16 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Genauer Arbeitsbeginn ohne Minutentoleranz
Manchmal sehr kleinlich überkorrekt
Lohn ist pünktlich
Ein bisschen mehr Kommunikation wäre wünschenswert
Arbeitskleidung, Wohnortnähe
Kündigung ohne Angabe von Gründen
Bessere Mitarbeiterführung
Pünktliche Bezahlung, eine gute Chemie und eine familiäre Atmosphäre. Keine sturen Abläufe und Verfahrensweisen, sondern teils unbürokratische und hilfreiche Lösungen. Viele langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeugen von einem guten Arbeitgeber, auch wenn nicht immer alles Gold ist was glänzt.
Nichts
Bei der Dienstkleidung hat man sich leider verschlechtert. Absprachen untereinander und die interne Kommunikation könnten noch optimiert werden.
Variiert natürlich je nach Tätigkeitsfeld und Kunden/ Objekt. Insgesamt aber zu großen Teilen positiv.
Das Image war früher etwas besser, ist aber auch den grundsätzlichen Veränderungen der Sicherheitsbranche unterlegen.
In der Branche kein einfaches Thema, aber Freiwünsche und Urlaubsanträge werden in den Bereichen, die ich kennengelernt habe, versucht zu verwirklichen. Nicht immer kann auf alle Bedürfnisse eingegangen werden. Dies war dann aber plausibel begründet.
Mit Willen und Einsatz kann man sich beim SOD durchaus weiterbilden und erfährt dabei auch Unterstützung.
Aufstiegschancen gibt es nicht so viele wie in Konzernen, aber gute Arbeit wird gesehen und letztlich auch honoriert.
Geld kommt immer pünktlich und nur selten sind Korrekturen erforderlich. Diese werden nach Prüfung des Sachverhalts durchgeführt.
Reich wird man in der Branche generell nicht, aber mit Eigeninitiative kann man einen zufriedenstellenden Level erreichen.
Kann ich nichts zu sagen.
Ebenfalls unterschiedlich je nach Stelle. Habe ich teils sehr gut, teils absolut schwierig kennengelernt. Das Gros hält gut zusammen und hilft sich, aber Ausreißer gibts überall.
Das Alter ist (je nach Tätigkeitsfeld) kein Hindernis. Auch ältere oder langdienende Kollegen werden geschätzt und sind mit einbezogen. Auf die Erfahrungen und Kenntnisse der „alten Hasen“ wird gerne zurückgegriffen.
Kann ich persönlich nur positiv bewerten. Hatte immer gute und loyale, hilfsbereite Vorgesetzte. Hängt jedoch vom Objekt und der dafür zuständigen Person ab.
Steht und fällt mit dem Arbeitsplatz. Gibt in beide Richtungen Ausschläge.
Anweisungen und Tätigkeitsbeschreibungen werden klar formuliert. Im Unternehmen selbst hat die Kommunikation teils noch Luft nach oben.
Nehme ich als ausgeglichen und fair wahr.
Je nach Objekt sind die Vorgaben mal enger gefasst und mal mit mehr Gestaltungsmöglichkeiten versehen. In dem Job gibt es sowohl abwechslungsreiche und fordernde, wie auch monotone, fast stupide Tätigkeiten.
Nichts
Die hemmungslose Ausbeutung der Arbeitskraft durch drohen mit Entlassung und/oder Herabstufung.
Anstand und partnerschaftliches Verhalten entwickeln und so der hohen Fluktuation im Mitarbeiterbereich entgegen zu wirken.
Befehl und Gehorsam, eigene Meinung wird unterdrückt
Außen hui ind innen pfui
Überstunden werden verlangt, nicht dokumentiert und "schwarz" bezahlt.
Findet nicht statt. Es wird auf allen Ebenen Druck aufgebaut.
Unter dem Regelsatz, da kein Mitglied im Arbeitgeberverband.
Findet nicht statt
Es wird von der Leitung ein "Bespitzelungssystem" gefördert.
Werden "rausgemobbt" um Platz für jüngere, billigere Kräfte zu machen
Der Druck von oben wird verstärkt nach unten durchgereicht.
Die Arbeit findet bei externen Firmen statt, es wird nicht geprüft , ob diese die Gesetzte einhalten. Wenn nicht, ist es auch egal, Hauptsache der Kunde zahlt.
Alles, ohne Kommentar von oben herab.
Das Recht ist bei der Geschäftsleitung angesiedelt, andere egal welchen Geschlechts haben keinerlei Rechte und sind der Willkür ausgeliefert.
Eintönigkeit herrscht vor. Eigeninitiative ist nicht erwünscht.
Ist lange her. Das war der Vorgesetzte Hr. FUHRMAN (der das Unternehmen auch verlassen hat)
Das man keine Schuld bei sich sucht und sogar Persönlich wird.
Mal auf seine Angestellten hören, ihnen ab und zu vertrauen und nicht immer nur sparen wo es geht. Ein Gehalt endlich mal ohne Fehler und hinterher rennen.
Im Team Ok. Chef und Personalabteilung katastrophe
Keiner sprach mehr gut Ende 2023.
In jedem frei wird man Angerufen ob man Arbeiten kann.
GSSk wurde bezahlt aber mit Vertrags Klausel.
Mit Vitamin B klappt es scheinbar aber nur der Geldbeutel des Chefs ist wichtig.
Kann ich nix dazu sagen.
Die faulsten sind die besten. Wer nix erreichen möchte ist hier richtig.
Leider wurden auch diese voll ausgenutzt.
Wie Asterix halt: kann nix versteh nix ...
Teilweise schwere Kunden aber keine Unterstützung aus der Chefetage.
Wenn mal geantwortet wird, wird einem immer der Buuh Man zugeschoben.
Nach einem zusammenhalt im Team wird nicht geschaut.
Ich denke nicht das in Zukunft darüber nachgedacht wird.
Nichts.
Fast Alles.
Ich könnte darüber einen Roman schreiben aber dieses Medium ist nicht das richtige.
Unangenehm, stressig.
Kein gutes Image.
Gar nicht gut.
Sehr schlecht.
Mir fehlen die Worte.
Schlecht.
Schlecht.
Nein.
Bezahlt den Lohn pünktlich.
Zahlt nicht mehr als er unbedingt muss
Auf das hören was die Kollegen an der "Front" sagen.
Mitarbeiter werden gefördert.
Die Besserwisserei bei Vorgesetzten und die Zweiklassengeselkschaft. Nach dem Motto: Wer steht mir zur Nase und wer nicht.
Mehr Kommunikation. Das wäre das A und O.
Vorgesetzte verhindern Freude an der Arbeit. Man macht einfach nur sein Ding, emotionslos.
Wird immer schlechter. Es wird aber auch nichts dagegen getan.
Man geht in der Regel auf Freiwünsche ein
Wird sehr gefördert.
Geld kommt immer pünktlich und stimmt genau.
Ist ok.
Einfach gesagt: Kollegenauswahl ist kein Wunschkonzert. Man muß einfach nur professionell zusammen arbeiten
Kein Unterschied zu jüngeren Kollegen zu erkennen.
Am Vorgesetzten prallt alles ab. Er steht über den Dingen und weiß alles besser.
Technik und Gerätschaften hinken der Zeit weit hinterher.
Bei uns heißt Kommunikation jede Woche 1-2 Anweisungen unterschreiben, ohne daß etwas erklärt wird. Aktive Kommunikation findet statt, wenn Mitarbeiter einspringen müssen.
Wird in Sympathie und Antisympathie eingeteilt.
Man macht halt sein Ding.
Das Vertrauen, welches in die Mitarbeiter gesetzt wird.
Inkonsequent beim Einhalten von Standards, wenn es um Einsatz von Sub-Unternehmen geht, etc.
Mehr für Förderung und Weiterentwicklung der Mitarbeiter tun!
Die Branche halt, dank der zu vielen schwarzen Schafe, und mangelnder staatlicher Kontrollen. ....
branchen- und tarif-bezogen recht weit unten, zum Bundesdurchschnitt.
So verdient kununu Geld.