9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Feste Arbeitszeiten, guter Ausbildungsbetrieb
Die Mitarbeiter sollten mehr eingebunden werden, da viele Mitarbeiter gute und auch recht einfach umsetzbare Vorschläge machten, diese wurden aber meist ignoriert.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. In manchen Abteilungen war es sehr harmonisch, in wieder anderen herrschte Mobbing untereinander. Besonders schlimm war bis Sommer 2019 die Stimmung im Bereich Produktmanagement.
Als Ausbildungsbetrieb ist das Image in der Umgebung recht gut.
Als Arbeitgeber allerdings auf Grund von der wirtschaftlichen Situation und vielen Kündigungen in den letzten Jahren eher schlecht.
Image ist aber an sich schwierig zu bewerten, da so gut wie keine Werbung gemacht wird. Die Anregungen der Mitarbeiter in sozialen Netzwerken aktiv zu werden, wurden leider nie umgesetzt.
Überstunden sind hier auf "freiwilliger Basis". Das bedeutet, dass man sie weder bezahlt bekommt noch abbummeln kann. Auf Grund der sehr niedrigen Bezahlung, machen sehr viele Mitarbeiter eben keine Überstunden. Es besteht aber auch kein "Zwang" Überstunden zu machen und es wird auch in der Regel nicht erwartet.
In der Ausbildung lernt man viel. Danach gibt es in einigen Abteilungen ab und dann kleine Fortbildungen. Wenn man allerdings viel Geld verdienen möchte, muss man hart dafür kämpfen. Viele Mitarbeiter schimpfen zwar oft, über schlechtes Gehalt, wurden allerdings nicht aktiv, obwohl sie oft schon weit über zehn Jahre dort arbeiteten. Auch hier gilt "Jeder ist seines Glückes Schmied".
Trotzdem eher unterdurchschnittlich.
Gehalt steigerte sich auf Nachfrage, allerdings auch nur recht gering. Das Ende ist hier aber auch recht schnell erreicht. Definitiv unter dem Durchschnitt im Vergleich zu anderen mittelständischen Unternehmen.
Leider keine betriebliche Altersvorsorge oder Vermögenswirksame Leistungen.
Papierfreies Büro? Fehlanzeige
Auch hier von Abteilung zu Abteilung absolut unterschiedlich.
Da es außer Abteilungsleitern kaum Vorgesetzt neben der Geschäftsführung gibt, gibt es dazu nicht allzu viel zu sagen. Aber auch hier gibt es solche und solche.
Sehr unmoderner Arbeitsplatz. Sehr kleine, alte Bildschirme. Der Server ist uralt, stürzte regelmäßig ab.
Von Geschäftsführung zu den Mitarbeitern eher schlecht. Es gibt oft viele Gerüchte, die im Buschfunk umgehen und auf Nachfrage bei den Führungskräften, gibt es oft nur ausweichen Antworten.
Auch hier absolut unterschiedlich. Einige Abteilungen haben durchaus spannende Aufgaben, andere eher weniger. Dies hängt natürlich auch vom persönlichen Empfinden ab.
Flexible ArbeitszeitenGute KommunikationWertschätzungSelbstständigkeit wird gefördert
Nichts! Alles in bester Ordnung!
Keine! Mein Arbeitgeber ist sehr gut!
Der Respekt vor dem Einzelnen müsste sich deutlich erhöhen
Mobbing unter den Kollegen leider gang-und-gebe. Selbst die Vorgesetzten schreiten nicht ein.
Image schlecht, bzw kaum vorhanden. Viele Kunden kennen die Marke "Solida" nicht, da viel über Zwischenhändler verkauft wird.
Absolut schlecht: Tägliche Überstunden werden (trotz regelarbeitszeit!) verlangt. Hier zählt: wessen Auto als erstes steht und am spätesten den Parkplatz verlässt. Man muss mit dem privaten Fahrzeug herumfahren um bspw. Artikeleinkäufe in Konkurrenzläden zu tätigen (ohne Erstattung einer Sprit-Pauschale..). Weiterbildungen müssen privat gezahlt werden.
Als "Ausbilder" hat Solida im Raum Helmstedt einen guten Ruf - jedoch nicht als solider Arbeitgeber
Ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, aber generell ist ein guter Zusammenhalt da.
Kommt widerum auf die Abteilung an. Meist aber "Cliquenwirtschaft" und absolut unprofessionelles Verhalten.
Gehalt selbst als Einsteiger nicht gut. Es wird weeeeeeeeeeit unter vergleichbaren Tarifvgehälter gezahlt.
Es werden keine Weiterbildungen angeboten.
Gehalt unter dem Durchschnitt, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld. Es wird zwar immer von Gewinnbeteiligung gesprochen, aber damit hält man nur den Mitarbeiter hin.
Es wird immer gesagt bei Problemen soll man sich melden und es werden Lösungen gesucht, ist es aber mal wirklich soweit wird nichts getan.
Bei Neuerungen wird man vor vollendeten Tatsachen gestellt, kein Mitspracherecht.
Lohn kommt pünktlihc
zuviel Nasenfaktoren
Geschäftsführung sollte sich im Umgang mit Mitarbeitern schulen lassen