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23 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 30%
Score-Details

23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Tolles Unternehmen bin stolz darauf ein Teil des Teams zu sein.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Entspannt und offen für Neues.

Arbeitsatmosphäre

Super entspannt

Work-Life-Balance

Entspannt

Karriere/Weiterbildung

Gute Aufstiegsmöglichkeiten

Kollegenzusammenhalt

Es ist sehr gut und und alle Mitarbeiter kommen regelmäßig zu Events die dann auch zusammen mehr Spaß machen.

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Immer offen für ne Ideen und nicht davon abgeneigt.

Arbeitsbedingungen

Sehr gut mit Basketballkorb im burö den man gelegentlich nutzen kann.

Kommunikation

Immer freundlich und offen.

Gehalt/Benefits

Gut und ich bin sehr zufrieden mit dem Gehalt.

Interessante Aufgaben

Vielseitige Aufgaben die Spaß machen.


Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Eine schreckliche Erfahrung

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Gehalt ist ok

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Kommunikation
- Micromanagement
- Respektlosigkeit gegenüber Mitarbeitern/schlechte Mitarbeiterführung
- Passiv-aggressiver Umgangston
- Unwahrheiten
- Mangelnde Kritikfähigkeit
- Mangelndes Fachwissen

Verbesserungsvorschläge

Die Investoren sollten das aktuelle Management entlassen und jemand neues suchen. Es ist mir sowieso ein Rätsel wie sie sich so an der Nase herführen lassen und noch einmal in diesem Jahr Geld in das Unternehmen stecken.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre war die meiste Zeit sehr schlecht, vor allem bedingt vom unprofessionellen Verhalten des Managements. Fast jedem hat das jegliche Motivation geraubt.

Image

Da muss man sich nur mal die negativen Kommentare hier durchlesen. Das ist auch die Wahrnehmung in vielen Teilen der Szene, weil sich ein solches Verhalten einfach herumspricht. Dementsprechend sieht man auch kaum neue Mitarbeiter, die sich das antun wollen.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden. Das Management hat keinerlei Respekt vor der Freizeit seiner Mitarbeiter. Lange Meetings wurden gerne spontan um 18 oder 19 Uhr angesetzt und dann kommentarlos immer weiter nach hinten geschoben um sie dann letztendlich doch auf den nächsten Tag zu verschieben. Entschuldigung fehlanzeige. Man wurde auch am Wochenende oder an Feiertagen angerufen und unter Druck gesetzt ins Office zu kommen. Ohne späteren Ersatz durch Urlaubstage versteht sich.

Karriere/Weiterbildung

Budgets für Weiterbildung wurden gerne in Aussicht gestellt aber dann mit Verweis auf die Unternehmenssituation auf absehbare Zeit nicht gewehrt. Karriere im Sinne eines toll klingenden Titels kann man schon machen, aber das heißt nicht, dass man echte Verantwortung bekommt und Entscheidungen alleine treffen darf. Da das Unternehmen so klein ist und nicht wächst sind die Chancen auf einen echten Aufstieg recht gering, es sei denn der eigenen Teamlead verlässt gerade malwieder das Unternehmen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist für Berliner Startups in Ordnung. Sonst kann man aber nichts erwarten. Boniziele werden gerne anfangs nicht genauer spezifiziert um die Zahlung dann später einbehalten zu können.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wurde getrennt weil jemand mal die Eimer so aufgestellt hat. Besonderem Bewusstsein hat es aber sonst an vielen Stellen gemangelt.

Kollegenzusammenhalt

Es gab schon einige nette Kollegen und deshalb ging man auf der Angestellten Ebene auch zumeist gut miteinander um. Aber meistens hatte das auch damit zutun, dass man sich gegen das Management "verbündet" hat und dadurch erst ein Wir-gefühl entstanden ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden garnicht erst zum Interview eingeladen, auch wenn das so nicht ausgesprochen wird.

Vorgesetztenverhalten

Fachwissen fehlt komplett, was in Verbindung mit dem Micromanagement besonders fatal ist. Passiv-aggressives Verhalten ist an der Tagesordnung. Das Management nimmt nie selbst Verantwortung auf sich sondern schiebt immer auf jemanden, der nicht im Raum ist. Bei den Mitarbeitern sind dies meist die Investoren oder andere Mitarbeiter, keiner weiß was sie den Investoren erzählen. Dauerbrenner sind auch das alte Management und ehemalige Mitarbeiter, die nach zwei Jahren immernoch an jeder Kleinigkeit schuld sein sollen. Ebenso werden abwesende gerne herangezogen um Entscheidungen zu verteidigen wenn es an sachlichen Argumenten mangelt ("Die Investoren entscheiden das Budget"). Entscheidungen können generell jeden Tag geändert werden. In vielen Bereichen, z.B. Sales und IT werden teure Berater eingestellt weil man fähige Mitarbeiter nicht mehr gewinnen kann. Diese können aber mangels klaren Plans auch nicht liefern. Beispielsweise das neue redesign der Website funktioniert nicht mal auf Mobile richtig und wurde nur gemacht damit das den Investoren als Fortschritt verkauft werden kann, wie man hört. Konstruktive Kritik wird gekonnt ignoriert. Diskussionen meist auf Kleinkindniveau.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro. Sehr eng (immerhin an der legalitätsgrenze was besser ist als einige andere Startups) und sehr laut. Kopfhörer sind nötig für konzentriertes Arbeiten. Das Büro wurde vom Management oft als besonders schön angepriesen, fand es aber nur mittelmässig wenn auch neu renoviert. Besonders wegen des mangelnden Platzes und wegen fehlender Ruhebereiche.

Kommunikation

Wenn man eine Sache herausgreifen möchte, die von Seiten des Managements am schlechtesten behandelt wurde, war es wohl diese. Selbst wenn man schon Erfahrung in anderen Startups gesammelt hat. Transparenz war hier ein absolutes Fremdwort. Im Gegensatz, vielfach wurden Dinge verheimlicht oder gar Unwahrheiten erzählt. Der Ton war auch oft respektlos gegenüber den Angestellen oder Ehemaligen.

Gleichberechtigung

In der Tat gibt es einige weibliche Teamleads bei Service Partner One.

Interessante Aufgaben

Man hat anfangs schon das Gefühl etwas Bewegen zu können weil es ein kleines Unternehmen ist aber wird dann meist Enttäuscht wenn das Micromanagement anfängt oder sich ständig Entscheidungen ändern oder man realisiert, dass sich vieles nur darum dreht bei den Investoren den Anschein von Fortschritt zu erwecken.

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Großartige Kollegen, schönes Office, jedoch grauenvolles Management

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts außer die Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führungsetage, die einfach keinen Plan hat, wie man mit Mitarbeitern umgeht.

Verbesserungsvorschläge

Management dringend austauschen.

Arbeitsatmosphäre

Wenn das Management nicht ständig Druck ausüben und endlich mal auf seine Mitarbeiter hören würde, könnte man aus diesem Unternehmen sehr viel mehr herausholen.
Das Team ist motiviert, engagiert und der Kollegenzusammenhalt ist toll. Allerdings macht dieses schreckliche Management alles kaputt.

Image

Man versucht nach außen hin das Image aufzupolieren. Doch jeder der dort arbeitet, merkt früher oder später, dass es erst mit einem Managementwechsel bergauf gehen kann.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden.
Überstunden werden vorausgesetzt und man wird vom Management schief angeschaut, wenn man pünktlich geht.

Karriere/Weiterbildung

Kannste gerne selbst in die Hand nehmen. Aber natürlich zwischen 23 und 6 Uhr.

Gehalt/Benefits

Für das Arbeitspensum viel zu wenig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Naja, was soll man dazu sagen.

Kollegenzusammenhalt

Wenn die Kollegen nicht wären, wäre ich schon längst weg.

Umgang mit älteren Kollegen

Nicht vorhanden und möchte man auch nicht.

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch. So etwas habe ich noch nie erlebt.

Arbeitsbedingungen

Sind in Ordnung.
Es ist allerdings sehr laut zwecks Großraumbüro.

Kommunikation

Hinter dem Rücken TOP!

Gleichberechtigung

Bist du der Liebling des Managements, hast du alle Rechte. Wenn nicht, kannst du schauen wo du bleibst.

Interessante Aufgaben

Kommt ganz darauf an.

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Ein Startup im Wachstum mit großen Chancen

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich komme gerne ins Office.

Image

Das Image ist im B2B Bereich gut und wir arbeiten daran, es jeden Tag besser zu machen.

Work-Life-Balance

Passt für mich sehr gut. Homeoffice wenn das Kind krank ist oder andere Familiäre Situationen zu meistern sind.

Karriere/Weiterbildung

Man kann jeden Tag etwas neues lernen. Wenn man sich darauf einlässt und auch selbst Ideen einbringt.

Kollegenzusammenhalt

Teamzusammenhalt und hilfsbereitschaft untereinander sind vorhanden.

Umgang mit älteren Kollegen

Da gehöre ich mit Mitte 30 wohl dazu und es läuft super.

Vorgesetztenverhalten

Mein Teamleader ist jung, aber kompetent, hilfsbereit, konstruktiv und voller Ideen.

Arbeitsbedingungen

Alles bestens. Getränke, Obst und gute Technik erleichtern die Täglichen Herausforderungen.

Kommunikation

Kurze Wege, klare Ansagen. Man kann eigene Ideen einbringen und wird gehört.

Gehalt/Benefits

Das Boni-Medell ist Verbesserungsfähig.

Gleichberechtigung

Funktioniert Einwandfrei

Interessante Aufgaben

Es gibt jeden Tag neue Herausforderungen und man kann (selbst als alter Hase) noch viel lernen. Wenn man sich darauf einlässt.

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Start-Up: so lange “total cool und miteinander”, wie es “du gibst, wir nehmen” ist.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Auf Wunsch des Arbeitsgebers nach der Kündigung im Unternehmen nicht mehr gebraucht werden: gibt es in verschiedenen.
Ohne jegliche Absprache oder ein Einverständnis des Arbeitsnehmers die Kündigungsfrist unbezahlt erleben: gibts nur bei SPONE. Danke für nichts.

Verbesserungsvorschläge

Ihre Mitarbeiter wertschätzen.

Karriere/Weiterbildung

Trotz Gesprächen und Versprechungen, absolut keine Verbesserung erlebt.

Arbeitsbedingungen

Je weniger wohl du dich an deinem Arbeitsplatz fühlst, desto besser. Lockere Kommunikation untereinander? Besser zu vermeiden...

Interessante Aufgaben

Völlig andere Aufgaben, als zur Bewerbung abgesprochen. Unterforderung als Paradebeispiel.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Schimm, schlimmer, Service Partner One!!!!!!!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wirklich alles. Es gibt nichts gutes, was man da berichten könnte.

Verbesserungsvorschläge

Auf die eigenen Mitarbeiter hören und sich auch mal an die eigene Nase fassen. Man sollte als erwachsener Mensch wissen, wie mit Kritik umzugehen ist und nicht für alles die Mitarbeiter verantwortlich machen.

Arbeitsatmosphäre

Chronisch unterbesetztes Team, ständig werden Mitarbeiter entlassen und es herrscht allgemeine Überforderung. Durch und durch chaotische Arbeitsstruktur und kein Ende in Sicht!!

Image

Sehr schlecht, auch wenn etwas anderes behauptet wird. Der "Neustart" ging sowas von nach hinten los!

Work-Life-Balance

Überstunden werden erwartet, auch wenn man anfangs was anderes behauptet.

Karriere/Weiterbildung

Gibt keine.

Gehalt/Benefits

Für die Arbeit ein echter Witz. Echte Benefits wie Fahrtkartenzuschuss oder Gympass gibts auch keine.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Pseudo getrennter Müll.

Kollegenzusammenhalt

Nicht vorhanden. Jeder kämpft für sich, weil man ja als nächstes gefeuert werden könnte. Ein Team kann man das hier wirklich nicht nennen, außer bei der IT und zwischen den Werkstudenten vielleicht. Die verstehen sich und mögen sich wirklich.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

Ist sehr von sich selbst überzeugt, mag keine Kritik und wer es dennoch wagt, einer seiner "brillianten" Ideen zu beanstanden, ist direkt unten durch. Hat keine Ahnung vom Tagesgeschäft, meint aber dennoch alles besser zu wissen anstatt auf die eigenen Mitarbeiter zu hören. Dann doch lieber externe Berater holen, denn die wissen ja genau wie's geht.

Arbeitsbedingungen

Sehr schlecht. Wenn man gut ausgebildet ist, dann ist das kein Ort für länger. Selber Denken ist nicht erwünscht, lieber einfach nur machen wie es der GF will.

Kommunikation

Katastrophal bis nicht vorhanden. Wenn dann nur hinter dem Rücken!

Gleichberechtigung

Bitte was? Noch nie gehört hier.

Interessante Aufgaben

Keine. Absolut langweiliges Produkt.

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Eine sehr gut Wende! Schade, dass ehemalige Mitarbeiter hier immer noch nachtreten...

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Spitzenmäßig! Ich komme aus dem Hotel. Zusammenhalt war da immer wichtig. Ich weiß wovon ich spreche

Karriere/Weiterbildung

Man lernt jeden Tag neu und die Jungs bringen einem viel bei


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Vorsicht vor Blendern. Genau hinsehen, die Lügen sind so einfach zu durchschauen. Erst Recht nach dem "Neustart".

1,9
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat bis 2018 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sie geben sich mittlerweile Mühe Empathie und Interesse zu imitieren. Tatsächlich gut erkannt wurden Kostenfallen und man hat neue Wege zur Umsatzgenerierung gefunden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Überhastetes Handeln, keine offiziellen Kommunikationswege, willkürlicher Umgang mit Angestellten, das allgemeine Gefühl, dass jeder austauschbar ist und deswegen kein Respekt verdient. Man gefällt sich gut als Techie-Firma - handelt aber anders.

Verbesserungsvorschläge

Hört tatsächlich mal auf die Mitarbeiter. Respektiert sie ein wenig. Denn wenn die Mitarbeiter die Firma mögen, gibt es auch mehr ehrlich positive Bewertungen statt welche die immer den selben Wortschatz haben.
Konzepte mal bis zum Schluss durchdenken.
Weniger Pressetexte, mehr klare Zahlen und Fakten.

Arbeitsatmosphäre

Zugegeben, das Management versucht interessiert und freundlich zu wirken. Es wird Smalltalk mit der Subtilität eines Vorschlaghammers betrieben. Hinter dem Rücken wird fast jeder als inkompetent dargestellt und die Schuld für eigene Fehler in die Schuhe geschoben.

Image

Wenn sogar Recruiter sagen, sie können es nicht mit dem Gewissen vereinbaren, für diese Firma Bewerber zu suchen, sollte alles klar sein.
Dass hier so viele Bewertungen existieren ist schon alarmierend.

Work-Life-Balance

Ich bekam mit, wie sich darüber beschwert wurde, wenn Kollegen pünktlich gegangen sind. 2018 weniger als zuvor. Unbezahlte Überstunden sind aber weiterhin gern gesehen.

Karriere/Weiterbildung

Wenn sie jemanden unbedingt halten wollen, wird Weiterbildung versprochen. Aber nur dann.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind ehrlich zueinander. Einige sind nur noch da, weil sie ihre direkten Kollegen mögen. Ansonsten ist allen klar, man lässt sich das alles nur gefallen, bis sich etwas besseres anbietet. Wieso die IT-Kollegen noch da sind, kann ich nicht nachvollziehen. Sie könnten überall was neues finden. Vielleicht nur, weil sie sich untereinander gern haben. Die Neuen in allen Teams erkennen schnell, dass eine merkwürdige Stimmung herrscht. Wie damals beim Mathelehrer, dem man nicht in die Augen sehen wollte, um nicht als nächstes an die Tafel zu müssen.

Vorgesetztenverhalten

Es werden oft willkürlich wirkende Entscheidungen getroffen. Wenn man nachfragt, zeigt sich fachliche Unkenntnis und immer wenn es keine Argumente gibt, zieht das Todschlagargument "die Investoren wollen das so".
Außerdem: Lieber sofort schnell schnell und dreifach als vorher nachdenken.
Die Teamleader versuchen, was sie können, sind mit dem Management aber überfordert.
Also, wenn es Teamleader gibt... Die IT hofft seit Dezember auf einen neuen Head of IT oder Head of Product. Sie wissen noch nicht, dass die Suche erstmal keine Priorität hat.

Arbeitsbedingungen

Computer sind in Ordnung und für die jeweiligen Aufgaben geeignet. Seitdem die Untermieter zahlenmäßig wachsen, wird es wieder laut und es riecht am Nachmittag oft nach verbranntem Käse. Die Küche hat keine Lüftung und ist offen.
Kopfhörer sind eine gute Investition. Wie wäre es mit einer Abobestellung für Milch, Mate, Klopapier und Seife, wie wir es unseren Kunden bieten? Dann wären diese Produkte nicht alle 2 Wochen alle.
Obwohl die Firma Services an Büros verkauft, fehlt ihr selber ein(e) Office Manager(in). Das merkt man.

Kommunikation

Kommunikation ist unstrukturiert. Nach Lust und Laune werden Informationen geliefert. Das "neue" Management sagt zwar, dass es besser kommunizieren will, als die Vorgänger, verliert sich aber jedes Mal in schwammigen Plattitüden. So ist die Rede von den gesetzten Zielen der Investoren, die erreicht wurden, diese werden aber nicht genannt.
Es ist auffällig, dass Meetings meistens strukturiert wirken, wenn die Angestellten sie vorbereiten. Wenn das Management sie leitet, sind sie wirr. Ausnahme: Wenn Slides vorliegen, die für die Investoren vorbereitet wurden und für die Mitarbeiter recycled werden. Verpetzen geht aber natürlich immer.

Gehalt/Benefits

Im Bereich Operations ist nicht viel Luft nach unten. Bei Sales und Operations gibt es Werkstudenten, Praktikanten oder Berufseinsteiger, gerade um nicht viel zahlen zu müssen. Ich nehme an die IT wird ok bezahlt.

Gleichberechtigung

Klopapier und Seife auf dem Frauenklo ist nicht selbstverständlich. als Frau wird man anders als ein selbstbewusster Mann über 1,80m zwar nicht als Bedrohung wahrgenommen, aber vollkommen ernst genommen wird man auch nicht. Einige Kommentare müsste sich ein Mann sicher nicht bieten lassen.

Interessante Aufgaben

Operations hat eher dröge Aufgaben, Business und Praktikanten in dem Bereich könnten Glück haben, wenn das Management sie gut findet. HR und Finance hat immer neue Herausforderungen, sind bei der Lösung eher auf sich gestellt. Designer müssen sehr schnell vieles jonglieren. IT hat aufgegeben, eigene technische Entscheidungen treffen zu dürfen. Insgesamt für Berufsanfänger 6-12 Monate gut, für Erfahrene nicht.

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Sehr schlechtes Management, das vom eigentlichen operativen Geschäft keine Ahnung hat.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Führungsteam schnell auswechseln.

Arbeitsatmosphäre

Extrem schlecht. Alles nur vorgespielt.

Image

Intern wie extern leider nicht gut. Schade. Vor 1 Jahr war das noch eine sehr gute Firma.

Karriere/Weiterbildung

Keine. Man lernt hier eigentlich nur wie man bei Rocket angeblich arbeitet.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist okay. Aber wenn die Arbeit keinen Spaß macht, dann ist das auch egal.

Kollegenzusammenhalt

Kaum, da man niemandem mehr traut.

Arbeitsbedingungen

Nach wie vor ein sehr gutes Büro.

Kommunikation

Sehr schlecht. Was manche da bei Rocket mitnehmen ist leider für das Startup und die Branche sehr Schade


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Als Praktikant kein Grund zur Klage und aktuell ein vielversprechender Pivot in der Umsetzung

4,2
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Keine Angst vor Pivots und nach diesem jetzt m.M.n. auf einem sehr guten Weg.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe als Praktikant im Business Development mit zwei internationalen Kollegen zusammengearbeitet und habe mich mit den beiden immer gut verstanden. Die Arbeitsatmosphäre war gut dazu geeignet, innerhalb kurzer Zeit viele nützliche Skills zu lernen. Eventuelle Kritik war immer sachlich.

Work-Life-Balance

Ist natürlich immer eine Frage des persönlichen Empfindens, wer bereit ist, vernünftige Arbeit abzuliefern, hat aber in jedem Fall eine gute Zeit.

Karriere/Weiterbildung

Im Hinblick auf Weiterbildung im Sinne des Erwerbens nützlicher neuer Skills hat mir das Praktikum innerhalb kurzer Zeit wirklich einiges gebracht.

Kollegenzusammenhalt

Durch sympathische Kollegen und gemeinsame Events gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Anzahl älterer Kollegen war überschaubar, das Verhalten diesen gegenüber aber gut.

Vorgesetztenverhalten

Sachlich, offen und respektvoll.

Arbeitsbedingungen

Vernünftige Ausstattung, schönes offenes Büro, alles bestens.

Kommunikation

Habe ich als ziemlich offen erlebt, gerade was die aktuelle Situation des Unternehmens angeht. Regelmäßige Standups, Meetings etc.

Gehalt/Benefits

Als Praktikant absolut gut und immer sehr pünktlich.

Gleichberechtigung

Immer als selbstverständlich so erlebt.

Interessante Aufgaben

In meinem Praktikum zutreffend und schnell mit eigener Verantwortung verbunden, daher interessant und gut im Hinblick auf die Learning Curve.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.