10 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kunden ungeduldig wegen dem Dispo, Dispo versprecht alles und du bist wie ein Bauer
Kein Image von Solution 30
Was ist das Hier gibt's kein Work-Life-Balance
Mit neue Regierung keine Weiterbildung, mit ex-Chef doch
Gehalt klein aber pünktlich, und nur Gehalt ohne etwas extra
Kann nicht kommentieren
In der Arbeit die Kollegen haben mich auf dem leben gehalten
War bisschen was für die Älteren Kollegen aber nicht so großes
In der Firma ist jeder der Chef aber wen ein Problem da ist dann ist keiner
Außer dem Auto alles war auf der grenze von schlimm
Die Dispo sagt was, Projektleitung etwas und du wir Monteur hast keine Ahnung was man auf dem Feld braucht
Mehr oder weniger nur HR war gleichberechtigt
Gibt es nicht, gibt's nur komplizierte Baustellen
Ist immer da fur seine Arbeitha und Dubais queinstaga kann du mit jedem Gespräch fuhren
Die selben Fehler machen sie manchmal immer wider. Sind manchmal Unterdruck wie wier draußen.
Die bessere Unterstützung bai Produkten draußen und fur die apruche, sollte eine besistugung termin geben nicht das wier da manchmal blind gehen und ungewatwretes sehen.
Die ist gut und offen, der Arbeitgeber Kümmert sich schön um dem mitarbeiter
Verbessert sich und die Arbeit immer dran
Habe frei Zeit fur meine Tätigkeit
Mit Schulungen und Projekten sind gut dabei
Kann immer besser sein
Die Firma kümmert sich unabhängig Umweltschutz mit elektrobauto und Euro 6 normen und nimmt teil mit umweltsutz
Kann besser sein aufejedemfal
Kann auch natürlich besser sein
Ist gut, kann besser sein
Sind gut,konnten besser sein
Gut,kann besser sein
Ist in Ordnung, kann natürlich besser sein
Jedes Tag etwas neues, da ich draußen tätig bin..
Motivations-Emails. Die waren sehr gut. Da hatte man direkt Lust raus zu fahren.... nicht.
Zu wenig Schutzausrüstung. Das ist ja ein generelles Problem. Das ist halt so.
Zulagen dafür das wir raus fahren. Anpassung der Arbeitszeiten. Wir haben direkten Kontakt zu allen möglichen Kunden. Ein Dankeschön wäre auch nicht schlecht.
Man fühlt sich als Untermensch. Man wird auch so behandelt.
Mit sehr vielen Technikern bereits gesprochen. Niemand ist glücklich, alle schimpfen. Es hält sie lediglich das Geld was man sich monatlich dazu ergaunern kann. Falls es dieses Konzept nicht mehr geben sollte, hätte die Firma ein wahnsinniges Problem.
Wenn man nach dem Arbeitspensum der Firma geht, würde man täglich min. 2 Überstunden machen. Natürlich unbezahlt.
Keine. Als Außendienstmitarbeiter bleibt man ohne Arschlecker-Mentalität da wo man ist.
Das Gehalt für einen ungelernten Quereinsteiger ist gut, mit der Chance einem unseriösen Bezahl-Konzept zuzustimmen. Je mehr man leistet oder an Leistungen ergaunert, desto mehr bekommt man. Das Gehalt bleibt gleich auch nach 5 Jahren Zugehörigkeit.
Sie betreiben Mülltrennung. Also Ja
Man kennt die Kollegen nicht. Anonyme Firma.
Keine Ahnung
Kennt man nicht. Kein Kontakt. Nur zu jährlichen Versammlungen die man stets meidet.
Schlecht. Man reibt sich für dieses Unternehmen auf. Bis man am Ende einfach nicht mehr kann.
Keine. Kollegen kennt man nicht. Man hängt als Techniker in der Mitte. Jede Abteilung arbeitet autark und angerufen wird nur der Techniker. Man wird sogar angerufen das man wo anders anrufen soll. Es wird einem lediglich nichts abgenommen. Man ist für alle irgendwie nur ein Depp.
Es fahren auch Frauen bei uns.
Im Prinzip ja, jedoch wird dies durch die Führungsweise, schnell zur nichte gemacht.
Alles in allem die schlimmsten 2 Monate meines Lebens. Es wird ständig nur druck gemacht, wenn irgendwas nicht passt ist man immer direkt dran schuld und muss es nach der Arbeitszeit beheben.
Kein Kommentar
Hatte nicht das Gefühl das ich irgendwie aufsteigen hätte können. Man wird eher unten gehalten
Kenne meine Kollegen gar nicht.
Intolerant, asozial, überheblich und aggressiv.
Schlecht man wird gezwungen 150 km anreise und Abreise weg unbezahlte in Kauf zunehmen und spontan immer wieder Überstunden zumachen weil "der Boss" es so will.
Ein Desaster meist erreicht man gar keinen, nur wenn die jeweilige Person auch ein Anliegen an einem selbst hat.
Gehalt ist ok
Als kleiner Techniker ist man in dieser Firma nichts wert
Nichts
Alles. Die schlimmste Firma die ich gekannt habe.
Nur Druck. Grundsätzlich machst du alles falsch. Wird ständig mit Kündigung gedroht. Kollegen werden ständig gefeuert.
Keiner hat die Firma gelaubt. Nur die Geschäftsleitung sich selbst.
Arbeitszeiten, so wie es gerade kommt. Urlaub grundsätzlich schlecht, gibt es keine Leute. Sonst wird mit Kündigung gedroht.
Wenn du 1 Jahr hältst bist du schon gut.
Gehalt, je mehr du arbeitest desto mehr bekommst du auch.
Nein, sowas Interessiert die Firma gar nicht.
jeder für sich
jeder wird gleich, schlecht behandelt.
Du bist nichts Wert. Für die bist du eine 0, oder eine Arbeitseinheit.
So wie es kommt. Wenn irgendetwas nicht passt, wird man noch an den gleichen Tag nach Hause geschickt.
Kommunikation die gibt es. Aber alles nur ins leere.
Nein, du bist als Arbeitnehmer nur eine Arbeitseinheit.
an sich schon. Bekommst du aber keine Gelegenheit dich zu entfallen.
Die flexible Belegschaft.
Versprechungen nie einzuhalten. Altersarmut zu fördern.
Einhaltung des ArbSchG. Mitarbeiter auch mal fördern und nicht nur fordern.
Familiengerechte Arbeitszeiten. Strukturierung des Betriebes und nicht dieses Mikado Prinzip. Eine stabile Belegschaft aufbauen.
Das einzige worauf man bei dieser Firma vertrauen konnte war : dass man auch nach 280 Stunden im Monat pünktlich sein Grundlohn (HARZ4 Ersatzleistung) für 176 Stunden auf dem Konto hatte.
Ist ein bißchen schwierig. Meist hatten die Mitarbeiter schon gekündigt und waren schon weg, mit denen man über die Firma reden hätte können.
Arbeitszeiten varieren zwischen 6 - 14 Stunden( Samstags 6 Stunden wenn man Glück hatte), je nach Auftragslage und Krankenstand. Kein Überstundenkonto !!!. Überstunden werden weder vergütet, noch kann man einen Ausgleich beantragen!!!!!!. (geschicktes umgehen des MiLoG, sowie Verstoß gegen das ArbSchG)
In diesem Betrieb machen nur Die Karriere, Die viel reden könne oder sich wie ein Bandwurm verhalten. Um eine Weiterbildung muss man sich schon selber bemühen und sich bei einer Abendschule anmelden wenn man mal pünktlich Feierabend hat. Es werden einem nur Arbeitsanweisungen und nötige Informationen per Email zugesandt.
Die Auszahlung des Gehaltes erfolgt immer pünktlich, da kann man sich wirklich drauf verlassen. Aber Gehalt kann man nicht dazu sagen. Zum Gehältchen kommt eventuell eine Provision bei, aber da sollte man sich auch nicht drauf verlassen und lieber Lotto spielen, da hat man eine höhere Change. Mit weniger Verantwortung und bezogen auf die Monatsarbeitszeit, steht man in einem Betrieb der Mindeslohn zahlt, besser da.
Weite Anfahrtswege zum Einsatzort. Wegen mangelhafter Kunden Terminvergabe, müssen ständig die Einsatzorte gewechselt werden, so dass ein und der selbe Ort mehrmals wieder angefahren werden muss. Der Tankwart ist mein bester Freund .......... :-).
Der Personalbestand wechselt ständig. Da wird man nicht alt.
Die meisten Vorgesetzten sind zum Glück noch in der Realität. Bei einigen Wenigen ist das leider nicht mehr ganz so. Um das Wohlergehen der Mitarbeiter sind unsere Führungskräfte sehr bemüht. Sehr lobendswert ist es, dass im Firmenfahrzeug ein GPS Sender eingebaut ist, damit bei einem Unfall schnellst möglich Rettung angefordert werden kann. :-)). Das hat nichts mit Überwachung zu tun :-)
Werkzeuge sind meist von hoher Qualität. Wartungs- sowie Reperaturtermine des überlassenden Firmenfahrzeuges, müssen vom Fahrer beauftragt werden, sowie ein Ersatzfahrzeug bei der Auftragswerkstatt. Ein Low-Budget Smartphone ,sowie ein Tablet werden auch als Arbeitsmittel geboten.
Auch Frauen hier haben Anspruch auf 25 Tage Urlaub im Jahr.
pünktliches Gehalt, ehrliche Gespräche direkt mit dem Gebietsleiter, Freundschaftliche Beziehung zum Teamleiter
Kastenwagen
eventuell ein Kombi für alle
Mann bekommt von Anfang an einen unbefristeten Arbeitsvertrag mit einer Vergütung die leicht über dem Durchschnitt ist. Für einen Quereinsteiger kann man nicht meckern.
Unser Gebietsleiter versucht auf alle Rücksicht zu nehmen. Man könnte eventuell mehr Urlaubstage haben, deswegen der eine Punkt Abzug. Bei dringenden Fällen wird der Antrag immer angenommen. Wenn man im voraus Urlaub beantragt dann wird das wirklich in 80% Fälle immer genehmigt.
Es gibt ein Schulungszentrum in der nähe von Koblenz. Am Anfang wird man für 4-8 Wochen ungefähr dort angelernt. Man fährt dann weiterhin bei seinem Teamleiter oder einem erfahrenen Kollegen mit. Bei Schulungsbedarf kann man wieder zum Schulungszentrum oder in Hamburg an Schulungen teilnehmen.
Es kommt auf jeden selbst an wie weit er sich involviert im Team. Im Aussendienst hat man nicht soviel Kontakt ausser man sucht den selber. Tägliche telefonieren wir Techniker in Konferenzen während wir arbeiten, das macht denke ich aber nicht jeder. Man ruft auch öfters im Innendienst an und die Kollegen dort sind auch immer sehr gut drauf!
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Gebietsleiter. Er setzt sich sehr für sein Team ein und zeigt das ihm was an seinem Team liegt. Er macht das mit viel Leidenschaft und hat sich auch sehr für mich beim Vorstand eingesetzt. Deswegen kann ich alle negativen Meinungen hier auch nicht verstehen. Wenn man vernünftig mit seinem Vorgesetzten spricht dann spricht er auch
vernünftig mit dir und setzt sich für dich ein.
Materialien kann man immer bestellen. Dienstwagen mit Tankkarte wird zur betrieblichen Nutzung zur Verfügung gestellt. Tablet von Lenovo und Diensthandy (beides mit SIM Karte und Datenvolumen von mehr als 30 GB glaube ich) werden ebenfalls zur Verfügung gestellt. Natürlich wird das alles auch für den Aussendienst benötigt aber da gibt es keinerlei Probleme. Wenn ich heute eine Mail rausschicke an die Materialbestellung dann ist es meistens nach 2 Tagen zuhause angekommen.
Bei wichtigen Angelegenheiten oder Informationen wird eine Telefonkonferenz veranstaltet wo sich Kollegen und Führungskräfte austauschen. Zum mindestens ist das in unserem Gebiet so. Dies funktioniert auch sehr gut bei uns.
Gehalt liegt für einen Quereinsteiger leicht über dem Durchschnitt. Es gibt Bonusmodelle und Aufstiegsmöglichkeiten.
Wir haben in unserer Firma auch Frauen die als Techniker im Außendienst unterwegs sind und.
Es ist für mich sehr Interessant zu sehen wie der Weg vom Internet ist.
Eigentlich konnte fast jeder machen, was er wollte… Hatte ja eh keine Konsequenz ....
Zum Glück bin ich da weg .... da ist ja selbst eine ansteckende Krankheit noch besser ...
Da gibt es so viele kleine Feuer, die sich irgendwie alle zusammen zu einem großen Buschfeuer verbinden lassen… Da weiß man echt nicht, wo man anfangen soll
Da sollten sich die Vorgesetzten mal überlegen, ob es nicht besser wäre, mit den Angestellten offen und ehrlich zu kommunizieren…
Monotone Tätigkeiten in einem schlichten, durchschnittlichen Gewerbegebiet im Süden von Köln, nichts besonderes, schlechte Verkehrsanbindung… Arbeiten macht nicht so richtig Spaß, stupide, sich stets wiederholende Tätigkeiten, man weiß bereits Montags, was man freitags macht ... und jeder macht nur das, wofür er offensichtlich eingestellt wurde
Man gibt sich gerne das Image eines europäischen Konzerns, letztendlich war das Unternehmen doch nur ein kleines Anhängsel einer Mutter Gesellschaft aus Luxemburg… Viel Rauch, gaaaanz kleines Feuer
Work Life Balance gibt es tatsächlich, da hier ja jeder anscheinend das machen kann, was er möchte, ....je eher, je näher man der Geschäftsführung steht.
Viele Kollegen waren häufig abwesend und nie wusste einer so richtig, wo die gesuchte Person denn gerade ist.
Natürlich hatten alle Abteilungen freitags ab 13:00 Uhr wichtige Außentermine…
Umweltbewusstsein gab es gar nicht (!), alle Abfälle, vornehmlich Reste von Fast Food und Bring-Service, wurden in einer Mülltonne
Weiterbildungsmöglichkeiten wurden nicht angeboten, wofür auch, Kabel ziehen und Strippen verlegen konnte wohl echt jeder
Kollegialität nur innerhalb der Abteilung, jedes Büro ist natürlich das Beste, ansonsten nur desinteressiertes Zunicken auf dem Flur
Fad, interesselos, Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Angestellten nur dann, wenn es dem Unternehmen dienlich ist. Ernst gemeinte Rückfragen oder Interesse der Vorgesetzten an den Kollegen hat es nicht wirklich gegeben, Gespräche und Rückfragen nach privaten Aktivitäten ( z.B. vom Wochenende ) waren so Ernst gemeint wie der berühmt-berüchtigte Reissack in China
Die Arbeitsbedingungen waren eigentlich o. k. , wenn man auf ein tristes Gewerbegebiet ohne richtige Verkehrsanbindung und / oder keine Möglichkeiten für außerbetriebliche Aktivitäten steht… Alle Büros mit Klimaanlagen versehen, die man aber nur dann an machen durfte, wenn es den Damen nicht zu kühl
wurde
Kommunikation nur innerhalb der gleichen Abteilung, selten bereichsübergreifend, ansonsten kommen die Anweisungen von der Geschäftsleitung
Die Mitarbeiter im Außendienst wurden durchschnittlich bezahlt, Park- und Verkehrsverstösse wurden intern nur belächelt und dann kommentarlos vom Gehalt abgezogen ...die Angestellten in der Verwaltung hatten es da etwas besser…
Nur die Vorgesetzten selber hatten da eine etwas eigene Vorstellung einer Vergütungsmoral.
Gleichberechtigung gab’s natürlich, keine Bevorzugung eines Geschlechtes, nur die im Büro beschäftigten Damen - meist älteren Jahrgangs - hielten sich durchweg für etwas besonderes und waren teilweise echt divenhaft
Interessante Aufgaben hat es hier wirklich nie gegeben, stupides Abarbeiten von Aufträgen oder langweiliges Buchen von Rechnungen… Der berühmt-berüchtigte Sack in China ist wirklich interessanter
Nichts.
Kein Kommentar es reichte um das Sinkende Schiff zu verlassen.
Viel mehr Personal mehr Transparenz und wenn Überstunden gemacht werden müssen sollten diese auch gezahlt werden.
Zu viel Arbeit für wenig Geld . Überstunden werden nicht bezahlt und auch nicht anders vergütet.
Welches Image ?
Nicht vorhanden.
Nicht vorhanden ausser durch ....... Ohne Worte
Eine Art wirklicher Zusammenhalt ist nicht vorhanden und nicht gewollt
In Schulnoten eine 3.
Direkter Vorgesetzter abzektabel . Geht man nur eine Etage höher ist es eine Glatte 6
Es fehlt ständig Material. Wenn man nicht selbst andauernd nachhackt kommt nichts.
Kommunikation nur zu Gunsten der Firma ansonsten nicht gewollt.
Kein Kommentar
Es gibt Frauen aber nicht im Aussendienst
Nicht vorhanden.
mehr Work als Life ...
war vorhanden
Viele Versprechungen, aber nichts wird eingehalten.
sehr lange Arbeitszeiten , Überstunden wurden nicht gezahlt, Samstagsdienst
Null
auch Frauen dürfen hier natürlich 12 Stunden am Tag arbeiten ;-)
So verdient kununu Geld.