106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Team mit Start Up Feeling. Jung, dynamisch und super Produkt mit Potenzial.
Professionalität, Menschen und Prozesse sind nicht geschätzt in der Firma.
-Mehr zusammenarbeiten und kommunizieren.
-Respektiere Zeit und Termine für Sitzungen, es sieht echt unprofessional aus, wenn ständig jemand (auch Management) nicht zu einem Termin kommt und meldet sich nicht mehr.
-Respektiere Menschen.
-Vertrauen die Leute, die schon angestellt sind, dass die die Arbeit einfach machen und die beste Lösungen finden.
Sehr negativ. Man muss sich von frustrierende Situationen distanzieren um in der Firma zu bleiben.
Einfach fehlt.
Gehalt ist ok, man muss sich aber überlegen, ob das genug wäre.
Sehr negativ, man muss nur mal Kunden befragen
Die gesamte Führung ist leider kein Vorbild, da kann auch Kärcher nicht mehr helfen
Mangelhaft
Entspannt und offen für Neues.
Super entspannt
Entspannt
Gute Aufstiegsmöglichkeiten
Es ist sehr gut und und alle Mitarbeiter kommen regelmäßig zu Events die dann auch zusammen mehr Spaß machen.
Gut
Immer offen für ne Ideen und nicht davon abgeneigt.
Sehr gut mit Basketballkorb im burö den man gelegentlich nutzen kann.
Immer freundlich und offen.
Gut und ich bin sehr zufrieden mit dem Gehalt.
Vielseitige Aufgaben die Spaß machen.
Mülltrennung wäre noch ein Thema für die Zukunft!
Man wird als "externer" herzlich empfangen, egal ob vom Chef, Abteilungsleiter oder Mitarbeiter. Fühlte sich teilweise so an als würde man direkt dort angestellt sein.
Mülltrennung wäre noch ein Thema für die Zukunft!
Offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge und manches davon sogar direkt umgesetzt.
War ich mal nicht im Büro, so wurde alles schnell und strukturiert per E-Mail geklärt.
communication can be improved - more all-hands and regular meetings with all departments
It's fun working there. Office got cleaner and friendlier from month to month.
Project based it can be busier at times and that's when you can count on the whole team. Otherwise we all leave pretty much on time, which is very unlikely for a start-up.
lunch breaks together, regular teamevents & very international - so deutsch and english are spoken depending who joins the meetings or breaks.
soft drinks, coffee machine, water dispenser, regular fruit baskets, beer and now and then snacks or nice cakes.
As always: communication is very important and can be improved everywhere ;-)
- Angenehm mit viel Freiraum
- aufgrund der Vergangenheit leider nicht so gut
- sehr positive Entwicklung im letzten Jahr
Durch die flexiblen Arbeitszeiten (konnte mir quasi aussuchen wann ich meine Stunden mache) blieb genug Freizeit und Zeit für die Uni übrig
- gut für Stundenten
Tolles Team, in dem sich alle verstehen
Wenn etwas mal nicht passt, wird es angesprochen und sachlich geklärt
Offen und ehrlich
Direkt
- gut
- tolles Büro in guter Lage
- Man wird rundum versorgt
Ab und an kamen interessante Aufgaben auf die Studenten zu, ansonsten doch eher klar definierte Aufgabenbereiche
- Gehalt ist ok
- Kommunikation
- Micromanagement
- Respektlosigkeit gegenüber Mitarbeitern/schlechte Mitarbeiterführung
- Passiv-aggressiver Umgangston
- Unwahrheiten
- Mangelnde Kritikfähigkeit
- Mangelndes Fachwissen
Die Investoren sollten das aktuelle Management entlassen und jemand neues suchen. Es ist mir sowieso ein Rätsel wie sie sich so an der Nase herführen lassen und noch einmal in diesem Jahr Geld in das Unternehmen stecken.
Die Atmosphäre war die meiste Zeit sehr schlecht, vor allem bedingt vom unprofessionellen Verhalten des Managements. Fast jedem hat das jegliche Motivation geraubt.
Da muss man sich nur mal die negativen Kommentare hier durchlesen. Das ist auch die Wahrnehmung in vielen Teilen der Szene, weil sich ein solches Verhalten einfach herumspricht. Dementsprechend sieht man auch kaum neue Mitarbeiter, die sich das antun wollen.
Nicht vorhanden. Das Management hat keinerlei Respekt vor der Freizeit seiner Mitarbeiter. Lange Meetings wurden gerne spontan um 18 oder 19 Uhr angesetzt und dann kommentarlos immer weiter nach hinten geschoben um sie dann letztendlich doch auf den nächsten Tag zu verschieben. Entschuldigung fehlanzeige. Man wurde auch am Wochenende oder an Feiertagen angerufen und unter Druck gesetzt ins Office zu kommen. Ohne späteren Ersatz durch Urlaubstage versteht sich.
Budgets für Weiterbildung wurden gerne in Aussicht gestellt aber dann mit Verweis auf die Unternehmenssituation auf absehbare Zeit nicht gewehrt. Karriere im Sinne eines toll klingenden Titels kann man schon machen, aber das heißt nicht, dass man echte Verantwortung bekommt und Entscheidungen alleine treffen darf. Da das Unternehmen so klein ist und nicht wächst sind die Chancen auf einen echten Aufstieg recht gering, es sei denn der eigenen Teamlead verlässt gerade malwieder das Unternehmen.
Gehalt ist für Berliner Startups in Ordnung. Sonst kann man aber nichts erwarten. Boniziele werden gerne anfangs nicht genauer spezifiziert um die Zahlung dann später einbehalten zu können.
Müll wurde getrennt weil jemand mal die Eimer so aufgestellt hat. Besonderem Bewusstsein hat es aber sonst an vielen Stellen gemangelt.
Es gab schon einige nette Kollegen und deshalb ging man auf der Angestellten Ebene auch zumeist gut miteinander um. Aber meistens hatte das auch damit zutun, dass man sich gegen das Management "verbündet" hat und dadurch erst ein Wir-gefühl entstanden ist.
Werden garnicht erst zum Interview eingeladen, auch wenn das so nicht ausgesprochen wird.
Fachwissen fehlt komplett, was in Verbindung mit dem Micromanagement besonders fatal ist. Passiv-aggressives Verhalten ist an der Tagesordnung. Das Management nimmt nie selbst Verantwortung auf sich sondern schiebt immer auf jemanden, der nicht im Raum ist. Bei den Mitarbeitern sind dies meist die Investoren oder andere Mitarbeiter, keiner weiß was sie den Investoren erzählen. Dauerbrenner sind auch das alte Management und ehemalige Mitarbeiter, die nach zwei Jahren immernoch an jeder Kleinigkeit schuld sein sollen. Ebenso werden abwesende gerne herangezogen um Entscheidungen zu verteidigen wenn es an sachlichen Argumenten mangelt ("Die Investoren entscheiden das Budget"). Entscheidungen können generell jeden Tag geändert werden. In vielen Bereichen, z.B. Sales und IT werden teure Berater eingestellt weil man fähige Mitarbeiter nicht mehr gewinnen kann. Diese können aber mangels klaren Plans auch nicht liefern. Beispielsweise das neue redesign der Website funktioniert nicht mal auf Mobile richtig und wurde nur gemacht damit das den Investoren als Fortschritt verkauft werden kann, wie man hört. Konstruktive Kritik wird gekonnt ignoriert. Diskussionen meist auf Kleinkindniveau.
Großraumbüro. Sehr eng (immerhin an der legalitätsgrenze was besser ist als einige andere Startups) und sehr laut. Kopfhörer sind nötig für konzentriertes Arbeiten. Das Büro wurde vom Management oft als besonders schön angepriesen, fand es aber nur mittelmässig wenn auch neu renoviert. Besonders wegen des mangelnden Platzes und wegen fehlender Ruhebereiche.
Wenn man eine Sache herausgreifen möchte, die von Seiten des Managements am schlechtesten behandelt wurde, war es wohl diese. Selbst wenn man schon Erfahrung in anderen Startups gesammelt hat. Transparenz war hier ein absolutes Fremdwort. Im Gegensatz, vielfach wurden Dinge verheimlicht oder gar Unwahrheiten erzählt. Der Ton war auch oft respektlos gegenüber den Angestellen oder Ehemaligen.
In der Tat gibt es einige weibliche Teamleads bei Service Partner One.
Man hat anfangs schon das Gefühl etwas Bewegen zu können weil es ein kleines Unternehmen ist aber wird dann meist Enttäuscht wenn das Micromanagement anfängt oder sich ständig Entscheidungen ändern oder man realisiert, dass sich vieles nur darum dreht bei den Investoren den Anschein von Fortschritt zu erwecken.
Team spirit and the Management really cares about the individual
Could be closer to Ku‘damm, but the jointer colleagues love p-berg
What a nice Christmas event - we should do a Glühwein-Session, as well
Leider nichts.
Das Führungsteam sollte mal Seminare zum Thema Mitarbeiterführung besuchen.
Glaube den Positiven nicht. Lest auch die Fragen & Antworten hier auf Kununuu
Das Image der Firma ist leider sehr schlecht. Vor 2 Jahren war noch vieles Anders.
Schlimmer als bei Rocket zu den Anfängen
So verdient kununu Geld.