22 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freiheit, Flexibilität und Wertschätzung
Total angenehm! Besonders, wenn viele Leute im Office sind.
Solang die Kommunikation mit dem Team stimmt, ist das gar kein Problem. Home Office, Workations, Sabbaticals oder Teilzeit geht jederzeit.
Es gibt ein jährliches Weiterbildungsbudget von 1.000€ und auch Arbeitszeit, die für Weiterbildungen genutzt werden kann. Zudem helfen Feedbackprozesse und Coaches dabei, die eigenen Ziele zu erreichen.
Das neue Gehaltsmodell sorgt für Transparenz und Fairness. Ich habe bis jetzt in keiner anderen Firma etwas besseres erlebt.
Ob Feierabendbier, monatliche Events oder einfach mal zwischendurch...Ich freue mich immer, meine Kolleg*innen zu sehen und mich mit ihnen auszutauschen. Die meisten von uns sind eh auch neben der Arbeit befreundet.
Es gibt keine Hierarchien und die Geschäftsführung gibt monatliche Updates über die Entwicklung der Firma.
Auf Augenhöhe
100%! Es wird versucht, jede Stimme zu hören und gemeinsam Lösungen zu finden.
Gibt es immer. Ideen oder Verbesserungsvorschläge sind immer willkommen.
Offenheit, Erreichbarkeit, ehrgeizig und fleißig
Senior-Devs und SM haben mehr das Sagen.
Entscheidungen sollten nicht immer von Senior-Devs und SM getroffen werden.
Es gibt Snacks und Müslibar!
Die Firma hat immer positiven Ruf
Home Office, nuf said
1000 € pro Jahr Budget für Weiterbildung
Gehalt ist gut
Dieses Thema wird ab und zu genannt. Aber langfristig ist die Firma Sozialbewusstsein
Gute Kombination von Kollegen
Die sind offen und hilfsbereit
Es ist sehr gut. Die Ziele sind realistisch, Entscheidungen werden transparent kommuniziert und die Meinung der Mitarbeiter wird ernst genommen.
Alles verfügbar.. wenn nicht, bestellen sie es
Die ganze Firma ist durch Chat einfach erreichbar.
Es ist gleichberechtigt und fair behandelt
Immer neue Projekte und neue Aufgabe
Man ist mehr als bemüht, es allen so angenehm wie möglich zu machen.
Es wird einem zugehört und nichts verpufft einfach so. Wenn man ein Anliegen hat, gibt es eine Lösung dazu. Für die akuten Fälle gibt es sogar einen Coach, den Ambient mit 3 anonymen Sitzungen bezahlt. Sprich: Selbst in Notfällen, schlechten Zeiten oder Panikattacken gibt es für den Start einen Ansprechpartner. Ich finde die menschliche Seite bekommt bei Ambient sehr viel Beachtung. Macht auch Sinn irgendwie. Ich fühle mich sehr als Mensch;-)
Man muss wirklich sagen, dass die Arbeitsatmosphäre wirklich klasse ist. Etwas zu murren gibt es immer. Klar. Ich bin jedoch total zufrieden mit meinen Mitarbeiter*innen, dem Gefühl morgens ins Büro zu fahren und mit der der Kommunikation der Geschäftsführung. In meinem Arbeitsleben vor Ambient kannte ich diesen positiven Umgang nur aus Pinterest-Boards.
Die Arbeitszeiten sind 100& remote und flexibel. Sprich man muss sich nicht mehr verbiegen, um auch am Leben teilzunehmen.
Kind krank? Hautkrebs-Screening? Arbeiten im Ausland? Alles Dinge, die realisierbar sind. Die Kolleg*innen sitzen gern auch mal mit Kind im Meeting, weil ....das eben so ist! Vor Ambient wurde das echte Leben ausgeklammert. Hier wird es liebevoll integriert.
Man muss sich bewusst sein, dass es hier nicht um die klassische Karriere geht. Kein Senior Chief Developer of Finance. Keine fancy Titel und auch keine Hierarchische Kommunikation und Strukur.
Die Möglichkeiten sich weiter zu bilden bietet Ambient zu Hauf.
Ab Juni gibt es ein neues Gehaltsmodell. Es gibt sozusagen keine Gehaltsverhandlungen mehr. Eine Skill Review gibt Aufschluss über die Fähigkeiten und somit findet eine Einordnung in eine für alle einsehbare Ebene statt. Ciao Gender Pay Gap! Sicherlich gibt es hier und da Unmut, wenn man nicht in der gewünschten Ebene landet wie erwartet.
Ich mag das System, da es klare Kriterien gibt, um weitere Ebenen "aufzusteigen" und es einen jährlichen Bonus gibt, um den das Gehalt automatisch steigt.
Wir sind in Teams strukturiert wodurch an sich schon ein gewisser Zusammenhalt herrscht. Durch interne Team Events (Budget wird gestellt) entstehen schöne Zusammenkünfte und ein Austausch fernab der Arbeit.
Durch weitere interne "Gadgets" wie die Mittagslotterie (auch hier darf auf Kosten von Ambient geschlemmt werden) oder die Culture Challenge gibt es weiterhin viele Gelegenheiten, sich kennen zu lernen und sich auszutauschen.
Wir leben flache Hierarchien. Die Geschäftsführung sitzt nebenan und kommt meist mit einem Lächeln ins Büro. Ich höre oft ein "Danke" und erfahre Wertschätzung. Das motiviert mich sehr in dem was ich tue. Auch im Team.
Hip, modern und überall sind Süßigkeiten versteckt;-) Durch die No-Sorgas (Circle für Orga) gibt es eine starke Power im Hinblick auf unter Anderem alle Annehmlichkeiten vor Ort. Von der Müsli-Bar, Barista-Ecke, Obst, Getränke, Raumtemperatur, Fat-Boys, Pflanzen, Tech-Stack, uvm.
Ohne Übertreibung fast alles.
Die Grenzen, die durch das Geschäftsmodell und Branche gesetzt werden. Wenn wir weniger von abgerechneten Stunden abhängen würden, wäre Ambient unschlagbar als Arbeitgeber.
Bleibt so!
Es herrscht eine super Atmosphäre, alle können mit allen. Das Team ist so zusammengestellt, dass es einen gemeinsamen kulturellen Nenner mit allen Kolleg*innen gibt.
Elternzeit, Arbeitszeit, Flexi-Time, Homeoffice, Kinderbetreuung sind alles kein Problem, solange man offen darüber spricht und dafür sorgt, das keine Aufgaben runterfallen.
6 Tage pro Jahr zur Weiterbildung für jeden MA. Dazu 1000€ Konferenzbudget pro MA im Jahr. Es gibt immer wieder Meetups oder Workshops. Auf Anfrage wird man von HR beraten für den persönlichen Entwicklungsweg. Ein Kompetenzmodell zeigt, welche Skills man braucht.
Agenturen sind eine harte Branche. Ambient zahlt besser als Konkurrenten, aber nicht so gut wie Unternehmen in weniger umkämpften Branchen. Das mangelnde Gehalt wird mehr als ausgeglichen durch Freiheit, Flexibilität, Wertschätzung und Transparenz.
Es wird papierlos gearbeitet wo das möglich ist. Die Snacks und Getränke im Büro sind möglichst regional. Die Firma bezahlt für Dienstreisen nur ÖPNV und keine Inlandsflüge.
Es wird offen über Kapazitäten gesprochen, man unterstützt sich gegenseitig so gut es geht.
Es ist hier überhaupt kein Thema. Was zählt ist, was die Leute beitragen.
Ich habe noch nie in einem mitarbeiterorientierteren Unternehmen gearbeitet. Alle, die Verantwortung tragen (FK gibt es bei uns so nicht) holen sich regelmäßig Feedback ein. Wertschätzende Kommunikation ist die Norm, Abweichungen werden nicht toleriert.
Choose your own Device, gut eingerichtetes Büro, freie Arbeitszeiten.
Die Geschäftsführung schreibt regelmäßig Updates, alle wichtigen Infos sind transparent oder werden auf Anfrage bereitgestellt. Die meisten Circle arbeiten transparent.
Es ist hier überhaupt kein Thema. Was zählt ist, was die Leute beitragen.
Im Projektgeschäft hat man nicht immer viel Auswahl, aber man kann seine Arbeit inhaltlich frei gestalten und es ist immer auch Raum, was neues auszuprobieren.
Ich habe Ambient als Unternehmen extrem offen, zugewandt und interessiert an seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erlebt. Ambient hat es geschafft, einem schon im Bewerbungsprozess das Gefühl zu geben, dass man wahrgenommen und gewertschätzt wird. Es gibt unfassbar viele tolle Leute, die Auswahl der Mitarbeitenden ist fast schon beängstigend gut und die Chance, bei jedem Gespräch auf eine sehr angenehme, interessante Persönlichkeit zu treffen liegt bei 100%. Das fand ich extrem außergwewöhnlich.
Vielleicht nur eine kleine Sache: Der Wunsch nach Bedürfnisbefriedigung von jedem Angestellten ist ein hehres Ziel, das vielleicht nicht immer zu Lasten des Arbeitgebers ausfallen muss. Manchmal sind klare Regeln und Grenzen auch ganz nützlich.
Sehr warmherzig und mit offenen Augen
Die Menschen prägen das Image bei Ambient und das ist absolut außergewöhnlich und schön
Keine Überstunden, kaum Stress
Jeden Monat einen Tag zur Weiterbildung plus jährlich ein Weiterbildungsbudget zur freien Verwendung
War in Ordnung, fair und natürlich nicht unbedingt auf Konzernniveau, aber absolut nachvollziehbar
Beste Kolleginnen und Kollegen, absolute Zuckerstücke
Wäre cool, wenn Ambient einen höheren Anteil älterer Angestellter hätte.
Immer absolut auf Augenhöhe, immer interessiert und mit dem Willen, zu unterstützen - wirklich einmalig in meiner "Karriere" bisher.
Absolut freie Zeiteinteilung, Home Office, viele kleine Kennenlern- und Bonding-Ideen, auch ganz kreative und liebevoll gestaltete Teamevents, einfach ein sehr schönes Arbeitsumfeld!
Klar, humorvoll, schnell und mit einer Portion Liebe
Gute Unternehmenskultur.
Wenig Einfluss auf Auswahl der Projekte.
Sehr integrativ, jeder hat was zu sagen
Kommen nur mit Arbeitnehmer klar die gefühlt in deren Freundeskreis passen
Der Umgang ist einfach manchmal
Viel zu persönlich und die Grenze zwischen privat und Arbeitsleben wird sehr schwammig
Sehr guter Zusammenhalt, aber teilweise zu viel
Hierarchien sind hier nicht vorhanden jeder ist gleichgestellt in seiner Wichtigkeit für das Unternehmen
Nur home office möglich
Einfacher Bewerbungsprozess und die Möglichkeit auch auf 100% Home-Office
Entspannt und Produktiv
Wir sind super repräsentiert im web und auf sozial media
Super flexibel
Es gibt Budget für Konferenzen und Zeit für eigene Weiterbildung.
So grün wie nur möglich
Kleine Teams mit guter stimmung.
Immer offen über alles zu sprechen.
Immer schnelle Antworten und freundlicher Umgangston im Team.
Wir haben große Projekte an denen wir Agil arbeiten.
Eine gute Atmosphäre, die Förderung von Events und Weiterbildung auch außerhalb der Arbeitszeit und ein wirklich agiles Mindset.
Ambient sollte verstärkt auf ein ausgewogenes Verhältnis an erfahrenen und weniger erfahrenen Entwicklern achten.
Selbstverständlich gibt es stressige Situationen in denen es heiß hergeht und Arbeitseinsatz gefragt ist. Aber Ambient schafft die Bedingungen, damit Probleme frühzeitig und ehrlich angesprochen werden können und dass aus Fehlschlägen gemeinschaftlich die richtige Kursänderung beschlossen werden kann. Ich als Mitarbeiter habe das Gefühl, es selbst in der Hand zu haben, dass schwierige Situationen nicht eskalieren und die Atmosphäre wertschätzend und produktiv bleibt. Menschen, die hierfür nicht die nötige Offenheit haben, werden sich eventuell schwer tun.
Auf das Image wird hohen Wert gelegt. Ich finde es ansprechend und im Allgemeinen kann ich mich damit identifizieren. Jedoch empfinde ich das dargestellte Image als etwas übertrieben und idealisiert.
Wahrscheinlich sind die Karrierechancen in großen Unternehmen höher, da es keine/wenig festgelegten Stufen oder Ränge gibt. Jedoch empfinde ich die persönlichen Weiterbildungsangebote und die individuelle Unterstützung als herausstechend. Dazu gehört auch die ausgeprägte Lernkultur im Unternehmen.
Das Umwelt und Sozialbewusstsein unter Kolleg:innen ist zum Teil sehr hoch, allerdings würde ich sagen, dass es nicht sehr stark im Unternehmen verankert ist.
Ich empfinde die Arbeit bei Ambient auch über Teams hinweg als enorm kollegial. Gegenseitige Hilfestellung ist eine Selbstverständlichkeit und wird durch den Arbeitgeber unterstützt.
Langjährige Kollegen werden sehr geschätzt und oft um Rat gefragt. Diesen wird hierfür auch die notwendige Zeit eingeräumt.
Es wird viel Wert auf Bottom-Up-Entwicklung gelegt. Ich habe das Gefühl, dass allen Mitarbeitern großes Vertrauen und Spielraum für eigenständige Entscheidungen entgegengebracht wird. Diskussionen in Konfliktfällen empfinde ich als sachlich und auf Augenhöhe.
IT ist klar eine Männerdomäne und es ist schwierig Entwicklerinnen zu finden, aber im Rahmen der Möglichkeiten empfinde ich Ambient als ehrlich engagiert, gegen dieses Ungleichgewicht anzukämpfen.
Ich persönlich schätze die wechselnden Projekte und Themenfelder sehr, aber das ist Geschmacksache. Technologisch kann es hierbei viel Abwechslung geben (aber auch wenig), das kommt sehr auf die Projekt an.
Die Kommunikation und Kultur
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