1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
Nach 2 Jahren kann ich hierzu leider nichts sagen.
Umgang mit den Mitarbeitern (Beleidigungen vom Chef), Unwahrheiten bei der Einstellung (bei der Einstellung würde Urlaubs sowie Weihnachtsgeld erwähnt, was aber auf freiwilliger Basis besteht. Es wurde aber gesagt, dass das seit vielen Jahren gezahlt wird und es noch nie vorgekommen ist, dass es nicht gezahlt wird. Das Urlaubsgeld wurde als Inflationsausgleich deklariert und als dieser vom Staat ausgelaufen war, würde das "Urlaubsgeld" ohne Vorankündigung eingestellt. Dann die kaputten Büromöbel die nach kurzer Zeit für Rückenschmerzen sorgen. Im großen und ganzen war so gut wie alles schlecht. Definitiv nicht zu empfehlen.
Ich würde empfehlen, sich vom Micromanagement zu lösen und definitiv Kurse zum Thema Personalführung zu absolvieren. Auch eine Verhaltenstherapie wäre angebracht um den Rassismus sowie die Beleidigungen aus dem Alltag zu entfernen.
Private Gespräche zwischen Mitarbeitern sind nicht gewünscht. Da wird dann gesagt "Ihr seid zum Arbeiten hier und nicht zum quatschen!". Dadurch fällt es natürlich schwer Kontakte im Büro zu knüpfen. Arbeitsatmosphäre leidet darunter sehr.
Es wird eher schlecht über die Firma gesprochen
Ist okay. Gibt Gleitzeit. Allerdings wurden die vereinbarten Home-Office Tage von 3 auf 2 die Woche gekürzt (Ohne Ankündigung)
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten und auch keine Aufstiegschancen. Gibt nur den Chef und darunter die Angestellten
Kann ich nach 2 Jahren leider nicht richtig bewerten. Durch die Arbeitsatmosphäre ist es mir schwergefallen generell Kontakt zu knüpfen (Bin eigentlich ein sehr offener Mensch) Würde daher den Kollegenzusammenhalt mit 2 Sternen bewerten.
Absolut katastrophal! Wenn man Fehler macht, selbst wenn die durch eine fehlerhafte Einarbeitung resultieren, wird man beleidigt. Da kommen dann solche Sprüche wie "hör lieber auf zu denken und überlasse das mir" oder rassistische Kommentare wie "Hier wird deutsch gesprochen und geschrieben. So kannst du in deinem Land schreiben!". Als ich nach 2 Jahren freiwillig gegangen bin, hatte ich mich verabschiedet und auch wenn es eigentlich eine sehr unangenehme Zeit war, für die letzten Jahre bedankt (Man ist halt freundlich und verhält sich professionell). Vom Chef kommt dann nur der Spruch "Man soll ja keinem etwas schlechtes wünschen, aber ich will ja auch nicht lügen...".
Alle Bürostühle sind kaputt. Ich habe eine dreckige Tastatur sowieso Maus bekommen. Zwei Monitore waren vorhanden, allerdings beide mit unterschiedlicher Auflösung. Manche Mitarbeiter nehmen es mir der Hygiene nicht so ernst weshalb es im halben Büro unangenehm riecht.
Keine regelmäßigen Meetings, lediglich wenn man einen Auftrag zugewiesen bekommt. Wird auch direkt vom Chef gemacht, da hier Micromanagement betrieben wird. Man muss den Chef aber in regelmäßigen Abständen erinnern, wenn man keine Aufträge in der Warteschleife hat. Falls man vergisst ihn an etwas zu erinnern, wird es unangenehm.
Einstiegsgehalt ist okay, aber nicht bahnbrechend. Durch fehlende Aufstiegschancen sind Chancen auf Lohnerhöhung eher gering.
Wer es mag, mit veralteten Code zu arbeiten und diesen auch nur unter Restriktionen zu modernisieren wird hier sicherlich Freude haben.