10 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nicht.
Den arroganten Vorstand
Tariflich binden an IGM
Möglich mit Glück
Kein Tarifvertrag und deswegen schlecht
Unbezahlte Überstunden gehören zur Tagesordnung
Wenn man sich auf die Projekte und Aufgaben einlässt, dann kann man eine Menge lernen.
Es werden flache Hierarchien angepriesen, jedoch wird sehr viel von oben herab entschieden. Sehr viele Prozesse werden nur durch die Geschäftsführung freigegeben. Anschaffung in Höhe von wenigen Euros muss von "Oben" freigegeben werden, während das mittlere Management keine Budgetfreigaben erteilen kann, was zu langen Bearbeitungszeiten führt.
Die Jugend fördern indem man wirklich ausbildet und kein umfassendes Ausbildungswissen für den Ausbildungsplatz voraussetzt.
Ähnlich wie beim Spaßfaktor. Mit den richtigen Leuten ist die Arbeitsatmosphäre durchaus angenehm.
Wenige Übernahmen aus der Ausbildung.
Man wird angehalten keine Überstunden zu machen. Starre Kernarbeitszeiten verhindern flexible Arbeitszeiten.
Mindestvergütung in der Branche. Dafür wird die Fahrt zur Berufsschule bezahlt.
Die Ausbilder sind bemüht ihr Wissen zu teilen und die Aufgaben gut zu erklären.
Mit den richtigen Leuten kann man sehr viel Spaß haben.
Durchaus interessante Aufgaben, aber auch sehr viele repetitive Aufgaben.
Dadurch, dass sehr früh erwartet wird, dass man produktiv mitarbeitet, hat man Einblick in alle möglichen Projekte und darf auch an allen mitwirken.
Vorschläge der Auszubildenen werden außerhalb des Teams sehr gerne ignoriert und abwertend kommentiert.
man kümmert sich.
Raucherbereich erweitern
leider kein gutes Image. Das wundert mich, weil es echt immer Spaß gemacht hat.
gute Arbeitszeiten. Wir haben sogar mit Betriebsleiter ausgehandelt am Freitag früher Feierabend zu machen.
bis zu einer gewissen Stufe ja
ich war nur Produktion, aber es gibt Aufstiegsmöglichkeiten
war ok. Kollegen sind nett
es kommen neue Produkte, aber oft ähnlich
die neuen Strukturen
es gibt immer was zu verbessern
regelmäßigen Bonus bei gutem Ergebnis
Kurze Fahrtzeit, Zeitkonten ermöglichen mir auch meine Familie zu managen.
noch keine Kantine, dafür nur der kleine Brötchenautomat für die Frühstückspause.
mehr Parkplätze. In letzter Zeit viele neue Mitarbeiter dazugekommen.
familiäres Umfeld, meine Teamleitung ist meist top!
im Ort ein angesehener Arbeitgeber
geregelte Arbeitszeiten mit Möglichkeit für Gleitzeit
Wir haben ein eigenes Schulungssystem für Produktionsmitarbeiter.
Top. Es gibt zwar immer Nörgler, aber im Großen und Ganzen gibt es keine Probleme
im Vergleich zu früher hat sich sehr viel bewegt
Sehr gut. aktuelle Nachrichten am schwarzen Brett, wichtige Informationen auch als Post persönlich zugestellt. Kurze Teammeetings haben sich auch bewährt.
hoher Frauenanteil bei uns in der Produktion.
starkes Wachstum aber dennoch familiär geblieben.
leider lange Anfahrt im ländlichen Raum
der aktuelle Weg ist auf Wachstum ausgerichtet. Die Struktur muss mitwachsen.
die meisten Kollegen sind offen, das persönliche Gespräch hilft immer
leider noch relativ unbekannt, da viele Großkunden beliefert werden. Diese Kunden sind allerdings auch global-player
Zwar gibt es genug große Arbeitspakete, diese kann man sich aber auch zumeist frei einteilen. Wochenendarbeit habe ich bislang noch nie gemacht.
interne Schulungen finden auch für Produktionsmitarbeiter statt. externe Schulungen für Verwaltungsteam können vom jeweiligen Mitarbeiter auch eigeninitiativ vorgeschlagen werden.
Bonuszahlungen sind möglich
100% Strom aus Wasserkraft.
mit den richtigen Kollegen macht das Arbeiten Spaß. Auch Fehler werden offen angesprochen.
zwar ein Unternehmen mit vielen jüngeren Kollegen, aber auch "ältere Semester" wurden wegen Ihrer Erfahrung geschätzt
Vorgesetzte mit Ecken und Kanten. Aber auch immer für ein kurzes Gespräch bereit.
verschiedene Kommunikationstools. Von allgemeinen Aushängen, Intranet, schwarzes Brett bis hin zum persönlichen Gespräch ist alles dabei.
eine große Vielfalt an verschiedensten Aufgaben auch bedingt durch die Vielfalt an Kunden und Produkten. Mir wurde jedenfalls nie langweilig.
Der Umgang Vorgesetzter mit den Arbeitern
Die Pausenräume könnten etwas größer sein, Vielleicht eine Raucherecke machen
Man geht gerne arbeiten
SONTEC macht sehr viel für den Ort, Sponsoring,...
Bei familiären Themen hat die Führungskraft immer ein offenes Ohr
Mittlerweile habe ich viele Stationen durch und bin da wo ich am liebsten arbeite
Bin zufrieden
Man unterstützt sich gegenseitig
Man fühlt sich noch immer geschätzt
Fördert mich und fordert positiv
Arbeitszeiten sind flexibel
Mitarbeiterzeitung und Betriebsversammlungen mit Mitsprache im Betriebscafe
Macht mir Spaß
nix
alles, nie wieder
Das große Ziel WIR sind SONTEC verfolgen und wirklich mit Herz dahinterstehen und nicht Leute mal hier und da einsetzen
Leute die keine Ahnung haben, haben etwas zu sagen und sind und bleiben im Job
es gibt gute und schlechte Sauerländer Produktionsbetriebe.. dies fällt nicht zu den guten
überall bisher besser erlebt, extremes Unwohlsein im ganzen Unternehmen
fällt leider auch der hüh und hott Taktik zum Opfer, nicht für innovative Menschen mit fairen Idealen geeignet
schlechteste Bezahlung aller Zeiten, selten pünktlich, nie verlässlich, mündlich getätigte Absprachen werden nicht eingehalten
Keine nachhaltigen positiven Umweltaktionen
sehr bescheiden, niemand denkt an den anderen, vor allem starkes Gefälle zu Produktion und Verwaltung, sehr schlechter Zusammenhalt
leider null Respekt, da es viel Neid gibt gegenüber erfahrenen und älteren Kollegen die einfach mehr wissen
Aus oberster Ebene wird teils mit vollem Mund am Meeting teilgenommen, cholerisches Türen knallen und maulen, null Wertschätzung gegenüber fleißiger Kollegen
wenn man vom Kuh-dung-geruch absieht und nicht gerade einen Platz direkt bei den Cholerikern im Unternemen hat geht es
nur begünstigte, die in der Gunst der oberen Hierarchie stehen, wie die Entwicklung bekommen ein Ohr, sonst niemand
Leute die keine Ahnung haben bekommen nicht nachvollziehbaren hohen Stellenwert. Frauen dürfen Tee kochen
prinzipiell schon gute Ansätze, die aber sofort wieder in der hüh und hott Taktik verworfen werden
Verhalten der Führungsebene
Man sollte sich hinterfragen, warum ist die Fluktuation so extrem hoch?
Nach außen top, hinter den Kulissen furchtbar.
Work-Work trifft es eher
Zumindest in gehobenen Positionen gut, aber das kann trotzdem nicht dauerhaft motivieren.
Hier sollten sich alle kritisch hinterfragen
Im Sommer extrem heiß, dafür im Winter eiskalt
Sehr viele nette Leute. Alle sind bemüht. Kaum schlechte Absichten oder Intrigen und wenn dann immer von denselben, bekannten Leuten.
Geführt von Technik Junkies. Oft scheint niemand zu merken, worum es wirklich geht. Gute Leute in mittleren Ebenen werden oft nicht gehalten. Man hat immer das Gefühl ersetzbar zu sein. Wertschätzung Fehlanzeige.
Mehr Verantwortung abgeben, Führung soll nicht alles selber machen.
Man bemüht sich es zu verbessern
Es wird gern gesehen wenn möglichst lange gearbeitet wird
Aufstieg eigentlich nicht möglich. Gehobene Stellen werden nur von außen besetzt. Keine Fortbildungen oder Seminare.
Bezahlung im unteren Level. Job Rad wird neuerdings aber angeboten
Habe nie eine Firma gesehen wo so viel ausgedruckt wird
Manche sind Oberschlau. Halten sich für Messias.
Laptops/PCs der Einsteigerklasse, aber OK. Eine Katastrophe ist die Verfügbarkeit der Telefonanlage. Büroräume gepflegt und mit viel Tageslicht. Klimaanlage vorhanden. Software mit allerlei selbst geschriebenen Zusatzprogrammen. IT Dienstleister eine Zumutung, Unterstützung in der Firma bemüht, müssen aber zu viele Fehler der Externen ausbügeln.
Kaum aufgetragene verantwortung.
So verdient kununu Geld.