79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Das offene Miteinander, den Zusammenhalt der Kollegen
Das Gehalt ist schon gut aber für die Arbeit könnte es vor allem für den Stress im Support noch ein wenig mehr oben drauf geben
Die Kollegen sind alle super zueinander und alle haben ein offenes Ohr, obwohl jeder so unterschiedlich ist
Unter den Abteilungen könnte die Kommunikation, vor allem bei Änderungen besser sein
- Events und Mitarbeiterfrühstück. - Leute aus anderen Abteilungen sind ebenfalls total nett. - Küche in jeder Abteilung - Obstkorb
Rolle Mitarbeiter im Vertriebsinnendienst (Banken): - Unberechtigte Kritik trotz guter Leistungen /Zahlen . - Home Office Versprechungen werden nicht eingehalten. - Führungsstil aus dem letzten Jahrhundert. Es wird sehr kontrolliert, ob man 1min früher geht oder später kommt. Das hat dazu geführt, dass viele gegangen sind und innerhalb von wenigen Monaten ein komplett neues Team entstanden ist,
Vertriebsinnendienst: Versprechungen einhalten. Mehr auf Zahlen achten, anstatt dem Gefühl.
Entspannt, jedoch wurde man oft kontrolliert
Insgesamt gutes Image.
Total lockerer Job
Man kann sich intern schnell weiterentwickeln.,
Top
Gutes und lockeres Verhältnis mit fast allen, aber einige Dinge wurden oft dem Chef weitergeleitet.
Top
Es wird innerhalb der Abteilung viel hinter dem Rücken geredet und nichts direkt ins Gesicht gesagt. Das Verhältnis zu dem CEOs ist jedoch top.
Top Ausstattung mit höhenverstellbaren Tischen.
Leider wurden zum Thema Home Office leere Versprechungen gemacht trotz guter Leistungen.
Jeder wurde fair behandelt, jedoch beim Umgang mit Home Office gab es Differenzen.
Der Arbeitsalltag besteht aus 80 % Callcenter und 20 % Mails beantworten. Es kommen leider oft die gleichen Fragen rein.
Es wird viel für das Wohlbefinden getan mit vielen Benefits. Man kann und soll sich einbringen und gestalten. Da macht der Job wirklich Spaß.
Die Kommunikation auf der obersten Führungsebene könnte, wie in jedem Unternehmen, besser sein.
Solit schätzt Persönlichkeiten. Verschiedenste Charaktere treffen aufeinander, was den Arbeitgeber zu etwas ganz Besonderem macht. Für viele ist Solit nicht nur "ein Arbeitgeber" sondern mehr als das.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einer wertschätzenden und offenen Haltung. Es gibt viele Events und wöchentliche Frühstücke, bei denen man über die Arbeit oder belangloses quatschen kann.
kommt drauf an, mit welcher Brille man draufschaut. Das Image als Arbeitgeber ist einwandfrei.
Abhängig von der Abteilung kann man i.d.R. Privat- und Berufsleben wunderbar vereinbaren. Arztbesuche oder spontane Ausnahmen -wenns mal brennt - sind total fair geregelt. In manchen Abteilungen kann man auch seinen Hund mitbringen!
Man bekommt nichts geschenkt. Über persönlichen Einsatz und ggf. Weiterbildungen und Engagement über die Arbeitszeit hinaus, hat man gute Karten gefördert zu werden. Eine interne Academy unterstützt bei Aufgaben und Herausforderungen des Arbeitsalltags.
Gut.
Edelmetall und Umweltbewusstsein schließt sich aus.
Ganz großes Kino.
Einwandfrei.
Freundlich, fair, offen. Napoleon-Komplexe sind hier nicht vorhanden
Gut. Moderne Büros und eine gut ausgestattete Hardware. Kühlschrank für subventioniertes Mittagessen ist vorhanden. Der obligatorische Obstkorb ist natürlich auch dabei.
Wie in jedem Unternehmen ist Luft nach oben. Es gibt regelmäßige interne Newsletter und Firmenmeetings, bei denen über alles wichtiger informiert wird. Wenn man mehr wissen will, kann man fragen, es ist kein Unternehmen, bei dem Informationen bewusst zurückgehalten werden.
Absolut kein Thema.
Manchmal muss man danach kramen, aber i.d.R. gibt es abwechslungsreiche und spannende Aufgaben.
- angenehmes Arbeitsklima zum Wohlfühlen
- gute Flexibilität und Work-Life-Balance
- Top-Führungskräfte (ich kann nur für den Finance-Bereich urteilen)
- viele Mitarbeiter-Benefits
- mehr Fokus auf Performance der Mitarbeiter und dementsprechende Gehälter
Der Kunden- und Beratungsservice für Partner ist meiner Meinung nach ausgezeichnet. Anfragen werden schnell bearbeitet.
Man ist offen für neues und arbeitet sich auch in das Thema "KI" ein, um hier den Anschluss nicht zu verpassen.
Außerdem wird die IT nicht outgesourct und findet unter der "SOLIT Digital" eigene Programmierer und Infrastrukturen. Dadurch ist es möglich eigene Apps und Dashboards zu erstellen und zu gestalten (SUPER!!). Außerdem werden sogar Auszubildende eingestellt.
Darüber hinaus ist die Worklife-Balance einer der Hauptfaktoren warum ich hier gerne arbeite. Private Nutzung nebenbei von Spotify, YouTube oder auch mal auf`s Handy schauen, wird gestattet. Außerdem bietet SOLIT den Standard an: Obst, Kaffee, Tee, W-Lan, Mitarbeiterrabatt.
An dieser Stelle sei erwähnt, dass dies eine subjektive Bewertung ist und sicherlich mein Frust aktuell die Bewertung mehr ins Negative als Positive zieht aber...
Wie kann es sein, dass wir eine Marketing-Abteilung mit über 15 Mitarbeitern haben, wir aber zur Reichweitengewinnung nur ein YouTube Video oder SocialMedia Post pro Woche veröffentlichen auf insgesamt 3 Kanälen, die Main-Websites seit über 3 Jahren nicht aktualisiert wurden und Tickets teilweise jahrelang nicht bearbeitet werden?
SOLIT verschleudert Geld für Marketingkampagnen und Offline-Veranstaltungen teilweise ohne zu tracken, ob diese zu Leads und Umsatz führen und wiederholt dies Jahr für Jahr. Kampagnen werden jährlich wiederholt, so dass man die Kampagne dann nur noch 2024 statt 2023 nennen muss. Mir ist das unbegreiflich inzwischen.
Auch, dass abteilungsübergreifend so gut wie kein Austausch stattfindet, man in Tickets und sogar Outlook nicht mal mehr eine Antwort bekommt, ist für mich ein absolutes No-Go! Es wird aber leider von oben auch so vorgelebt. Schade!
Abschließend sei nochmal positiv zu erwähnen, dass SOLIT wenigstens bemüht ist die Lage durch Mitarbeiterumfragen zu verbessern.
Diese Bewertung soll kein Bashing sein und wird auch keine manipulierte 5-Sterne-Bewertung. Sie soll Anreiz geben zu reflektieren und dazu ermutigen vor allem über die Punkte "Kommunikation", "Image" und "Gehalt" nachzudenken und sich gegebenfalls zu verbessern, so dass SOLIT es sich wieder verdient ein Top Arbeitgeber auf Kununu zu werden.
Bei der Bewertung handelt es sich um meine subjektive Wahrnehmung nach mehreren Jahren Firmenzugehörigkeit:
Die Firma ist inzwischen so groß, dass man nicht jeden mögen, aber immer jemanden finden kann, mit dem man lacht, weint und auch mal lästert. Und das ist voll okay. Im Großen und Ganzen arbeitet man innerhalb der Abteilungen gut zusammen, abteilungsübergreifend dagegen ist leider eine Katastrophe.
SOLIT hat ein Problem und wird sich nie ein gutes Image aufbauen können. Abgesehen davon, dass Gold und Silber allgemein kein gutes Image haben (außerhalb der Bubble von Investition und Finanzen) wegen Minen und Restriktionen, sondern weil SOLIT sich selbst kannibalisiert mit verschiedenen Markennamen wie GoldSilberShop.de, Gold.de und Flexgold und teilweise gleichen Produkten unter verschiedenen Namen.
Top! Der Arbeitgeber gestattet (je nach Abteilung) in der Regel 2 Tage Home Office. Wenn man mal einen Tag mehr braucht, Urlaub oder Überstundenabbau, ist das normalerweise auch spontan kein Problem.
Siehe Punkt "Gleichberechtigung"
- Weihnachtsgeld vorhanden (wird im Arbeitsvertrag festgehalten)
- Wellpass-Mitgliedschaft (ein freiwilliger monatlich kündbarer Abodienst, mit dem man deutschlandweit in viele Schwimmbäder und Fitnessstudios kostenlos Einlass bekommt). Hier zahlt SOLIT die Hälfte mit, die anderen 25 Euro werden vom Gehalt abgezogen
- kostenlose (freiwillige) Krankenzusatzversicherung (für Zähle, Brille und 2-Bett-Zimmer im Krankenhaus)
- Vollständige Auszahlung der Inflationsausgleichsprämie
Negativ:
- KEINE Gehaltserhöhungen
- KEIN Geschäftsbonus im laufenden Jahr obwohl man alle vorher vereinbarten Ziele erreicht hat!
- sinkender Geschäftsbonus im vergangenen Jahr
- KEINE Kosteneinsparungen um diese Ziele als Firma selbst zu erreichen. Es wird unnötig Geld ausgegeben, was weder Umsatz steigert noch neue Kunden anlockt, einfach weil es zum "Standard" gehört und eventuell etwas Reichweite erhöhen könnte. Tracken tut das aber auch niemand.
Es werden zwar Spendenaktionen oder Hilfsgruppen organisiert, für zum Beispiel Ahrtal oder Bärenherz, leider alles außerhalb der Arbeitszeiten und auf Kosten der eigenen Gehälter. Mülltrennung wurde vor 2 Jahren eingeführt, aber nur um den Standard zu erfüllen und nicht aus Überzeugung.
Die Zusammenarbeit innerhalb einer Abteilung funktioniert meiner Meinung nach eigentlich recht gut. Sobald man aber etwas von einer anderen Abteilung benötigt, wird es schon schwierig. Anweisung von Oben: "Von anderen Abteilungen emanzipieren". Das soll die Lösung sein?! Zudem arbeiten viele auf Provisionsbasis. Damit ist klar, dass diese natürlich zuerst bei sich schauen.
Alter spielt hier keine Rolle.
Wir sind alles Menschen und können uns nicht immer 100% richtig verhalten. Im Großen und Ganzen geben die Teamleiter immer ihr bestes. Es finden regelmäßig Schulungen (ausschließlich) für Teamleiter statt. Mit Mobbing könnte man etwas besser umgehen meiner Meinung nach und auch Rundmails bezüglich Mitarbeiter sollten "vorsichtiger" verschickt werden.
Es werden höhenverstellbare Tische angeboten (spätestens mit einem Attest wird dieser bestellt). Man arbeitet in der Regel mit 2 modernen Bildschirmen und ergonomischen Stühlen. Der Windows-Laptop, den man zur Verfügung gestellt bekommt, könnte etwas schneller sein, da dieser nur über 8 GB Ram verfügt).
Es gibt genug Konferenzräume und auch einen Yoga-Raum (wozu auch immer). Die meisten Räume haben eine Klimaanlage und wenn nicht, werden Ventilatoren zur Verfügung gestellt. Der Lärmpegel ist inzwischen akzeptabel, da sich höchstens 5 Leute in einem Büro aufhalten (selbst beim Kundenservice dank Home Office).
Es findet kaum ein Austausch statt und wenn man etwas von jemand anderem braucht, hört man immer wieder "geht nicht", "kann nicht" und inzwischen auch "will nicht". Ganz oft erhält man gar keine Antwort mehr, weder über Outlook noch über das Ticket-System. Das betrifft nicht nur Mitarbeiter sondern auch C-Level. Ohne ein "Friendly Reminder" geht gefühlt fast gar nichts mehr. Das führt natürlich auf beiden Seiten zu Frust und Demotivation.
Montag-Morning-Learning: Ich verstehe nicht, wieso ich Freitag abends oder montags eine E-Mail mit irgendwelchen zwar wissenswerten aber für die Arbeit völlig irrelevanten Dinge erhalte, Blitzerwarnungen und Fußballwetten, regelrechter Spam über Mitarbeiter, die heute Geburtstag haben oder geheiratet haben, wer einen SOLIT Pokal gewonnen hat, etc. aber nichts relevantes für die Arbeit oder Produktneuerungen. Die Newsletter der Firmen erhält man auch nicht, da sie von der Quarantäne aussortiert wird...
Es wird soweit ich weiß keiner benachteiligt aber es ist schon auffallend wie wenig weibliche Führungskräfte es gibt. Außerdem arbeiten viele Mitarbeiter auf Provisionsbasis, was bedeutet, dass die Gehaltszahlungen sehr unterschiedlich ausfallen. Auch die Positionsbeschreibungen werden immer abstrakter. Inzwischen hat fast jeder ein "Manager" oder ähnliches in seinem Titel stehen und teilweise fragt man sich warum bzw. ob das gerechtfertigt ist. Nicht jeder kann jede Weiterbildung oder Fortbildung in Anspruch nehmen, aber wer das wie entscheidet ist nicht immer transparent.
Das ist eine sehr subjektive Bewertung: Der Aufgabenbereich ist in der Regel bei jedem klar definiert. Wenn man sich jedoch für ein Projekt freiwillig meldet, bekommt man teilweise keine Antwort und erhält zwei Tage vor Seminar auf Nachfrage eine Nachricht, dass man nicht berücksichtigt werden konnte. Sowas führt natürlich zu Frust! Ansonsten fallen kunden-, markt- oder saisonal-bedingt auch mal andere Aufgaben an. Wem sein Bereich irgendwann zu langweilig wird, kann intern auch wechseln. Es gibt einige Mitarbeiter, die innerhalb der Abteilungen/Firmen schon gewechselt sind.
Führungskräfte sollten erst einmal Führungskräfteseminare besuchen, bevor man sie auf die Mitarbeiter los lässt.
Im Großen und Ganzen ist das ein toller Arbeitgeber, der sehr interessante Zukunftsperspektiven hat. Es macht Spaß zu arbeiten und Unternehmenserfolge werden auch gerne gefeiert.
Ich finde nichts schlecht, nur ein paar Verbesserungsvorschläge in manchen Punkten.
Ich halte es sinnvoll, wenn wir bei der aktuellen Größe einen Betriebsrat hätten.
Das Betriebsklima ist in den meisten Abteilungen super. Ich freue mich nach dem Wochenende wieder auf die Arbeit zu gehen.
Ich denke, dass das Image nach außen hin ganz gut ist.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Die meisten haben Gleitzeit und zwei Mal die Woche Homeoffice. Es wird auch immer Rücksicht auf private Situationen genommen.
Es gibt viele Möglichkeiten sich weiterzubilden. Sei es intern oder extern, man muss nur aktiv werden. Natürlich kommt es auch darauf an, ob die Weiterbildung einen in seinem Job weiter bringt oder nicht.
Das Gehalt ist in Ordnung, ist aber auch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Natürlich könnte es etwas mehr sein, aber das könnte es immer :)
In jeder Abteilung erfolgt die Mülltrennung. Obst- und Gemüsekörbe werden regional eingekauft.
Der Kollegenzusammenhalt ist innerhalb der Abteilungen sehr gut. Es wird jedem geholfen und es hat auch immer jemand ein offenes Ohr.
Hier habe ich auch nie etwas schlechtes mitbekommen. Jung und Alt arbeiten gut zusammen und unterstützen sich.
Das Verhalten meines Vorgesetzten ist sehr gut. Er hat immer ein offenes Ohr und nimmt sich auch in stressigen Situationen Zeit für einen. Der Umgang ist respektvoll und ehrlich.
Die neueren Büros sind schön und es hat jeder einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Allerdings wächst die Firma sehr schnell und die Arbeitsräume werden langsam eng. Das gleiche trifft auch leider auf die Parkplätze zu.
Die Kommunikation abteilungsintern ist ganz gut. Allerdings ist sie auf Unternehmensebene sehr verbesserungswürdig. Leider bekommt man wichtige Informationen nur über den Flurfunk mit.
Ich denke, jeder wird gleich behandelt. Ich habe zumindest nie was anderes mitbekommen.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und abwechslungsreich. Meiner Meinung nach aber etwas zu abwechslungsreich. Aber ich denke, dass ist Geschmackssache.
Parkplatz, JobRad, Sommer und Winterfest
Lässt zuviel getuschel zu. Führungskraft war auf Weihnachtsfeier eine Kollegin zu nah gekommen. Keine Konsequenzen sondern totgeschwiegen.
Maulkorb und Drohungen per Email dass man negative Internet bewertungen juristisch verfolgen wolle. (unterschwellige Drohung)
Bitte liebe Chefs, lasst Eure eigenen politischen Ansichten zu Hause. Haltet Euch an qualifizierte Feedbackregeln.
Büro veraltete Einrichtung. Kleine Raume
Lediglich interne Seminar durch die eigene Acadamy. So werden schön die eigenen Ansichten und das gewollte Denken seitens der Leitung manifestiert.
Eher Unterdurchschnittlich. Besonders bei den Leuten im Vertriebsaussendienst. Dort ist viel Unruhe und Fluktuation
Nur wenig da. Sind die zu teuer oder lassen sich nicht so einfach was vormachen?
Übung macht den Meister. Von Abt. zu Abt. unterschiedlich. Im Vertrieb muss es gravierenden Mangel an Führungskompetenz geben. In der Buchhaltung und in der Privatkunden Beratung scheint es super zu sein.
Küchen gibt es mehrere. Inkl. Alkoholregal und Bierkühlschrank. Allerdings keine Sozialräume. Essen am Arbeitsplatz
Unruhe in den Büros. Geschäftsführung ist selten da, überwiegend in der Schweiz. Die anderen haben sich abgekapselt im eigenen Gebäudetrack.
Es ist alles sehr abgehoben geworden.
So verdient kununu Geld.