14 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
An der ein oder anderen Stelle mehr Personal einstellen da viele Kollegen am Limit arbeiten.
Man hat es durchweg mit netten und kompetenten Kollegen zu tun.
Gutes Image in der B2B-Welt
Va durch Homeoffice lässt sich Arbeit und Privates super verbinden. Allerdings herscht an manchen Stellen unterbesetzung.
Es werden sehr viele interne Weiterbildungen angeboten. Auch externe werden, nach Rücksprache, unterstützt.
Gutes durchschnittliches Gehalt. Allerdings werden zusätzliche große Projekte die man übernimmt nicht immer honoriert.
Sehr guter zusammenhalt.
Sehr faires Verhalten mit der Möglichkeit sich an den "Coach" zu wenden.
Man erhält eine gut funktionierende und moderne Hardware. Alle Extrawünsche werden i.d.R erfüllt. Auch im Homeoffice kann man sich alles vom Büro nach Hause mitnehmen.
Es wird sehr viel Wert auf Kommunikatin gelegt. Es gibt sogar Seminare dazu. Auch die Vorstände kommunizieren regelmäßig was es neues gibt.
Mir wäre es noch nicht aufgefallen das jemand ungerecht behandelt worden ist wegen Alter, Geschlecht, Herkunft etc.
Es gibt sehr viele spannende Projekte und man hat immer die Möglichkeit sich einzubringen.
Eigentlich alles. Die Art und Weise, wie miteinander umgegangen wird. Die Angebote für Mitarbeiter.
Tolles Team, super Zusammenarbeit, viel Spaß uswusw
Dadurch dass man sich alles selbst einteilen kann, auch gerade mit Homeoffice.
Hab jetzt sehr viele Weiterbildungen.
Man wird überall mitgenommen, eingearbeitet. Einem wird immer geholfen und zwar von jedem.
Hab ich noch nie drüber nachdenken müssen. Werte ich als gutes Zeichen.
Sowohl im Büro als auch im Homeoffice, das finde ich gut, dass beides sehr gut möglich ist. Jetzt in Corona Zeiten sowieso, aber dass man sich das auch je nach Bedarf einteilen kann.
Selbst im Homeoffice klappt alles gut. Auch für einen Neuling.
Hab ich noch nie drüber nachdenken müssen. Werte ich als gutes Zeichen.
Da wir auch standardmäßig Home Office nutzen können, hat die Umstellung aktuell sehr gut funktioniert. Auch der Informationsfluss war schnell und vollständig organisiert.
Home Office ist zwar jederzeit möglich, aber man geht trotzdem gern ins Büro, da dort die Atmosphäre sehr angenehm, entspannt und trotzdem gemeinsam sehr produktiv ist.
Durch flexible Arbeitszeiten kann man sich sehr gut im Alltag organisieren.
Es gibt vielfältige Weiterbildungsangebote und Kurse.
Der Zusammenhalt wird von Anfang an gestärkt und man wird gut mit eingebunden und kann dann selbst den Zusammenhalt mit stärken.
Allgemein gilt für alle das DU, wodurch ein Vorgesetzter nicht wie ein Herrscher, sondern wie ein Ansprechpartner ist, der einem hilft.
Es gibt sowohl moderne Technik und gute Tische/ Stühle etc. als auch viele leckere Getränke und Snacks jederzeit für alle.
Es gibt natürlich immer viel zu tun, wobei auch mal etwas verloren geht oder länger dauert, aber allgemein klappt die Kommunikation gut.
Vermutlich könnte man anderswo noch ein wenig mehr verdienen, aber das wird durch zahlreiche Benefits wieder ausgeglichen.
Man wird auf einer Augenhöhe behandelt (seit Anfang an).
Natürlich gibt es auch Dinge, die einfach nebenbei erledigt werden müssen, aber generell hat man viele spannende Aufgaben.
Vertrauensarbeitszeit, Home-Office Möglichkeit, Benefits-Programm
Professionelles Change Management betreiben, wenn ihr auf den "Holokratie-Zug" aufspringen wollt - in der Umsetzung hapert es sehr. Nicht alles verschönern, was nicht gut läuft, Probleme Ernst nehmen und aus der Welt schaffen. Es ist nicht alles super, toll, klasse und das gelbe vom Ei. Eine Holokratie ist kein Rettungsprogramm. Der Übergangs-Prozess dauert immer noch Jahre... Und ist m. E. nicht der richtige Weg.
Startet man im Consulting, wird man erstmal in einem "Großraumbüro" mit mehreren Kollegen untergebracht. Da das Büro viel zu klein für die Anzahl an Mitarbeitern ist, dürfte das Platzangebot pro Arbeitsplatz nicht mit dem ArbSchG vereinbar sein.
Das konzentrierte Arbeiten ist bedingt durch den enormen Lärmpegel erschwert (Telefonieren von mehreren Kollegen gleichzeitig, Besprechungen werden gerne mal ins Büro verlagert ohne Rücksicht auf die Kollegen, die gerade arbeiten möchten, Tastaturgeräusche, Straßenlärm der Hauptstraße bei offenem Fenster, etc.)
Hervorzuheben ist die Gemeinschaftsküche mit Bar-Hockern, die es erlaubt, in den Pausen unter lockerer Atmosphäre zu kochen oder sich mal locker mit Kollegen auszutauschen.
Nach außen zu den Top 1 Prozent der Arbeitgeber gewählt, jedoch würde ich kein zweites Mal dort starten auf Grund der beschriebenen Situation und dem Wissen, dass ich dort über das Unternehmen sammeln konnte.
Urlaub zum gewünschten Datum zu bekommen, war nie ein Problem. Es besteht die Möglichkeit, in dringenden Fällen gelegentlich im home-office zu arbeiten (z. B. bei Krankheit in der Familie). Die Arbeitszeit ist "Vertrauensarbeitszeit". Dementsprechend ist jeder für seine Arbeitsstunden/Überstunden veranwortlich. Überstunden hat von mir niemand verlangt.
Fachliche und persönliche Weiterentwicklung in Form von neuen/mehreren Rollen möglich (-> siehe Holokratie), jedoch keine klassische "Karriere" möglich. "Führungskräfte" gibt es in dem klassichen Sinne offiziell nicht. Inoffiziell gibt es genauso Personen, die sich wie Führungskräfte benehmen, wie auch in jedem anderen Unternehmen. Ironie an dem Ganzen...
Man hat die Wahl zwischen 12 oder 13 Monatsgehältern zu wählen, bekommt Rabatte über zwei Mitarbeiterportale, es gibt einmal wöchentlich eine Auffüllung von Obst, Joghurt und Süßigkeiten im Kühlschrank. Die kostenfreie Getränkeauswahl ist super und für jeden was dabei. Kostenloser Kaffee.
wenig gedrucktes Papier, vieles online, Mülltrennung - in Ordnung
Ist in der Abteilung Consulting kaum gegeben. Man hat das Gefühl, die langjährigen Kollegen möchten keinen Wissenstransfer an die neuen Kollegen sicherstellen und haben häufig keine Zeit zur Einarbeitung, Fallbesprechung, etc. Dadurch ist es seit vielen Jahren so, dass es bestimmte Wissensträger für bestimmte Themengebiete gibt. Fallen diese Mitarbeiter z. B. krankheitsbedingt aus, muss man sich irgendwie selbst zu helfen wissen. Dies ist problematisch, da es sich um einen Aufgabenbereich mit sehr vielen teils extrem komplexen Modulen handelt, die man nicht mal innerhalb ein paar Wochen lernen kann, jedoch den Kunden zeitnah Lösungen präsentieren sollte. Trotz Hinweisen von innerhalb als auch außerhalb der Abteilung verändert sich an dieser Situation nichts.
Hinzu kommt, dass gewisse Führungskräfte mangels ihrer Qualifikation - niemand hat eine Management- oder wichtiger noch Leadership-Ausbildung - nicht als solche akzeptiert bzw. torpediert werden. Eine gewisse Betriebszugehörigkeit alleine macht noch lange keine guten Führungskräfte aus. Dementsprechend sind die Konsequenzen für das gesamte Unternehmen...
Habe beides erlebt. Dass ältere Kollegen wehmütig in den Ruhestand verabschiedet wurden als auch über einen längeren Zeitraum hinaus gemobbt wurden.
Da hier weder eine Management- noch Leadership-Ausbildung vorliegt, sind einige Vorgesetzte nicht auf Augenhöhe von dem, was man erwarten könnte - sowohl fachlich als auch zwischenmenschlich sehr ausbaufähig. Es werden dahingehend im Alltag viele unprofessionelle Entscheidungen getroffen und Mitarbeiter bspw. rein auf Grund längerer Zugehörigkeit als zukünftige Führungskräfte in den Himmel gehoben, anstatt diejenigen zu fördern, die wirklich Potenzial hätten.
Moderne Laptops, 2 Monitore, eine gute Telefonanlage und gute Kommunikationsmittel, die das standortübergreifende Vernetzen ermöglichen. Jedoch die oben beschriebene Platz- und Lärmsituation im Büro...
Die Kommunikation innerhalb des Büros (Consulting - neue Mitarbeiter) ist recht gut. Man spricht über Fälle, Ideen, Lösungen, die neuesten Infos, etc. Die Abteilung Consulting besteht jedoch aus mehreren Büro's/Kollegen (neue und langjährige Mitarbeiter), die auf der Etage verstreut sind. Büroübergreifend läuft die Kommunikation einfach nicht gut. Es gibt Grüppchen von Kollegen, die sich innerhalb ihres Büros auf dem selben Stand halten. Es dringen jedoch kaum wichtige Infos nach außen oder nach innen.
Abteilungsübergreifend zu den anderen Abteilungen im Unternehmen hat man häufig das Gefühl, die linke Hand weiß nicht, was die rechte Hand macht mit entsprechenden möglichen Konsequenzen auf alle Stakeholder...
Eine Dame unter vielen Herren hat eine Führungsrolle am Standort Regensburg. Frauen mit Kindern werden dabei nicht berücksichtigt.
Die Arbeit mit den Kunden war sehr interessant. Man sollte sich jedoch sehr für die firmeninterne Software (Versicherungsbranche) interessieren, ein Durchhaltevermögen über mehrere Jahre mitbringen (man lernt kaum was unter 12 Monaten Zugehörigkeit) und den Willen haben, über einige Missstände hinweg zu sehen. Beschäftigt euch mit dem Arbeiten in der "Holokratie" und seid Profis im "Change Management". Anderenfalls beginnt jeder Arbeitstag mit einem Kopfschütteln, da das Veständnis für solch eine Arbeitsweise fehlt...