3 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Events sind immer ein Highlight.
Der Zusammenhalt untereinander ist toll.
Die Arbeit macht überwiegend Spaß, ist interessant und auch mal fordernd.
Work-Life-Balance und die Unterstützung von Vorgesetzten und dem Unternehmen wenn es privat oder gesundheitlich mal nicht so gut steht.
Die angesprochenen Themen Kommunikation, Gehalt und Aufstiegschancen, für mich den Berufseinsteig und etwas darüber hinaus dennoch ein guter Arbeitgeber.
Kommunikation verbessern und Kanban mehr einbinden.
Vorgehen bei Tests verbessern und evtl. mehr Technologien einführen.
Mitarbeiter in der Versionsverwaltung stärker schulen, bzw. sollten sich alle etwas mehr mit Git und dessen Möglichkeiten beschäftigen.
Die Tranzparenz was die Ziele etc. angeht wieder verbessern, das war dieses Jahr teilweise undurchsichtig und hat, nach meinem Gefühl, ein paar Fragen bei den Mitarbeitern offen gelassen.
Mehr Schulung und Einbindung von KI-Agents in allen möglichen Prozessen, vor allem aber in der Entwicklung.
Das Image war bei Kunden und betriebsfernen Personen immer überwiegend positiv und hat sich während meiner Zeit im Unternehmen auch nochmal verbessert.
Die Work-Life-Balance war in meinem Fall super, Homeoffice einfach möglich, flexible Arbeitszeiten, sehr große Akzeptanz und Flexibilität bei wichtigen privaten oder Arzt-Terminen. Überstunden konnten dabei auch problemlos abgegolten werden.
Karrierechancen gibt es aufgrund der eher flachen Hierarchien kaum bis gar nicht. Weiterbildungen werden bezahlt aber nicht aktiv angeboten, man muss selbständig auf die jeweiligen Vorgesetzten zugehen.
Mein Gehalt war selbst für den Standort und die Größe des Unternehmens etwas unterdurchschnittlich, dafür gibt es einige gute Benefits wie Bike-Leasing, Homeoffice auf Vertrauensbasis und ordentliche Gleitzeiten.
Das erste Gehalt zur Übernahme aus der Ausbildung war in Ordnung, Ausbildungsgehälter sind, an der aktuellen Lage und Zeit gemessen, etwas schwach und könnten besser sein. Mein eigenes Azubigehalt war noch in Ordnung, seitdem hat sich aber wenig getan.
Die Ausbildung war sehr gut und ich habe das Gefühl, und auch die Rückmeldungen, eine gute Ausbildung bekommen zu haben.
Es gibt viele elektrische Dienstwägen und auch Lademöglichkeiten vor Ort. Zudem gibt es jedes Jahr ein Baumpflanzevent in direkter Nähe zum Standort.
Bei den verfügbaren Mittagessen und Events gibt es vegane und vegetarische Alternativen.
Der Zusammenhalt und Umgang unter den Kollegen und auch Größtenteils mit den Vorgesetzten ist sehr gut, ich hatte mit fast allen ein sehr gutes Verhältnis und man konnte ordentlich zusammenarbeiten.
Da das Team sehr jung ist gibt es relativ wenige ältere Kollegen, allerdings empfand ich den Umgang über alle Altersstufen hinweg als fair und gleichwertig.
Die Arbeitsbedingungen sind durch den aktuellen Umbau an der Fassade und der Büros durch Lärm etwas beeinträchtigt, das sollte aber danach wieder deutlich besser werden. Es gibt viele offene Arbeitsbereiche bzw. Open Space Büros, das liegt nicht jedem ist aber in der modernen Arbeitswelt Standard. Ansonsten sind alle Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen, ergonomischen Stühlen, zwei Monitoren, Maus, Tastatur etc. modern ausgestattet. Auch die Arbeitsrechner sind größtenteils modern oder werden nach Möglichkeit durch moderne Geräte ersetzt. Lediglich die Sauberkeit der Büros und Sanitäranlagen durch die Reinigungskräfte könnte besser sein, oft sind die Möbel und Räume eher "ausreichend" gereinigt, was aktuell evtl. den Umbauten geschuldet sein kann.
Bei der Kommunikation war es teilweise etwas wild. Es gibt zwar Kanban-Boards mit Kartensystem, allerdings werden Aufgaben aus allen möglichen Richtungen teilweise einfach per Teams oder E-Mail weitergeleitet, mit der Erwartungshaltung, dass sofort an die übergebene Aufgabe gegangen wird, was immer wieder zu unnötigem Stress und organisatorischem Aufwand führt.
Es gibt, wie häufig im IT-Bereich, mehr Männer als Frauen im Unternehmen, allerdings werden Teamleitungen und auch neue Stellen / Ausbildungsstellen / Rückkehrerinnen meiner Meinung nach fair besetzt.
Die Aufgaben variieren natürlich je nach Bereich, dennoch würde ich behaupten dass die Aufgaben immer recht abwechslungsreich und interessant waren. In meiner Position hätte ich mir etwas mehr Mitgestaltungsraum und evtl. immer wieder Mitarbeiter zur Unterstützung gewünscht, die Entwicklungsaufgaben etc. übernehmen können.
Keine - weiter so!
Tolles Team Umfeld und man kommt gerne ins Büro.
Top Image in der Region, insbesondere seit dem Zusammenschluss.
Super Hardware und neue Software Lösungen werden zeitgemäß angeschafft.
Technische Rahmenbedingungen sind sehr respektabel.
Die Organisation ist oft chaotisch und unprofessionell, das führt oft zu doppelter Arbeit.
Gewisse Mitarbeiter sollten wegen Mobbing eine Abmahnung erhalten.
Definitionen und Anforderungen sollten eindeutig und unmissverständlich formuliert sein. Ein Haus zeichnet ein Architekt ja auch nicht auf einen Bierdeckel.
Klares Feedback, klare Richtlinien, verbindliche Auskünfte.
Integrität und Fairness: Nicht für jedes Problem ist der Mitarbeiter verantwortlich - niemand ist gern der Buhmann. Hier müsste mal Tacheles gesprochen werden.
Der Schwabe sagt: nicht geschumpfen ist genug gelobt. Leider ist das oft Programm.
Wertschätzung ist bei weitem nicht nur monetär.
Wenn diese im zwischenmenschlichen Bereich fehlt, sind die Mitarbeiter entsprechend gelaunt und äußern sich hinter vorgehaltener Hand auch entsprechend.
Durch die statischen Arbeitszeiten und gern in Anspruch genommenen Überstunden ohne entsprechenden Ausgleich hält sich die Work-Life-Balance doch sehr in Grenzen.
Es gab Kollegen, die per Home Office arbeiten konnten, das war allerdings die Ausnahme.
Urlaub war stets kurzfristig und auch immer zum gewünschten Zeitpunkt möglich.
Selbst ein Fachbuch war zu teuer und sollte privat beschafft werden.
Aufstiegschancen gab es de facto keine.
Das Gehalt war akzeptabel und wurde jeden Monat pünktlich zehn Tage nach Monatsende bezahlt.
Das Umweltbewußtsein ist gut, z.B. hat die Firma eine große, eigene Solaranlage auf dem Dach.
Das Sozialbewusstsein lässt allerdings sehr zu wünschen übrig, am Ende des Tages ist sich halt jeder selbst der nächste.
Es kommt ganz drauf an, an wen man gerät. Teilweise sind die Kollegen echt nett und es macht Spaß mit ihnen zu arbeiten, teilweise fallen sie einem in den Rücken und schieben einem die eigenen Fehler in die Schuhe - also: Obacht!
Anforderungen waren oft unklar gestellt. Schuld war immer der Mitarbeiter, nie der Kunde, selbst wenn der es eindeutig selbst verbaselt hat. Das frustriert auf Dauer ungemein.
Hier muss man sagen: topp! Gutes Equipment, moderner Arbeitsplatz, ... aus dieser Sicht macht das Arbeiten absolut Spaß!
Leider reden die Abteilungen oft nicht genug miteinander. Dadurch entstehen oft Konflikte und doppelte Arbeit.
Ja, die Gleichberechtigung bei Aufstiegs-Chancen ist für Männer und Frauen zu 100% identisch (es gab keine).
Die Aufgaben sind dadurch, dass man im Prinzip alle Produkte bearbeitet, relativ abwechslungsreich.