69 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
69 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Massenmail versendet, auf Rückfrage keine Antwort, dann Meldung ja hat sich erldigt, der Kunde hat Stelle schon besetzt.
Professionell + seriös ist was anderes.
Vielen Dank für das tolle Vorstellungsgespräch vor Ort in Düsseldorf.
Die Stimmung war spitze.
mehr Flexibilität in der Gleitzeit, doch sonst TOP.
So ein katastrophales Gespräch. In der Stellenausschreibung stand, dass die Tätigkeiten aus operativen sowie strategischen Aufgaben besteht. Als ich gesagt habe, dass mir der Mix aus beidem sehr gut gefällt, wusste man nicht was ich aus Mix meine. Ich musste selber die Stellenausschreibung vorlesen und es musste selbst nachgeschaut werden. Stellt sich heraus, dass es nicht eine strategische Tätigkeit gibt. Zudem wird mit attraktivem Gehalt beworben. Mein alter Arbeitgeber hat mit 55.000 brutto jährlich gegeben nach dieser Aussage von mir war meine Gesprächspartnerin sehr überrascht. Und es wurde unter 50.000 angeboten - was natürlich super attraktiv ist (nicht).
Zudem wollten sie sich zeitnah melden und es sind seitdem einige Wochen vergangen. Ich hätte tatsächlich sowieso zu einem weiteren Gespräch nicht zugesagt. Kann ich nicht empfehlen, sehr unprofessionell.
Schließung des Unternehmens
In einer Woche teilweise mehrere Gespräche zu unterschiedlichen Stellen, immer andere "Vermittler".
Bei jedem Telefonat muss man wieder ganz genau aufzählen was man für Erfahrungen und Kenntnisse hat, was nach dem 5. Mal wirklich nervt...
Wenn man nachfragt ob das nicht im Profil hinterlegt wird, bekommt man als Aussage "Wir müssen prüfen ob die Angaben übereinstimmen oder ob wir angelogen werden".
Was natürlich super ist, wenn man von Anfang an, ohne Begründung als nicht vertrauenswürdig abgestempelt zu werden.
Man bekommt sehr viele Angebote per Mail, (irgendwann auch sehr penetrant) bei denen überhaupt nicht auf Qualifikationen, eigene Angaben o. Ä. geschaut werden...
Z.b. Wenn man keinen Führerschein hat, bekommt man trotzdem haufenweise Stellen für die ein Führerschein zwingend notwendig ist.
Auch dass, wenn man die Angebote per Mail nicht annimmt, direkt am gleichen Tag Anrufe bekommt ist sehr lästig.
Vorallem wenn auch bei "guten" Stellen nie irgendetwas dabei rum kommt.
Das lässt auf jeden Fall alles stark vermuten dass es bei SOMI intern nur darum geht wer mehr Leute anwirbt um mehr Provision zu bekommen oder so.
Ich wurde von einer Dame über LinkedIn angeschrieben, dass ich mich sehr gut eigne für eine Stelle bei SOMI. Im Rahmen des „Bewerbungsprozesses“ wurde zunächst nur ein Termin vorgeschlagen. Auf meine Rückfrage bezüglich einer alternativen Uhrzeit erfolgte jedoch keinerlei Reaktion mehr und auch kein Anruf.
Erst nach erneutem Nachhaken erhielt ich eine Antwort, allerdings verbunden mit dem Vorwurf mangelnder Geduld. Diese Darstellung ist für mich nicht nachvollziehbar, da eine einfache Rückfrage und ein anschließendes Follow-up im Bewerbungsprozess absolut üblich sind.
Statt einer klaren und transparenten Kommunikation wurde der Prozess daraufhin beendet, was ich als unprofessionell und wenig respektvoll empfinde. Gerade im Recruiting sollte ein Mindestmaß an Verlässlichkeit und Wertschätzung selbstverständlich sein.
Fazit: Schwache Kommunikation und fragwürdiger Umgang mit Bewerbern. So hinterlässt man keinen guten Eindruck als Arbeitgeber.
- Herangehensweise
- vom hohen Ross herunterkommen (einige wenige)
- an der Freundlichkeit arbeiten
- sich auf Interviews mit potenziellen neuen Kollegen vorbereiten (zumindest ein bisschen ;-) )
Ende 2024 hatte ich hier ein wirklich sehr aufschlussreiches Jobinterview via MS Teams. Meine Gesprächspartner waren eine Recruiterin, mit der ich im Vorfeld bereits im Austausch war, und die Recruiting-Leitung. Hier möchte ich erwähnen, dass ich mit der Recruiterin zuvor wirklich nette Gespräche hatte, die wertschätzend und völlig in Ordnung waren. Ich habe mich wohlgefühlt.
Was mich allerdings im Interview seitens der sogenannten Leitung des Recruitings erwartete, habe ich zuvor und auch danach noch nie erlebt. Eine von Anfang an total gestresste und äußerst unangenehme Atmosphäre prägte das Gespräch. Mir wurden fast schon Vorwürfe bezüglich meines CVs gemacht, denn ich wurde beim vorherigen Arbeitgeber befördert – eigentlich eine tolle Sache. Doch diese Dame warf mir vor, ich würde andauernd die Arbeitgeber wechseln, da sie meinen CV offensichtlich nicht korrekt gelesen hatte. Sie hielt diese Beförderung für eine weitere Station bei einem neuen Arbeitgeber, obwohl diese Jobbezeichnung unmissverständlich unter einem Arbeitgeber im CV geführt wurde (nur ein Beispiel). Außerdem war es hier gang und gäbe, unterbrochen zu werden. Zu allem Überfluss wurde mir im Nachgang signalisiert, dass es aus Sicht der Somi wohl gut verlaufen sei. Daraufhin habe ich dankend abgelehnt, in weitere Gespräche zu gehen.
Fazit: Ich bewundere die Rec's die unter dieser Leitung im Stande sind vernünftig zu arbeiten.
- Bei mehrmaligen, mündlichen Zusagen auch daran halten. In meinem Fall wurde das nach ca. 7 Wochen wieder revidiert und in ein "Vielleicht" geändert. Als Bewerber ist das maximal frustrierend und ggf. auch mit hohem Risiko verbunden. V. a. wenn es (wie in meinem Fall) einen bestimmten, gesetzten Startzeitpunkt für die ausgeschriebene Stelle gibt, und meine Kündigungsfrist beim aktuellen Arbeitgeber noch eine Rolle spielt. Hätte ich mich auf das Wort verlassen und mit viel Vertrauen rechtzeitig gekündigt ohne eine schriftliche Zusage zu haben, wäre ich ohne Job auf der Straße gestanden. Auch wenn mündliche Zusagen juristisch anfechtbar und nicht verbindlich sind, löst es Hoffnung und Glück aus. Das im Nachgang zu revidieren (aus mir nicht bekannten Gründen) verhindert für einen Bewerber den Start in ein neues Kapitel, auf das man sich kurzzeitig sehr sehr gefreut hat. Zwischenmenschlich und moralisch war das Vorgehen sehr ernüchternd.
Daher wäre mein Vorschlag, keine Zusagen zu machen solange noch nicht wirklich alles geklärt ist.
- Selbständig Feedback an den Bewerber geben, v. a. wenn vereinbart wird dass sich der Recruiter zu einem bestimmten Zeitpunkt von sich aus meldet. Meist musste ich selbst ein paar Tage später hinterhertelefonieren, weil der vereinbarte Anruf / die E-Mail ausblieb.
- Generell mehr Transparenz, mehr Informationen zum aktuellen Status der Bewerbung, und nicht wochenlange Funkstille.
Bewerbungsprozess
Der gesamte Ablauf wirkte leider etwas unstrukturiert. Die Gesprächsvorbereitung war nicht überzeugend, und die Kommunikation schwankte zwischen zurückhaltend und übermäßig euphorisch. Dabei wurden auch Informationen weitergegeben, die sich später als nicht zutreffend herausstellten (z. B. Anzahl der Kandidaten). Zudem erfolgte die Rückmeldung später als angekündigt.
Gesprächsatmosphäre
Das Gespräch selbst war höflich und respektvoll, allerdings wirkte der Kunde wenig interessiert und die Atmosphäre dadurch etwas distanziert.
Transparenz
Die Informationen waren teilweise widersprüchlich, was für Unsicherheit sorgte. Eine klarere und konsistentere Kommunikation wäre wünschenswert.
Fazit
Insgesamt ein freundlicher, aber wenig strukturierter Bewerbungsprozess, der durch bessere Vorbereitung und transparente Kommunikation deutlich professioneller wirken könnte.
1. Customer hires only Germans and they do not have the spine to express it correctly. They want "german citizenship". The correct way would be for that expecting C2+ german for a developer job, we all would understand what does it mean.
2. Extremely inhuman attitude. Here you are clearly only a resource and not a human.
3. Terribly bad offers, they would be very bad even without an unneeded intermediary actor.
4. As usual at the Vermittlermüll, they do not talk. If you do not answer their SPAM with a CV on your first message, they ghost you on the spot.
So verdient kununu Geld.