5 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pro:
- Sehr gute Arbeitsatmosphäre
- Sehr gutes Vorgesetztenverhalten.
- Hardware / Software
- Kollegenzusammenhalt
- Relativ flache Hirarchien. Jeder Mitarbeiter wird gleich gestellt (Sogar Praktikanten)
Kontra:
- Je nach Wissensspektrum, KANN die Arbeit von Praktikanten etwas monoton wirken
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr locker und angenehm. Niemanden wird ein Messer in den Rücken gestochen, sollte es mal etwas stressiger werden. Das Kernteam ist aufgeschlossen und leicht verspielt, was aber auch gut ist, wenn man sich in dieser Branche bewegt.
Die Arbeitszeiten sind absolut human. Acht Stunden exkl. eine Stunde Pause.
Urlaubstage können jederzeit konsumiert werden, sofern man sie in einem gewissen Rahmen vorher anmeldet. Logischerweise wären ein bis zwei Tage zu wenig, aber auch hier werden je nach Sonderheit Ausnahmen gemacht!
Die direkten Vorgesetzten stehen einem mit Rat und Tat zur Seite. Vielen Jahre an Arbeitserfahrung in der Branche.
Die Mitarbeiter werden mit guter Hardware / Software ausgestattet, was dem Unternehmen bei der Realisierung ihrer Produkte hilft.
- Internationaler Kollegenkreis
- Meetings mit Essen
-Der Praktikanten-Anteil ist in diesem Unternehmen recht hoch, dementsprechend werden auch keine guten Löhne gezahlt.
-Hohe Fluktuation, die auch gewollt ist. Leider werden kostengünstige neue Praktikanten eingearbeiteten Mitarbeitern vorgezogen.
-Es wird sehr ungern gesehen, wenn man pünktlich um 18Uhr Feierabend machen will. Mehrarbeit wird ohne Ausgleich gefordert.
Als Praktikant und/oder Quereinsteiger freut man sich über die leichten Einstiegsmöglichkeiten bei sMeet. Auch das familiäre Arbeitsklima und die netten Kollegen tragen ihren Teil zum angenehmen Arbeiten bei.
Nicht gefallen hat mir, dass so gut wie jeder unbezahlte Überstunden gemacht hat. Scheint zur Firmenkultur zu gehören, dass niemand vor 19 Uhr aus dem Büro geht, egal wie früh man angefangen hat.
Offene Kommunikation bezüglich der Arbeitszeiten (Es gibt auch Vorgesetzte, die ihren Angestellten verbieten, mehr als 8h am Tag zu arbeiten)
Mehr Möglichkeiten zum 1on1-Austausch mit Vorgesetzten
Vorgesetzte, die daran interessiert sind, wie ihre Angestellten heißen und wohin deren Reise im Unternehmen gehen soll
Großräumiges Büro, leider etwas dunkel und wenig Privatsphäre, da alle Abteilungen offen im gleichen Raum sitzen.
Aufgrund der beschränkten Produktwahl kann die Arbeit je Fachgebiet schnell monoton ausfallen
Teils sehr freundliche und tolle Menschen, denen allen ich bald einen besseren Job wünsche
Arbeitsatmosphäre, die Mehrarbeit als normal voraussetzt und unnötigen Druck erzeugt, und das bei den Gehältern
Unglaubliche Arroganz und Dreistigkeit der Führungsetage
Nicht zukunftsfähiges Geschäftsmodell
Es würde nur helfen, Demokratie für verschiedenste Betriebsprozesse einzuführen, und das erscheint mir in diesem Betrieb unmöglich.
Kritik ist nicht gerne gesehen, da die Chefs selbst wissen, dass das Modell nichts taugt.
Abhängig von der jeweiligen Abteilung. Während in der Grafikabteilung die Leute um halb zehn kommen und um punkt 18h gehen, wird im Marketing (unbezahlte) Mehrarbeit und absolute Pünktlichkeit vorausgesetzt. Sprich: Man bekommt sowohl einen Einlauf wenn man 5min zu spät ist als auch wenn man unter einer Stunde Mehrarbeit geht! Geht absolut nicht und trägt bei den Mitarbeitern nur zu Kopfschütteln bei!
Über den Ruf des Unternehmens kann ich wenig sagen, da es eher wenig bekannt ist. Von meinen Freunden und Bekannten kennt es in jedem Fall niemand.
Das Unternehmen empfehlen würde ich niemandem.
Eine Katastrophe.
Wie schon erwähnt, wird Mehrarbeit auch bei Praktikanten vorausgesetzt. Urlaub wurde einem Mitarbeiter schon einmal zwei Tage vor Antritt gestrichen, Grund zu viel zu tun.
Keine Rücksicht auf Familienangelegenheiten, man traut sich nicht einmal zum Arzt gehen.
Da es nur sehr wenige höhergestellte Mitarbeiter gibt, ist Karriere ein Fremdwort.
Weiterbildungen habe ich keine erlebt.
Gehälter sind unterster Durchschnitt, Verhandlungen werden künstlich in die Länge gezogen. Die GFs haben dann auf einmal nie Zeit.
Ich musste den GF für meinen Festvertrag circa 7-8 Mal ansprechen, bevor die Verhandlungen in Gang kamen, anderen geht es genau so.
Es wird geknausert ohne Ende, die Boni teilweise so verteilt, dass sie unerreichbar sind.
Seit neuestem immerhin betriebliche Altersvorsorge.
Keine Mülltrennung
Kein soziales Engagement
Ich habe dort ein paar sehr nette Menschen kennengelernt, mit denen ich auch weiterhin befreundet bin.
Ein paar andere sind mir leider in übler Weise in den Rücken gefallen.
Also: Augen auf und hört genau hin, was wer sagt!
Gibt es so gut wie keine, Geschäftsführer sind um die 30 bis 40, der Rest bewegt sich darunter.
Eine ganz üble Nummer: Geschäftsführer schweben auf Wolke 7 und sind nicht kritikfähig. Tut man es doch, kann man in schwere Komplikationen geraten. Am besten zu allem Ja und Amen sagen, diese Art von Mitarbeitern sitzt dort in Führungspositionen.
Arbeitsplätze iO. Platznot wird wohl durch Umzug, der jetzt gerade vonstatten gehen sollte, behoben. Umzug innerhalb des Gebäudes. Belüftung sowohl im Sommer (viel viel viel zu heiß, keine Klimaanlage) als auch im Winter (viel zu heiß, da Heizung aufgedreht, aber nie runtergedreht wird, Lüften Fremdwort) katastrophal.
Sehr viele Meetings in allen Bereichen, teilweise alle drei Konfis belegt (und das bei Gesamtmitarbeiteranzahl um die 60). Teilweise wird schon zuviel kommuniziert und zu wenig gearbeitet, wenn es nach meiner Meinung geht.
Gleichberechtigung passt.
Dazu muss man ohne rassistischen Gedanken sagen, dass viele der angestellten Ausländer auch einfach keine besseren Jobs finden und deswegen bei Smeet landen.
Innerhalb seines Aufgabengebietes gibt es im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten Freiräume für die persönliche Entfaltung. Das Unternehmen verlassende Mitarbeiter werden nicht immer zeitnah ersetzt, sodass es zu Engpässen kommen kann.
Kompetente Abteilungsleiter (Bereich Business Development), nette Raeumlichkeiten, Nettes Team meeting
Praktikanten mit niedrigem Gehalt gehoeren leider zur Tagesordnung. Uebernahme ist auch nur bei konstant bleibendem Gehalt moeglich.