47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder hat die selben Chancen und Möglichkeiten etwas zu erreichen, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Position, Religion usw.
- Raum für Entfaltung (eigene Ideen werden sehr gerne angenommen)
- Wollen den Mitarbeiter bestmöglich entwickeln (Schulungen, Büroeigene Bibliothek)
- fachliches KnowHow wird wertgeschätzt
- Management kann loslassen und vertraut den Mitarbeitern
- sehr flexible Arbeitszeiten
- Management ist sehr offen für Feedback (wollen sich immer weiter optimieren - wissen, dass es immer noch besser gehen kann)
Bürogestaltung (bpsw. mehr Lounges)
Die Stimmung wrd keider immer schlechter
Wichtige Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen
Ich hatte Glück mit der Vorgesetze, daher hat mir der Job (gerade am Anfang) Spaß gemacht. Man kann aber auch wirklich Pech haben.
Auf mein Studium wurde immer Rücksicht genommen und die Arbeitszeiten kann man sich flexibel gestalten. Wenn mich etwas bedrückt hat, konnte ich das sofort ansprechen und das Thema wurde ernst genommen (lag aber wahrscheinlich auch eher an der Vorgesetzte, die immer ein offenes Ohr hatte)
Gleiche Regeln für alle Mitarbeiter und nicht bei jedem Mitarbeiter einen neuen Maßstab ansetzten. Das wirkt recht unfair
Anfangs war die Atmosphäre deutlich besser, in den letzten Monaten hat diese extrem nachgelassen
Nicht vorhanden. Da scherrt sich keiner drum, außer die Teamassistenz, die da aber auch leider nicht viel ausrichten kann.
Kollegen waren eigentlich immer sehr nett
Das hängt sehr stark von dem jeweiligen Vorgesetzten ab. Ich hatte Glück und einen super Vorgesetzten, ich höre aber oft von den Kollegen, dass es auch anders sein kann
Das Großraumbüro ist suboptimal und das Büro ist allgemein nicht schön eingerichtet, so dass man sich nicht wohlfühlen kann
Wichtige Entscheidungen werden schlecht bis gar nicht kommuniziert
Liegt im mittleren Bereich
Anfangs schon, in den letzten Monaten hat sich das stark verändert und die Aufgaben sind nicht mehr so interessant gewesen
Die IT Abteilung umfasst teilweise echt nette und sehr fitte Kollegen (Mitarbeiter & Freelancer). Der Standort München ist deutlich professioneller als der Kölner.
Die Firma hat in den letzten Jahren viele gute Mitarbeiter nicht halten können/wollen. Stattdessen ist man immer auf der Suche nach billigen, suboptimalen Kandidaten.
Die Firma sollte aufhören, sich als "Start-up" zu sehen. Als erstes muss die Führungsebene viel besser miteinander kommunizieren und klar definierte Ziele gemeinsam verfolgen. Danach sollte das Arbeitsumfeld professioneller gestaltet werden. Gute Mitarbeiter sollten gefördert werden (sowohl finanziell als auch bezüglich Fortbildung).
Vertrauen und richtige Wertschätzung vom Management ist hier eher selten. Im Projektteam war die Atmosphäre aber in Ordnung - schwankte leider je nach beteiligten Mitarbeitern.
Das Image ist absolut zwiegespalten.
Wenn man selbst strikt sich an seine Arbeitszeiten hält, ist die Work-Life-Balance okay. Dies wird aber vom Arbeitgeber eher negativ aufgefasst, obwohl man Überstunden nicht ausgezahlt bekommt und kein Konto dafür hat. Urlaubsanträge wurden problemlos genehmigt - ohne Einschränkungen.
Vereinzelnd gab es mal kleine Workshops für eine gesamte Abteilung, welche durch Externe durchgeführt wurden. Diese waren absolut nicht hilfreich, da das "Erlernte" nicht ernsthaft für den späteren Arbeitsalltag angewandt wurde. Auf den einzelnen Mitarbeiter wurde nicht eingegangen und eine entsprechende Weiterbildung/Förderung fand nicht statt.
Für absolute Einsteiger für eine kürzere Zeit in Ordnung. Danach allerdings nicht mehr.
Dies ist absolut nicht vorhanden in der Firma.
Die Zusammenarbeit im Projektteam war durchgehend gut. Allgemein in der Firma wird aber nicht immer ehrlich und direkt miteinander kommuniziert.
Oftmals waren Entscheidungen des Managements nicht wirklich nachvollziehbar. Es werden Ratschläge/Einwände zunächst ignoriert, die dann später (zu spät) dann doch umgesetzt werden und dann als eigene Ideen verkauft werden. Hat besonders neuen Projekten in der Startphase geschadet.
Büroräume sehr laut, nicht schallisoliert und spartanisch eingerichtet; Belüftung absolut schlecht - sowohl im Sommer als auch im Winter. Sehr oft sind Arbeitsutensilien einfach verschwunden und nie mehr aufgetaucht (Laptop Ladekabel usw.). Keine vernünftigen Schreibtische oder qualitativ hochwertige Schreibtischstühle. Zu wenig Meetingräume - oder sie wurden zweckentfremdet
Die Kommunikation innerhalb meines Arbeitsbereichs war zum größten Teil professionell und effizient. Die Kommunikation zwischen den Führungskräften war absolut verbesserungswürdig. Zudem wurden manchmal Meinungen im Minutentakt geändert.
Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist hier sicherlich gegeben. Im Allgemeinen gibt es innerhalb der Firma für einige Personen (nicht-offizielle) Extraregelungen, mit denen einfach grundlegende, firmenübergreifende Regelungen für diese Personen außer Kraft gesetzt werden. Fair ist was anderes.
Dieser Bereich schwankte sehr stark. Manchmal war es phasenweise sehr interessant und motivierend, teilweise aber auch demotivierend und stupide.
Die Mitarbeiter sollten geschätzt werden. Bisher wird sich nur für die ITler interessiert. Bei allen anderen lautet die Devise: hauptsache billig und sollte ein Mitarbeiter kündigen wird der nächste bestimmt bald kommen.
Wirklich schlecht Arbeitsatmosphäre, Die hohe Fluktuation und vielen Kündigungen machen es nicht gerade besser
Alles nur Fasade
Das Großraumbüro war anfangs zu klein, durch die vielen Kündigungen ist tatsächlich momentan mehr Platz. Ansonsten ist das Büro nicht schön
Es gibt tägliche Huddles in denen alle Neuerung kommuniziert werden. Ansonsten findet alles hinter verschlossenen Türen statt.
Es ändert sich an den Aufgaben nicht viel, mehr oder weniger alles das Gleiche
Die Kommunikation muss unbedingt verbessert werden - große, relevante Schritte & Änderungen der Prozesse müssen für die Mitarbeiter transparent sein. Die Firma sollte sich nicht länger mit "flachen Hierarchien" identifizieren und muss deren Startup Image ablegen um eine ernst zu nehmende, faire & gut strukturierte Firma zu werden.
Mit den meisten Arbeitskollegen kommt man super klar, da es sich bei fast allen um junge & engagierte Mitarbeiter handelt. Fairness und Vertrauen ist nicht immer gegeben und man wird von den Vorgesetzten selten gelobt. Teambuilding existiert im Grunde garnicht - darum muss man sich selbst kümmern.
Auf Studenten wird nicht immer volle Rücksicht genommen. Urlaub muss frühzeitig abgeklärt sein. Arbeitszeiten eher unflexibel, da man auf andere Teams Rücksicht nehmen musste.
Es kommt auf den Bereich an, für viele Studenten gab es wenig Chancen sich persönlich oder professionell weiterzuentwickeln.
Meine direkten Kollegen waren alle offen, ehrlich und vertrauenswürdig. Das Verhältnis war sehr freundschaftlich und kollegial.
Die "flachen Hierarchien" sind nicht existent und nicht transparent, daher kommt es nicht selten zu Konflikten innerhalb der Hierarchie.
Die Räume & Computer sind alle wunderbar. Sollte man technische Probleme haben gibt es immer eine Ansprechperson. Die Reihung der Schreibtische in den Büroräumen ist für die Kommunikation & das Teambuilding eher unvorteilhaft.
Die Kommunikation von Vorgesetzten zu Mitarbeitern ist in vielen Bereichen nicht transparent. Außerdem ersetzt das interne Kommunikationstool oft notwendige persönliche Gespräche.
Beim Werkstudenten-Gehalt kann man sich absolut nicht beschweren.
Hier ist jeder gleichberechtigt, und Diversität wird hoch geschätzt. Ein sehr internationales Umfeld.
Man hatte seine täglichen Aufgaben. Gelegentlich gab es neue, aufregende Projekte, in die man eingebunden wurde.
Seit Anfang 2016 (meinem Einstieg) hat sich praktisch jeder Bereich verbessert. Konstruktive Kritik wird angenommen und Vorschläge werden umgesetzt.
Man wird als Mitarbeiter ernst genommen und wert geschätzt.
Für Entwickler ist ein professionelles Arbeiten jederzeit möglich.
social sweethearts ist ein spannedes Unternehmen, das sich stetig weiterentwickelt. Daher kann man, wenn man Initiative zeigt, schnell viel Verantwortung und eigene Projekte übernehmen.
Hinzu kommt, dass das Team jung und sympathisch ist und oft Teamevents organisiert werden.
Außerdem ist man jederzeit mit Getränken und Snacks versorgt.
Gute kostenlose Snack-Verpflegung:
- Smoothies
- Bio-Obst
- Joghurts, Puddings aller Art
- Süßigkeiten
- Getränke
Flache Hierarchien, guter Umgang unter den Kollegen
Freie Wahl von Hard- und Software
spontane Team-Events
Bisher schlechte Organisation, befindet sich in der Umstrukturierung
So verdient kununu Geld.