18 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht die Mitarbeiter kündigen, die an den Neuentwicklungen beteiligt sind. Lieber legacy Anwendungen beerdigen (auch wenn die den Umsatz macht) und Volldampf nach vorne.
Mehr Cloud!
Als "remote-first" Firma das Gehalt an den Markt und standortübergreifend anpassen.
"New Work"-ish
Kenne keinen, der wirklich "stolz" ist hier zu arbeiten. Von außen betrachtet ist das Image aber wohl nicht so schlecht. Dass Hypoport als Muttergesellschaft im (S/M)DAX notiert ist macht schon was her. Employer-Branding wurde zwischenzeitlich einmal geändert.
40-Stunden Woche. Komplett remote. Weniger geht wohl auch. Ein Kollege hat irgendwann auf 3 und dann 2 Tage die Woche reduziert, bevor er sich selbstständig gemacht hat. Mit entsprechender Kommunikation geht auch das!
Urlaub konnte jederzeit genommen werden. Mal eine Stunde außer Haus sein, weil das Auto in die Werkstatt muss, sowieso. Insgesamt war es für mich flexibel genug.
Sich vom Entwickler zum Product Manager hocharbeiten oder zum Scrum Master umorientieren sollte mit entsprechendem Einsatz und Absprachen möglich sein. Generell konnte man sich quasi aussuchen, was man machen wollte.
Dass es aber zum Beispiel ewig gedauert hat um fachliche Karrierestufen zu definieren fand ich schon merkwürdig.
Neue Kollegen ließen sich sehr schwer finden. Tendenziell waren wir eher unterbesetzt.
In der aktuellen Situation (~30% der Belegschaft auf einen Schlag entlassen) aber eher sehr ungewiss!
Immer pünktlich zum Ende des Monats. Außer 12 Monatsgehältern war aber auch nichts drin. Vielleicht hab ich aber auch zu schlecht verhandelt... Insgesamt für mein Gefühl (und meine Kompetenz ) unterdurchschnittlich.
Goodies bei irgendwelchen Verlosungen hatten meist irgendein "fair"-Label.
Andererseits wurde noch recht viel mit dem Auto gefahren und geflogen so wie ich das mitbekommen habe. Möglichkeit fürs Jobrad-Leasing gibt es.
Insgesamt in Ordnung.
Nichts zu meckern, keinerlei Streitigkeiten. Gelegentliche "Tratschen in Anwesenheit"-Runden haben trotz Remote für ein gutes, kollegiales Verhältnis gesorgt.
Ich persönlich habe keine schlechten Erfahrungen gemacht, das Durchschnittsalter ist aber auch recht niedrig gewesen. Über Flurfunk kam gelegentlich das Gerücht auf, dass einige ältere Kollegen an anderen Standorten "nicht sehr agil und fortschrittswillig seien".
Disziplinarische Führungskraft war nett und umgänglich. Mit den anderen fachlichen Kollegen war man auf Augenhöhe. Sehr flache Hierarchie.
Räumlichkeiten sind renoviert, Bau neuer Gebäude bereits geplant (mal schauen, ob das aufgrund der Sparmaßnahmen noch umgesetzt wird).
Höhenverstellbarer Schreibtisch steht ebenso zur Verfügung wie Whiteboards, kostenlose Getränke, Kicker etc.
Laptop war leider schon etwas in die Jahre gekommen. Headset und Webcam sind aber top.
Sehr gemischte Gefühle:
Wochenrückblick per Mail, zweiwöchentliche "live" Updates mit allen Kollegen, Quartalsupdates und der Versuch ein stimmiges Kommunikationskonzept in MS Teams einzuführen. Dazu gelegentliche Mitteilungen von Mutterkonzern. Ich habe mich gut informiert gefühlt.
Zusammenarbeit mit anderen Teams war in Ordnung.
Innerhalb meiner 3 Jahre gefühlte 3 Mal kompletter Strategiewechsel. Immer sollte alles "besser" werden. Die Beweggründe waren kommuniziert und nachvollziehbar. Warum der zum Jahreswechsel neu zusammengetrommelte Vorstand jedoch einvernehmlich einen Monat später geschlossen gekündigt hat, wurde nie aufgeklärt...
Und die Kommunikation der Massenentlassung war natürlich unter aller . Komme aus dem Urlaub zurück, habe die Kündigung im Briefkasten, alle Accounts bereits gesperrt. Nicht mal mein disziplinarischer Vorgesetzte wurde informiert. In dieser Hinsicht kann ich die anderen negativen Bewertungen verstehen.
Frauen in Führungspositionen und Interims-Vorstand. Habe keinen Unterschied feststellen können.
Naja. Versicherungskram halt. Fachlich nicht das Spannendste.
Technisch konnte man sich dagegen (in gewissem Rahmen) austoben. War in meinem Bereich noch viel Greenfield. Leider wurde davon quasi nie etwas produktiv geschaltet, da von oben immer wieder Richtungswechsel angesagt wurden. Frustrierend!
In der Vergangenheit wurde zudem häufiger darauf gesetzt alles selbst zu machen und selbst zu hosten, statt fertige Lösungen einzukaufen und immer verfügbare Cloud-Dienstleister zu nutzen. Das Management hat Besserung gelobt. Ich bezweifle jedoch, dass das in den nächsten 2, 3 Jahren große Fortschritte machen wird.
Knapp 30% der Mitarbeiter haben Knall auf Fall die Kündigung erhalten, weil das Management zum X-ten Mal "umstrukturiert" und nun neu starten möchte.
War ganz ok, man konnte selbstverantwortlich arbeiten und gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre muss in zwei Dimensionen betrachtet werden. Zum einen die am jeweiligen Standort, zum anderen die standortübergreifende. Alles in allem kollegial und freundlich, überwiegend hilfbereite Kollegen und Kolleginnen.
Ich denke intern ist das Image gut. Klar, es gibt immer NoGo´s und Aufreger - aber wo gibt es die nicht? Image extern - wechles Image? Außerhalb der Nische, in der wir tätig sind, kennt uns kaum jemand. Eine starke Employer - Brand wäre hier hilfreich
Vertrauensarbeitszeit! Dazu die Möglichkeit auch dauerhaft im Remote Office zu arbeiten. Privilegien, die für viele Kollegen und Kolleginnen offenbar schon selbstverständlich geworden sind und daher zu wenig Wertschätzung erfahren.
Es wurde gerade eine neue Fachkarriere eingeführt. Eingliederungsprozess läuft noch. Das muss sich erst einschleifen.
Für Weiterbildungen steht ein fest eingeplantes Budget pro Jahr zur Verfügung. Dieses ist so großzügig bemessen, dass es bislang nie vollständig ausgeschöpft wurde.
Es gibt keine Gehaltsklassen oder Schubladen, jeder verhandelt für sich selbst. Ich bin zufrieden und kann nicht klagen. Was jedoch nervt, ist, dass bislang "on top" gelaufene sog. Benefits (PC Leasing, Netto Gehaltsoptimierung, ...) nach und nach auch und gerade seitens der Konzernmutter eingestampft werden.
Ja, es wird Papier gespart und ja, es gibt die eine oder andere Photovoltaikanlage an den Standorten. Es gibt auch einzelne soziale Projekte (Spenden an Heime, Hospize). Aber es könnte mehr sein. Beispielsweise eine Ladesäule für die E-Mobilen unter uns an jedem Standort - oder zumindest an denen mit eigener Immobilie.
Mit einzelnen Ausreißern muss man glaube ich überall umgehen, das Gros ist aber ein durchaus offener und ehrlicher Haufen.
Mit älteren und / oder langjährigen Kollegen wird wertschätzend umgegangen. Informationen für ältere Kollegen wie bspw. zur Altersteilzeit könnten transparenter sein.
Ich selbst wurde von meinen Vorgesetzten bislang ausnahmslos fair behandelt. Mir wird auf Augenhöhe begegnet, ich kann meinen Vorgesetzten offen und ehrlich Feedback geben, welches auch angenommen wird.
Aktuelle Laptops, zwei 27 Zöller, Dockingstation etc. Hardware ist aktuell und wird aktuell gehalten. Die Bedingungen im Office sind an den unterschiedlichen Standorten halt unterschiedlich. An allen Standorten werden Flex. Arbeitsplätze bereitgehalten für Menschen, die hauptsächlich im Remote Office arbeiten.
It depends... Es gibt organisationsweite regelmäßige Austauschformate (klein: alle 14 Tage, groß einmal / Quartal), die von Beiträgen der einzelnen Teams und Kreise leben. Im Quartalsmeeting wird auch umfangreicher Content seitens der Unternehmensführung beigetragen, u.a. Kennzahlen und Ergebnisse. Berichtet in den kleineren Meetings keiner etwas, werden Chancen vertan und das Meeting langweilig
Das Geschlecht spielt keine Rolle beim Vorankommen. Aktuell > 20% weibliche Führungskräfte
Die Tatsache, dass die Company quasi im Dauer-Change ist, ist zwar anstrengend, aber auch wahnsinnig spannend und interessant. Es tun sich nahezu täglich neue und interressante Aufgabengebiete auf. Und Menschen, die Lust auf neue Aufgaben haben, werden auch gefördert und können sich einbringen. Leider vergessen manche Kollegen, dass dies nicht immer von jetzt auf gleich möglich ist.
An der ein oder anderen Stelle mehr Personal einstellen da viele Kollegen am Limit arbeiten.
Man hat es durchweg mit netten und kompetenten Kollegen zu tun.
Gutes Image in der B2B-Welt
Va durch Homeoffice lässt sich Arbeit und Privates super verbinden. Allerdings herscht an manchen Stellen unterbesetzung.
Es werden sehr viele interne Weiterbildungen angeboten. Auch externe werden, nach Rücksprache, unterstützt.
Gutes durchschnittliches Gehalt. Allerdings werden zusätzliche große Projekte die man übernimmt nicht immer honoriert.
Sehr guter zusammenhalt.
Sehr faires Verhalten mit der Möglichkeit sich an den "Coach" zu wenden.
Man erhält eine gut funktionierende und moderne Hardware. Alle Extrawünsche werden i.d.R erfüllt. Auch im Homeoffice kann man sich alles vom Büro nach Hause mitnehmen.
Es wird sehr viel Wert auf Kommunikatin gelegt. Es gibt sogar Seminare dazu. Auch die Vorstände kommunizieren regelmäßig was es neues gibt.
Mir wäre es noch nicht aufgefallen das jemand ungerecht behandelt worden ist wegen Alter, Geschlecht, Herkunft etc.
Es gibt sehr viele spannende Projekte und man hat immer die Möglichkeit sich einzubringen.
Eigentlich alles. Die Art und Weise, wie miteinander umgegangen wird. Die Angebote für Mitarbeiter.
Tolles Team, super Zusammenarbeit, viel Spaß uswusw
Dadurch dass man sich alles selbst einteilen kann, auch gerade mit Homeoffice.
Hab jetzt sehr viele Weiterbildungen.
Man wird überall mitgenommen, eingearbeitet. Einem wird immer geholfen und zwar von jedem.
Hab ich noch nie drüber nachdenken müssen. Werte ich als gutes Zeichen.
Sowohl im Büro als auch im Homeoffice, das finde ich gut, dass beides sehr gut möglich ist. Jetzt in Corona Zeiten sowieso, aber dass man sich das auch je nach Bedarf einteilen kann.
Selbst im Homeoffice klappt alles gut. Auch für einen Neuling.
Hab ich noch nie drüber nachdenken müssen. Werte ich als gutes Zeichen.
Da wir auch standardmäßig Home Office nutzen können, hat die Umstellung aktuell sehr gut funktioniert. Auch der Informationsfluss war schnell und vollständig organisiert.
Home Office ist zwar jederzeit möglich, aber man geht trotzdem gern ins Büro, da dort die Atmosphäre sehr angenehm, entspannt und trotzdem gemeinsam sehr produktiv ist.
Durch flexible Arbeitszeiten kann man sich sehr gut im Alltag organisieren.
Es gibt vielfältige Weiterbildungsangebote und Kurse.
Der Zusammenhalt wird von Anfang an gestärkt und man wird gut mit eingebunden und kann dann selbst den Zusammenhalt mit stärken.
Allgemein gilt für alle das DU, wodurch ein Vorgesetzter nicht wie ein Herrscher, sondern wie ein Ansprechpartner ist, der einem hilft.
Es gibt sowohl moderne Technik und gute Tische/ Stühle etc. als auch viele leckere Getränke und Snacks jederzeit für alle.
Es gibt natürlich immer viel zu tun, wobei auch mal etwas verloren geht oder länger dauert, aber allgemein klappt die Kommunikation gut.
Vermutlich könnte man anderswo noch ein wenig mehr verdienen, aber das wird durch zahlreiche Benefits wieder ausgeglichen.
Man wird auf einer Augenhöhe behandelt (seit Anfang an).
Natürlich gibt es auch Dinge, die einfach nebenbei erledigt werden müssen, aber generell hat man viele spannende Aufgaben.
Vertrauensarbeitszeit, Home-Office Möglichkeit, Benefits-Programm
Professionelles Change Management betreiben, wenn ihr auf den "Holokratie-Zug" aufspringen wollt - in der Umsetzung hapert es sehr. Nicht alles verschönern, was nicht gut läuft, Probleme Ernst nehmen und aus der Welt schaffen. Es ist nicht alles super, toll, klasse und das gelbe vom Ei. Eine Holokratie ist kein Rettungsprogramm. Der Übergangs-Prozess dauert immer noch Jahre... Und ist m. E. nicht der richtige Weg.
Startet man im Consulting, wird man erstmal in einem "Großraumbüro" mit mehreren Kollegen untergebracht. Da das Büro viel zu klein für die Anzahl an Mitarbeitern ist, dürfte das Platzangebot pro Arbeitsplatz nicht mit dem ArbSchG vereinbar sein.
Das konzentrierte Arbeiten ist bedingt durch den enormen Lärmpegel erschwert (Telefonieren von mehreren Kollegen gleichzeitig, Besprechungen werden gerne mal ins Büro verlagert ohne Rücksicht auf die Kollegen, die gerade arbeiten möchten, Tastaturgeräusche, Straßenlärm der Hauptstraße bei offenem Fenster, etc.)
Hervorzuheben ist die Gemeinschaftsküche mit Bar-Hockern, die es erlaubt, in den Pausen unter lockerer Atmosphäre zu kochen oder sich mal locker mit Kollegen auszutauschen.
Nach außen zu den Top 1 Prozent der Arbeitgeber gewählt, jedoch würde ich kein zweites Mal dort starten auf Grund der beschriebenen Situation und dem Wissen, dass ich dort über das Unternehmen sammeln konnte.
Urlaub zum gewünschten Datum zu bekommen, war nie ein Problem. Es besteht die Möglichkeit, in dringenden Fällen gelegentlich im home-office zu arbeiten (z. B. bei Krankheit in der Familie). Die Arbeitszeit ist "Vertrauensarbeitszeit". Dementsprechend ist jeder für seine Arbeitsstunden/Überstunden veranwortlich. Überstunden hat von mir niemand verlangt.
Fachliche und persönliche Weiterentwicklung in Form von neuen/mehreren Rollen möglich (-> siehe Holokratie), jedoch keine klassische "Karriere" möglich. "Führungskräfte" gibt es in dem klassichen Sinne offiziell nicht. Inoffiziell gibt es genauso Personen, die sich wie Führungskräfte benehmen, wie auch in jedem anderen Unternehmen. Ironie an dem Ganzen...
Man hat die Wahl zwischen 12 oder 13 Monatsgehältern zu wählen, bekommt Rabatte über zwei Mitarbeiterportale, es gibt einmal wöchentlich eine Auffüllung von Obst, Joghurt und Süßigkeiten im Kühlschrank. Die kostenfreie Getränkeauswahl ist super und für jeden was dabei. Kostenloser Kaffee.
wenig gedrucktes Papier, vieles online, Mülltrennung - in Ordnung
Ist in der Abteilung Consulting kaum gegeben. Man hat das Gefühl, die langjährigen Kollegen möchten keinen Wissenstransfer an die neuen Kollegen sicherstellen und haben häufig keine Zeit zur Einarbeitung, Fallbesprechung, etc. Dadurch ist es seit vielen Jahren so, dass es bestimmte Wissensträger für bestimmte Themengebiete gibt. Fallen diese Mitarbeiter z. B. krankheitsbedingt aus, muss man sich irgendwie selbst zu helfen wissen. Dies ist problematisch, da es sich um einen Aufgabenbereich mit sehr vielen teils extrem komplexen Modulen handelt, die man nicht mal innerhalb ein paar Wochen lernen kann, jedoch den Kunden zeitnah Lösungen präsentieren sollte. Trotz Hinweisen von innerhalb als auch außerhalb der Abteilung verändert sich an dieser Situation nichts.
Hinzu kommt, dass gewisse Führungskräfte mangels ihrer Qualifikation - niemand hat eine Management- oder wichtiger noch Leadership-Ausbildung - nicht als solche akzeptiert bzw. torpediert werden. Eine gewisse Betriebszugehörigkeit alleine macht noch lange keine guten Führungskräfte aus. Dementsprechend sind die Konsequenzen für das gesamte Unternehmen...
Habe beides erlebt. Dass ältere Kollegen wehmütig in den Ruhestand verabschiedet wurden als auch über einen längeren Zeitraum hinaus gemobbt wurden.
Da hier weder eine Management- noch Leadership-Ausbildung vorliegt, sind einige Vorgesetzte nicht auf Augenhöhe von dem, was man erwarten könnte - sowohl fachlich als auch zwischenmenschlich sehr ausbaufähig. Es werden dahingehend im Alltag viele unprofessionelle Entscheidungen getroffen und Mitarbeiter bspw. rein auf Grund längerer Zugehörigkeit als zukünftige Führungskräfte in den Himmel gehoben, anstatt diejenigen zu fördern, die wirklich Potenzial hätten.
Moderne Laptops, 2 Monitore, eine gute Telefonanlage und gute Kommunikationsmittel, die das standortübergreifende Vernetzen ermöglichen. Jedoch die oben beschriebene Platz- und Lärmsituation im Büro...
Die Kommunikation innerhalb des Büros (Consulting - neue Mitarbeiter) ist recht gut. Man spricht über Fälle, Ideen, Lösungen, die neuesten Infos, etc. Die Abteilung Consulting besteht jedoch aus mehreren Büro's/Kollegen (neue und langjährige Mitarbeiter), die auf der Etage verstreut sind. Büroübergreifend läuft die Kommunikation einfach nicht gut. Es gibt Grüppchen von Kollegen, die sich innerhalb ihres Büros auf dem selben Stand halten. Es dringen jedoch kaum wichtige Infos nach außen oder nach innen.
Abteilungsübergreifend zu den anderen Abteilungen im Unternehmen hat man häufig das Gefühl, die linke Hand weiß nicht, was die rechte Hand macht mit entsprechenden möglichen Konsequenzen auf alle Stakeholder...
Eine Dame unter vielen Herren hat eine Führungsrolle am Standort Regensburg. Frauen mit Kindern werden dabei nicht berücksichtigt.
Die Arbeit mit den Kunden war sehr interessant. Man sollte sich jedoch sehr für die firmeninterne Software (Versicherungsbranche) interessieren, ein Durchhaltevermögen über mehrere Jahre mitbringen (man lernt kaum was unter 12 Monaten Zugehörigkeit) und den Willen haben, über einige Missstände hinweg zu sehen. Beschäftigt euch mit dem Arbeiten in der "Holokratie" und seid Profis im "Change Management". Anderenfalls beginnt jeder Arbeitstag mit einem Kopfschütteln, da das Veständnis für solch eine Arbeitsweise fehlt...
Arbeitsatmosphäre
Offenes von vertrauen geprägtes Betriebsklima.
Holakatische Unternehmensstrukur fördert Eigenverantwortung und Selbstorganisation
flexible Vertrauensarbeitszeit
Tolle Kollegen. Freizeitaktivitäten mit Kollegen
Vorgesetzte agieren auf Augenhöhe
Kommunikation
Dies hat sich schon deutlich verbessert, ist aber noch ausbaufähig. Nicht jeder ist offen bzw. kann mit offener Kommunikation umgehen.
Wir bauen "die Plattform" für den deutschen Versicherungsmarkt. Noch Fragen ?