8 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das allgemeine Ziel sich weltweit für Frauengesundheit einzusetzen und Gleichstellung zu fördern.
Teamgefühl kaum noch vorhanden seit der Übernahme.
Teamwork verbessern (sowohl Abteilungsintern als auch die Vernetzung zwischen den Abteilungen verbessern)
Gut, wenn man Großraumbüros und Teams- Meetings mag
Durch Home Office Optionen gut vereinbar.
Möglichkeiten sind vorhanden. Starke Eigeninitiative nötig.
Gerechte Verteilung der Gehälter hängt sehr von der Abteilung ab.
Kommt auf die Abteilungen an.
Für Nachfragen und Anliegen immer erreichbar.
Schöne Büros, guter technischer Zustand der PCs und Räumlichkeiten.
Die Kollegen bei Somatex haben einen fantastischen Zusammenhalt
Seit Übernahme durch Hologic ist man nur noch eine Nummer, und man kriegt das Gefühl, dass Somatex mit Absicht gegen die Wand gefahren wird
Besser kommunizieren, ihre Mitarbeiter wertschätzen, damit diese auch bleiben und sich keine neuen Jobs suchen
Innerhalb Somatex toll, leider seit der Übernahme von Hologic häufig sehr frustrierend
Vor Hologic sehr gutes Image, seit der Übernahme stetig gesunken, da häufig keine klare Kommunikation nach außen erwünscht war
Flexible Arbeitszeiten, Home Office möglich, sofern man keine höhere Position hat bleibt genügend Zeit für das Privatleben
Gesundheitszuschüsse, aber z.B. kein Job-Ticket oder Mahlzeitenzuschüsse. Gehalt in Ordnung
Die Kollegen halten bei Somatex stark zusammen, was leider mehr und mehr durch Hologic kaputt gemacht wird und Mitarbeiter dazu veranlasst, Somatex zu verlassen.
Es werden zunehmend jüngere Mitarbeiter eingestellt, die älteren sind aber bereits langjährig da und können stets an Fortbildungen teilnehmen, sofern gewünscht
Direkter Vorgesetzte ist super, vertrauensvoll und absolut professionell. Die nächsten Vorgesetzten bei Hologic leider gar nicht. Keine Kommunikation, kein Interesse und teilweise kennen sie noch nicht mal den Namen Ihrer Mitarbeiter.
Seit der Übernahme durch Hologic muss jede Entscheidung abgesegnet werden und häufig wird von oben nicht ausreichend kommuniziert, was das Unternehmen allgemein betrifft. Kommunikation mit den Kollegen im kleinen Rahmen hervorragend.
Hohe Frauenquote, dennoch teilweise das Gefühl, dass manche Mitarbeiter extrem gepusht werden, während andere egal sind (Geschlechtsunabhängig)
die Produkte
siehe oben
das unternehmen ist nicht mehr zeitgemäß
immer mehr Kunden wissen, dass es keine eigenen Produkte sind
sehr klein gehalten
im Vergleich zum Wettbewerb sehr niedrig
Gehaltsanpassung nicht möglich
einige waren okay aber die meisten hatten selber Angst um Ihre stellen
kaum ältere Kollegen
einfach unterirdisch
Büros aus den 50er
es kommt drauf an ob man ein Liebling ist oder nicht
Ich bin heute in eine Position, die überwiegend interessante Aufgaben hat, monatlich mehr als 20.000€ Brutto verdiene und überwiegend von tollen Menschen umgeben. Das habe ich auch euch zu DANKEN. Ohne eure Verhalten und Ablehnung hätte ich nie die heutige Stelle erhalten. Daher DANKE ich euch
vom Herzen. Ist ehrlich gemeint. Alles was ich heute erreicht habe, danke ich an allen, die mich abgelehnt haben. Die sogenannten "negativen" Erfahrungen habe mich weitergeführt und stärker gemacht. D A N K E.
zu meiner Zeit gab es eine interne Gruppe, die sich stark auftat. ich habe diese Gruppe nicht gesehen, leider.
war gut
die interne Gruppe lehnte jeden ab, der/die nicht ihrer Meinung war, auch das habe ich damals nicht gesehen
das ging gar nicht, respektlos gegenüber ältere
Vorgesetzten haben auf einen aus Norddeutschland gehört und verführen lassen. Warum auch nicht.
intern in meiner Abt. gut bis katastrophal je nach Themen,
aus meiner Sicht gut
war in soweit gut und interessant
coronagetrübt
bei den meisten sehr gut
unterschiedlich von super bis naja...
dank Teams aufrecht erhalten
neue Herausforderungen
Alles wurde gesagt, daher sind Vorschläge sinnlos.
Alles wurde gesagt, daher sind Vorschläge sinnlos.
Alles wurde gesagt, daher sind Vorschläge sinnlos. Mal sehen, ob sich der GF bei Kununu meldet und den gleichen Leiern aufsetzt.
Oberflächlich wird gelächelt, zugestimmt, genickt. Unter der Hand werden die Fakten besprochen, ohne dass das Management erfährt. Grund: Wer zu laut positiven Kritik ausübt, fliegt mit scheinheiligen Begründungen. Kein Wunder, dass an der Oberfläche immer alles perfekt ist:)
Immer mehr Händler erfahren, dass wir keine Eigenproduktion/-produkte führen. Negativer Trend ist nicht zu übersehen.
kein kommentar
Welche? Daher sollte man bei der ersten Gehaltsforderung sehr hoch pokern. Sonst bereut man es nachhinein.
Nicht der Rede wert. Wer bei SX anfängt, sollte sehr hohen Gehalt fordern, später ist eine Steigerung kaum möglich.
Welche?
Kollegenzusammenhalt war auch mal besser. Ein Teil des Management unterbindet es sehr geschickt, so dass auch der Zusammenhalt nachlässt.
nur sprachlos
Welche?
Großraumbüro aus den 60ziger Jahren
Bei SX spricht man nur von Befahlen, von Personen ohne jegliche Managementerfahrungen. Nicht alle, aber es da einen/zwei... Bitte nicht aussprechen, sonst ist man morgen auf der Straße. Das Management spricht von Investitionen in neue MA. Zu deutsch: Wer positiven Beitrag leisten will und unbequem ist, wird durch neue MA ersetzt. Das nennt man "Investition in neue MA a la SX"!
Fremdwort für SX, Sx will global sein, denkt und handelt provinziell
Wir kopieren alte MD-Verfahren, die in Literatur stehen. Hmmm... Das nennt man Innovation "Made in Berlin/Germany"!
Ich habe als Masterand bei Somatex in der F&E angefangen mit der Entwicklung eines neuen Produktes im Rahmen meiner Masterarbeit. Dieses wurde als Vollzeit-Tätigkeit durchgeführt und im Gegensatz zu anderen Masterarbeiten an der Uni / Forschungseinrichtungen auch vergütet. Neben der Masterarbeit werden die Praktikanten auch vollständig in das Tagesgeschäft mit eingezogen mit dem Ziel den Mitarbeiter auch zu übernehmen. Deshalb konnte ich während der Masterarbeits-Phase auch an Messen- und Kongressbesuchen und an Dienstreisen zu Anwendern und Kunden auch im internationalen Rahmen (USA) teilnehmen.
Der Einstieg ins Berufsleben wurde somit sehr gut vorbereitet, die erreichten Erfindungen patentrechtlich geschützt und im Rahmen der Erfindervergütung bezahlt. Freistellungen für das Schreiben und Verteidigen der Masterarbeit waren jederzeit möglich. Aufgrund der guten Ergebnisse und Arbeitsleistungen wurde mir nach Abschluss der MA ein angemessener Vollzeit-Arbeitsvertrag angeboten, den ich wahrnahm.
Nach insgesamt 15 Monaten bei Somatex verließ ich die Firma auf eigenen Wunsch, um nach rund 2Jahren Berufserfahrung im Mittelstand (mit vorheriger Werkstudentenstelle bei anderer Firma) auch Erfahrung im Großunternehmen zu sammeln.
Ich habe mich bei Somatex jederzeit wohl gefühlt und kann die Arbeit hier deshalb empfehlen. Die flache Hierachie und freundlichen Kollegen/ Vorgesetzten werde ich in guter Erinnerung behalten.
Aufgrund der Firmengröße (Mittelstand mit ca. 30MA) besteht eine angenehme Atmosphäre. Es herrscht auch in Management-Ebene meist das "du" und man kann jederzeit auch ohne Termin sich mit den Vorgesetzten zusammensetzen.
Webseite und weltweiter Vertrieb sind vorbildlich und würden wahrscheinlich eher auf eine größere Firma hindeuten. Innovationsprodukte in manchen Teilgebieten sind image-tragend und ausgereift. In manchen Teilgebieten ist die Firma weit bekannt, in kleineren Teilgebieten sind eher unbekanntere Nischenprodukte vertreten.
40h Woche mit Gleitzeit-Zeiterfassung, Urlaubstage mehr als gesetzlich vorgeschrieben. Eltern- und Teilzeit ist möglich
Für die Mitarbeiter sind bei Bedarf jederzeit Schulungen möglich. Ebenso sind bei Interesse Hospitationen beim Anwender (Arzt, Krankenhaus) möglich.
Aufgrund der Firmengröße sind nach kurzer Zeit alle Kollegen bekannt und nur wenige Türen weiter zu erreichen. Mittags wird oft zusammen Essen gegangen und teilweise finden auch gemeinsame außerbetriebliche Aktivitäten statt. Quartalsweise kleine Firmenveranstaltungen (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Casual Fridays) stellen sicher, dass alle Kollegen zusammen etwas unternehmen.
Es bestehen für jeden Mitarbeiter Jahresziele, die optimistisch gesetzt sind, aber auch einen Ansporn für die eigene Arbeit setzen. Bei Innovationen wird stark auf die Einschätzung der eigenen Mitarbeiter gesetzt.
Nach dem Umzug in neue Büros (Ende 2015) sitzen wieder nahezu alle Abteilungen in einem Standort. Büros sind großzügig, IT-Probleme traten nicht auf. Teilweise gibt es für die Mitarbeiter Tablets, die Anbindung an den ÖPNV (Ringbahn / S-Bahn Station 5min zu Fuß entfernt) ist deutlich besser als in Teltow zuvor. Essensmöglichkeiten im Bürokomplex vorhanden, Kaffee im Büro auf Firmenkosten.
Gehalt ist dem Mittelstand angemessen, Praktika oder Werkstudenten werden angemessen vergütet. Festgehalt mit zusätzlicher Zielvereinbarung
Die M/F-Quote ist ausgeglichen, mehrere Abteilungen werden von Mitarbeiterinnen geleitet. Zur Orientierung: F&E und QM eher männlich besetzt, Vertrieb und Einkauf eher weiblich.
Aus meiner Sicht waren die Produkte (Medizinprodukte der Klasse I - III) immer interessant und wurden teilweise direkt in Verbindung mit ärztlichen Ansprechpartnern entwickelt. Teilweise sind die Produkte sehr innovativ und man ist stolz aus Entwicklungssicht, daran beteiligt zu sein.
Mir fehlt die Kreativität, um irgendwas an der Firma positiv bewerten zu können.
Die Arbeitsatmosphäre, die fehlende Kollegialität, die Glorifizierung unnützer Mitarbeiter
Angst und Misstrauen dominieren das miteinander. Keiner traut sich Probleme anzusprechen oder auf Fehler hinzuweisen.
Unternehmen wird besser dargestellt, als es ist.
Positive Bewertungen werden in Auftrag gegeben und spiegeln so nicht die Wirklichkeit.
Extrem hohe Fluktuation! Gute Mitarbeiter gehen oder werden gekündigt.
Keine objektive Bewertung der Leistungen, stattdessen wird gern delegiert und sich dann mit fremden Federn geschmückt.
Kein Zusammenhalt, jeder kämpft für sich, keiner gönnt dem anderen etwas.
Gespräche werden vom Flur aus belauscht, Mitarbeiter ausgefragt und gegeneinander ausgespielt.
Für Fehler werden Schuldige gesucht und die dann auch persönlich angegriffen. werden.
Keine - außer den Buschfunk oder Mails mit sehr überheblichen und/oder abwertenden Unterton.