9 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung, eine gute Chemie und eine familiäre Atmosphäre. Keine sturen Abläufe und Verfahrensweisen, sondern teils unbürokratische und hilfreiche Lösungen. Viele langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeugen von einem guten Arbeitgeber, auch wenn nicht immer alles Gold ist was glänzt.
Nichts
Bei der Dienstkleidung hat man sich leider verschlechtert. Absprachen untereinander und die interne Kommunikation könnten noch optimiert werden.
Variiert natürlich je nach Tätigkeitsfeld und Kunden/ Objekt. Insgesamt aber zu großen Teilen positiv.
Das Image war früher etwas besser, ist aber auch den grundsätzlichen Veränderungen der Sicherheitsbranche unterlegen.
In der Branche kein einfaches Thema, aber Freiwünsche und Urlaubsanträge werden in den Bereichen, die ich kennengelernt habe, versucht zu verwirklichen. Nicht immer kann auf alle Bedürfnisse eingegangen werden. Dies war dann aber plausibel begründet.
Mit Willen und Einsatz kann man sich beim SOD durchaus weiterbilden und erfährt dabei auch Unterstützung.
Aufstiegschancen gibt es nicht so viele wie in Konzernen, aber gute Arbeit wird gesehen und letztlich auch honoriert.
Geld kommt immer pünktlich und nur selten sind Korrekturen erforderlich. Diese werden nach Prüfung des Sachverhalts durchgeführt.
Reich wird man in der Branche generell nicht, aber mit Eigeninitiative kann man einen zufriedenstellenden Level erreichen.
Kann ich nichts zu sagen.
Ebenfalls unterschiedlich je nach Stelle. Habe ich teils sehr gut, teils absolut schwierig kennengelernt. Das Gros hält gut zusammen und hilft sich, aber Ausreißer gibts überall.
Das Alter ist (je nach Tätigkeitsfeld) kein Hindernis. Auch ältere oder langdienende Kollegen werden geschätzt und sind mit einbezogen. Auf die Erfahrungen und Kenntnisse der „alten Hasen“ wird gerne zurückgegriffen.
Kann ich persönlich nur positiv bewerten. Hatte immer gute und loyale, hilfsbereite Vorgesetzte. Hängt jedoch vom Objekt und der dafür zuständigen Person ab.
Steht und fällt mit dem Arbeitsplatz. Gibt in beide Richtungen Ausschläge.
Anweisungen und Tätigkeitsbeschreibungen werden klar formuliert. Im Unternehmen selbst hat die Kommunikation teils noch Luft nach oben.
Nehme ich als ausgeglichen und fair wahr.
Je nach Objekt sind die Vorgaben mal enger gefasst und mal mit mehr Gestaltungsmöglichkeiten versehen. In dem Job gibt es sowohl abwechslungsreiche und fordernde, wie auch monotone, fast stupide Tätigkeiten.
Nichts
Die hemmungslose Ausbeutung der Arbeitskraft durch drohen mit Entlassung und/oder Herabstufung.
Anstand und partnerschaftliches Verhalten entwickeln und so der hohen Fluktuation im Mitarbeiterbereich entgegen zu wirken.
Befehl und Gehorsam, eigene Meinung wird unterdrückt
Außen hui ind innen pfui
Überstunden werden verlangt, nicht dokumentiert und "schwarz" bezahlt.
Findet nicht statt. Es wird auf allen Ebenen Druck aufgebaut.
Unter dem Regelsatz, da kein Mitglied im Arbeitgeberverband.
Findet nicht statt
Es wird von der Leitung ein "Bespitzelungssystem" gefördert.
Werden "rausgemobbt" um Platz für jüngere, billigere Kräfte zu machen
Der Druck von oben wird verstärkt nach unten durchgereicht.
Die Arbeit findet bei externen Firmen statt, es wird nicht geprüft , ob diese die Gesetzte einhalten. Wenn nicht, ist es auch egal, Hauptsache der Kunde zahlt.
Alles, ohne Kommentar von oben herab.
Das Recht ist bei der Geschäftsleitung angesiedelt, andere egal welchen Geschlechts haben keinerlei Rechte und sind der Willkür ausgeliefert.
Eintönigkeit herrscht vor. Eigeninitiative ist nicht erwünscht.
Ist lange her. Das war der Vorgesetzte Hr. FUHRMAN (der das Unternehmen auch verlassen hat)
Das man keine Schuld bei sich sucht und sogar Persönlich wird.
Mal auf seine Angestellten hören, ihnen ab und zu vertrauen und nicht immer nur sparen wo es geht. Ein Gehalt endlich mal ohne Fehler und hinterher rennen.
Im Team Ok. Chef und Personalabteilung katastrophe
Keiner sprach mehr gut Ende 2023.
In jedem frei wird man Angerufen ob man Arbeiten kann.
GSSk wurde bezahlt aber mit Vertrags Klausel.
Mit Vitamin B klappt es scheinbar aber nur der Geldbeutel des Chefs ist wichtig.
Kann ich nix dazu sagen.
Die faulsten sind die besten. Wer nix erreichen möchte ist hier richtig.
Leider wurden auch diese voll ausgenutzt.
Wie Asterix halt: kann nix versteh nix ...
Teilweise schwere Kunden aber keine Unterstützung aus der Chefetage.
Wenn mal geantwortet wird, wird einem immer der Buuh Man zugeschoben.
Nach einem zusammenhalt im Team wird nicht geschaut.
Ich denke nicht das in Zukunft darüber nachgedacht wird.
Da war für mich eigentlich alöes perfekt und ich wurde zu Beginn mehr als überrascht
Was man verbessern könnte sind die Teams, die im Einsatz sind. Von der Firma her, passt alles
Es lief an meinen Einsatzstandorten nicht immer alles gut aber das positiv war mehr
Fast Perfekt
War nicht oft leicht aber es wurde immer alles versucht
Es wurde einem viel angeboten, wenn man auch willen und Einsatz gezeigt hat
Branchenbedingt normal
Mit den richtigen immer sehr gut
Respektvoll
Der zuständige Einsatzleiter ist einmalig und sollte mehr Respekt und Anerkennung verdienen. Ein unglaublicher Mensch :)
Für mich, mehr als gut
Das war halt bei jedem Kollegen anders
Ohjaaaaa
Im Werkschutz ab einem gewissen Level immer
Mitarbeiter werden gefördert.
Die Besserwisserei bei Vorgesetzten und die Zweiklassengeselkschaft. Nach dem Motto: Wer steht mir zur Nase und wer nicht.
Mehr Kommunikation. Das wäre das A und O.
Vorgesetzte verhindern Freude an der Arbeit. Man macht einfach nur sein Ding, emotionslos.
Wird immer schlechter. Es wird aber auch nichts dagegen getan.
Man geht in der Regel auf Freiwünsche ein
Wird sehr gefördert.
Geld kommt immer pünktlich und stimmt genau.
Ist ok.
Einfach gesagt: Kollegenauswahl ist kein Wunschkonzert. Man muß einfach nur professionell zusammen arbeiten
Kein Unterschied zu jüngeren Kollegen zu erkennen.
Am Vorgesetzten prallt alles ab. Er steht über den Dingen und weiß alles besser.
Technik und Gerätschaften hinken der Zeit weit hinterher.
Bei uns heißt Kommunikation jede Woche 1-2 Anweisungen unterschreiben, ohne daß etwas erklärt wird. Aktive Kommunikation findet statt, wenn Mitarbeiter einspringen müssen.
Wird in Sympathie und Antisympathie eingeteilt.
Man macht halt sein Ding.
Wechselnde Aufgaben
Einsatz für die Firma wird nicht honoriert. Man hat das Gefühl dass die MA die sich einsetzen nicht beachtet werden
Sollte sich an seine Absprachen halten und in den generellen Anschreiben freundlicher sein. Ein nettes Wort wäre oft angebracht und die Einhaltung der vertraglichen Vereinbarungen
Die Kollegen sind alle sehr freundlich und hilfsbereit
Man hört sehr differenziertes
Keine wirklicher Ausgleich, Arbeitszeiten oft über das Normale und einfach vorgeschrieben.
keine Möglichkeiten der Karriere, Weiterbildung im Rahmen dessen, was für den Job sein muss.
Gehalt normal für Wachdienst - sonst keine weiteren Leistungen- Urlaubstage geringst bezahlt wie auch Krankheitstage
Sozialbewusstsein der oberen Etage scheint nicht vorhanden
Die Kollegen halten generell gut zusammen
alle Kollegen respektieren alle anderen Kollegen
Leider wird nicht immer das berücksichtigt, was vereinbart wurde. Bemühungen individuell sehr differenziert
je nach vermittelten Stelle verschiedenen
Kommunikation in der Firma teils schwierig,
Verträge sehr individuell, man muss um die Einhaltung von Absprachen leider oft diskutieren . Von ",oben" eher karg
Scheint vorhanden
Einsatz in diversen Firmen - abwechslungsreich
Verbesserungswürdig. Oft viel Druck durch Kunden v. SOD.
Sicherheits-MA ist kein Traumberuf. Viele Stunden notwendig um einigermaßen zu verdienen.
Welche Work-Life-Balance. Viele MA am Limit.
Weiterbildung ist nicht die Stärke im Unternehmen. Karriere kann man machen, wenn man das Unternehmen wechselt.
Der Branchendurchschnitt in der Sicherheit.
Als Dienstleister in der Sicherheit ist dieses Thema zweitrangig.
War in der Vergangenheit besser. Manche MA teils unzufrieden.
Die älteren Kollegen werden manchmal degradiert.
Fehler werden unterschiedlich gewertet, jenachdem welcher MA diese gemacht hat.
Die Bedingungen gibt oft der Kunde vor.
Befriedigende Kommunikation, noch Luft nach oben. Seitens Leitung wenig Unterstützung.
Man kann es nicht jedem Recht machen. Aber im Großen und ganzen passt es.
Kommt auf die Position an. Übliche Sicherheitsaufgaben
siehe obig.
P.S.: unten: die Benefits: Das meiste stellt sich bei Sicherheitsunternehmen doch gar nicht, unmöglich. Habt ihr Ahnung von der Branche? In bestimmten Auswahl-Kriterien, etc., spielt doch diese Branche, mit hunderttausenden Beschäftigten bei euch gar keine erkennbare Rolle.
prinzipiell nichts, bzw., siehe obige Kommentare, Relativierungen.
sieht man aus obigen Kommentaren.
nicht einfach, bei dem dezentralen Einsatz der Mitarbeiter, etc.
bei den Kunden - ja!!!
wenn es möglich ist.
Reserven!!!
mit Reserven!!!!
gut.
an den Standorten jeweils ja.
ok.
in Ordnung.
geht. ist einsatzabhängig, bzw., vom Einsatzort.
das Erforderliche funktioniert.
ok.
gibt schon Reserven!!!!!
Keine
Alles super kein Stress keine Hektik
Es wird immer eine oder mehrere geben die nicht so zufrieden sind! Ich bin es
Arbeitszeiten mit der Familie sehr gut unter einem Hut zu bekommen! Urlaubszeiten kann man immer flexibel nehmen
Er zahlt jede Weiterbildung! Er findet es wichtig das sich die MA auf den neuesten Stand sind
Super Bezahlung, Übertariftlich Fahrkosten
Ja es wird nur unbedingt wichtige Sachen ausgedruckt
Sehr gut! Da der Zusammenhalt voll da ist
Man respektiert jung und alt
Sehr guter Leumund
Alles auf den neuesten Stand
Sehr freundlicher Umgang mit den Mitarbeitern
Ist sehr gut
Jeder hat seine Aufgabe und jeder kenn das Aufgabengebiet von anderen Mitarbeitet