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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Harmonisch, hilfsbereit, zuverlässig
Aufsteigend
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Immer möglich.
Könnte besser sein.
Gut
Gut
Gleiche Behandlung.
Verständnisvoll und zielführend
Angemessen
Gut und zuverlässig
Ja. Niemand ist benachteiligt.
Ja. Man bekommt fast immer gute Heradforderungen.
Die Homeoffice-Pauschale wirkte zunächst wie ein sinnvoller und mitarbeiterfreundlicher Vorteil. Nach meiner Erfahrung mussten beim Austritt jedoch selbst über diese Pauschale angeschaffte und bereits benutzte In-Ear-Kopfhörer zurückgegeben werden. Solche Details hinterlassen letztlich einen Eindruck, der deutlich länger bleibt als die eigentliche Leistung.
Meine Zeit bei diesem Arbeitgeber war rückblickend eine der frustrierendsten beruflichen Erfahrungen, die ich gemacht habe. Nach meinem Eindruck stand der professionelle Außenauftritt in deutlichem Kontrast zu internen Abläufen, die ich als wenig strukturiert, wenig wertschätzend und nicht besonders transparent erlebt habe.
Mein wichtigster Verbesserungsvorschlag wäre, Begriffe wie Vertrauen, Flexibilität und Wertschätzung nicht nur kommunikativ gut klingen zu lassen, sondern sie auch im Alltag mit Inhalt zu füllen. Weniger Micromanagement, mehr echte Eigenverantwortung und ein professionellerer Umgang mit Feedback wären dafür ein sinnvoller Anfang. Das Remote-Only-Modell sollte außerdem nicht nur als modernes Konzept verkauft, sondern so gestaltet werden, dass es nicht vor allem Distanz und Isolation produziert. Flexible Arbeitszeiten verlieren ihren Wert, wenn ihre Nutzung zwar offiziell erlaubt ist, sich praktisch aber nicht wirklich frei anfühlt. Auch Mitarbeitergespräche könnten an Nutzen gewinnen, wenn sie als ernst gemeinter Austausch statt als bloße Pflichtübung wahrgenommen würden. Aus meiner Sicht wäre insgesamt deutlich mehr gewonnen, wenn gelebte Kultur und Außendarstellung künftig etwas näher beieinanderlägen.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich nicht als besonders offen oder respektvoll, sondern eher als angespannt und wenig vertrauensvoll. Neugier wirkte für mich weniger gefördert als nur so lange erwünscht, wie sie in bestehende Vorstellungen passte.
Das digitale und moderne Image nach außen mag gut funktionieren. Mein persönlicher Eindruck im Arbeitsalltag war jedoch deutlich weniger überzeugend. Für mich klafften Außendarstellung und interne Realität spürbar auseinander.
Die flexible Arbeitszeit wirkte auf dem Papier zunächst positiv. In der Praxis hatte ich jedoch nicht den Eindruck, diese Freiheit wirklich unbelastet nutzen zu können. Die Erwartung, Kalender, Slack-Status und Erreichbarkeit jederzeit sauber zu pflegen, ließ für mich eher ein System kontrollierter Flexibilität entstehen als eine echte Work-Life-Balance. Arzttermine oder private Erledigungen waren formal möglich, fühlten sich für mich aber nicht selbstverständlich an.
Weiterentwicklung wurde aus meiner Sicht gerne positiv dargestellt, der tatsächliche Mehrwert blieb für mich jedoch überschaubar. Sonderprojekte wirkten nicht unbedingt wie gezielte Förderung, sondern mitunter eher wie zusätzliche Aufgaben unter dem Etikett der Entwicklung. Auch fachliche Formate klangen sinnvoll, waren für mich in der Wirkung aber deutlich weniger nachhaltig, als es nach außen vermittelt wurde.
Das Gehalt empfand ich nicht als besonders attraktiv, gemessen an Anspruch und Erwartungshaltung eher als mittelmäßig. Kleinere Benefits wie Sachgutschein oder LinkedIn-Learning-Abo wirkten auf mich eher wie kosmetische Ergänzungen als wie ein wirklicher Ausgleich.
Im Team gab es durchaus Unterstützung, insgesamt empfand ich den Zusammenhalt jedoch nicht als so stark, wie es gerne dargestellt wird. Mein Eindruck war eher, dass viel von einzelnen Personen abgefangen wurde und Zusammenarbeit nicht automatisch mit echtem Teamgefühl gleichzusetzen war.
Ich hatte den Eindruck, dass die Führung stark von Micromanagement geprägt war, obwohl zugleich Vertrauensarbeitszeit kommuniziert wurde. Für mich wirkte dieses Nebeneinander weniger wie gelebtes Vertrauen als wie ein gut klingendes Etikett ohne entsprechende Praxis. Auch für konstruktives Feedback habe ich kaum Offenheit wahrgenommen, und Mitarbeitergespräche empfand ich eher als wenig zielführige Pflichtübung denn als ernst gemeintes Instrument zur Weiterentwicklung.
Die Arbeitsbedingungen wurden durch das Remote-Only-Modell zwar modern inszeniert, im Alltag empfand ich sie jedoch vor allem als isolierend. Der fehlende persönliche Kontakt führte für mich nicht zu mehr Freiheit, sondern zu einer Arbeitsrealität, in der soziale Nähe, spontaner Austausch und echtes Teamgefühl weitgehend auf der Strecke blieben. Übrig blieb eine Form von Zusammenarbeit, die zwar digital funktionierte, menschlich aber bemerkenswert kühl und distanziert wirkte.
Die Remote-Only-Kultur und die Vielzahl an Austauschformaten klangen zunächst modern und effizient. Im Alltag empfand ich die Kommunikation jedoch eher als dauerhaft präsent und nicht immer sinnvoll dosiert. Zwischen Check-ins, Huddles, Meetings und fachlichen Formaten entstand für mich weniger ein Eindruck effizienter Abstimmung als vielmehr einer nahezu lückenlosen Taktung.
Die Aufgaben empfand ich nur bedingt als abwechslungsreich oder wirklich mitgestaltbar. Gespräche über Interessen fanden zwar statt, führten aus meiner Sicht aber nicht automatisch zu sinnvoller Entwicklung. Für mich blieb der Eindruck, dass Mitgestaltung eher kommuniziert als tatsächlich spürbar gelebt wurde.
Ich finde gut, dass 100% Homeoffice und eine vertragliche Vertrauensarbeitszeit angeboten wird. (Kann jedem Arbeitnehmer nur empfehlen sich eine Rechtsschutzversicherung zu holen)
Ich würde mir wünschen, dass der Arbeitgeber nach inzwischen fast zwei Jahren endlich beginnt, auf die Stimmen seiner Mitarbeitenden zu hören und ihnen wirklich Gehör zu verschaffen. Es sollte nicht weiterhin alles auf die Leads abgewälzt werden, zumal diese aus meiner Sicht weder über ausreichende Personalführungskompetenzen noch über die notwendigen Qualifikationen verfügen, um dieser Rolle gerecht zu werden. Es ist traurig zu beobachten, wie ein einst innovatives Produkt zunehmend an Substanz verliert.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich aus meiner Sicht über die Jahre kontinuierlich verschlechtert, ohne dass eine echte Besserung in Sicht ist. Es kommt immer häufiger zu – in meinen Augen – unbegründeten Kündigungen. Die dadurch wegfallenden Aufgaben werden nicht reduziert, sondern auf die verbleibenden Mitarbeitenden verteilt. Die Belastung liegt zunehmend bei den Mitarbeitenden selbst, während Verantwortung aus meiner Wahrnehmung zu wenig bei den eigentlichen Leads verortet wird.
Der Arbeitgeber stellt sich gerne als innovativ, kundenfreundlich und arbeitnehmerorientiert dar. Das mag vor einigen Jahren noch zugetroffen haben, ist aus meiner Sicht aber längst nicht mehr der Fall. Neue Innovationen, echte Verbesserungen der Kundenzufriedenheit oder Arbeitnehmerorientierung habe ich nicht wahrgenommen. Grundlegende Mindeststandards werden als bahnbrechend verkauft, während das eigentliche Produkt, trotz Umfirmierung und Rebranding, stagniert.
Durch 100 % Homeoffice und vertraglich vereinbarte Vertrauensarbeitszeit besteht grundsätzlich eine hohe Flexibilität. Man sollte jedoch aufmerksam sein, wie diese Flexibilität im Alltag tatsächlich ausgelegt und gelebt wird.
Kaum vorhanden, entweder wird man Steuerberater oder nicht. Eigene Produktideen werden von der höchsten Entscheidungsebene ignoriert.
Das Gehalt ist höchstens Mittelmaß. Es gibt kaum Spielraum für Entwicklung oder Perspektive. Das Vergütungsmodell wirkt sehr veraltet.
Durch die vielen Kündigungen und das Verhalten der Vorgesetzten habe ich den Eindruck, dass der Zusammenhalt stark gelitten hat. Viele Mitarbeitende sind vor allem damit beschäftigt, sich selbst abzusichern, aus Angst, beim kleinsten Fehler „der Nächste“ zu sein, der nicht mehr ins Konzept des Unternehmens passt.
Das Verhalten der Vorgesetzten hat sich über die Jahre deutlich verschlechtert. Probleme, Herausforderungen und Wünsche werden zwar angehört, jedoch weiß man aus Erfahrung, dass daraus keine Konsequenzen folgen. Nachhaltige Veränderungen bleiben aus.
Die Arbeitsumgebung hat sich über die Jahre spürbar verschlechtert. Es herrscht eine Atmosphäre der Angst. Von der früher propagierten Unternehmenskultur ist kaum noch etwas zu spüren – sie wird weder aktiv gelebt noch glaubwürdig vermittelt. Homeoffice und Vertrauensarbeitszeit ermöglichen es, sich gut abzugrenzen und die täglichen Aufgaben zu erledigen. Wenn man es schafft, möglichst unsichtbar zu bleiben, kann der Arbeitsalltag an manchen Tagen erträglich sein.
Kommunikation ist leider kaum noch existent. Probleme, Herausforderungen und Verbesserungsvorschläge habe ich über Jahre hinweg regelmäßig an meine Leads herangetragen. Ich hatte jedoch nie das Gefühl, dass diese Themen ernsthaft weitergetragen oder aufgegriffen wurden. Am Ende wundert man sich, warum Prozesse scheitern oder Strukturen zusammenbrechen. Insgesamt herrscht eine Atmosphäre, in der sich kaum noch jemand traut, offen etwas anzusprechen.
Durch den kontinuierlichen Abbau von Strukturen und Aufgaben ist die Arbeit trotz der nach außen kommunizierten Innovationsansprüche sehr eintönig geworden. Der Arbeitsalltag bietet wenig Abwechslung oder inhaltliche Weiterentwicklung.
Die folgenden Aussagen stellen ausschließlich meine persönlichen Eindrücke dar. Während das Unternehmen öffentlich ein modernes und professionelles Selbstbild aufbaut, erlebte ich intern vor allem ein Führungs- und Geschäftsleitungsverhalten, das für mich in wesentlichen Punkten unzureichend wirkte. Viele Entscheidungen schienen abrupt, intransparent und nicht nachvollziehbar. In Gesprächen entstand häufig der Eindruck, dass kritische Themen eher abgewehrt als aufgegriffen wurden.
Mein persönliches Empfinden war, dass wirtschaftliche Schwierigkeiten eine Rolle spielen könnten — ohne dass dies klar kommuniziert wurde. Gleichzeitig wirkte es so, als würden Belastungen überwiegend auf Mitarbeitende übertragen, während leitende Ebenen von diesen Entwicklungen kaum betroffen erschienen. Das erzeugte für mich ein unausgewogenes Gesamtbild, in dem operative Beschäftigte stärker unter Druck stehen, während die Geschäftsleitung weitgehend distanziert bleibt.
Mehrfach hatte ich den Eindruck, dass Führungskräfte selbst Unzufriedenheit äußern, jedoch ohne erkennbaren Einfluss auf höhere Ebenen oder sichtbare Umsetzung. Dieses Muster verstärkte für mich das Gefühl, dass strukturelle Probleme nicht adressiert werden — auch dann nicht, wenn sie intern mehrfach angesprochen wurden.
Das Arbeitsklima empfand ich als zunehmend angespannt. Vertrauen — sowohl gegenüber der Geschäftsführung als auch teilweise zwischen Teams — wirkte schwer herzustellen. Gespräche wirkten für mich oft formal und kontrolliert, nicht dialogorientiert. Viele Mitarbeitende erschienen vorsichtig im Umgang miteinander und mit Vorgesetzten.
Die öffentliche Kommunikation ist stark positiv geprägt. Gleichzeitig wirkte es für mich, als stünden manche besonders positiven Bewertungen in auffälliger Nähe zu Formulierungen, die ich aus Führungskontexten kannte. Das hat bei mir den persönlichen Eindruck verstärkt, dass gewisse Bewertungen eher die Perspektive höherer Ebenen widerspiegeln als die tatsächliche Stimmung im Arbeitsalltag. Dies ist ausschließlich eine Vermutung, die sich aus stilistischen Beobachtungen ergab.
Auch Mandanten wirkten aus meiner Sicht zunehmend unzufrieden, was sich in Rückfragen und angespannten Interaktionen zeigte. Für mich wirkte es so, als stünde diese Unzufriedenheit in direktem Zusammenhang mit der Art und Weise, wie Führung und Geschäftsleitung interne Zuständigkeiten handhaben.
Der Umgang mit Remote-Ausstattung war ebenfalls auffällig. Obwohl ein Budget besteht, werden sämtliche Geräte nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses vollständig zurückgefordert und bleiben im Betriebsvermögen. Die Begründungen wirkten formal korrekt, aber gleichzeitig wenig flexibel oder mitarbeiterorientiert.
Aufgrund der Gesamtsituation erscheint es mir sinnvoll, Personen, die eine Tätigkeit dort erwägen, frühzeitig über eine berufliche Rechtsschutzversicherung nachzudenken. Diese Empfehlung beruht nicht auf einem konkreten Vorfall, sondern auf meinem Eindruck, dass Entscheidungen häufig kurzfristig, unklar und stark asymmetrisch getroffen wurden — was für mich ein Umfeld geschaffen hat, das sich schwer kalkulierbar anfühlt.
Verantwortung auf allen Ebenen übernehmen — Kritik offen aufnehmen statt abwehren — klare und transparente Kommunikation etablieren — Führungsrollen aktiv wahrnehmen statt delegieren — konsequente Orientierung an tatsächlichen Problemen statt an Außendarstellung — Vertrauen durch nachvollziehbare Entscheidungen herstellen — Mandantenorientierung stärken — Remote-Ausstattungspolitik überdenken.
Theoretisch bietet Remote-Arbeit Flexibilität — praktisch empfand ich die Atmosphäre als stark distanziert und zunehmend geprägt von Misstrauen. Leistungsüberprüfungen wirkten für mich eng getaktet — teilweise stündlich — was weniger Vertrauen als Kontrolle vermittelte. Hinzu kam die Wahrnehmung, dass die allgemeine Stimmung zwischen Teams und Führungskräften spürbar angespannt war.
Das offizielle Selbstbild ist ausgesprochen positiv — mein erlebter Alltag stand dazu jedoch in deutlichem Kontrast. Die Ähnlichkeit vieler positiver Außenbewertungen zu internen Führungsaussagen verstärkte für mich die Differenz.
Remote-Strukturen ermöglichen grundsätzlich Freiräume — gleichzeitig fühlten sich kurzfristige Vorgaben, steigende Leistungskennzahlen und engmaschiges Monitoring wie Faktoren an, die diese Freiräume deutlich einschränkten.
Angebote waren vorhanden — doch in meinem Erleben rückten sie aufgrund der operativen Belastung häufig in den Hintergrund. Wirkliche Entwicklung schien kaum Priorität zu haben.
Formal solide — dennoch wirkte der Umgang mit Remote-Ausstattung auf mich wenig flexibel. Sämtliche persönliche Anschaffungen mussten am Ende vollständig abgegeben werden, was zwar formal begründet wurde, aber dennoch einen zurückhaltenden Gesamteindruck hinterließ.
Kolleginnen und Kollegen bemühten sich — dennoch war die allgemeine Unsicherheit stark spürbar.
Gespräche wurden zwar geführt — gleichzeitig hatte ich das deutliche Gefühl, dass strukturelle Herausforderungen zwar benannt, aber nicht weitergetragen wurden. Einige Führungskräfte wirkten selbst unzufrieden, ohne daraus Veränderungen abzuleiten. Entscheidungen fühlten sich oft einseitig und wenig ausgewogen an — während operative Mitarbeitende spürbar stärker belastet wurden.
Weitgehend unkonkret. Wichtige Themen wurden für mein Empfinden eher verallgemeinert als geklärt.
Potenzial vorhanden — jedoch häufig durch unklare Prioritäten und unruhige Führungsentscheidungen beeinträchtigt.
Ein dynamisches Umfeld, in dem Neugier gefördert und gegenseitiger Respekt gelebt wird.
Für mich war die smarta Steuerberatung schon vorher die bekannteste digitale Steuerkanzlei Deutschlands. Ich freue mich, Teil des Teams zu sein.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Work-Life-Balance. Solange die Kernarbeitszeiten eingehalten werden, kann man Start und Ende selbst gestalten. Arzttermin oder Behördengang sind kein Problem, solange man selbst die Verantwortung übernimmt, seinen Google Kalender und Slack-Status ordentlich zu pflegen. Beruf und Privates lassen sich hier bestens vereinbaren.
In Sonderprojekten können wir unsere Fähigkeiten gezielt im Unternehmenskontext weiterentwickeln. In regelmäßigen Tax-Trainings bringen unsere Steuerberater und Fachwirte uns auf den neuesten Stand der Gesetze oder wir vertiefen gemeinsam ein Spezialthema. Dass solche Wissenserweiterung aktiv während der Arbeitszeit gefördert wird, ist ein großes Plus.
Das Gehalt ist angemessen. Zusätzlich gibt es Benefits wie einen monatlichen Sachgutschein oder ein LinkedIn-Learning-Abo.
Im Team hilft jeder jedem – wir wissen, wer was kann, und genau so holen wir das Beste für das Team und für unsere Mandanten raus.
Arbeiten auf Augenhöhe. Die Vorgesetzten sind schnell erreichbar und kombinieren fachliche Unterstützung, respektvolle Führung und Vertrauen. Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr.
Es besteht eine Remote-Only-Kultur, das heißt, dass es kein Büro gibt, sondern jeder Mitarbeiter im eigenen Home Office arbeitet. Über Slack sind wir den ganzen Tag miteinander vernetzt. Ob kurzer Huddle, DM oder spontanes Google Meet. Schnelle und effiziente Kommunikation. Tägliche Check-ins im Team, regelmäßiger unternehmensweiter Austausch im monatlichen All2Gether und monatlichen Ask Me Anything. Regelmäßiger fachlicher Austausch in halbstündigen Happy Hours, die 3x die Woche stattfinden.
In regelmäßigen 1on1s mit dem Vorgesetzten wird aktiv nach Interessen gefragt. Ob eigene Ideen oder Vorschläge vom Vorgesetzten. So entsteht Abwechslung, Entwicklung und echtes Mitgestalten.
Kollegialer Umgang, offenes Miteinander und eine Kultur des gegenseitigen Respekts machen den Alltag sehr angenehm.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Flexible Arbeitszeiten und ein verständnisvoller Umgang mit privaten Bedürfnissen.
Die Entwicklung wird aktiv unterstützt – sei es durch individuelle Weiterbildungen, wöchentliche "Tax Trainings" oder interne Entwicklungsmöglichkeiten.
Der Zusammenhalt im Team ist stark. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und arbeitet lösungsorientiert – auch in stressigen Phasen.
Ältere Mitarbeitende sind voll integriert und ihre Erfahrung wird geschätzt. Das Alter spielt bei der Zusammenarbeit keine Rolle.
Die Leads begegnen den Teams auf Augenhöhe, kommunizieren transparent und geben regelmäßig konstruktives Feedback. Entscheidungen sind nachvollziehbar und werden offen erklärt.
Es gibt ausschließlich Homeoffice, es gibt kein zentrales Büro. Jeder ist somit eigenverantwortlich für die Gestaltung des eigenen Arbeitsplatzes zuhause. Dafür steht jedem allerdings ein jährliches Budget zur Verfügung.
Offene und transparente Kommunikation. Besonders positiv ist das monatliche „all2gether“, bei dem umfassend über aktuelle Entwicklungen, wichtige Entscheidungen und zukünftige Ausblicke informiert wird. Zusätzlich gibt es ein „Ask-me-anything“-Format, bei dem Mitarbeitende auch anonym Fragen stellen können.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter gleich behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und sinnvoll. Es gibt viele Möglichkeiten, sich einzubringen und neue Ideen umzusetzen.
- Flexibilität
- Homeoffice
- sehr gute Zusammenarbeit
Man merkt sofort: Hier zählt jede Meinung. Die Atmosphäre ist offen, wertschätzend und gleichzeitig professionell. Man fühlt sich auf Augenhöhe und ernst genommen – egal ob neu im Team oder schon lange dabei.
smarta steht für moderne, digitale Steuerberatung mit Herz und Verstand. Diese Haltung spiegelt sich auch im Team-Spirit, der täglichen Kommunikation und im Außenauftritt wider.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und Verständnis für private Verpflichtungen – in Kombination mit klaren, täglichen Updates, die helfen, die Woche zu strukturieren. Sehr gut gelöst!
Die persönliche Weiterentwicklung wird aktiv gefördert. Es wird nicht nur über Weiterbildung gesprochen – man bekommt auch die Möglichkeit, feste Zeitslots im Arbeitsalltag einzuplanen, um sich eigenständig weiterzubilden. Ob Fachthemen, Soft Skills oder digitale Tools.
Faire Vergütung, transparente Kommunikation über Entwicklungsmöglichkeiten. (z.B. über Feedback-Loops)
Nachhaltigkeit und Verantwortung sind Teil der Unternehmenskultur. Papierlose Prozesse sind oberste Prio!
Trotz Remote-Arbeit fühlt man sich nicht allein – im Gegenteil. Alle helfen sich gegenseitig, die Stimmung im Team ist ehrlich unterstützend. Humor kommt auch nicht zu kurz.
Junges, digitales Umfeld – aber mit viel Respekt gegenüber Erfahrung. Ältere Kolleg*innen werden eingebunden und unterstützen das Team mit Know-how. Auch sie sind voll in die digitale Kommunikation eingebunden.
Vorgesetzte sind erreichbar, offen für Feedback und kommunizieren klar. Besonders positiv: Sie nutzen Slack aktiv, reagieren schnell und sind auch für persönliche Themen ansprechbar.
Moderne Tools, flexible Arbeitsplätze und ein remote-freundlicher Alltag. Slack, Jira & Co. sorgen für klare Prozesse – man merkt, dass hier digital gedacht und gearbeitet wird.
Transparente Kommunikation über Slack – mit klaren Daily Updates in den Gruppen – sorgt dafür, dass alle auf dem gleichen Stand sind. Fragen werden schnell beantwortet, und es gibt keine „stummen Kanäle“.
Unterschiedliche Hintergründe, Perspektiven und Lebensrealitäten werden als Bereicherung gesehen. Die Kommunikation im Team ist respektvoll, inklusiv und offen.
Vielfältige Themen, Eigenverantwortung und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen. Aufgaben werden im Team transparent über Slack priorisiert, was Fokus und Klarheit schafft.
den Zusammenhalt der Kolleg:innen, Homeoffice, die ursprüngliche Idee wie man arbeiten kann
dass die Meinung der Mitarbeiter:innen komplett ignoriert wird und die Leute zum Narren gehalten werden
Coaching für die Führungskräfte bzw. Geschäftsleitung buchen / Feedback annehmen und NICHT schönreden - die Mitarbeiter:innen sind keine Narren und können 1 und 1 zusammenzählen / die ursprüngliche Vision von Kontist fortführen / mal wieder die Mitarbeiter:innen mit einbeziehen und nicht einfach Dinge beschließen ohne Einbeziehung der ausführenden Personen
die Stimmung war nur noch gedrückt, jeder hat sich beschwert weil kein Feedback mehr angenommen wird
schwieriges Thema - lässt man die Kolleg:innen außen vor, dann nur negativ
nach Einführung der Kernarbeitszeit war es noch okay, man konnte weiterhin spontan sich für Notfälle oder Arzttermine freinehmen
wer Steuerberater werden will wird unterstützt aber danach ist kein Platz mehr für den fertigen Steuerberater / bei Versagen wird die Weiterbildung kaum als Lohnerhöhungsgrund genutzt / Weiterbildung für andere ist auch eher schwierig weil Sinn nicht erkannt wird / maximal der Weg der für die Firma nützlich ist wird unterstützt
Verantwortungen werden z.T. nicht gesehen bzw. es wird so dargestellt als müsste das jeder können, es kann aber nicht jeder, vieles wird unter den Tisch gekehrt bzw. ignoriert, dass es zusätzliche Aufgaben sind
die Kolleg:innen waren der einzige Grund zu bleiben
Ü40 werden kaum eingestellt und Anteil ist sehr gering
das Teamlead war gut bis sehr gut aber die Geschäftsführung redet alles schön obwohl das Gegenteil für jeden ersichtlich ist
Laptop gut, IT-Service nicht gut weil man sich fast komplett alleine kümmern darf, Budget für HO vorhanden aber das versprochene grundsätzliche Budget um Strom- und Internetkosten zu decken wurde nicht umgesetzt
die Kommunikation im Team war sehr gut, aber mit den Vorgesetzten lässt es wirklich zu wünschen übrig, sie wünschen sich offenes Feedback aber wenn Feedback kommt wird es ignoriert und teilweise schöngeredet und als Einzelfall abgetan
das männliche Personal verdient tendenziell mehr als das weibliche Personal
Quantität vor Qualität, kaum Zeit für Weiterbildung weil der Druck für die regulären Aufgaben zu hoch ist
Positiv am Arbeitgeber ist die Möglichkeit, vollständig remote zu arbeiten sowie die grundsätzlich flexible Arbeitszeiteinteilung. Dies bietet eine gute Work-Life-Balance und ermöglicht eigenverantwortliches Arbeiten. Allerdings hängt der tatsächliche Grad an Freiheit stark von der jeweiligen Abteilungsleitung ab – während einige Vorgesetzte Vertrauen in ihre Mitarbeitenden setzen und viel Eigenverantwortung zulassen, neigen andere zu starkem Mikromanagement, was die Vorteile der flexiblen Arbeitsweise teilweise einschränkt.
Negativ am Arbeitgeber ist das fehlende klare Konzept und die verlorene Vision, die das Unternehmen einst hatte. Es wirkt, als gäbe es keine langfristige Strategie mehr, sondern nur noch kurzfristige und oft nicht nachvollziehbare Entscheidungen. Besonders problematisch ist, dass scheinbar eine einzige Person – die nicht einmal offiziell in der Geschäftsführung ist – die alleinige Entscheidungsgewalt hat, während andere Stimmen kaum Gehör finden.
Dadurch werden wertvolle Chancen vertan, und das Potenzial des Produkts, das etwas Großes hätte werden können, bleibt ungenutzt. Statt einer nachhaltigen Weiterentwicklung entsteht der Eindruck von willkürlicher Steuerung ohne klare Richtung.
Der Arbeitgeber sollte verstärkt auf die Anliegen und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeitenden eingehen, insbesondere auf diejenigen, die in direktem Kontakt mit den Kunden stehen und wertvolle Praxiserfahrungen einbringen. Aktuell werden Vorschläge aus der Belegschaft oftmals ohne ernsthafte Prüfung abgelehnt, während die Ideen der Abteilungsleitung nahezu uneingeschränkt umgesetzt werden – selbst wenn sie nicht zwingend zu einer tatsächlichen Verbesserung führen.
Um eine nachhaltige und positive Entwicklung des Unternehmens zu gewährleisten, ist es essenziell, ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden zu haben, deren tägliche Arbeit maßgeblich zum Unternehmenserfolg beiträgt. Ein transparenterer und fairer Entscheidungsprozess für Verbesserungsvorschläge sowie eine stärkere Einbindung der gesamten Belegschaft in Veränderungsprozesse würden nicht nur die Arbeitsatmosphäre verbessern, sondern auch zu effizienteren und praxisnäheren Lösungen führen.
Generell sollte der Arbeitgeber auf die Probleme und Sorgen der Mitarbeitenden eingehen - egal, wie unbegründet sie zu erst scheinen. In der Vergangenheit wurden diese immer nur ignoriert und nie ernst genommen.
Vertrauensarbeitszeit und remote only
solange man keinen Steuerberater machen möchte, gibt es hier nicht viel zu lernen oder Weiterbildungsmöglichkeiten
kommt drauf an, in welchem Team man ist
gibt gefühlt keine
kommt drauf an, welchen Vorgesetzen man hat
ausbaufähig, die eine Abteilung weiß nicht, was die andere macht
das Gehalt ist im Vergleich zu anderen Kollegen und deren Arbeitsleistung sehr ungerecht verteilt
schnell eintönig, kein Interesse daran Mitarbeiter zu fördern/Neuerungen zu implementieren