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kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freiheit, Flexibilität und Wertschätzung
Total angenehm! Besonders, wenn viele Leute im Office sind.
Solang die Kommunikation mit dem Team stimmt, ist das gar kein Problem. Home Office, Workations, Sabbaticals oder Teilzeit geht jederzeit.
Es gibt ein jährliches Weiterbildungsbudget von 1.000€ und auch Arbeitszeit, die für Weiterbildungen genutzt werden kann. Zudem helfen Feedbackprozesse und Coaches dabei, die eigenen Ziele zu erreichen.
Das neue Gehaltsmodell sorgt für Transparenz und Fairness. Ich habe bis jetzt in keiner anderen Firma etwas besseres erlebt.
Ob Feierabendbier, monatliche Events oder einfach mal zwischendurch...Ich freue mich immer, meine Kolleg*innen zu sehen und mich mit ihnen auszutauschen. Die meisten von uns sind eh auch neben der Arbeit befreundet.
Es gibt keine Hierarchien und die Geschäftsführung gibt monatliche Updates über die Entwicklung der Firma.
Auf Augenhöhe
100%! Es wird versucht, jede Stimme zu hören und gemeinsam Lösungen zu finden.
Gibt es immer. Ideen oder Verbesserungsvorschläge sind immer willkommen.
Offenheit, Erreichbarkeit, ehrgeizig und fleißig
Senior-Devs und SM haben mehr das Sagen.
Entscheidungen sollten nicht immer von Senior-Devs und SM getroffen werden.
Es gibt Snacks und Müslibar!
Die Firma hat immer positiven Ruf
Home Office, nuf said
1000 € pro Jahr Budget für Weiterbildung
Gehalt ist gut
Dieses Thema wird ab und zu genannt. Aber langfristig ist die Firma Sozialbewusstsein
Gute Kombination von Kollegen
Die sind offen und hilfsbereit
Es ist sehr gut. Die Ziele sind realistisch, Entscheidungen werden transparent kommuniziert und die Meinung der Mitarbeiter wird ernst genommen.
Alles verfügbar.. wenn nicht, bestellen sie es
Die ganze Firma ist durch Chat einfach erreichbar.
Es ist gleichberechtigt und fair behandelt
Immer neue Projekte und neue Aufgabe
Die People and Culture-Abteilung kümmert sich nicht nur um das Anwerben neuer Talente, sondern auch mit extremer Sorgfalt darum, dass jeder gerne bei Ambient arbeitet.
Ich habe immer viel Wertschätzung von allen Seiten erfahren - von meinem eigenen Team bis hoch zu den beiden Geschäftsführern.
Da Ambient zum größten Teil aus Nerds besteht, die zusammen an interessanten Software-Projekten arbeiten wollen, ist auch zwischen den einzelnen Teams alles sehr harmonisch.
Und falls nicht (was ja auch mal vorkommen kann) wird viel Wert auf eine professionelle und lösungsorientierte Kommunikation gelegt.
Alles eine Frage der Kommunikation.
Kurzfristig kann natürlich immer mal etwas Blödes / Schlimmes dazwischen kommen, weswegen man sich schnell mal den Tag freinehmen muss. Oder dass man gesundheitlich angeschlagen ist und sich fühlt, als würde man sein Team in einer kritischen Phase "im Stich lassen".
Über sowas wird bei Ambient nicht diskutiert (solange man das nicht in irgendeiner Form ausnutzt versteht sich). Oft reicht in solchen Fällen ein Einzeiler im Team-Chat, ohne dass im ersten Moment irgendwelche Erklärungen notwendig sind.
Darüber hinaus unterstützt Ambient eine absurde Anzahl an Möglichkeiten, wie, wann und von wo aus du arbeiten kannst - solange die Kommunikation stimmt. Home-Office, Hybrid, Workation, Sabbaticals - es ist im Grunde alles möglich, solange du das früh genug an die richtigen Leute kommunizierst und es schaffst, dich mit deinem Team abzustimmen.
Als mehr und mehr Kollegen aus der Region Berlin zu uns gestoßen sind, wurde dort ein Co-Working Space eingerichtet.
Egal, was du planst, man wird immer versuchen, dir zumindest irgendwie entgegenzukommen.
Man bekommt jeden Monat einen kompletten Arbeitstag, den man für eine frei wählbare Art der Weiterbildung nutzen kann - das muss sogar im Zweifel nicht mal wirklich relevant für die Arbeit sein, sondern kann sich auch auf das Erlernen einer Programmiersprache beziehen, die bei Ambient nicht verwendet wird.
Diverse Workshops, in denen Entwickler aus verschiedenen Teams zusammenkommen, um sich über neue Technologien oder interessante Problemlösungen zu diskutieren, werden regelmäßig angeboten.
Ein hohes, jährliches Weiterbildungsbudget, das man im Zweifel über mehrere Jahre ansammeln kann, bietet einem zahlreiche Optionen, wofür das Geld genutzt werden kann: Von dem Kauf von Fachliteratur, über das Erwerben von Zertifikaten, bis hin zu einem Trip nach Las Vegas, um dort an einer großen IT-Messe teilzunehmen.
Den einen Stern habe ich abgezogen, weil es bei Ambient nur sehr begrenzt Möglichkeiten gibt, Karriere im traditionellen Sinn zu machen.
Die Teams sind selbstständig in flachen Hierarchien organisiert und neben ein paar zusätzlichen Aufgaben und Verantwortungsbereichen, die man im Laufe der Zeit übernehmen kann, gibt es keine wirkliche Karriereleiter, die man erklimmen könnte.
Den starken Support über die Teams hinweg kann ich hier nur nochmal erwähnen.
Beim Rest kann ich nur für meine Erfahrungen mit meinem eigenen Team sprechen: Unsere Zusammenstellung passte durch puren Zufall sehr gut und in kurzer Zeit hat sich das Ganze zu einer gut geölten Maschine entwickelt. Ich bin jetzt seit fast 2 Jahren nicht mehr bei Ambient, aber wir halten trotzdem noch regelmäßig Kontakt.
Besonders hervorzuheben ist hier übrigens die Leichtigkeit, mit der Ambient englischsprachige Kollegen aus allen Teilen der Welt in den Arbeitsalltag integriert hat.
Als ich in der Firma angefangen habe, waren 95 % der Angestellten deutschsprachig. Das änderte sich in wenigen Monaten gravierend, sodass auch ein englischsprachiger Dev schließlich auch Teil meines Teams wurde.
Der Wechsel auf die andere Sprache war quasi kaum spürbar - der Kollege hat sich sehr gefreut, da für ihn die Eingewöhnung viel leichter war. Dieses Feedback habe ich auch von zahlreichen anderen Kollegen bekommen.
Beide Geschäftsführer haben Ahnung vom Fach, begeistern sich für ihre Projekte und die Arbeit ihrer Teams, und bringen sich aktiv ein, ohne dabei zu viel Kontrolle auf den Arbeitsablauf einzelner Teams auszuüben.
Mein Team hatte das Vergnügen (und ich sage das ohne jeglichen Sarkasmus) mit einem der beiden Geschäftsführer an einem internen Projekt zu arbeiten - dieser übernahm dabei die Aufgaben der Projektleitung.
Wir hatten viel Spaß bei der Umsetzung des Projekts und ich hatte von Anfang an das Gefühl, mit dem Geschäftsführer auf einer Augenhöhe zu arbeiten. Meinungen wurden professionell ausdiskutiert, um das Budget für Qualitätssicherung oder Dokumentation musste man nicht lange betteln, und sogar die Auswahl einer neuen Technologie für das Projekt, nur weil unser Team Lust darauf hatte, wurde genehmigt.
Auch über People & Culture (HR) kann ich ausschließlich Gutes sagen - insgesamt hat man hier das Gefühl, dass die Hauptaufgabe dieser Abteilung das Wohlbefinden der Mitarbeiter ist.
Wie bereits erwähnt habe ich die Kommunikation mit allen Parteien stets als professionell, lösungsorientiert und transparent empfunden.
Man wird aktiv dazu angeregt, Input und Feeback zu geben, und dieses wird in den meisten Fällen auch ernst genommen und in weitere Überlegungen mit einbezogen.
Die Teams selbst sind cross-funktional und arbeiten in der Regel selbstständig an einem einzigen Projekt, was jedoch nicht dazu führt, dass die Teams abgeschottet agieren.
Wenn man sich in einem Themengebiet gut auskennt, dann spricht sich das schnell herum und man wird auch von anderen um Unterstützung gebeten. Anders herum ist es genauso, sodass man zum Beispiel zeitnah Hilfe zu einem Problem auch von einem Entwickler aus einem anderen Team erhält.
Viele wichtige Themen werden mit der ganzen Firma diskutiert und in vielen Fällen über Monate hinweg ausgetüftelt, um ein für alle zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen, anstatt dass die Geschäftsführung alles im stillen Kämmerchen entscheidet.
Vorab: Ich kann zu dem neuen Gehalts-Modell, welches von der ganzen Firma über ein Jahr lang konzipiert wurde und vor einiger Zeit eingeführt worden ist, nicht viel sagen, da ich es nicht mehr miterlebt habe.
Grundsätzlich denke ich: Eine Agentur wird nie die Gehälter zahlen können, die man als Entwickler beispielsweise von aufstrebenden Start-Ups angeboten bekommt.
Ich finde es aber wichtig, zwei Dinge an Ambients Vorgehen besonders hervorzuheben:
a) Es werden viele Arbeitsstunden aufgewendet, um ein Gehaltsmodell zu entwickeln, das möglichst alle Mitarbeiter glücklich macht - was definitiv nicht selbstverständlich ist.
b) Gehaltsverhandlungen laufen transparent, auf Augenhöhe und lösungsorientiert ab - anstatt das Gefühl zu haben, gegen den Arbeitgeber einen Kampf um das begehrte Geld zu führen, wird hier aktiv nach Möglichkeiten gesucht, deine Wünsche irgendwie mittel- bis langfristig möglich zu machen.
Ich bin gespannt, wie sich das neue Gehaltsmodell am Ende langfristig auswirkt.
Hier muss ich nicht viel zu sagen: Rassismus, Sexismus oder irgendeine andere Art von Diskriminierung sind bei Ambient kein Thema.
Hier arbeiten Menschen aus vielen Ländern und mit vielen faszinierenden Backgrounds zusammen.
Da die deutschsprachigen Mitarbeiter ohne große Diskussion dazu übergegangen sind, nur Englisch zu sprechen oder zu schreiben, wenn Kollegen an der Unterhaltung beteiligt sind, die nicht / nicht so gut Deutsch sprechen, geht die Integration der meisten neuen Mitarbeiter ganz flüssig über die Bühne.
Die People & Culture-Abteilung ist besonders fleißig dabei, weibliche Talente mit an Bord zu holen, da die IT-Teams größtenteils aus männlichen Kollegen bestehen. Das ist aber eher ein Symptom der IT-Branche an sich und hat nichts mit Ambient als Arbeitgeber zu tun.
Selbstverständlich sind auch alle anderen LGBTQI+-Kollegen heiß begehrt, um insgesamt ein diverseres Arbeitsumfeld mit vielen verschiedenen Ideen und Perspektiven zu schaffen.
Die meisten Projekte, an denen ich gearbeitet habe, waren herausfordernd, interessant und abwechslungsreich - was in meinen Augen die heilige Dreifaltigkeit für etwas ist, an dem man über Monate hinweg arbeiten muss.
Es waren ein paar namenhafte Kunden dabei und von einem Projekt war ich sogar in meinem privaten Alltag selbst betroffen.
Zwischendurch hatte man natürlich die ein oder andere Notfall-Aufgabe für ein etwas älteres Projekt, bei dem der Spaß-Faktor dann etwas nachgelassen hat. Solche Tasks gibt es in jeder Agentur und damit muss man dann eben im Zweifel leben.
Abgesehen davon steht es jedem frei, sich für das Ausrichten von Workshops, die Tech-Calls mit potentiellen Bewerbern, dem Beitritt in diverse themenbezogene Planungsgruppen oder das Mentoring von Junior-Entwicklern zu melden.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich einzubringen und so seinen Arbeitsalltag selbst mit zu gestalten.
Man ist mehr als bemüht, es allen so angenehm wie möglich zu machen.
Es wird einem zugehört und nichts verpufft einfach so. Wenn man ein Anliegen hat, gibt es eine Lösung dazu. Für die akuten Fälle gibt es sogar einen Coach, den Ambient mit 3 anonymen Sitzungen bezahlt. Sprich: Selbst in Notfällen, schlechten Zeiten oder Panikattacken gibt es für den Start einen Ansprechpartner. Ich finde die menschliche Seite bekommt bei Ambient sehr viel Beachtung. Macht auch Sinn irgendwie. Ich fühle mich sehr als Mensch;-)
Man muss wirklich sagen, dass die Arbeitsatmosphäre wirklich klasse ist. Etwas zu murren gibt es immer. Klar. Ich bin jedoch total zufrieden mit meinen Mitarbeiter*innen, dem Gefühl morgens ins Büro zu fahren und mit der der Kommunikation der Geschäftsführung. In meinem Arbeitsleben vor Ambient kannte ich diesen positiven Umgang nur aus Pinterest-Boards.
Die Arbeitszeiten sind 100& remote und flexibel. Sprich man muss sich nicht mehr verbiegen, um auch am Leben teilzunehmen.
Kind krank? Hautkrebs-Screening? Arbeiten im Ausland? Alles Dinge, die realisierbar sind. Die Kolleg*innen sitzen gern auch mal mit Kind im Meeting, weil ....das eben so ist! Vor Ambient wurde das echte Leben ausgeklammert. Hier wird es liebevoll integriert.
Man muss sich bewusst sein, dass es hier nicht um die klassische Karriere geht. Kein Senior Chief Developer of Finance. Keine fancy Titel und auch keine Hierarchische Kommunikation und Strukur.
Die Möglichkeiten sich weiter zu bilden bietet Ambient zu Hauf.
Ab Juni gibt es ein neues Gehaltsmodell. Es gibt sozusagen keine Gehaltsverhandlungen mehr. Eine Skill Review gibt Aufschluss über die Fähigkeiten und somit findet eine Einordnung in eine für alle einsehbare Ebene statt. Ciao Gender Pay Gap! Sicherlich gibt es hier und da Unmut, wenn man nicht in der gewünschten Ebene landet wie erwartet.
Ich mag das System, da es klare Kriterien gibt, um weitere Ebenen "aufzusteigen" und es einen jährlichen Bonus gibt, um den das Gehalt automatisch steigt.
Wir sind in Teams strukturiert wodurch an sich schon ein gewisser Zusammenhalt herrscht. Durch interne Team Events (Budget wird gestellt) entstehen schöne Zusammenkünfte und ein Austausch fernab der Arbeit.
Durch weitere interne "Gadgets" wie die Mittagslotterie (auch hier darf auf Kosten von Ambient geschlemmt werden) oder die Culture Challenge gibt es weiterhin viele Gelegenheiten, sich kennen zu lernen und sich auszutauschen.
Wir leben flache Hierarchien. Die Geschäftsführung sitzt nebenan und kommt meist mit einem Lächeln ins Büro. Ich höre oft ein "Danke" und erfahre Wertschätzung. Das motiviert mich sehr in dem was ich tue. Auch im Team.
Hip, modern und überall sind Süßigkeiten versteckt;-) Durch die No-Sorgas (Circle für Orga) gibt es eine starke Power im Hinblick auf unter Anderem alle Annehmlichkeiten vor Ort. Von der Müsli-Bar, Barista-Ecke, Obst, Getränke, Raumtemperatur, Fat-Boys, Pflanzen, Tech-Stack, uvm.
Ohne Übertreibung fast alles.
Die Grenzen, die durch das Geschäftsmodell und Branche gesetzt werden. Wenn wir weniger von abgerechneten Stunden abhängen würden, wäre Ambient unschlagbar als Arbeitgeber.
Bleibt so!
Es herrscht eine super Atmosphäre, alle können mit allen. Das Team ist so zusammengestellt, dass es einen gemeinsamen kulturellen Nenner mit allen Kolleg*innen gibt.
Elternzeit, Arbeitszeit, Flexi-Time, Homeoffice, Kinderbetreuung sind alles kein Problem, solange man offen darüber spricht und dafür sorgt, das keine Aufgaben runterfallen.
6 Tage pro Jahr zur Weiterbildung für jeden MA. Dazu 1000€ Konferenzbudget pro MA im Jahr. Es gibt immer wieder Meetups oder Workshops. Auf Anfrage wird man von HR beraten für den persönlichen Entwicklungsweg. Ein Kompetenzmodell zeigt, welche Skills man braucht.
Agenturen sind eine harte Branche. Ambient zahlt besser als Konkurrenten, aber nicht so gut wie Unternehmen in weniger umkämpften Branchen. Das mangelnde Gehalt wird mehr als ausgeglichen durch Freiheit, Flexibilität, Wertschätzung und Transparenz.
Es wird papierlos gearbeitet wo das möglich ist. Die Snacks und Getränke im Büro sind möglichst regional. Die Firma bezahlt für Dienstreisen nur ÖPNV und keine Inlandsflüge.
Es wird offen über Kapazitäten gesprochen, man unterstützt sich gegenseitig so gut es geht.
Es ist hier überhaupt kein Thema. Was zählt ist, was die Leute beitragen.
Ich habe noch nie in einem mitarbeiterorientierteren Unternehmen gearbeitet. Alle, die Verantwortung tragen (FK gibt es bei uns so nicht) holen sich regelmäßig Feedback ein. Wertschätzende Kommunikation ist die Norm, Abweichungen werden nicht toleriert.
Choose your own Device, gut eingerichtetes Büro, freie Arbeitszeiten.
Die Geschäftsführung schreibt regelmäßig Updates, alle wichtigen Infos sind transparent oder werden auf Anfrage bereitgestellt. Die meisten Circle arbeiten transparent.
Es ist hier überhaupt kein Thema. Was zählt ist, was die Leute beitragen.
Im Projektgeschäft hat man nicht immer viel Auswahl, aber man kann seine Arbeit inhaltlich frei gestalten und es ist immer auch Raum, was neues auszuprobieren.
Ich habe Ambient als Unternehmen extrem offen, zugewandt und interessiert an seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erlebt. Ambient hat es geschafft, einem schon im Bewerbungsprozess das Gefühl zu geben, dass man wahrgenommen und gewertschätzt wird. Es gibt unfassbar viele tolle Leute, die Auswahl der Mitarbeitenden ist fast schon beängstigend gut und die Chance, bei jedem Gespräch auf eine sehr angenehme, interessante Persönlichkeit zu treffen liegt bei 100%. Das fand ich extrem außergwewöhnlich.
Vielleicht nur eine kleine Sache: Der Wunsch nach Bedürfnisbefriedigung von jedem Angestellten ist ein hehres Ziel, das vielleicht nicht immer zu Lasten des Arbeitgebers ausfallen muss. Manchmal sind klare Regeln und Grenzen auch ganz nützlich.
Sehr warmherzig und mit offenen Augen
Die Menschen prägen das Image bei Ambient und das ist absolut außergewöhnlich und schön
Keine Überstunden, kaum Stress
Jeden Monat einen Tag zur Weiterbildung plus jährlich ein Weiterbildungsbudget zur freien Verwendung
War in Ordnung, fair und natürlich nicht unbedingt auf Konzernniveau, aber absolut nachvollziehbar
Beste Kolleginnen und Kollegen, absolute Zuckerstücke
Wäre cool, wenn Ambient einen höheren Anteil älterer Angestellter hätte.
Immer absolut auf Augenhöhe, immer interessiert und mit dem Willen, zu unterstützen - wirklich einmalig in meiner "Karriere" bisher.
Absolut freie Zeiteinteilung, Home Office, viele kleine Kennenlern- und Bonding-Ideen, auch ganz kreative und liebevoll gestaltete Teamevents, einfach ein sehr schönes Arbeitsumfeld!
Klar, humorvoll, schnell und mit einer Portion Liebe
Wie schon in der Überschrift gesagt, ist es ein menschliches Miteinander. Es herrscht das Gegenteil einer Ellenbogen-raus Einstellung.
Komplett flexibles und eigenverantwortliches Arbeiten bei der Möglichkeit zu "stempeln". Klar muss man sich an Termine halten, aber grundsätzlich kann man sich selber seine Stunden einteilen.
Es gibt denke ich viele Möglichkeiten sich selber weiterzuentwickeln.
Ambient bezeichnet sich selber als Team und genau dieses Gefühl hat man unter Kollegen auch.
Da es so gesehen keine Vorgesetzten gibt, sonder Entscheidung im Team getroffen werden, gibt es hier auch keine schlechten Verhältnisse. Die Geschäftsführer haben natürlich hier und da mal Entscheidungsgewalt ;)
Transparente Kommunikation soweit möglich.
Das Gehalt ist natürlich nicht vergleichbar mit Gehältern von großen Konzernen. Da muss man dann selber entscheiden, ob einem Cash oder ein toller Arbeitgeber wichtiger ist.
Viele sehr spannende Projekte.
Die familiäre Atmosphäre, die abwechslungsreichen, spannenden Aufgaben sowie die individuellen Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und man hat viele Einflussmöglichkeiten.
Die Work-Life-Balance ist super. Es gibt ein Gleitzeitkonto und die Möglichkeit Überstunden abzufeiern. Urlaub kann sehr flexibel genommen werden. Es wird nicht erwartet, dass man massiv Überstunden macht oder am Wochenende arbeitet. Es gibt einige Eltern bei Ambient und es wird sehr auf die Familie Rücksicht genommen.
Durch die abwechslungsreichen Projekte, Exploration Days (1 Tag im Monat mit neuen Technologien beschäftigen), Barcamps und einem offenen Austausch zwischen den Teams hat man viele Möglichkeiten neues zu lernen, Dinge auszuprobieren und sich weiterzubilden.
Im Vergleich zu anderen Agenturen der Größe ist das Gehalt gut. Natürlich kann man in Großkonzernen mehr verdienen und dass Agenturen andere Gehälter zahlen müssen, um nachhaltig wirtschaften zu können, sollte auch jedem bewusst sein. Die Arbeitsatmosphäre und der ganze Rest kompensieren das meiner Meinung nach vollständig.
Bei Ambient passiert sehr viel in Teams und es wird sehr stark versucht Teams nicht auseinanderzureißen, solange es keine Probleme gibt. Die Wahrnehmung des Kollegenzusammenhalts kann also stark von Team zu Team abweichen. Ich habe hier ausschließlich gute Erfahrungen gemacht. Der teamübergreifende Kollegenzusammenhalt wird durch Team-Events und Austauschformate gefördert, es hängt stark davon ab, wie man sich hier als Individuum einbringt. Macht man das vermehrt, wächst man auch sehr schnell mit den Kollegen anderer Teams zusammen. Im Alltag ist das nur nicht immer so leicht, insbesondere in der Corona-Zeit in fast nur im Home-Office gearbeitet wird.
Ich habe nur positive Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten gemacht. Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt. Die Vorgesetzten sind sehr offen, ehrlich und nehmen sich immer Zeit für einen. Es gibt häufiger interne Umfragen dessen Ergebnisse merklich in den Entscheidungsprozess mit einfließen. Entscheidungen werden oft sehr transparent getroffen.
Das Büro und die Arbeitsbedingungen sind wirklich super. Ab und an kann es in den Büros, wenn 1-2 Kollegen im Raum gleichzeitig telefonieren, etwas lauter werden. Es gibt aber genug Ausweichmöglichkeiten und meist ist das auch nicht lange der Fall. Währen der Corona-Zeit arbeiten die meisten ohnehin von zu Hause, da kommt man sich dann gar nicht in die Quere. Es wird modernes Arbeitsgerät sowie Software gestellt und es wird auf die individuellen Wünsche eingegangen. Im Büro haben z.B. zahlreiche Kollegen Stehtische und man kann sich, natürlich in einem gewissen Rahmen, sein Notebook selber aussuchen.
Durch die interne Teams-Channels wird man regelmäßig mit "Announcements" versorgt und über Neuerungen informiert. Weiterhin gibt es halbjährlich All-Hands Meetings in denen größere Änderungen vorgestellt und Ergebnisse (Erfolge, Gewinne, …) präsentiert werden. Man fühlt sich immer gut informiert. Des Weiteren gibt es ein gutes Mentoring-System, über welches man regelmäßig Feedback von seinen Kollegen und teilweise auch Vorgesetzten bekommt.
Ich habe hier absolut keine Problem feststellen können. Im Gegenteil, alle Kollegen, vom Azubi bis zur Geschäftsführung haben sich in meinen Augen beispiellos verhalten. Ich fand es immer toll, dass es bei Ambient eine hohe Diversität gibt.
Durch die sehr diverse Kundschaft sind die Aufgaben vielseitig und abwechslungsreich. Es wird stark auf die individuellen Skills eingegangen und es gibt gute Möglichkeiten sich zu entwickeln, zu verändern und neues auszuprobieren. Ambient ist sehr offen für Veränderung und schreckt nicht davor zurück sich immer wieder neu zu erfinden.
Die tolle Arbeitsatmosphäre, meine Kollegen und natürlich meine Tätigkeit.
Nichts :) ich finde alles super und bin einfach glücklich das ich mich dort beworben habe :)
Habe ich keine :)
Hand in Hand und entspannt
Vielseitig, Zielstrebig, Kreativität, Zusammenhalt
im Einklang :)
wird sehr gerne unterstützt und auch angeboten
auch hier bekommt man die Anerkennung zu spüren, ein Geben und Nehmen :) ganz klar top
sehr gut :) von Mülltrennung und auch Müllvermeidung wird alles durchdacht.
einer für alle, alle für einen :)
genauso wie bei allen anderen :)
Einfach klasse :) Respektvoll und ein sehr freundlicher Umgang
Besser könnte es uns nicht gehen
sehr unkomplieziert, immer ein offenes Ohr
Für alle
Abwechslungsreich, vielseitig und es macht mir immer viel Spaß
Top! Nette Kollegen, große Pflanzen, gute Musik, kollegialer Umgang und Hilfbereitschaft bei Problemen. Könnte nicht besser sein.
Als Mitarbeiter ist es schwer einzuschätzen, wie unser Image von aussen gesehen wird, was ich aber als Feedback von Freunden und Kunden bekomme, ist, dass Ambient, modern, kundenorientiert und kompetent rüberkommt. Ansonsten sind wir ein sehr aufgeschlossenes, junges Unternehmen wo jeder Mitarbeiter Lust hat die neusten Technologien auszuprobieren, Zusammenarbeit, auch mit dem Kunden, großgeschrieben wird und wir auch gerne nach der Arbeit gerne mal Zeit miteinander verbringen.
Klar 26 Urlaubstage ist nicht das obere Limit aber auch nicht schlecht, wir können jede Minute die wir länger arbeiten aufschreiben und mit in die nächsten Jahre nehmen, Überstunden Ausgleich oder ausbezahlen lassen. Überstunden lassen sich auch mal angenehm ansammeln, bei Meetups die als Arbeitszeit gelten, oder bei einer der zahlreichen Veranstaltungen die bei uns angeboten werden, also eine sehr faire Regelung. Ausserdem gibt es 1 Tag Homeoffice in der Woche und absolute Gleitzeit, ausser bei fixen Meetings natürlich. Dabei kommen Langschläfer und auch Frühaufsteher voll auf ihre Kosten.
Jeden Monat gibt es einen Weiterbildungstag den man sich blocken kann/soll um Weiterbildung zu fördern, ausserdem gibt es ein jährliches Budget für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter um die Hotel oder Anfahrtskosten und Spesen zu decken wenn man auf Konferenzen oder zu Workshops fahren will.
Stimmt alles!
Wir unterstützen einige soziale Projekte und trennen gewissenhaft unseren Müll ;)
Optimal, da kann eigentlich nichts hinzugefügt werden. Wir arbeiten zusammen mit starkem Teamgedanken, wenn man ein Problem hat kann es vorkommen, dass man direkt 3 Kollegen statt einem neben sich stehen hat um zu unterstützen, man wird nie hängen gelassen egal bei welchem Problem. Es ist als arbeitet man nur mit Freunden oder sehr guten Bekannten, das macht Spaß!
Der Altersdurchschnitt ist relativ niedrig, also wenn die älteren Kollegen die sind, die schon die 30 Jahre überschritten haben, dann ist der Umgang mit diesen sehr gut :)
Sehr gut, wir arbeiten generell in sehr sehr flachen Hierarchien wo jeder mit jedem immer auf Augenhöhe reden kann und man eigentlich immer ein offenes Ohr findet. Man kann sich immer an den Chef wenden wenn man etwas ausserhalb der Teams besprechen möchte. Vorgesetzte gibt es ansonsten rein formell nicht.
Jeder Arbeitsplatz ist top ausgestattet, jeder Mitarbeiter kann sich seine Technik selbst aussuchen, da werden keine Kosten gescheut, wir arbeiten zentral in Ehrenfeld in schön eingerichteten Büros mit großen Schreibtischen, viel Licht und vielen Benefits neben der Arbeit (Müslibar, Obstkorb, Konsole, Getränkekühlschrank und vieles mehr) Homeoffice mache ich nur in Ausnahmen weil ich gerne im Büro bin!
Kommunikation wird gelebt durch, Pair-Programming, Austausch-Meetings, Slack, Mattermost, Wiki, Projektvorstellungen, Treffen in der schönen Küche beim Mittagessen, Welcome-Burgern oder Teamfrühstück :)
Bei uns haben gefühlt Mitarbeiterinnen genau diesselben Aufstiegschancen wie jeder Mitarbeiter auch, wir freuen uns immer sehr über Bewerbungen von Frauen, in der IT-Branche kommen da ja leider nicht so viele bei uns an.
Es gibt viele spannende Projekte und immer wieder neue Technologien, sodass der Arbeitsalltag nie langweilig wird und man immer am Zahn der Zeit bleiben kann. In Langzeitprojekten gibt es ja ebenfalls wechselnde Aufgaben und wenn ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin damit nach längerer Zeit nicht zufrieden ist, wird immer die Möglichkeit geboten das Projekt zu wechseln. Mit größerer Erfahrung gibt es auch immer weitere Möglichkeiten seine Aufgaben zu wechseln, im Mentorenbereich, Workshops halten usw.
So verdient kununu Geld.