41 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Professionalität, Menschen und Prozesse sind nicht geschätzt in der Firma.
-Mehr zusammenarbeiten und kommunizieren.
-Respektiere Zeit und Termine für Sitzungen, es sieht echt unprofessional aus, wenn ständig jemand (auch Management) nicht zu einem Termin kommt und meldet sich nicht mehr.
-Respektiere Menschen.
-Vertrauen die Leute, die schon angestellt sind, dass die die Arbeit einfach machen und die beste Lösungen finden.
Sehr negativ. Man muss sich von frustrierende Situationen distanzieren um in der Firma zu bleiben.
Einfach fehlt.
Gehalt ist ok, man muss sich aber überlegen, ob das genug wäre.
- Gehalt ist ok
- Kommunikation
- Micromanagement
- Respektlosigkeit gegenüber Mitarbeitern/schlechte Mitarbeiterführung
- Passiv-aggressiver Umgangston
- Unwahrheiten
- Mangelnde Kritikfähigkeit
- Mangelndes Fachwissen
Die Investoren sollten das aktuelle Management entlassen und jemand neues suchen. Es ist mir sowieso ein Rätsel wie sie sich so an der Nase herführen lassen und noch einmal in diesem Jahr Geld in das Unternehmen stecken.
Die Atmosphäre war die meiste Zeit sehr schlecht, vor allem bedingt vom unprofessionellen Verhalten des Managements. Fast jedem hat das jegliche Motivation geraubt.
Da muss man sich nur mal die negativen Kommentare hier durchlesen. Das ist auch die Wahrnehmung in vielen Teilen der Szene, weil sich ein solches Verhalten einfach herumspricht. Dementsprechend sieht man auch kaum neue Mitarbeiter, die sich das antun wollen.
Nicht vorhanden. Das Management hat keinerlei Respekt vor der Freizeit seiner Mitarbeiter. Lange Meetings wurden gerne spontan um 18 oder 19 Uhr angesetzt und dann kommentarlos immer weiter nach hinten geschoben um sie dann letztendlich doch auf den nächsten Tag zu verschieben. Entschuldigung fehlanzeige. Man wurde auch am Wochenende oder an Feiertagen angerufen und unter Druck gesetzt ins Office zu kommen. Ohne späteren Ersatz durch Urlaubstage versteht sich.
Budgets für Weiterbildung wurden gerne in Aussicht gestellt aber dann mit Verweis auf die Unternehmenssituation auf absehbare Zeit nicht gewehrt. Karriere im Sinne eines toll klingenden Titels kann man schon machen, aber das heißt nicht, dass man echte Verantwortung bekommt und Entscheidungen alleine treffen darf. Da das Unternehmen so klein ist und nicht wächst sind die Chancen auf einen echten Aufstieg recht gering, es sei denn der eigenen Teamlead verlässt gerade malwieder das Unternehmen.
Gehalt ist für Berliner Startups in Ordnung. Sonst kann man aber nichts erwarten. Boniziele werden gerne anfangs nicht genauer spezifiziert um die Zahlung dann später einbehalten zu können.
Müll wurde getrennt weil jemand mal die Eimer so aufgestellt hat. Besonderem Bewusstsein hat es aber sonst an vielen Stellen gemangelt.
Es gab schon einige nette Kollegen und deshalb ging man auf der Angestellten Ebene auch zumeist gut miteinander um. Aber meistens hatte das auch damit zutun, dass man sich gegen das Management "verbündet" hat und dadurch erst ein Wir-gefühl entstanden ist.
Werden garnicht erst zum Interview eingeladen, auch wenn das so nicht ausgesprochen wird.
Fachwissen fehlt komplett, was in Verbindung mit dem Micromanagement besonders fatal ist. Passiv-aggressives Verhalten ist an der Tagesordnung. Das Management nimmt nie selbst Verantwortung auf sich sondern schiebt immer auf jemanden, der nicht im Raum ist. Bei den Mitarbeitern sind dies meist die Investoren oder andere Mitarbeiter, keiner weiß was sie den Investoren erzählen. Dauerbrenner sind auch das alte Management und ehemalige Mitarbeiter, die nach zwei Jahren immernoch an jeder Kleinigkeit schuld sein sollen. Ebenso werden abwesende gerne herangezogen um Entscheidungen zu verteidigen wenn es an sachlichen Argumenten mangelt ("Die Investoren entscheiden das Budget"). Entscheidungen können generell jeden Tag geändert werden. In vielen Bereichen, z.B. Sales und IT werden teure Berater eingestellt weil man fähige Mitarbeiter nicht mehr gewinnen kann. Diese können aber mangels klaren Plans auch nicht liefern. Beispielsweise das neue redesign der Website funktioniert nicht mal auf Mobile richtig und wurde nur gemacht damit das den Investoren als Fortschritt verkauft werden kann, wie man hört. Konstruktive Kritik wird gekonnt ignoriert. Diskussionen meist auf Kleinkindniveau.
Großraumbüro. Sehr eng (immerhin an der legalitätsgrenze was besser ist als einige andere Startups) und sehr laut. Kopfhörer sind nötig für konzentriertes Arbeiten. Das Büro wurde vom Management oft als besonders schön angepriesen, fand es aber nur mittelmässig wenn auch neu renoviert. Besonders wegen des mangelnden Platzes und wegen fehlender Ruhebereiche.
Wenn man eine Sache herausgreifen möchte, die von Seiten des Managements am schlechtesten behandelt wurde, war es wohl diese. Selbst wenn man schon Erfahrung in anderen Startups gesammelt hat. Transparenz war hier ein absolutes Fremdwort. Im Gegensatz, vielfach wurden Dinge verheimlicht oder gar Unwahrheiten erzählt. Der Ton war auch oft respektlos gegenüber den Angestellen oder Ehemaligen.
In der Tat gibt es einige weibliche Teamleads bei Service Partner One.
Man hat anfangs schon das Gefühl etwas Bewegen zu können weil es ein kleines Unternehmen ist aber wird dann meist Enttäuscht wenn das Micromanagement anfängt oder sich ständig Entscheidungen ändern oder man realisiert, dass sich vieles nur darum dreht bei den Investoren den Anschein von Fortschritt zu erwecken.
Team spirit and the Management really cares about the individual
Could be closer to Ku‘damm, but the jointer colleagues love p-berg
What a nice Christmas event - we should do a Glühwein-Session, as well
Nichts außer die Kollegen.
Die Führungsetage, die einfach keinen Plan hat, wie man mit Mitarbeitern umgeht.
Management dringend austauschen.
Wenn das Management nicht ständig Druck ausüben und endlich mal auf seine Mitarbeiter hören würde, könnte man aus diesem Unternehmen sehr viel mehr herausholen.
Das Team ist motiviert, engagiert und der Kollegenzusammenhalt ist toll. Allerdings macht dieses schreckliche Management alles kaputt.
Man versucht nach außen hin das Image aufzupolieren. Doch jeder der dort arbeitet, merkt früher oder später, dass es erst mit einem Managementwechsel bergauf gehen kann.
Nicht vorhanden.
Überstunden werden vorausgesetzt und man wird vom Management schief angeschaut, wenn man pünktlich geht.
Kannste gerne selbst in die Hand nehmen. Aber natürlich zwischen 23 und 6 Uhr.
Für das Arbeitspensum viel zu wenig.
Naja, was soll man dazu sagen.
Wenn die Kollegen nicht wären, wäre ich schon längst weg.
Nicht vorhanden und möchte man auch nicht.
Unterirdisch. So etwas habe ich noch nie erlebt.
Sind in Ordnung.
Es ist allerdings sehr laut zwecks Großraumbüro.
Hinter dem Rücken TOP!
Bist du der Liebling des Managements, hast du alle Rechte. Wenn nicht, kannst du schauen wo du bleibst.
Kommt ganz darauf an.
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Sehr entspannt.
Ich gehe immer gerne zur Arbeit und habe nie Druck/ Stress oder ähnliches verspürt.
Ich habe gute und schwere Zeiten mit der Firma durchlebt.
Einige Bewertungen kann ich dennoch nicht nachvollziehen.
Das ewige Nachtreten und schlecht reden schädigt die Firma absolut zu unrecht.
Manche ehemaligen Mitarbeiter sollten sich mal an die eigene Nase fassen und überlegen warum sich die Wege getrennt haben.
Das neue Management für alles verantwortlich zu machen ist schlichtweg zu einfach.
Einige Bewertung die hier zu lesen sind, sind lediglich Trotzreaktionen um die Firma nachträglich schädigen.
Einfach schade dass Service Partner One dadurch solch ein schlechtes Image (zu unrecht) bekommen hat!
Guter Ausgleich zwischen Arbeit, Studium und Freizeit.
Für Werkstudenten absolut zufriedenstellend.
Alle Kollegen verstehen sich super und unterstützen sich gegenseitig.
Auch außerhalb der Arbeitszeit trifft man sich mal und unternimmt die ein oder andere Sache.
Regelmäßige Teamevents festigen den Zusammenhalt natürlich.
Zu den Vorgesetzen besteht ein gutes und ehrliches Verhältnis. Man kann jederzeit die Leute ansprechen und Ideen, Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge anbringen.
Es herrscht generell eine flache Hierarchie.
Eine negative Auffassung von Vorschläge oder Verbesserungen habe ich persönlich in den Jahren nie wahrgenommen.
Schönes Office. Im Büroalltag fehlt es einem an nichts.
Es gibt immer frisches Obst, Getränke und guten Kaffee.
Aufgaben werden klar vergeben, Probleme offen diskutiert und nach Lösungsvorschlägen gesucht.
Seid dem "turn around" hat sich die Kommunikation deutlich gebessert. Früher ging es durchaus chaotischer zu.
Die Aufgaben für die Werkstudenten sind aktuell klar definiert. Ab und zu kommen neue, kleinere Projekte dazu.
Vielseitig war es in der Vergangenheit alle male. Von Auslieferungen, über Handwerkertätigkeiten bis hin zum Kellner gab es nichts, was nicht zum Aufgabenfeld dazu gehört hat.
So hatte man eigentlich jede Woche Abwechselung in seinem Job.
Auf Wunsch des Arbeitsgebers nach der Kündigung im Unternehmen nicht mehr gebraucht werden: gibt es in verschiedenen.
Ohne jegliche Absprache oder ein Einverständnis des Arbeitsnehmers die Kündigungsfrist unbezahlt erleben: gibts nur bei SPONE. Danke für nichts.
Ihre Mitarbeiter wertschätzen.
Trotz Gesprächen und Versprechungen, absolut keine Verbesserung erlebt.
Je weniger wohl du dich an deinem Arbeitsplatz fühlst, desto besser. Lockere Kommunikation untereinander? Besser zu vermeiden...
Völlig andere Aufgaben, als zur Bewerbung abgesprochen. Unterforderung als Paradebeispiel.
hmmmm... den Gasgrill auf dem Balkon
Führungsstil wie in den 80er Jahren. Wer schreit hat eigentlich nichts zu sagen! Denkt mal drüber nach! Ich hoffe für meine alten Kollegen, dass sich was ändert. Hoffnung hab ich aber wenig.
Ich kann dem Management nur empfehlen auch mal die Meinung der Team Member wahrzunehmen. Service Partner One ist keine One-Man-Show!
Kollegen, die zu Freunden wurden. Egal ob sie nun in Mailand, München oder Berlin leben, die gemeinsame Zeit bei Service Partner ONE schweißt zusammen.
Ich kann nur meinen persönlichen Eindruck und meine Erfahrungen teilen. Diese müssen nicht systematisch sein. Als ehemaliger Mitarbeiter warte ich trotz mehrfacher Aufforderung seit Monaten auf mein bereits von mir entworfenes Arbeitszeugnis. Ich weiß, dass ehemalige Kollegen, die nach mir die Firma verlassen haben, bereits Zeugnisse ausgestellt bekommen haben. Als ich mich zuletzt erkundigte, wurde ich stattdessen um ein Meeting zu einem völlig anderen Thema gebeten: Meine angeblichen Bewertungen auf Social Media Plattformen. Also dachte ich mir, ich kann ja mal eine schreiben. Da ich seit Monaten nicht mehr bei dieser Firma arbeite, sehe ich keinen Grund mich auf ein Meeting einzulassen. Ob ich erst nach Zustimmung zu einem Meeting mein Zeugnis bekomme, weiß ich nicht.
Erstmal Basics: Strukturierte und regelmäßige Kommunikation, optimierte interne Prozesse, an die sich alle halten können nicht schaden. Vielleicht ein Task Management Tool. Dann klappt es auch mit dem Einhalten von Zeugnisausstellungsfristen.
Mein Eindruck war, dass es an Struktur fehlte. Regelmäßige Termine an die sich alle halten wären ein Fortschritt.
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Chaotisches, unberechenbares Management.
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Free drinks and fruits.
No room for self-development. The management just wants you to obey and looks after your shoulders every single second. New ideas are not welcomed, even if you're an expert in your field - doesn't matter! The management thinks they know it better, no matter what!
Rather than bashing anyone who is giving them constructive criticism, the management team should just accept the facts and think about ways to make the whole working atmosphere more bearable.
Very, very hostile.
Calling in sick people is a normal. Or calling / texting them when they out of office as well.
There's no I in TEAM, yet everyone is fighting for themselves and selling out others. It's almost impossible to connect or even build something like a friendship with your colleagues.
It's honestly the most incompetent employee I've ever experienced. The management is running their mouth constantly, it's very inappropriate.
So verdient kununu Geld.