daraus.
Umso besser man mit der Führungsebene klar kommt, umso mehr im Geldbeutel. Unabhängig von Art der Anstellung.
Hier da schonmal, aber meist überwiegt der Stress um die Aufgabe vollumfänglich zu bearbeiten.
Gut am Arbeitgeber finde ich:
Als „gut“ würde ich lediglich die (vermeintlich) lockere Art empfinden. Zudem sind die Firmenfeste, welche sehr ausgelassen und gut durchdacht sind, hier hervorzuheben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich:
Die Dinge, die ich am Arbeitgeber als schlecht empfinde, sollten in den unteren Punkten präzise genug erläutert worden sein.
Den Mitarbeitern wird augenscheinlich die Möglichkeit eingeräumt, diese mitgestalten zu können. Allerdings sollte jedem hier nach sehr kurzer Zeit klar werden, dass dies nur dem Zweck dient, die Mitarbeiter kurzfristig zu motivieren. Das beste Beispiel hierfür sind Aussagen, die sinngemäß besagen, dass die Anzahl der Projekte sowie deren Größe sich reduzieren, jedoch neue Großprojekte angenommen werden.
Das Image des Unternehmens hat in den letzten Jahren sehr gelitten. Dadurch das es vielen Kollegen an Erfahrung mangelt werden ständig Fehler gemacht, welche zeitlich nicht mehr einzuholen sind. Hierdurch wächst die Unzufriedenheit der Kunden und Projektbeteiligten. Aussagen in Planungsbesprechungen wie „Jugend forscht“ sind hier an der Tagesordnung.
Die Work-Life-Balance wird seitens der Geschäftsführung nahezu alleinig beim Mitarbeiter gesehen. Prävention von psychischen Krankheiten oder Interesse, in Bezug auf die Auswirkungen auf das private/ familiäre Umfeld des einzelnen — Fehlanzeige.
Einzig und allein ist hier hervorzuheben, dass Mitarbeiter ohne Kinder/ Familie häufiger für Mehrarbeit hinhalten müssen, sodass der Rest der Kollegen wenigstens ein wenig Zeit mit der Familie verbringen kann.
Dies gibt auch „Benefits“ wie der Freizeitfläche/ dem Fitnessstudio einen faden Beigeschmack. Denn entweder man nutzt diese spät Abends oder man macht sich trotz der Erledigung seiner Arbeit, in min. 8 Stunden Arbeitszeit am Tag, unbeliebt bei seinen Kollegen, da man ja nicht genauso regelmäßig „Mehrarbeit“ leistet.
Kollegen, die sich weiterbilden wollen, sind selber dafür verantwortlich, dass dies umgesetzt wird. Wie das in den Berufsalltag integriert werden kann, ist von Person zu Person unterschiedlich.
Die Gehälter werden eher nach Beliebtheit anstatt nach Fähigkeiten der einzelnen Mitarbeiter vergolten.
Mitarbeiter, die von der Technikerschule kommen, werden teilweise als Systemplaner angestellt, obwohl sie häufig weder den Beruf gelernt haben noch ausschließlich Aufgaben in diesem Bereich bearbeiten. Dies spiegelt sich auch in deren Bezahlung wider, die zu Beginn nicht derer eines Technikers laut aktueller Marktlage entspricht.
Jedoch hat sich das Unternehmen aufgrund der hohen Fluktuation an Mitarbeitern angreifbarer gemacht, den Angestellten bei potenzieller Abtrünnigkeit mehr Gehalt zu bezahlen, bevor ein weiterer Mitarbeiter das Unternehmen verlässt. Dabei ist die Leistung der einzelnen gefühlt zweitrangig.
Hier hat sich das Unternehmen E-Autos als Firmenfahrzeuge angeschafft. Über der Hintergründe dazu möchte ich nicht urteilen.
Allerdings sind To-Go Becher neben den Kaffeeautomaten bei einmaliger Benutzung genau das Gegenteil von Umweltbewusst.
Zudem gibt es viele „Benefits“, wie schon unter anderem anhand der Freizeitfläche unter dem Punkt Work-Life-Balance beschrieben.
Das Miteinander unter den Kollegen ist sehr einstehend für einander. Die Kollegen helfen einander, um Arbeitsstress zu bewältigen. Wie nachhaltig dies jedoch in einer „Nacht- und Nebelaktion“ ist, sollten doch besser die Kunden gefragt werden.
Hier sollte die Geschäftsführung eingreifen und vor allem Auszubildende schützen, dass diese keine bzw. wenig Überstunden machen.
Falls ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, kam es nicht selten vor, dass dieser von den Kollegen, mit denen er sich zuvor gut verstand, ignoriert wurde. Außerdem werden hier zu selten angemessen Übergaben der Projekte des ausgeschiedenen Mitarbeiters gewissenhaft durchgeführt.
Nicht erwähnenswert, da es keine älteren Kollegen gibt.
Die Mitarbeiter, die bereits über ein bisschen Berufserfahrung verfügten, waren nicht lange im Unternehmen angestellt.
Hier wird einem stets ein menschliches, ehrliches Verhältnis vermittelt. Jedoch werden die Schwächen der einzelnen über ein sogenanntes „DISG-Modell“ zu Beginn analysiert. Dadurch wird versucht, sich individuell jeden Mitarbeiter für seine Zwecke zurechtzubiegen.
Die Arbeitsbedingungen sind weitestgehend befriedigend abseits davon, dass die Heizung schon einmal ausgefallen ist und es keine Klimaanlage gibt. Hier muss aber gesagt werden, dass die flexible Nutzung von Arbeitsplätzen möglich ist. Zudem gibt es höhenverstellbare Schreibtische.
Wichtig ist hierbei zu beachten, dass „Firmenhandys“ oder gegebenenfalls Tabletts über Steuerfreibeträge mit dem Bruttolohn der jeweiligen Mitarbeiter abgegolten werden. Diese dürfen dann auch privat benutzt werden. Wenn aber ein hochpreisiges Gerät gewünscht ist, ist durch den Mitarbeiter eine Anzahlung zu bringen.
Eine Trennung von Privat- und Berufsleben ist über ein Gerät zudem schwer umzusetzen.
Neuerungen sowie gewonnene und verlorene Mitarbeiter werden für den Überblick der Belegschaft in einem Newsletter festgehalten.
Auch die halbjährlichen Betriebsversammlungen sind hierbei ein Mittel. Allerdings werden diese meist sehr selbstdarstellerisch abgehalten und negative Resonanzen aus dem Team sorgen hier nicht selten für Kurzschlussreaktionen in puncto Veränderungen, welche dann zeitnah wieder verworfen werden müssen, da keine Besserung erfolgt.
Des Weiteren besitzt die Unternehmensgruppe neben einem Instagram-Account einen Podcast namens „Bewusste Meinung“.
Untypisch werden hier keine Branchen relevanten Themen besprochen, sondern nahezu ausschließlich die persönlichen Meinungen der Geschäftsführung und einiger Mitarbeiter. Hiervon sollte sich jeder selbst ein Bild verschaffen.
Gleichberechtigung soll einem durch die flache Hierarchie weiß gemacht werden. Jedoch wird Mitarbeitern, welche sich besser mit der Führungsebene verstehen, eher ein Ohr geschenkt als die, die es nicht tun. Dies spiegelt sich auch im Gehalt wider, wie im dazu passenden Punkt beschrieben.
Die Aufgaben beziehen sich hier fast ausschließlich auf den Wohnungsbau, dies kann aber bei strukturierter Herangehensweise sowie einem Projektteam, welches funktioniert, durchaus Spaß machen.
Bei Rückfragen zu komplexeren Themen stehen dem jungen Kollegium jedoch wenig bis gar keine erfahrenen Kollegen für Rückfragen zur Verfügung. Genauso ist die Zeit sich in Themen/ Normen/ Richtlinien einzulesen ebenfalls begrenzt, es sei denn man möchte die Zeit hinten dran hängen.
Ich finde gut an meinem Arbeitgeber das sie mit viel Respekt und Menschlichkeit ihre Mitarbeiter behandeln.
Jeder wird angehört!
Das sie sich mit vielen schlechten Entscheidungen einen Stempel haben aufdrücken lassen!
Eine Klimaanlage
Naja ok, Atmosphäre im sinne der Gestaltung, ist vllt nicht das steckenpferd aber die Arbeitsatmosphäre ist trotzdem gut.
Zu schlecht, könnte besser sein. Da wird aktuell dran gearbeitet.
Hier wurde in den letzten Monaten sehr stark dran gedreht. Für seine Work Life Balance ist aber auch jeder selbst mit verantwortlich. Die Firma kündigt niemanden der ein stück zurück tretten muss und stunden reduzierst.
Ich bin gespannt was die Reise bringt.
Schulung, Vorbildung und Lehrgänge werden genehmigt wenn man danach fragt.
Das Gehalt ist gut. Ich habe schon schlechter verdient. Dennoch freue ich mich über jeden Euro mehr oder über bonuszahlungen die es aktuell nicht gibt.
Dafür haben wir eine Freizeitfläche, viele Evente und es wird auch gernw mal einer ausgegeben!
Einwegbecher sind toll wenn alle unsere Gesichter drauf sind und der Firmenname, aber leider ist es weiterhin ein wegwerfprodukt. Verbesserungen gewünscht.
Wenn du teil des Teams sein willst ist der zusammenhalt unschlagbar.
Haben wir zu wenige!
Manchmal etwas knapp in der Terminierung. Dennoch, so nette Vorgesetzte findet man nicht nochmal.
Klar kann man sich mal missverstehen aber hier darf man offen seine meinung sagen. Auch viele andere dinge die man in deiner anderen Firma findet zeichnen unsere Vorgesetzten einfach aus. Macht weiter so.
Ne klima wäre schön. Im Sommer ist es sehr warm. Im Winter am fenster zugig.
Homeoffice wird weiterhin genehmigt wenn man zb. Termine hat.
Kommunikation innerhalb des Teams kann schwanken und gewiss ausbaufähig, aber das hat man in vielen Unternehmen.
Für gleichberechtigung müsste jeder gleich sein, das sind wir nicht, es wird dennoch immer versucht eine Balance zu finden.
Zum großteil ja. Manchmal auch echt nervige oder langweilige Aufgaben. Die sind auch immer mit dabei, egal wo.
Die Firmenfeiern sind gut durchdacht und ausgelassen.
Dies sollte genügend in den einzelnen Punkten aufgeführt sein.
Die Unternehmenswerte nicht nur an Wände schreiben oder in Besprechungsräume aufhängen und predigen, sondern auch umsetzen und vorleben. Selbe gilt für Versprechungen.
Sehr manipulative Arbeitsatmosphäre..
Vorgesetzte loben einem immer, wenn man denen das Gefühlt gibt, dass man es gerade braucht oder die eigene Leistungsbereitschaft (ohne Ende Überstunden zu schieben) sinkt. Oft sind die Kollegen sehr gestresst und nehmen sich für neue Aufgaben seltenst die Zeit, diese in Ruhe zu erklären.
Durch viele jungen unerfahrenen Kollegen entstehen viele kleine und aber auch große Fehler, welche nach außen für immer mehr Unzufriedenheit sorgt.
Es wird wie immer viel darüber gesprochen, doch wirklich was dafür getan wird nichts, ganz im Gegenteil.
Urlaube mussten oft verschoben werden oder sogar ganz abgesagt werden, wenn man nicht als Ausrede eine Reise gebucht hatte.
Überstunden waren an der Tagesordnung, auch Freitagsabends oder am Wochenende wurde davor nicht haltgemacht. Oft werden unerfahrene junge Kollegen und Azubis ohne Familie zuerst gefragt, da dort scheinbar der Widerstand am geringsten ist.
Auch bei krankheitsbedingten Ausfällen, kümmert sich die Geschäftsführung noch um einen und bring Diensthandy und Laptop nach Hause, damit einem ja nicht langweilig wird.
Es gibt zwar schon länger E-Autos als Firmenfahrzeuge, was aber eher nichts mit dem Umweltbewusstsein zu tun haben dürfte sondern wahrscheinlich mit der Förderung solcher Autos zusammenhängt.
Es gibt To Go Becher für die Monteure der anderen Unternehmensfirmen am Kaffeautomat. Oft werden die jedoch von allen benutzt, die auch im Büro trinken, weil Wegschmeißen einfacher ist als Spülen oder aufwendig stapeln in der Küchenspüle.
Die Kollegen sind freundlich und versuchen einander immer zu helfen, wo es ZEITLICH möglich ist. Büro übergreifen kann die Bereitschaft schonmal etwas schwanken...
Leider werden persönlich anvertraute Themen, nicht immer für sich behalten. Schnell gelangen diese auch bis in die Geschäftsführung.
Man sollte genau überlegen, wem man was anvertraut.
Es gibt kaum ältere Kollegen oder langdienende (hohe Fluchttration).
Zunächst wirkt alles sehr freundlich und zuvorkommend, doch mit der Zeit setzen sich immer mehr negative Eindrücke fest...
Scheinheilig, Druck, Manipulativ, Unehrlich, schlechte Unterstützung in Stressigen Situationen
Sparen, wo man kann...
Billigste höhenverstellbare Schreibtische von Ikea mit Kurbel.
Kleine Bildschirme für Zeichenarbeit.
Im Sommer keine Klimaanlage und viel zu warm. Mobilklimageräte zum Teil durch Kollegen mitgebracht.
Im Winter viel zu kalt, Heizung öfter ausgefallen und Fenster undicht.
Es gibt einen monatlichen Newsletter, in dem neue Firmenwege, Ereignisse oder auch verlorene und gewonnene Mitarbeiter aufgelistet werden.
Halbjährlich gibt es eine Betriebsversammlung.
Einen Instagramkanal gibt es natürlich auch.
Es gibt einen Podcast „Bewusste Meinung“ (wobei dieser weniger über das Unternehmen informiert, sondern eher sehr bedenkliche persönliche Meinungen der Geschäftsführung darstellt).
Das Gehalt ist sehr unterschiedlich aufgeteilt, dies ist vor allem abhängig von der persönlichen Bindung zum Vorgesetzten oder der eigenen Lebenserfahrung in ähnlichen Unternehmen.
Kein Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld, keine Bonuszahlung.
Kein Firmenwagen trotz Außentermine.
Sozialleistungen werden viele angeboten, jedoch haben die meist einen Hacken oder Hintergedanken, der nicht sofort für die Mitarbeiter ersichtlich ist. Viele Sozialleistungen werden in anderen Unternehmen gleichwertig und durchdachter angeboten.
Die Freizeitfläche bietet viele Aktivitäten, die mit Sicherheit sehr verlockend sind und wirklich Spaß machen. Aber auch hier hat man mit Sicherheit nicht nur an den Mietarbeiter gedacht... An ein Austausch nach Feierabend an der Tischtennisplatte, im Fitnessbereich, an der Playstation etc. hat auch die Geschäftsführung was von und erspart sich dadurch das ein oder andere teure Meeting während der Arbeitszeit. Am besten Abschalten tut man immer noch mit eigenen Freunden und gewissen Abstand zur Arbeit.
Interessante Aufgaben gibt es viele im Planungsbüro.
Doch sollte man darauf achten, ob die gesetzten Aufgaben den eigenen Fachbereich oder die Kompetenzen nicht überschreiten.
Flexible Arbeitszeiten nach Absprache, Firmenfeste sind gut durchdacht, Teamsport möglich,
Es wird der Steuerfreibetrag ausgezahlt, jedoch ist die Bedingung ein Handyvertrag zur Privaten Nutzung der vom AN bezahlt wird. Somit minimiert sich der Steuerfreibetrag auf ein paar Euro. Ein Snackautomat ist vorhanden, muss jeder selber bezahlen mit einer Essenskarte. Kaffee und Wasser sind jedoch Kostenlos. Firmenwagen sind nicht für jeden vorgesehen, selbst als Fachplaner mit Außeneinsatz nicht. Die meisten Kollegen sind Nett, andere wiederum kennen einen nicht mehr wenn man nicht mehr dazugehört.
Die Atmosphäre wird größtenteils durch die Kollegen selbst gestaltet. Hier und da wird mal was verändert, dann war es das aber wieder für längere Zeit.
Extern hat dieses Unternehmen kein gutes Image. Die Kollegen Intern reden zwar nicht Positiv über das Unternehmen, aber zur Sprache bringt es keiner.
Diese wird oft thematisiert, durch die Verteilung der Aufgaben, die meist Fehlerbehebungen sind, ist diese aber nicht möglich. Es scheint, als wenn die Führungsebene gezielt dagegen wirkt. Durch die Freizeitfläche wird diese zwar gefördert, im umkehrschluss ist man aber immer noch auf der Arbeit.
Wenn man möchte kann man sich weiterbilden, muss man aber dran bleiben.
Nicht Leistungsgerecht, je nach Persönlickeit grobe Differenzen bei selber Tätigkeit, Führungspersonal mit Außenterminen teilweise schlechter bezahlt als Angestellter der nur im Büro sitzt.
Solange man funktioniert.....
Die Kollegen untereinander sind immer Hilfsbereit und Nett.
Es gibt keine älteren Kollegen mit Erfahrung. Die, die es gab waren nicht lange da.
Es wird einem ein freundschaftliches Verhältnis übermittelt, mehr Schein als Sein. Hinter verschlossener Türe im engeren Kreis, werden dann die Schwächen angesprochen die jeder Mitarbeiter hat.
Austattung der Arbeitsplätze und die Räumlichkeiten lassen zu wünschen übrig. Bildschirme für CAD Tätigkeiten zu klein, Beleuchtung befriedigend, Belüftung gegeben durch undichte Fenster, dementsprechend auch Frisch im Winter wenn die Heizung mal ausfiel, Schreibtische von Ikea, Stühle nicht optimal für 8 Stunden Arbeit.
Kommunikation unter den Kollegen ist schlecht, sie findet meist gar nicht statt. Dies beduetet am Ende Mehrarbeit für alle. Die Kommunikation der Geschäftsführung ist sehr bedacht und schön formuliert. Man kann sagen das es schon manipulation ist. Es ist nicht so Ehrlich wie es einem verkauft wird.
Negativ. Keine Leistungsgerechte Bezahlung. Sogar weniger Leistung im selben Aufgabengebiet wird teilweise besser bezahlt.
Wenn man Strategisch ein Projekt bearbeiten kann, könnte es glatt Spaß machen.
Tolle feste
Leckerer Kaffee und Spezialitäten
Lockerer Umgang
Keine Klimaanlage
Heizung fällt mal gerne aus
Mitarbeiterführung und Gleichberechtigung sind teilweise mangelhaft
Durch das DiSG Modell werden gewisse Charaktere manipuliert
13. Gehalt fehlt
S. Oben
Chaos, Hilfsbereitschaft wird immer weniger
Einige werden bevorzugt
Überstunden ohne Ende für nicht mal ein danke
Gehalt ok, kein Weihnachts oder urlaubsgeld
Mal mehr mal weniger gut
Zuerst nett und freundlich, scheinbar wirklich auf mitarbeiterwohl bedacht. Später dann nicht mehr, man soll immer mehr leisten für das selbe Geld, Überstunden sind schon Grund voraussetzung. Einige bekommen einfach so mehr Gehalt, andere, vor allem weibliche Kollegen fragen danach und werden abgespeist man leiste nicht genug
Kalt im Winter heiß im Sommer
Durch das Chaos geht vieles unter
Mit gewissen Charakterzügen kann man aufsteigen, wer zurückhaltend ist wird untergebuttert
Zielorientiert, innovativ, menschlich......
Ein Arbeitgeber mit Persönlichkeit
Wenn es etwas geben würde, wäre es bereits im Prozess der Verbesserung.
Erweiterung der Bürofläche