Ihr Unternehmen?

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Sontheimer 
Elektroschaltgeräte 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

WENIG GELD für Viel Arbeit + scheinbar zusätzlichen Stress von leuten die VIEL ZEIT haben.

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion bei Sontheimer Elektroschaltgeräte GmbH in Schwabach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Was gut war: Der eigentliche Job als Verfahrensmechaniker. Die Arbeit mit den Werkzeugen, das Ein- und Ausbauen, das Anfahren – das war okay. Kleine Werkzeuge, gespeicherte Daten, alles in Ordnung. Drei bis vier Maschinen pro Tag? Kein Stress. Aber das war’s dann leider auch schon mit den positiven Punkten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Firma bekommt von mir zwei Sterne, weil ich ganz ehrlich sein will: Komplett katastrophal war es nicht – aber gut war es auch bei weitem nicht.

Den Satz „Ich kann Ihnen da leider nicht entgegenkommen“ fiel bei einem wichtigen Thema vor und sollte auch bei anderen wie man es von den Mitarbeitern mitbekommt passiert sein aber das ist genau ein Satz, den sich ein Arbeitgeber sparen sollte.

Denn: Ein Arbeitgeber kann immer entgegenkommen, wenn er wirklich will, dass man bleibt. Aber der Wille fehlt hier ganz offensichtlich.

Fazit: Weniger Ignoranz, mehr Organisation, mehr Respekt – dann könnte man hier was richtig Gutes draus machen. Aktuell aber leider nur ein Ort, wo Potenzial und Realität meilenweit auseinanderliegen.

Verbesserungsvorschläge

Das Team? Teilweise sehr fragwürdig. Es gibt Kollegen, die sich bewusst gegenseitig die Arbeit zuschieben. So nach dem Motto: „Der hat nur zwei Maschinen gemacht? Dann mach ich heute auch nur zwei.“ – so ein Mindset zieht das ganze Team runter. Und dann ist da noch der eine Möchtegern-Chef, der schon ewig da ist, sich aber aufführt, als gehöre ihm der Laden. Leute vergraulen? Standard.

Der Arbeitsalltag? Immer das Gleiche. Kaum Struktur, viele wichtige Dinge fehlen, besonders für Verfahrensmechaniker. Kein richtiger Schrank mit allem Nötigen, ständig muss man improvisieren – aber wehe, es geht dann mal was kaputt, dann wird direkt gemeckert. Sparen am falschen Ende.

Was mich am meisten gestört hat, ist der Umgang mit Arbeitnehmern. Statt mal zuzuhören, was man als Mitarbeiter zu sagen hat, wird lieber der eigene Senf durchgedrückt. Teilweise wurde sich mitten im Gespräch abgewendet – kindisches Verhalten auf Arbeitgeberseite vorallem als Fertigungsleiter, das absolut unprofessionell ist.

Arbeitsatmosphäre

Ist okey kann defentiv besser sein

Work-Life-Balance

naja

Kollegenzusammenhalt

Arbeit schnell fertig machen = hauptsache nächste schicht hat mehr zu tun. die leute chillen dort das die nächste schicht mehr hat bzw was zusammenhalt betrifft sieht das eher hier nach jeder macht schnell sein eigenes ding und fertig was zwar nicht schlecht ist aber bei einer firma wo leute eigentlich sich gegenseitig unterstüzen um weiter zu kommen ist das hier fehl am platz. hier passiert eher fast das GEGENTEIL.

Vorgesetztenverhalten

leider respektlos in kleinen hinsichten versteht man nur wenn man da anfängt

Arbeitsbedingungen

Viel rumlaufen weil gespart wird.

Kommunikation

wird nicht viel miteinander geredet jeder macht sein ding

Gleichberechtigung

scheinbar haben nur facharbeiter dort richtige pluspunkte. die chillen sehr gut ab. machen max 20 prozent arbeit also werkzeug rein raus und danach passiert nichts mehr die anderen müssen den rest also die 80 prozent übernehmen was sehr lustig ist weil es eigentlich eher andersrum sein soll. den ein verfahrensmechaniker kümmert sich auch um material usw aber hier passiert wie gesagt nur die nötigste hauptaufgabe wkz rein anfahren und der rest kümmert sich um die firma also genau nach dem motto.

Interessante Aufgaben

verfahrensmechaniker machen eh nur das gleiche also alles ok mit rüsten anfahren usw.


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Umgang mit älteren Kollegen

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.