13 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Perfekte Location, top Kollegen
Wobei das eher Außenstehende bewerten sollten: top
8 Stunden arbeiten, 16 Stunden Life.
Wer Antrieb hat,dem wird die Möglichkeit gegeben.
Irgendwo wird immer mehr verdient. Den Preis dafür muss jeder selbst bewerten.
Liegt an jedem selbst.
Wenn man sich braucht, ist man da.
Hervorragend
Nix zu meckern.
Alles da, was man braucht.
Wer spricht oder schreibt, der wird gehört. Regelmäßige Updates auf der Werkbank
Absolut.
Wer Lust hat, kann sich einbringen
Flexible, Familienfreundlich, Home-Office
hier muss ich zu lange überlegen.
mehr Selbstentscheidung für Mitarbeiter
Sehr Nette leute
sehr gut
Für spontane Urlaub oder Familien fall sehr flexibel
ist möglich wenn jemanden möchte
in normalen Bereich
auch gehalten
Sehr gut
Sind nicht so viele altere aber stehen immer mit alle zusammen
ist möglich
Regelmäßige Aktualisiert auf neue stand
top
Gehört zu jeder Projekt
Flexibilität, Ehrlichkeit, Zusammenhalt, Freiraum.
Zu wenige Ladesäulen für Elektroautos (schlecht ist übertrieben)
Aufgaben noch besser auf alle Schultern verteilen.
Sehr gerne am Campus aufgrund der Menschen und dem Ambiente. Kleinere Büros bieten Rückzugsraum, bremsen aber manchmal etwas die Dynamik.
Es gibt einen Plan, und der wird von den meisten wohl unterstützt und anerkannt. Und der passt zur Agentur.
Klare Zeiterfassung und Blick auf schnellen Überstundenabbau.
Karriere zu machen wird gefördert, auch wenn durch die Größe irgendwann limitiert. Weiterbildswünsche (ob interne oder extrene) werden jährlich abgefragt und unterstützt, sofern diese zu den Aufgaben passen.
Muss jeder für sich selbst bewerten, aber es gibt mittlerweile klare Strukturen und Möglichkeiten, mehr zu verdienen.
Es wird nicht sorglos verschwendet, auch wenn man immer noch weiter am Umweltbewusstsein arbeiten kann. Soziale Verantwortung ist ein Teil der DNA.
Wenn jemand ein Problem hat, wird geholfen und angepackt.
Werden geschätzt und respektiert, wie alle anderen auch. Alter ist ja nur eine Zahl.
Offenes Ohr, Tür immer auf, präsent. Es darf in der Sache diskutiert werden und es besteht der ausdrückliche Wunsch, dass Mitarbeiter mitgestalten.
Alles auf aktuellem Stand. Anzahl der höhenverstellbaren Schreibtische könnte ggf. erhöht werden.
Dazu trägt jeder bei. Es wird und darf offen kommuniziert werden, auch wenn an der Struktur noch gemeinsam gearbeitet werden kann.
Absolut null Diskussion. 100% Geichbehandlung.
Vielfältig und breit gestreut. Auch wenn nicht jeden Tag die Chance besteht, das Penicillin neu zu erfinden.
Das ist ein Job für einen sehr guten Berater.
Ellbogenmentalität setzt sich durch. Teamwork leider Mangelware.
Wie der Titel schon sagt. Jede Fassade bröckelt irgendwann mal.
Naja, es gibt Homeoffice...
Nicht viele oder große Chancen. Und wenn, dann sind die Sprünge sehr klein.
Hier wird das "Minimalprinzip" eisern durchgezogen.
Nicht nennenswert.
Mittlerweile hält nichts und niemand mehr zusammen. Jeder ist damit beschäftigt irgendwie durch den tag zu kommen.
Geht so.
Siehe "Kommunikation"
Es wird eher gespart als in Qualität zu investieren.
Wichtige Entscheidungen werden nur an der Spitze getroffen. Es hapert sehr mit der Kommunikation nach "unten"
Geht so.
Werden immer weniger.
Kostengünstige Massage vor Ort.
Dem bestehenden Personal sollte die angemessene Wertschätzung entgegen gebracht werden, sodass Kompetenz und Wissen nicht weiter abwandert. Die Firma sollte eine Firmenkultur beherzigen bei der Vertrauen in die Mitarbeitenden und deren Kompetenzen im Gegensatz zu Kontrolle herrscht. Zudem sollte dem Personal zugehört und auf dessen Bedürfnisse eingegangen werden. Menschen sollten als diese und nicht als Ressource wahrgenommen werden.
Das Gebäude selbst ist innen sehr modern und zudem stilvoll eingerichtet, es macht nach Außen etwas her. Zusätzlich wird dem Personal die Chance geboten die eigenen Büroräume selbst zu gestalten. Vom Umfeld her also durchaus etwas wo Mitarbeitende sich wohl fühlen können. Dies spiegelt sich allerdings nicht immer unbedingt im gemeinsamen Miteinander wieder. Die einzelnen Teams unterstützen sich selten gegenseitig, außer, dass sie sich die Studierenden teilen. Der Informationsfluss zwischen den Teams ist selten gegeben. Durch den Druck der Geschäftsführung herrscht allgemeine Unzufriedenheit.
Nach außen gibt die Firma ein gutes Bild ab. Bei den Mitarbeitenden selbst herrscht allerdings Überforderung. Die Realität spiegelt das Bild nicht wieder.
Das was an Personal zu wenig da war, wurde versucht durch Teilzeitkräfte oder Studierende zu kompensieren. Unbezahlte Mehrarbeit war hier Voraussetzung. Die Arbeit auf der sog. Vertrauensbasis funktioniert nur in eine Richtung. Mehrarbeit wurde selten gewertschätzt oder anerkannt. Wenn Jemand jedoch früher nach Hause ging, gab es meist kritische Blicke oder Kommentare des Geschäftsführers.
Es gibt kaum Aufstiegschancen. Weiterbildungen werden nicht angeboten und gefördert oder müssen stark begründet werden was keine Garantie für deren Umsetzung ist.
Das Gehalt ist nicht der Verantwortung und der Masse an Aufgaben angemessen.
Innerhalb des Teams war ein großartiger Zusammenhalt gegeben. Gegenseitige Unterstützung und offene Ohren für alle Probleme und Erfolge waren Tagesordnung. Als Team selbst wurde eine Einheit gebildet, auch gegenüber den höher gestellten Mitarbeitenden. Teamübergreifend gab es ebenfalls einen Zusammenhalt wenn es um persönliche Belange oder den Arbeitskontext ging.
Hier muss zwischen Teamleitenden und deren Vorgesetzten (den „Heads“) und der Geschäftsführung unterschieden werden. Meine Teamleitung hat sich immer korrekt, ehrlich und freundlich verhalten. Er hat das Team zusammen gehalten und ist für sein Team eingestanden. Ein toller Mensch, der etwas Chaos mit sich bringt, aber versucht alles möglich zu machen. Der Head of Sale hingegen vermittelt das Gefühl sein Personal nicht unter Kontrolle zu haben. Er hat wenig Übersicht über bestehendes Personal und deren Interessen. Vertrauliche Gespräche werden zwischen Tür und Angel vor anderen Mitarbeitenden geführt. Anstatt bekannte Probleme anzugehen und sich Lösungsvorschläge seiner Mitarbeitenden anzuhören entwickelt er neue Ideen und Konzepte, die den Workflow nicht unbedingt vereinfachen. Es werden insgesamt unterschiede zwischen dem Personal gemacht. Mitarbeitende werden Sympathie statt nach Leistung bewertet. Absprachen werden nicht eingehalten. Die Geschäftsführung hat kein Gefühl für ihr Personal. Die Stärken des Personals werden nicht ausgespielt. Neues Personal wird auf nicht passende Positionen gesetzt. Absprachen, die im Bewerbungsprozess getroffen hat, werden nicht eingehalten.
Die Arbeitsbedingungen in den betreffenden Bereichen sind gut. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch wäre allerdings eine enorme Verbesserung.
Die Kommunikation innerhalb der Teams ist gegeben, aber ausbaufähig. Teamübergreifend findet die Kommunikation durch viele Meetings statt, die jedoch oft nicht ausreichend vorbereitet sind.
Keine Diversität in den Führungspositionen, diese sind durchweg männlich besetzt. Auch wird Personal auf gleicher Ebene unterschiedlich behandelt und vergütet. Auch Homeoffice-Regelungen waren lange Person-und Position abhängig. Langjährige Mitarbeitende erhalten keine ausreichende Gehaltserhöhung, neue Mitarbeitende werden am aktuellen Arbeitsmarkt angemessen vergütet.
Im Team selbst macht die Teamleitung keinen Unterschied zwischen den Positionen oder ähnlichem, es werden alle gleich fair behandelt.
Insgesamt gibt es eine vielfältige Art der Aufgaben und theoretisch Möglichkeiten sich einzubringen. Verschiedene Teams mit verschiedenen Kundenanforderungen bieten interessante Herausforderungen. Leider wird dies nicht von der Geschäftsführung als Chance genutzt die Stärken der Mitarbeitenden projektübergreifend zu nutzen.
Schöne Location, gut eingerichtet, gute Arbeitsmittel.
Einarbeitung, Kollegialen Zusammenhalt, resistent gegen Kritik, keine flexiblen Arbeitszeiten,
Den Mensch in den Vordergrund stellen wie man es auch auf der Website darstellt. Sich selbstkritisch hinterfragen und auch Kritik an Management zulassen und das nicht nur in den Jahresgesprächen bei denen eh niemand sich traut etwas zu sagen. Qualifiziertes Personal in den Schnittstellenpositionen einsetzten und klare Strukturen schaffen. Arbeitsplatzbeschreibungen erstellen in denen die Aufgabengebiete dargestellt und eingegrenzt werden. Ein bisschen vom hohen Ross , wir sind die coolsten und können alles runterkommen und etwas emphatischer und Lösungsorientierter die wahren Probleme angehen. Hier ist die Geschäftsführung gefragt.
Jeder macht sein Ding und schaut auf seine Themen, darum wirkt die Arbeitsatmosphäre relativ gehetzt. Es werden Ziele gesetzt die nicht mit dem vorhandenen Personal erreicht werden können. Darüber hinaus ist eine sehr hohe Fluktuation. Die Arbeit wird dann auf Werkstudenten oder auf das was an Kollegen über geblieben ist verteilt. Daraus entsteht keine Entlastung.
Relativ OK, obgleich der ganzen Missstände wird nach außen die coole Marketing Agentur suggeriert in der der Mensch im Vordergrund steht. Das ist richtig, die Ware Mensch steht im Vordergrund und nicht der Mensch selber. Auf den Punkt gebracht, eine Personalvermittlung - oder Arbeitnehmerüberlassung mit schickem Anstrich.
Durch die hohe Fluktuation werden immer wieder Kollegen mit neuen Aufgaben betreut, was zu Mehrarbeit führt. Darum gehen einige Kollegen auf Felge, ohne das es das Management merkt oder unterstützend etwas dagegen macht.
Wird angeboten, nehmen aber wenige wahr, aus verschieden Gründen
Die Gehälter sind relativ unterdurchschnittlich, da man auf Quereinsteiger setzt, werden geringe Einstiegsgehälter angeboten, die sich in mit der Zeit nicht weit nach oben bewegen.
Ebenfalls einwandfrei
Es gibt die alten Sonics und das was neu hinzugekommen ist. Zwischen diesen beiden Gruppierungen gibt es immer wieder Differenzen. Wie schon erwähnt, schaut jeder auf seine Themen, einen richtig gelebten Zusammenhalt habe ich nicht gesehen. Es wird zwar versucht durch Betriebssport (nach der Arbeit) und Events etwas zu verändern, aber so richtig funktioniert das nicht. Liegt wahrscheinlich auch an der Zusammenstellung der Personalstruktur. Relativ unerfahrene Quereinsteiger sind in Führungspositionen, die keinerlei Erfahrung auf dem Gebiet der Menschenführung haben.
Wird ebenfalls gelebt und die älteren Kollegen werden respektvoll behandelt.
Man möchte eine coole Duz Kultur nach außen projizieren, allerdings sind die Führungsqualitäten wie ober erwähnt nicht die besten. Da wo der Rücken gestärkt werden müsste, wird der Mitarbeiter fallen gelassen.
Tolle Büros , super Infrastruktur , da kann man wirklich nicht meckern.
Man versucht durch viele Meetings die Kommunikation zu stärken, da aber die Anzahl der Meetings so hoch ist, werden die Inhalte nur beiläufig mitgenommen. Viele Kollegen kommen da nicht mehr mit.
Wird hier gelebt, obwohl in der Führungsetage den sogenannten Heads sollten eventuell ein paar mehr Frauen sein.
Mit Sicherheit gibt es viele interessante Aufgaben im Unternehmen. Sonic befindet sich seit 2019 im Umbruch und die Aufgaben die sich daraus ergeben sind mit Sicherheit für den ein oder anderen interessant.
Image, Atmosphäre.
Nichts.
Verbesserung kann immer finden.
Top.
Mit sehr gutem Geschmack.
Ist auch möglich.
Jede wünsch sich immer mehr, Sonic zahlt pünktlich !
In 80%
Alle stehen immer bereit wenn neue Mitarbeiter hilfe braucht !
Sehr gut.
Sehr gut.
Ok
Keine Langeweile, immer was neues.
Freundlichkeit/ Flexibilität und Herzlichkeit.
Nichts
Keine.
Wie zuhause.
Top, wie in traum Welt.
Sehr flexibel.
Alles ist möglich für jede.
Für Position und Kenntnisse korrekt abgerechnet.
Voll im Unterstützung.
Wie eine paar zusammen.
Wie Bruder und Schwester.
Immer zusammen reden über alle Thema.
Super eingerichtet und immer modernisiert.
Professionell mit Liebe und Freundlichkeit.
Für jeder das gleiche.
Immer was neues.
Menschlichkeit, Intelligenz, Familien Atmosphäre.
Schwierig zum antworten.
Hmm, bleiben so wie ist.
Sehr kollegial
Image wie eine traum.
Sehr gut.
Ist möglich für jeden.
Pünktlich.
Normal.
Wie eine Familie.
Immer hilft bereits.
Ein Traum.
Sehr gut.
Kommunion zwischen Arbeitskollegen perfekt.
Bei jedem Unternehmen sind immer Nasen hoch.
Keine Langeweile.
Sehr harmonisches, kollegiales und junges Umfeld.
Es fallen in unregelmäßigen Abständen Überstunden an.
Leider gibt es keine bis kaum Weiterbildungsmöglichkeiten oder Chancen auf eine Karriere.
Gehaltszahlungen ohne Ausnahme immer pünktlich. Gehalt an sich im Vergleich der Branche im Mittelmaß. BAV wird geboten.
Sehr starker Zusammenhalt, teilweise auch teamubergreifend.
Manchmal wird jeder Schritt bis ins kleinste Detail besprochen. Manchmal erhält man wiederum nahezu keine Information, welche man sich dann über mehrere Ecken beschaffen muss.
Die Arbeitsabläufe und der Aufgabenbereich bleiben immer gleich. Was die Tätigkeit abwechslungsreich gestaltet ist die Kommunikation mit gefühlt 50 verschiedenen Freiberuflern pro Tag.
So verdient kununu Geld.