3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Habe nette Kollegen kennengelernt mit denen ich jetzt weiterhin zusammenarbeiten darf <3
Die Frage ist eher was ich gut fand.
Und das ist eigentlich nur, dass ich im Homeoffice arbeiten durfte.
Nach fast 3 Jahren im deutschen Markt ohne 1 Cent Umsatz, wird sich die Firma vermutlich bald aus dem deutschen Markt zurückziehen und das ist auch was ich dringend raten würde!
Außer es besteht Interesse weiterhin Geld zu verbrennen.
Hatte sehr coole Kollegen die allerdings auch mit mir gegangen sind.
Bei den ganzen idiotischen Experimenten über die letzten Jahre, verbrannten Projekten und vergraulten Mitarbeitern, erübrigt sich die Frage nach dem Image.
Überstunden werden null wertgeschätzt und auch gekonnt in der Zeiterfassung ignoriert
Täuschen Kunden nur um Aufträge zu bekommen. Rechtlich sehr fraglich
Haha. Wäre ja mal schön wenn es Mitarbeiter Gespräche gegeben hätte, nicht mal die gab es. Da war nicht an Karriere oder Weiterbildung zu denken.
Gab keine älteren Kollegen
An unseriösität nicht zu übertreffen. Der Chef auf Deutschland war vorher Architekt und hat gar keine Ahnung von dem was er tut und die Chefs aus Spanien kommen regelmäßig mit Ideen die im Deutschen Markt schon seit Jahren kein Anklang finden.
Das Büro in Berlin ist eher mit einem Arbeitsraum gleichzusetzen.
3 Räume für 15 Leute, keine Küche.
Katastrophe. Mitten im Zentrum von Berlin auch unheimlich kompliziert zu erreichen
Gehalt war okay. Allerdings bekommt man seine Auslagen erst nach Monate langem diskutieren wieder und die Tankkarte geht nur in der Arbeitszeit. Also nicht am Wochenende oder wenn man Urlaub hat oder krank ist.
Kaltaquise als Projektentwickler und regelmäßiges teilweise täglich Reporten.
Effektiver kann man Projekte nicht an die Wand fahren und Mitarbeiter demotivieren