11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde gut, dass man Vertrauen bekommt, Verantwortung übernehmen kann und eigene Ideen einbringen darf. Wenn etwas ist, hat man Ansprechpartner und vieles lässt sich unkompliziert klären. Auch das Miteinander empfinde ich als angenehm.
Eigentlich sind es eher Kleinigkeiten. Manchmal gehen Informationen etwas unter oder kommen später an, als es ideal wäre. Da könnte die Abstimmung an manchen Stellen noch besser funktionieren.
Die Kommunikation könnte an manchen Stellen noch etwas schneller und klarer laufen. Gerade bei kurzfristigen Änderungen wäre es hilfreich, wenn Informationen direkt bei allen ankommen. Beim Thema Weiterbildung dürfte gerne noch etwas mehr angeboten werden.
Ich gehe gerne zur Arbeit und fühle mich im Team wohl. Die Atmosphäre ist locker und angenehm und auch an stressigen Tagen kann man miteinander reden.
Ich arbeite gerne hier und habe persönlich ein deutlich positiveres Bild vom Unternehmen, als es manchmal von außen dargestellt wird.
Für mich passt die Work-Life-Balance gut. Wenn privat mal etwas ansteht, kann man darüber reden und es wird versucht, eine passende Lösung zu finden.
Ich finde gut, dass man Verantwortung übernehmen und sich einbringen kann. Beim Thema Weiterbildung könnte in Zukunft noch etwas mehr angeboten werden.
Insgesamt bin ich zufrieden. Beim Gehalt und bei zusätzlichen Benefits gibt es sicherlich noch etwas Luft nach oben.
Da wir mit Menschen arbeiten, finde ich den sozialen Gedanken besonders wichtig. Das merkt man im Alltag auch und das gefällt mir.
Den Zusammenhalt finde ich wirklich gut. Man hilft sich gegenseitig und gerade wenn es mal stressiger wird, merkt man, dass man nicht alleine dasteht und wenn es darauf ankommt, hilft man sich gegenseitig.
Ich finde den Umgang untereinander wirklich gut. Alter spielt für mich hier keine Rolle, man begegnet sich respektvoll.
Ich habe bisher gute Erfahrungen gemacht. Man kann offen miteinander sprechen, bekommt Vertrauen und hat auch die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und bei Problemen kann man das Gespräch suchen. Entscheidungen sind nicht immer für jeden sofort nachvollziehbar, insgesamt aber fair.
Für mich passen die Arbeitsbedingungen insgesamt gut. Wenn etwas gebraucht wird oder ein Problem auftaucht, findet sich meistens eine Lösung.
Die Kommunikation funktioniert für mich insgesamt gut. Natürlich läuft nicht immer alles perfekt, aber wenn etwas unklar ist, kann man nachfragen und meistens findet sich schnell eine Lösung.
Ich habe bisher nur positive Erfahrungen gemacht. Für mich wird hier jeder fair behandelt und als Mensch gesehen.
Mir gefällt besonders, dass die Arbeit abwechslungsreich ist. Ich kann Verantwortung übernehmen, mich einbringen und habe nicht jeden Tag genau den gleichen Ablauf.
Ich schätze besonders, dass ich auch nach drei Jahren Ansprechpartner habe, wenn es Probleme gibt, und dass viele Dinge relativ unkompliziert besprochen werden können. Außerdem finde ich es positiv, dass sich das Unternehmen weiterentwickelt und Mitarbeiter, die Verantwortung übernehmen möchten, grundsätzlich die Möglichkeit dazu bekommen.
Manchmal merkt man, dass das Unternehmen gewachsen ist und Strukturen nicht überall gleich schnell mitgewachsen sind. Dadurch entstehen gelegentlich Kommunikationsprobleme oder kurzfristige Änderungen. Hier sehe ich noch Verbesserungspotenzial.
Die Kommunikation könnte manchmal noch besser laufen. Auch bei Weiterbildungen könnte es mehr Möglichkeiten geben. Wichtig ist aber auch, dass man Probleme anspricht. Nur dann kann der Arbeitgeber etwas ändern.
Ich arbeite mittlerweile seit drei Jahren im Pflegedienst und fühle mich grundsätzlich wohl. Natürlich gibt es im Pflegealltag auch stressige Phasen und Tage, an denen nicht alles rundläuft. Insgesamt empfinde ich die Atmosphäre aber als offen und familiär. Viele Dinge lassen sich ansprechen und werden dann auch versucht zu lösen.
Ich kann nur beurteilen, was ich selbst mitbekomme. Soleo eröffnet fast jedes Jahr neue Projekte und wächst weiter ohne die Hintergründe genau zu kennen.
Pflege bleibt Pflege. Es gibt Wochenenden, kurzfristige Änderungen und manchmal Situationen, in denen jemand einspringen muss. Das sollte man nicht schönreden. Gleichzeitig wird meiner Erfahrung nach versucht, Wünsche zu berücksichtigen und Lösungen zu finden. Wer dauerhaft feste Bürozeiten erwartet, wird wahrscheinlich grundsätzlich mit der ambulanten Pflege Schwierigkeiten haben.
Hier gibt es meiner Meinung nach noch Entwicklungsmöglichkeiten. Gleichzeitig habe ich erlebt, dass Mitarbeiter Verantwortung übernehmen und sich einbringen können. Ich würde mir wünschen, dass Weiterbildungsmöglichkeiten künftig klarer angeboten werden.
Die Bezahlung empfinde ich insgesamt als fair. Natürlich würde wahrscheinlich fast jeder Mitarbeiter gerne mehr verdienen. Positiv finde ich, dass sich das Unternehmen auch mit zusätzlichen Benefits beschäftigt. Beim Thema Gehalt sollte man aus meiner Sicht außerdem das direkte Gespräch suchen, wenn man mit seiner persönlichen Situation unzufrieden ist.
Als Pflegeunternehmen hat Soleo meiner Meinung nach grundsätzlich eine große soziale Verantwortung. Im Alltag könnte man beim Thema Nachhaltigkeit sicherlich noch konsequenter werden. Der soziale Gedanke gegenüber Kunden und Mitarbeitern ist für mich aber deutlich vorhanden.
Ich erlebe einen guten Zusammenhalt, insbesondere wenn jemand kurzfristig Unterstützung braucht. Natürlich versteht man sich nicht mit jedem Kollegen gleich gut, das ist bei einem größeren Team auch völlig normal. Insgesamt habe ich aber viele hilfsbereite Kollegen erlebt.
Langjährige und ältere Mitarbeiter werden aufgrund ihrer Erfahrung geschätzt. Gerade in der Pflege ist Erfahrung unglaublich wertvoll. Gleichzeitig wird versucht, neue Kollegen einzubinden und unterschiedliche Arbeitsweisen zusammenzubringen.
Ich habe die Geschäftsführung als ansprechbar erlebt. Man muss allerdings auch selbst sagen, wenn etwas nicht passt. Manche Kritik an einem Arbeitgeber kann ich deshalb nur teilweise nachvollziehen, wenn Probleme vorher gar nicht angesprochen wurden. Nach meiner Erfahrung wird bei konkreten Themen zumindest versucht, eine Lösung zu finden. Nicht jeder Wunsch kann natürlich immer umgesetzt werden.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut, wobei es natürlich auch Verbesserungspotenzial gibt. Gerade in einem wachsenden Unternehmen funktionieren manche Abläufe nicht von Anfang an perfekt. Ich habe in meinen drei Jahren aber auch erlebt, dass sich viele Dinge weiterentwickelt haben.
Die Kommunikation ist sicher nicht immer perfekt und gerade bei vielen Mitarbeitern und unterschiedlichen Bereichen gehen Informationen manchmal nicht überall gleich schnell an. Meine Erfahrung ist aber, dass man Fragen stellen und Themen direkt ansprechen kann. Wichtig finde ich dabei auch, selbst das Gespräch zu suchen. Wenn die Geschäftsführung von einem Problem nichts weiß, kann sie darauf natürlich auch nicht reagieren.
Ich habe bislang keine Unterschiede aufgrund des Geschlechts erlebt. Entscheidend sind meiner Wahrnehmung nach Qualifikation, Zuverlässigkeit und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und man hat viel Kontakt mit unterschiedlichen Menschen. Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt meiner Erfahrung nach auch Möglichkeiten dazu. Man sollte aber natürlich selbst äußern, wenn man sich weiterentwickeln oder zusätzliche Aufgaben übernehmen möchte.
Grundlegend erhält man mehr Urlaubstage und man kommt durch die Größe auf seine Arbeitsstunden.
Kaum vorhandene Kommunikation, ungelernte Kräfte machen Tätigkeiten für die man definitiv ein Examen benötigt und Druck wird erzeugt durch falsche Entscheidungen und mangelnde Kommunikation. Lösungen für Konflikte werden nicht gemeinsam gesucht und es wird eher darauf geachtet, dass man viele Patienten aufnimmt für die man keine Kapazität hat und es wird weiter die Werbetrommel betrieben. Ebenso gibt der Arbeitgeber den Kollegen immer ein Feedback man seine austauschbar. Das dies nur leere Worte sind ist klar, dennoch zeigt sich mir gegenüber das Gefühl von Arroganz. Welches verstärkt wird durch Größe des Betriebes und Gründungsdatum. Ebenso vertraut man auf Freundschaften und Beziehung und weniger dir Kompetenz und Leistung.
Nicht nur betonen das man offen für Kommunikation ist sondern auch versuchen auf die Mitarbeiter einzugehen. Wenn ein Mitarbeiter äußert wie das Team in Hintergrund spricht darauf eingehen und gesamt eine Lösung sucht. Schulungsangebote durch externe Experten besetzten, die Lust darauf haben und nicht nur durch Praxisferne Kollegen als Pseudoschulung anbieten. Mitarbeiter Befragungen durchführen, wo die Probleme und der Stand erkannt wird und angepasst wird zu welchen Patienten dieser Mitarbeiter geschickt wird. Individuell auf die Kollegen eingehen und nicht nur sich hinter leeren Worten verstecken. Ich denke das wäre ein erster Schritt um bestehende Kräfte zu halten und neue die Firma schmackhaft zu machen, dass diese auch bleiben.
Ich habe die Atmosphäre als sehr Tagesformabhängig empfunden. Es war ehr eine Atmosphäre die grundlegend darauf aufbaute, wenn man nicht auffällt, ist es ruhig, wenn man Kritik äußerte war man unten durch. Diesen Eindruck hatte ich ebenso bei Kollegen die gekündigt haben. Diese wurden direkt freigestellt oder ignoriert.
Das Image ist den der Stadt sehr angeschlagen und auch schon zu den Ausbildungsschulen geraten. Schüler konnten mit Gerüchte nennen die sie gehört haben wollen.
Wünsche werden soweit möglich berücksichtigt. Dennoch werden die Dienstpläne und ebenso die Touren ohne Rücksprache mit den Kollegen verändert oder es wird ein Tag vorher gesagt, dass man anstelle des Frühdienstes einen Spätdienst machen soll. Sollte man sich weigern, wird sehr stark Druck ausgeübt.
Es kommt auf den Mitarbeiter an. Ich denke die Geschäftsführung ist offen dafür, versteckt sich aber hinter der Aussage man hat ja Pflegecampus. Diese App ist schön und gut, wird aber eher im Hintergrund genutzt und nicht aktiv. Da es nach meiner Meinung ehr Zusatz ist und nicht einen Menschen ersetzt der das Team weiterbildet.
Es wird immer groß gesprochen wie viele man verdient, jedoch wie oben aufgeführt, ist es eine Manipulation-Strategie die sich mit der Zeit zeigt. Wenn man bemerkt, was Kräfte erhalten die weder die gleiche Kompetenz noch Qualifikation haben und dies zur Sprache kommt, wird darauf verwiesen, dann man ja auf sie zukommen kann. Ich denke, der Arbeitgeber sollte die Gehälter von sich aus anpassen um ein Wertverhältnis und Zufriedenheit im Team dadurch fördern.
Respektvoller Umgang wird nur an den Tag gelegt, wenn man etwas von dem Mitarbeiter braucht. Es wird über die Mitarbeiter gelästert und faire Bezahlung ist eher durch den Charakter entschieden.
Es ist eine sehr starke Gruppenbildung zu erkenne. Diese teilt sich auf in Bürokräfte und Pflegekräfte. Zudem erkennt man ein innerliches Netz aus der Chefetage sehr nahen Personen, die eine Bevorzugung deutlich erkennbar haben und dies auch offen ausnutzen.
Kann man nicht wirklich beurteilen, da es abhängig gemacht wird, wie nahe man der Chefetage steht.
Der männliche Geschäftsführer hat ein sehr professionelles Auftreten, dieses wird jedoch sehr manipulierend und gezielt eingesetzt. Der weibliche Part hat sehr impulsive Phasen, die Sprache wird schnell persönlich und teilweise aggressiv.
Es wird zu wendig auf die Gesundheit eingegangen. Solange die Arbeit gemacht wird. Das die Mitarbeiter zu überlastet sind und teilweise (ich eingeschlossen) zusätzlich unter Druck geraten und Angst verspüren sich krank zu melden. Dies kann auf Dauer nicht Zielführende sein und hat zu einem erheblichen Bruch geführt.
Kommunikation kann stattfinden, jedoch muss man sehr intensiv dran bleiben. Die Chefetage sagt zwar gerne, dass man auf die Zukommen kann und das jeder Zeit, jedoch sind es eher leere Worte.
Der Umgang zwischen männlichen/weiblichen/diversen Mitarbeitern ist zufriedenstellend. Dennoch besteht wie oben angemerkt, ein starkes Untergruppenbild.
Der Pflegedienst hat ein großes Arbeitsfeld, jedoch zeigt sich das sie jeden Mitarbeiter der Pflege an alle Aufgaben lassen. Die ungelernten Mitarbeiter der Pflege fühlten sich teilweise überfordert und äußerten dies mir.
Kommunikation! Das ist essenziell eine Firma zu führen!
Respekt den Arbeitnehmern gegenüber bringen! Ohne sie würde die Firma nicht laufen !!!
Die Firma kennt Work-Life-Balance leider nur im Büroalltag. In der Pflege hingegen muss man einspringen ohne Ende und macht Überstunden die man nie Abfeiern kann weil es an Personal mangelt. Es wird leider selten bis nie auf Wünsche geachtet oder nur abgetan.
Man bekommt nur einen Online Zugang um „Pflicht“-Schulungen zu absolvieren die man einfach nebenher laufen lassen kann. Keiner direkte Einweisung und Erklärung in wichtige Aufgaben. (Umgang mit Diabetes für Ungelernte)
Benefits gibt’s hier leider keine. Das Gehalt ist in Ordnung, könnte für die Arbeit allerdings mehr sein.
Kollegen schätzen sich gegenseitig und unterstützen wo es nötig ist.
Unter einer respektvollen Führungskraft verstehe ich leider etwas anderes. Man wird regelmäßig zu Gesprächen gerufen in den man mitgeteilt bekommt was man für ein Fehlverhalten an den Tag legt. Rettet man aber Patienten vor dem Ersticken oder reanimiert sie bekommt man nicht einmal ein „Danke, toll gemacht!“. In dieser Firma ist man leider nur eine Nummer und wird nicht wertgeschätzt.
Leider zu viele Aufgaben für die Zeit des Dienstes und zu wenig Zeit um auf die einzelnen Patienten einzugehen. Da drum herum noch 100 weitere Aufgaben erlegt werden müssen hat man leider nie die Zeit die man sich gerne nehmen würde um alles sorgfältig zu erledigen.
Die Kommunikation mit Kollegen ist einwandfrei, mit der Geschäftsführung hingegen miserabel!
Man spürt die Hierarchie der Geschäftsleitung eindeutige.
Unter Kollegen hingegen ist die Gleichberechtigung egal ob Fachkraft, Helfer oder ungelernt nicht erkennbar, jeder geht respektvoll mit dem anderen um.
Umfangreiches Aufgaben Spektrum von Pflege bis Hauswirtschaft, Essensverpflegung und Alltagsbegleitung.
Immer für einen da. Vorschläge werden angenommen. Mitarbeitermeinungen werden angehört und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Arbeitgeber versuchen immer gute Lösungen für den Arbeitnehmer zu ermöglichen.
Besonders gut gefällt mir das herzliche und wertschätzende Miteinander. Ich wurde von Anfang an offen aufgenommen und konnte mich auch als Quereinsteiger schnell einarbeiten. Im Team unterstützt man sich gegenseitig, die Kommunikation ist unkompliziert und eigene Ideen sind jederzeit willkommen. Außerdem wird auf persönliche Bedürfnisse eingegangen, sodass sich Beruf und Familie gut miteinander vereinbaren lassen. Insgesamt fühle ich mich hier sehr wohl, ernst genommen und für meine Arbeit geschätzt.
Aktuell gibt es für mich nichts, was ich wirklich negativ hervorheben könnte.
Aktuell habe ich keine konkreten Verbesserungsvorschläge, da ich mich im Unternehmen sehr wohlfühle. An der Kommunikation kann man natürlich immer noch ein bisschen arbeiten. Gerade in stressigen Phasen wäre es manchmal hilfreich, wichtige Informationen noch früher oder etwas einheitlicher weiterzugeben. Insgesamt funktioniert der Austausch aber schon sehr gut.
Ich bin mittlerweile seit fast zwei Jahren im Unternehmen und empfinde die Arbeitsatmosphäre durchweg als sehr angenehm. Natürlich gibt es auch Phasen, in denen es stressiger wird und die Stimmung etwas angespannter ist – das ist jedoch ganz normal und gehört zum Arbeitsalltag dazu.
Von Anfang an wurde ich sehr herzlich aufgenommen. Da ich als Quereinsteiger in die Branche gekommen bin, musste mir vieles von Grund auf erklärt und gezeigt werden. Meine Kolleginnen und Kollegen hatten dabei immer viel Verständnis und haben sich die Zeit genommen, mir alles geduldig und verständlich zu erklären. Dadurch konnte ich mich schnell einarbeiten und bereits nach kurzer Zeit selbstständig arbeiten.
Als alleinerziehende ist mir eine gute Work-Life-Balance besonders wichtig. Auf meine Wünsche wird immer so gut wie möglich eingegangen. Durch meine Vier-Tage-Woche kann ich meinen Alltag super planen und Familie und Beruf gut miteinander verbinden. Auch wenn mal ein Termin ansteht oder ich einen zusätzlichen freien Tag brauche, wird immer versucht, eine passende Lösung zu finden.
Die Bezahlung ist überdurchschnittlich. Zusätzlich gibt es einen Bonus, wenn man kurzfristig einspringt, sowie eine Vergütung für die Rufbereitschaft. Außerdem besteht die Möglichkeit, über JobRad ein Fahrrad zu leasen. Seit Kurzem wird auch der Wellpass angeboten, was das Gesamtpaket noch attraktiver macht.
Auch in meinen vorherigen Unternehmen hatte ich ein sehr gutes Team, weshalb ich lange gezögert habe, den Arbeitsplatz zu wechseln. Rückblickend war diese Sorge jedoch völlig unbegründet. Ich wurde vom ersten Tag an herzlich aufgenommen – unabhängig davon, ob in der Verwaltung, der Tagespflege oder der Sozialstation.
Das Miteinander ist sehr freundlich und wertschätzend. Es wird auch gerne gemeinsam gelacht, was den Arbeitsalltag besonders angenehm macht. Durch die flachen Hierarchien begegnet man sich auf Augenhöhe und niemand nimmt sich selbst zu wichtig.
Auch in arbeitsintensiven Phasen kann man sich auf die Kolleginnen und Kollegen verlassen. Wenn bei jemandem mehr Arbeit anfällt, wird unterstützt, ausgeholfen oder eine Aufgabe übernommen. Aus meiner Sicht gibt es beim Kollegenzusammenhalt wirklich nichts zu bemängeln.
Die Erfahrung älterer Kollegen wird wertgeschätzt. Gleichzeitig werden sie ganz selbstverständlich ins Team eingebunden und nicht anders behandelt.
Auch hier kann ich nur Positives berichten. Neue Ideen, zum Beispiel zu Arbeitsabläufen, werden offen aufgenommen und gemeinsam besprochen. Wenn es Unstimmigkeiten im Team gibt, wird neutral mit allen Beteiligten gesprochen und nach einer guten Lösung gesucht.
Mit Anliegen oder Bedenken wird man immer ernst genommen, ganz egal, worum es geht. Man hat nie das Gefühl, einfach abgewürgt zu werden.
Auch die Firmenfeiern werden von der Geschäftsführung immer mit viel Herz geplant. Man merkt, dass ihnen wichtig ist, uns zu zeigen, dass unsere Arbeit gesehen und geschätzt wird. Kleine Aufmerksamkeiten gehören ebenfalls dazu – im Sommer gibt es bei heißen Temperaturen zum Beispiel immer wieder Eis für alle.
Alles Notwendige ist vorhanden. Sollte etwas fehlen oder veraltet sein, kann dies jederzeit angesprochen werden und wird entsprechend ersetzt. Auf Wünsche, die das Arbeiten erleichtern, wie beispielsweise einen zweiten Bildschirm, wurde direkt eingegangen und die entsprechende Ausstattung ermöglicht.
Mehrmals pro Woche finden morgens kurze, abteilungsübergreifende Besprechungen statt. So erhalten alle einen groben Überblick darüber, was aktuell ansteht und welche Ziele bereits erreicht wurden.
Wichtige Informationen, Termine und Veranstaltungen werden sowohl über eine digitale Pinnwand als auch direkt auf der Station bekannt gegeben. Für die Mitarbeitenden in der Pflege gibt es zusätzlich regelmäßige Teambesprechungen und Übergaben, sodass ein guter Informationsaustausch gewährleistet ist.
Meiner Erfahrung nach wird Gleichberechtigung hier wirklich großgeschrieben. Zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitenden wird kein Unterschied gemacht, und auch die verschiedenen Abteilungen werden gleichwertig behandelt.
Kolleginnen, die nach der Elternzeit zurückkommen, werden herzlich aufgenommen. Auch bei den Arbeitszeiten wird versucht, auf ihre persönliche Situation und ihre Wünsche einzugehen.
Mein Aufgabenbereich ist sehr abwechslungsreich, wodurch die Arbeit für mich interessant bleibt. Wie bereits erwähnt, kann man eigene Ideen einbringen und auch umsetzen. Dadurch ist es kein stumpfes Abarbeiten, wie ich es aus früheren Jobs teilweise gewohnt war.
Wertschätzung, vielfältige Aufgaben
Gleitzeitmodel nicht vorhanden, Schwierig über Urlaub zu sprechen.
Transparenz, Kommunikation, Gleitzeit
Die flacher Hierarchie und der lockere und familiäre Umgang mit allen Kollegen.
Ein Team, dass sich in jeder Hinsicht aufeinander verlassen kann. Die Arbeitsatmosphäre ist lustig, gelassen, freundschaftlich und familiär.
Nach meiner Elternzeit habe ich mit 20 Stunden in der Pflege begonnen und dann dann in die Verwaltung
gewechselt und nach und nach die Stunden erhöht, da mir die Arbeit so viel Spaß macht. Die Veränderung der Stunden war kein Problem und es wurde stets auf meine familiären Bedürfnisse eingegangen. Es gibt familienfreundliche Dienste, die später beginnen und individuell auf die Mitarbeiter angepasst werden können. Gleitzeit-Modelle stehen auch zur Verfügung was als Mutter super ist.
Fortbildungen und Ausbildung werden immer unterstützt und gefördert.
Überdurchschnittliches Gehalt, dass die Wertschätzung der Arbeit deutlich macht.
Zuschläge, E-Bike und Auto-Leasing,
31. Tage Urlaub, familienfreundlich
Dienstplangestaltung, Es gibt Bonoszahlungen für das ungeplante
einspringen bei Ausfällen.
Der Zusammenhalt in unserem Team ist für mich auf einem ganz neuem Niveau. Kollegen übernehmen Patienten, wenn man Unterstützung benötigt. Sie treffen sich selbstständig um schwierigen Patienten gemeinsam zu versorgen. Bei uns wird niemand allein gelassen, alle helfen zusammen und unterstützen sich.
In der Verwaltung kann man sich jederzeit an Kollegen wenden, wenn man eine Frage hat oder Unterstützung benötigt.
Die Einarbeitung geht so lange, bis man sich wirklich sicher und bereit fühlt.
Kollegen jeden Alters werden bei uns respektiert und wertgeschätzt. Wenn Kollegen durch ein höheres Alter Aufgabenbereiche nicht mehr oder nur mit Unterstützung übernehmen können,
wird das wahrgenommen
und entsprechend unterstützt/ übernommen.
Die Geschäftsleitung bezieht immer die Ideen und Vorschläge der Mitarbeiter mit ein. Vorschläge, die zur Verbesserung des Unternehmens und der Struktur beitragen, werden in offener Runde diskutiert und oft umgesetzt.
Bei Kritik werden schnell Lösungen gesucht, gefunden und umgesetzt.
Ein extrem innovatives Leitungsteam, dass ich auf diese Weise noch nicht erlebt habe .
Modernes und schön gestaltetes Büro . Alles ist auf dem neuesten Stand. Die Pflegetour wird mit dem Smartphone digital begleitet. Es gibt Frühstücksmöglichkeiten, Kaffeemaschine, Kühltruhe gefüllt mit Eis,
einen Getränkespender mit gekühlten Wasser. Alles was das Herz begehrt, würde ich sagen :)
Bei Fragen und Ideen besteht jederzeit die Möglichkeit sich an die Kollegen oder die Geschäftsleitung zu wenden.
Die Kommunikation ist stets auf Augenhöhe, freundlich, wertschätzen und respektvoll.
Gleichberechtigung steht bei uns an erster Stelle. Ausgrenzung existiert hier nicht.
In der Pflege und der Verwaltung gibt es immer wieder neue Aufgaben und Änderung in der Planung und Gestaltung z.B. der Touren . Die Arbeit ist dadurch extrem abwechslungsreich und spannend gestaltet. Es wird nie langweilig oder eintönig und man lernt immer wieder Neues dazu.
Förderung in jeglicher Hinsicht, Zusammenarbeit und Zusammenhalt, offene Kommunikation
Interne Aufgaben klarer verteilen, strukturieren, diese Struktur einhalten. Bei nicht einhalten der Aufgaben klare Konsequenzen.
Das er sehr offen ist und verständlich
Das er zu schnell überredet
So verdient kununu Geld.