23 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Entspannt und offen für Neues.
Super entspannt
Entspannt
Gute Aufstiegsmöglichkeiten
Es ist sehr gut und und alle Mitarbeiter kommen regelmäßig zu Events die dann auch zusammen mehr Spaß machen.
Gut
Immer offen für ne Ideen und nicht davon abgeneigt.
Sehr gut mit Basketballkorb im burö den man gelegentlich nutzen kann.
Immer freundlich und offen.
Gut und ich bin sehr zufrieden mit dem Gehalt.
Vielseitige Aufgaben die Spaß machen.
- Gehalt ist ok
- Kommunikation
- Micromanagement
- Respektlosigkeit gegenüber Mitarbeitern/schlechte Mitarbeiterführung
- Passiv-aggressiver Umgangston
- Unwahrheiten
- Mangelnde Kritikfähigkeit
- Mangelndes Fachwissen
Die Investoren sollten das aktuelle Management entlassen und jemand neues suchen. Es ist mir sowieso ein Rätsel wie sie sich so an der Nase herführen lassen und noch einmal in diesem Jahr Geld in das Unternehmen stecken.
Die Atmosphäre war die meiste Zeit sehr schlecht, vor allem bedingt vom unprofessionellen Verhalten des Managements. Fast jedem hat das jegliche Motivation geraubt.
Da muss man sich nur mal die negativen Kommentare hier durchlesen. Das ist auch die Wahrnehmung in vielen Teilen der Szene, weil sich ein solches Verhalten einfach herumspricht. Dementsprechend sieht man auch kaum neue Mitarbeiter, die sich das antun wollen.
Nicht vorhanden. Das Management hat keinerlei Respekt vor der Freizeit seiner Mitarbeiter. Lange Meetings wurden gerne spontan um 18 oder 19 Uhr angesetzt und dann kommentarlos immer weiter nach hinten geschoben um sie dann letztendlich doch auf den nächsten Tag zu verschieben. Entschuldigung fehlanzeige. Man wurde auch am Wochenende oder an Feiertagen angerufen und unter Druck gesetzt ins Office zu kommen. Ohne späteren Ersatz durch Urlaubstage versteht sich.
Budgets für Weiterbildung wurden gerne in Aussicht gestellt aber dann mit Verweis auf die Unternehmenssituation auf absehbare Zeit nicht gewehrt. Karriere im Sinne eines toll klingenden Titels kann man schon machen, aber das heißt nicht, dass man echte Verantwortung bekommt und Entscheidungen alleine treffen darf. Da das Unternehmen so klein ist und nicht wächst sind die Chancen auf einen echten Aufstieg recht gering, es sei denn der eigenen Teamlead verlässt gerade malwieder das Unternehmen.
Gehalt ist für Berliner Startups in Ordnung. Sonst kann man aber nichts erwarten. Boniziele werden gerne anfangs nicht genauer spezifiziert um die Zahlung dann später einbehalten zu können.
Müll wurde getrennt weil jemand mal die Eimer so aufgestellt hat. Besonderem Bewusstsein hat es aber sonst an vielen Stellen gemangelt.
Es gab schon einige nette Kollegen und deshalb ging man auf der Angestellten Ebene auch zumeist gut miteinander um. Aber meistens hatte das auch damit zutun, dass man sich gegen das Management "verbündet" hat und dadurch erst ein Wir-gefühl entstanden ist.
Werden garnicht erst zum Interview eingeladen, auch wenn das so nicht ausgesprochen wird.
Fachwissen fehlt komplett, was in Verbindung mit dem Micromanagement besonders fatal ist. Passiv-aggressives Verhalten ist an der Tagesordnung. Das Management nimmt nie selbst Verantwortung auf sich sondern schiebt immer auf jemanden, der nicht im Raum ist. Bei den Mitarbeitern sind dies meist die Investoren oder andere Mitarbeiter, keiner weiß was sie den Investoren erzählen. Dauerbrenner sind auch das alte Management und ehemalige Mitarbeiter, die nach zwei Jahren immernoch an jeder Kleinigkeit schuld sein sollen. Ebenso werden abwesende gerne herangezogen um Entscheidungen zu verteidigen wenn es an sachlichen Argumenten mangelt ("Die Investoren entscheiden das Budget"). Entscheidungen können generell jeden Tag geändert werden. In vielen Bereichen, z.B. Sales und IT werden teure Berater eingestellt weil man fähige Mitarbeiter nicht mehr gewinnen kann. Diese können aber mangels klaren Plans auch nicht liefern. Beispielsweise das neue redesign der Website funktioniert nicht mal auf Mobile richtig und wurde nur gemacht damit das den Investoren als Fortschritt verkauft werden kann, wie man hört. Konstruktive Kritik wird gekonnt ignoriert. Diskussionen meist auf Kleinkindniveau.
Großraumbüro. Sehr eng (immerhin an der legalitätsgrenze was besser ist als einige andere Startups) und sehr laut. Kopfhörer sind nötig für konzentriertes Arbeiten. Das Büro wurde vom Management oft als besonders schön angepriesen, fand es aber nur mittelmässig wenn auch neu renoviert. Besonders wegen des mangelnden Platzes und wegen fehlender Ruhebereiche.
Wenn man eine Sache herausgreifen möchte, die von Seiten des Managements am schlechtesten behandelt wurde, war es wohl diese. Selbst wenn man schon Erfahrung in anderen Startups gesammelt hat. Transparenz war hier ein absolutes Fremdwort. Im Gegensatz, vielfach wurden Dinge verheimlicht oder gar Unwahrheiten erzählt. Der Ton war auch oft respektlos gegenüber den Angestellen oder Ehemaligen.
In der Tat gibt es einige weibliche Teamleads bei Service Partner One.
Man hat anfangs schon das Gefühl etwas Bewegen zu können weil es ein kleines Unternehmen ist aber wird dann meist Enttäuscht wenn das Micromanagement anfängt oder sich ständig Entscheidungen ändern oder man realisiert, dass sich vieles nur darum dreht bei den Investoren den Anschein von Fortschritt zu erwecken.
Nichts außer die Kollegen.
Die Führungsetage, die einfach keinen Plan hat, wie man mit Mitarbeitern umgeht.
Management dringend austauschen.
Wenn das Management nicht ständig Druck ausüben und endlich mal auf seine Mitarbeiter hören würde, könnte man aus diesem Unternehmen sehr viel mehr herausholen.
Das Team ist motiviert, engagiert und der Kollegenzusammenhalt ist toll. Allerdings macht dieses schreckliche Management alles kaputt.
Man versucht nach außen hin das Image aufzupolieren. Doch jeder der dort arbeitet, merkt früher oder später, dass es erst mit einem Managementwechsel bergauf gehen kann.
Nicht vorhanden.
Überstunden werden vorausgesetzt und man wird vom Management schief angeschaut, wenn man pünktlich geht.
Kannste gerne selbst in die Hand nehmen. Aber natürlich zwischen 23 und 6 Uhr.
Für das Arbeitspensum viel zu wenig.
Naja, was soll man dazu sagen.
Wenn die Kollegen nicht wären, wäre ich schon längst weg.
Nicht vorhanden und möchte man auch nicht.
Unterirdisch. So etwas habe ich noch nie erlebt.
Sind in Ordnung.
Es ist allerdings sehr laut zwecks Großraumbüro.
Hinter dem Rücken TOP!
Bist du der Liebling des Managements, hast du alle Rechte. Wenn nicht, kannst du schauen wo du bleibst.
Kommt ganz darauf an.
Ich komme gerne ins Office.
Das Image ist im B2B Bereich gut und wir arbeiten daran, es jeden Tag besser zu machen.
Passt für mich sehr gut. Homeoffice wenn das Kind krank ist oder andere Familiäre Situationen zu meistern sind.
Man kann jeden Tag etwas neues lernen. Wenn man sich darauf einlässt und auch selbst Ideen einbringt.
Teamzusammenhalt und hilfsbereitschaft untereinander sind vorhanden.
Da gehöre ich mit Mitte 30 wohl dazu und es läuft super.
Mein Teamleader ist jung, aber kompetent, hilfsbereit, konstruktiv und voller Ideen.
Alles bestens. Getränke, Obst und gute Technik erleichtern die Täglichen Herausforderungen.
Kurze Wege, klare Ansagen. Man kann eigene Ideen einbringen und wird gehört.
Das Boni-Medell ist Verbesserungsfähig.
Funktioniert Einwandfrei
Es gibt jeden Tag neue Herausforderungen und man kann (selbst als alter Hase) noch viel lernen. Wenn man sich darauf einlässt.
Auf Wunsch des Arbeitsgebers nach der Kündigung im Unternehmen nicht mehr gebraucht werden: gibt es in verschiedenen.
Ohne jegliche Absprache oder ein Einverständnis des Arbeitsnehmers die Kündigungsfrist unbezahlt erleben: gibts nur bei SPONE. Danke für nichts.
Ihre Mitarbeiter wertschätzen.
Trotz Gesprächen und Versprechungen, absolut keine Verbesserung erlebt.
Je weniger wohl du dich an deinem Arbeitsplatz fühlst, desto besser. Lockere Kommunikation untereinander? Besser zu vermeiden...
Völlig andere Aufgaben, als zur Bewerbung abgesprochen. Unterforderung als Paradebeispiel.
Wirklich alles. Es gibt nichts gutes, was man da berichten könnte.
Auf die eigenen Mitarbeiter hören und sich auch mal an die eigene Nase fassen. Man sollte als erwachsener Mensch wissen, wie mit Kritik umzugehen ist und nicht für alles die Mitarbeiter verantwortlich machen.
Chronisch unterbesetztes Team, ständig werden Mitarbeiter entlassen und es herrscht allgemeine Überforderung. Durch und durch chaotische Arbeitsstruktur und kein Ende in Sicht!!
Sehr schlecht, auch wenn etwas anderes behauptet wird. Der "Neustart" ging sowas von nach hinten los!
Überstunden werden erwartet, auch wenn man anfangs was anderes behauptet.
Gibt keine.
Für die Arbeit ein echter Witz. Echte Benefits wie Fahrtkartenzuschuss oder Gympass gibts auch keine.
Pseudo getrennter Müll.
Nicht vorhanden. Jeder kämpft für sich, weil man ja als nächstes gefeuert werden könnte. Ein Team kann man das hier wirklich nicht nennen, außer bei der IT und zwischen den Werkstudenten vielleicht. Die verstehen sich und mögen sich wirklich.
Keine vorhanden.
Ist sehr von sich selbst überzeugt, mag keine Kritik und wer es dennoch wagt, einer seiner "brillianten" Ideen zu beanstanden, ist direkt unten durch. Hat keine Ahnung vom Tagesgeschäft, meint aber dennoch alles besser zu wissen anstatt auf die eigenen Mitarbeiter zu hören. Dann doch lieber externe Berater holen, denn die wissen ja genau wie's geht.
Sehr schlecht. Wenn man gut ausgebildet ist, dann ist das kein Ort für länger. Selber Denken ist nicht erwünscht, lieber einfach nur machen wie es der GF will.
Katastrophal bis nicht vorhanden. Wenn dann nur hinter dem Rücken!
Bitte was? Noch nie gehört hier.
Keine. Absolut langweiliges Produkt.
Spitzenmäßig! Ich komme aus dem Hotel. Zusammenhalt war da immer wichtig. Ich weiß wovon ich spreche
Man lernt jeden Tag neu und die Jungs bringen einem viel bei
Sie geben sich mittlerweile Mühe Empathie und Interesse zu imitieren. Tatsächlich gut erkannt wurden Kostenfallen und man hat neue Wege zur Umsatzgenerierung gefunden.
Überhastetes Handeln, keine offiziellen Kommunikationswege, willkürlicher Umgang mit Angestellten, das allgemeine Gefühl, dass jeder austauschbar ist und deswegen kein Respekt verdient. Man gefällt sich gut als Techie-Firma - handelt aber anders.
Hört tatsächlich mal auf die Mitarbeiter. Respektiert sie ein wenig. Denn wenn die Mitarbeiter die Firma mögen, gibt es auch mehr ehrlich positive Bewertungen statt welche die immer den selben Wortschatz haben.
Konzepte mal bis zum Schluss durchdenken.
Weniger Pressetexte, mehr klare Zahlen und Fakten.
Zugegeben, das Management versucht interessiert und freundlich zu wirken. Es wird Smalltalk mit der Subtilität eines Vorschlaghammers betrieben. Hinter dem Rücken wird fast jeder als inkompetent dargestellt und die Schuld für eigene Fehler in die Schuhe geschoben.
Wenn sogar Recruiter sagen, sie können es nicht mit dem Gewissen vereinbaren, für diese Firma Bewerber zu suchen, sollte alles klar sein.
Dass hier so viele Bewertungen existieren ist schon alarmierend.
Ich bekam mit, wie sich darüber beschwert wurde, wenn Kollegen pünktlich gegangen sind. 2018 weniger als zuvor. Unbezahlte Überstunden sind aber weiterhin gern gesehen.
Wenn sie jemanden unbedingt halten wollen, wird Weiterbildung versprochen. Aber nur dann.
Die Kollegen sind ehrlich zueinander. Einige sind nur noch da, weil sie ihre direkten Kollegen mögen. Ansonsten ist allen klar, man lässt sich das alles nur gefallen, bis sich etwas besseres anbietet. Wieso die IT-Kollegen noch da sind, kann ich nicht nachvollziehen. Sie könnten überall was neues finden. Vielleicht nur, weil sie sich untereinander gern haben. Die Neuen in allen Teams erkennen schnell, dass eine merkwürdige Stimmung herrscht. Wie damals beim Mathelehrer, dem man nicht in die Augen sehen wollte, um nicht als nächstes an die Tafel zu müssen.
Es werden oft willkürlich wirkende Entscheidungen getroffen. Wenn man nachfragt, zeigt sich fachliche Unkenntnis und immer wenn es keine Argumente gibt, zieht das Todschlagargument "die Investoren wollen das so".
Außerdem: Lieber sofort schnell schnell und dreifach als vorher nachdenken.
Die Teamleader versuchen, was sie können, sind mit dem Management aber überfordert.
Also, wenn es Teamleader gibt... Die IT hofft seit Dezember auf einen neuen Head of IT oder Head of Product. Sie wissen noch nicht, dass die Suche erstmal keine Priorität hat.
Computer sind in Ordnung und für die jeweiligen Aufgaben geeignet. Seitdem die Untermieter zahlenmäßig wachsen, wird es wieder laut und es riecht am Nachmittag oft nach verbranntem Käse. Die Küche hat keine Lüftung und ist offen.
Kopfhörer sind eine gute Investition. Wie wäre es mit einer Abobestellung für Milch, Mate, Klopapier und Seife, wie wir es unseren Kunden bieten? Dann wären diese Produkte nicht alle 2 Wochen alle.
Obwohl die Firma Services an Büros verkauft, fehlt ihr selber ein(e) Office Manager(in). Das merkt man.
Kommunikation ist unstrukturiert. Nach Lust und Laune werden Informationen geliefert. Das "neue" Management sagt zwar, dass es besser kommunizieren will, als die Vorgänger, verliert sich aber jedes Mal in schwammigen Plattitüden. So ist die Rede von den gesetzten Zielen der Investoren, die erreicht wurden, diese werden aber nicht genannt.
Es ist auffällig, dass Meetings meistens strukturiert wirken, wenn die Angestellten sie vorbereiten. Wenn das Management sie leitet, sind sie wirr. Ausnahme: Wenn Slides vorliegen, die für die Investoren vorbereitet wurden und für die Mitarbeiter recycled werden. Verpetzen geht aber natürlich immer.
Im Bereich Operations ist nicht viel Luft nach unten. Bei Sales und Operations gibt es Werkstudenten, Praktikanten oder Berufseinsteiger, gerade um nicht viel zahlen zu müssen. Ich nehme an die IT wird ok bezahlt.
Klopapier und Seife auf dem Frauenklo ist nicht selbstverständlich. als Frau wird man anders als ein selbstbewusster Mann über 1,80m zwar nicht als Bedrohung wahrgenommen, aber vollkommen ernst genommen wird man auch nicht. Einige Kommentare müsste sich ein Mann sicher nicht bieten lassen.
Operations hat eher dröge Aufgaben, Business und Praktikanten in dem Bereich könnten Glück haben, wenn das Management sie gut findet. HR und Finance hat immer neue Herausforderungen, sind bei der Lösung eher auf sich gestellt. Designer müssen sehr schnell vieles jonglieren. IT hat aufgegeben, eigene technische Entscheidungen treffen zu dürfen. Insgesamt für Berufsanfänger 6-12 Monate gut, für Erfahrene nicht.
Führungsteam schnell auswechseln.
Extrem schlecht. Alles nur vorgespielt.
Intern wie extern leider nicht gut. Schade. Vor 1 Jahr war das noch eine sehr gute Firma.
Keine. Man lernt hier eigentlich nur wie man bei Rocket angeblich arbeitet.
Gehalt ist okay. Aber wenn die Arbeit keinen Spaß macht, dann ist das auch egal.
Kaum, da man niemandem mehr traut.
Nach wie vor ein sehr gutes Büro.
Sehr schlecht. Was manche da bei Rocket mitnehmen ist leider für das Startup und die Branche sehr Schade
Keine Angst vor Pivots und nach diesem jetzt m.M.n. auf einem sehr guten Weg.
Ich habe als Praktikant im Business Development mit zwei internationalen Kollegen zusammengearbeitet und habe mich mit den beiden immer gut verstanden. Die Arbeitsatmosphäre war gut dazu geeignet, innerhalb kurzer Zeit viele nützliche Skills zu lernen. Eventuelle Kritik war immer sachlich.
Ist natürlich immer eine Frage des persönlichen Empfindens, wer bereit ist, vernünftige Arbeit abzuliefern, hat aber in jedem Fall eine gute Zeit.
Im Hinblick auf Weiterbildung im Sinne des Erwerbens nützlicher neuer Skills hat mir das Praktikum innerhalb kurzer Zeit wirklich einiges gebracht.
Durch sympathische Kollegen und gemeinsame Events gut.
Die Anzahl älterer Kollegen war überschaubar, das Verhalten diesen gegenüber aber gut.
Sachlich, offen und respektvoll.
Vernünftige Ausstattung, schönes offenes Büro, alles bestens.
Habe ich als ziemlich offen erlebt, gerade was die aktuelle Situation des Unternehmens angeht. Regelmäßige Standups, Meetings etc.
Als Praktikant absolut gut und immer sehr pünktlich.
Immer als selbstverständlich so erlebt.
In meinem Praktikum zutreffend und schnell mit eigener Verantwortung verbunden, daher interessant und gut im Hinblick auf die Learning Curve.
So verdient kununu Geld.