2 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein monatlicher Haushaltstag und auch kurzfristige Absprachen sind in der Regel kein Problem.
Mit Eigenantrieb und Mehrwert für die Firma bisher kein Problem.
Manchmal fehlt etwas der Fokus auf das eigentliche Thema.
Man kann sich durchaus einbringen, wenn man auch Lösungen mir erarbeitet und nicht nur meckert.
Wenn die GL etwas "lebt" wird es mit allen Mitteln unterstützt
(leider aber auch zum Leiden der MA)
Bsp. Sponsoring FC Hansa oder FC Anker
Schnell aufbrausend, nicht kritikfähig,
Lebt nicht in der heutigen Zeit sondern in der Zeit wo es nur Anzug, Hemd und Jeans gab.
Leider oft schlecht gelaunt gewesen.
Kritik annehmen, nicht mehr so cholerisch in der Firma auftreten.
Wenn man mit schlechter Laune in die Firma kommt - diese nicht an die MA rauslassen.
Anfangs kommt man gerne zur Arbeit. Man fühlt sich wohl und angekommen. Dann vergeht einige Zeit und schnell merkt man das leider einiges "falsch" läuft und priorisiert wird. Dazu kommt ein MA, welcher sich immer als Chef aufspielt und überall Unruhe unter den Kollegen stiftet. Somit kann die Atmosphäre leider nicht gut sein. Hat man Spaß bei der Arbeit wird man böse angeschaut und es wird versucht einem die gute Laune streitig zu machen. Die Geschäftsleitung hat das bei Ansprache nur belächelt aber es kam zu keiner Besserung.
Der Anschein trügt. Nach Außen wird viel Werbung gemacht und gelobt und innerlich sind MA unzufrieden und gefrustet. Sagt man was wird es eher als Angriff angenommen statt gemeinsam etwas zu ändern.
Zum Anfang erscheint alles familiär und ausgeglichen, doch man merkt schnell wer bevorzugt behandelt wird. "Überstunden/Minuten" werden gern gesehen aber nicht bezahlt oder ausgeglichen. Kommt man aber zu spät wird man genau beobachtet. Einige MA werden sehr unterstützt mit Firmenwagen, Homeoffice, Arbeitsausstattung oä.
Wird einem angeboten, wenn man gewisse Bedingungen erfüllt. (Manchmal sind die Bedingungen auch persönlicher Ursache (Aussehen etc.) und nicht von geschäftlicher Ebene.
Geld wurde immer pünktlich bezahlt. Leider war es ab einem gewissen Punkt gleichbleibend. Die Aufgabenliste wurde jedoch stetig länger.
Es wurden Sachen besprochen die nicht eingehalten wurden und plötzlich nicht mehr der Wahrheit entsprachen.
Alle beschweren sich gegenseitig über MA und GL, aber niemand spricht Klartext. Wenn man bei der GL negatives angesprochen hat wurde es nicht wirklich geändert. Um so größer die Firma gewachsen ist um so weniger Spaß hatte man an der Arbeit, dem Umfeld und der allgemeinen Gesamtsituation.
Immer ordnungsgemäß und vorbildlich
Viele Entscheidungen von der GL sind unverständlich und es werden oft falsche Prioritäten gesetzt. Oft stand die Firma im Hintergrund und Freizeitaktivitäten der GL wurden bevorzugt behandelt.
Wurde etwas gebraucht wurde es eigentlich auch immer gekauft. In Zeiten von Corona und der Energiekrise wurde es aber deutlich reduziert und es wurde zweimal nachgedacht ob es notwendig ist oder nicht.
Einige werden bevorzugt behandelt. Finanziell wie auch persönlich. Homeoffice durften auch nicht alle "genießen" trotz Corona-Bestimmungen
Wenn man clever ist, stellt man sich nicht gut an und hat immer die gleiche Arbeit. Ist man aber zielstrebig und möchte der Firma gutes tun wird man schnell ausgenutzt. Somit immer mehr Aufgaben aber nicht mehr Gehalt.