2 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein monatlicher Haushaltstag und auch kurzfristige Absprachen sind in der Regel kein Problem.
Mit Eigenantrieb und Mehrwert für die Firma bisher kein Problem.
Manchmal fehlt etwas der Fokus auf das eigentliche Thema.
Man kann sich durchaus einbringen, wenn man auch Lösungen mir erarbeitet und nicht nur meckert.
Das ich ihn nicht mehr sehen muss und das ich dank seiner Entscheidung nun ein glückliches und erfolgreiches Leben führen kann.
Bei SoftClean hätte ich mich noch die nächsten Jahre im Kreis gedreht.
Leider darf ich hier nicht alles öffentlich sagen, da viele Dinge grenzwertig und nicht gesetzeskonform ablaufen.
Auf den Boden runterkommen, Kritik akzeptieren und entsprechend positiv umsetzen. Interesse an Mitarbeitern zeigen und Dinge hinterfragen statt Mitarbeiter gehen zu lassen.
Wenn der Chef außer Haus ist - 5 Sterne.
Nach außen hin immer toll präsentiert. Nicht jedoch wenn man mehr über die Firma weiß, das die Geschäftsführung denkt. Es ist eben nicht alles Gold was glänzt.
Auch hier wird leider nicht ehrlich gearbeitet - leider darf ich dazu keine Aussagen tätigen.
Alle Kollegen klagen gegenseitig ihre Unzufriedenheit. Leider hat so gut wie niemand den Mut ihren Mund aufzumachen. Kollegen die dies doch tun, stehen direkt auf der Abschussliste.
Geschäftführer trifft oft unverständliche Entscheidungen und setzt völlig falsche Prioritäten. Dies stört viele Mitarbeiter. Oft werden Fragen gestellt, aber bei der Beantwortung nicht zugehört, weil das Interesse an den Sorgen der Mitarbeiter zweitrangig scheint.
Auch wird ständig Geld für alles und jeden ausgegeben, nur die Gehälter bleiben gleich, weil man sich ständig anhören muss, das die Personalkosten zu hoch sind, obwohl die Firma mehr als genügend Umsatz und auch Gewinn macht.
Im Sommer sind die Temperaturen in den Büros oft an oder über der gesetzlichen Grenze. Der Vorschlag für Klimaanlagen wurde abgelehnt. Es müssen ja Energiekosten gespart werden wo man kann. Im Winter frieren und im Sommer schwitzen.
Und dazu bemängelt der Geschäftsführer das mehrere Mitarbeiter pünktlich kommen und gehen (so wie sie bezahlt werden).
Dies ist hier nicht gerne gesehen, da immer vorausgesetzt wird, das man die Firma "lebt". Wer eher kommt, darf später gehen. Gleichberechtigtigung ist auch ein Fremdwort. Es gibt Mitarbeiter die bevorzugt und benachteiligt werden. Beleidigungen und Bedrohungen gab es leider auch (selbst mitbekommen). Nicht umsonst durfte der Chef sich schon vor dem Arbeitsgericht rechtfertigen.
Kommunikation ist leider oft mangelhaft.
Nach der Probezeit wurde es trotz Inflation und steigendem Umsatz leider nur weniger statt mehr.